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Archive for the ‘Reisen’ Category

Blick gen Sonnenaufgang – der Sonntag lässt sich gut an, Raureif auf dem Nachbardach.

Wir wollen die Morgensonne nutzen. Ab Mittag ist aufziehende Bewölkung angesagt, abends soll Schneefall einsetzen. – Kein Wunder ? ! Für Morgen ist rush hour-Chaos zu erwarten.

Mit Begleitung geht`s an einen kleinen Moränenbach – Brückenblick: Hier ist auf dem Kies noch nichts zu sehen.

Am nächsten Stopp sieht es schon anders aus – 2 frische Forellenlaichbetten …

… mit Laichkuhle und von Fisch und Strömung aufgehäuftem Kies“berg“.

Unser nächstes Ziel erreichen wir durch einen im Umbau befindlichen Nadel- / Laubmischwald.

Schon schön in der Morgensonne – Buche und Hainbuche auf Moräne.

Die Gelegenheit wird nicht nur für Bachfotos, sondern auch für Selfies genutzt – hier vor einer alten Hainbuche.

Eisdolche – immer wieder interessant, was sich Natur so ausdenkt.

Nach Besichtigen schicker Kolk-Rausche-Abfolgen, die durch eine lokale NABU-Gruppe angelegt wurden (Details folgen), fahren wir – teils durch winterlich anmutende Stellen, HuH! – zum nächsten und letzten Punkt von Interesse.

Dort wird eine Familienfreundschaft geschlossen.

Raureif, immer dabei!

Über die zahlreich angetroffenen, frisch im Entstehen befindlichen Forellenlaichbetten und mehr werde ich nach und nach berichten.

Zu Hause wird noch ein kleines, zunächst für Metallmüll gehaltenes Fundstück gereinigt. Es stellt sich als Klicker heraus, mit Hirschkäfermotiv.

DER Ausflug hat uns ausgesprochen gut gefallen!

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Morgensonne, Weiss als Zeuge der Frostnacht.

Auf dem Weg ins Wedeler Autal – Schnucken auf Raureif.

Blick ins Wedeler Autal, Erlengruppe.

Kleinklima – die Erlengruppe im Sonnenblick.

RaureifBinse.

Der Wassererlebnisbereich.

Der Lenkkies am Hochufer wirkt.

Höherer Abfluss, das Wasser wird am Anriss des Hochufers vorbeigeleitet.

Detail.

Mistel am Rand des Autals, von fern.

Mistel, gezoomt.

Dieses – offenbar „dressierte“ (Bugwellen!) – Entenpaar …

… benötigt kein Futter!

Es ist genug, vor allem Gesünderes, vor Ort vorhanden – Beispiel Wasserstern (mit „Fleisch“besiedlung, Insektenlarven und Krebstiere) am Uferrand.

Nach Blick auf den Sandfangübergang – „die sommerkühle Wedeler Au ist nun „winterwarm“!“ – radele ich nach Hause.

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Im Beitrag vom 18. November zeigte ich Eindrücke von morgendlichem Radeln nach früher Krankengymnastik.

Die Termine wechseln, auch Abendliches findet statt.

Anradeln mit Querung der Tide-Wedeler Au – hier Tidehochwasser, bereits nach Sonnenuntergang, Flaggen auf der Batavia.

Bei den Nordlichtern (Vorsicht, Schleichwerbung!) – über den Dächern von Wedel.

Raus im Dustern – hinten mittig liegt die Elbe, regelhaft leuchten rote Lichter an Masten auf (wie zu sehen: nicht fotografiert).

Anradeln an einem anderen Tag – früher, das Wetter zeigt sich grau, immerhin trocken.

Wieder steht die Wedeler Au bei Tidehochwasser.

Über den Dächern von Wedel – die Sonne wird von imposanten Wolkengebilden versteckt.

Dann kommt die Sonne doch noch hervor – durch die Tür des heutigen Spochtzimmers leuchtet es aufgrund der raffienierten Glasscheibe fast weihnachtlich.

Diesmal verlasse ich die Örtlichkeit noch vor Sonnenuntergang. Ja, es ist stürmisch und kalt. Der Winter grüßt mit eisiger Nordluft.

Weisse Wolkenpartie, von untergehender Sonne beschienen.

Richtung Sonnenuntergang sieht es über der Tide-Wedeler Au dann doch fast warm aus.

Blick vom Geesthang gen SüdWest.

Na denn – schön, bald zu Hause zu sein.

Und noch so ein Abend – Anfahrt, Queren Wedeler Au.

Blick über Wedels Dächer.

Die Heimfahrt nach Sonnenuntergang, Blick SüdWest – ich nehme an, über der Batavia strampelt Pippi Langstrumpf.

Wohl dem, der fachkundige Helfer beim Gesunden hat!

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Für eine Projektwoche Nachhaltigkeit in der Bugenhagenschule Blankenese wurde ich auf Vermittlung unserer jüngsten, Hamburger Generation angefragt. Ich sei doch Biologe und hätte was mit Nachhaltigkeit zu tun (gehabt). – Ob ich für eine Diskussions- / Interviewveranstaltung Zeit und Lust hätte.

Na klar!       🙂

Eine Doppelstunde wird vorab grob von der Regie her abgestimmt.

Die S-Bahn bringt mich in 15 Minuten nach Blankenese.

Blankeneser Bahnhofstraße morgens, vorweihnachtlich.

Alter Wegweiser, zeigt, was die Stunde geschlagen hat.

Baumbehang, vorweihnachtlich, …

… maritim.

Skandinavische Zeitzeugen der eiszeitlichen Vergangenheit an meinem Weg – in den als Hintergrund der Veranstaltung gedachten wechselnden Fotos ebenfalls enthalten.

Griechisch-römisch anmutende Baustelle, Christo-, pardon, gegen E- und Immissionen verhüllt.

Mein Ziel, die Bugenhagenschule.

Die Grundeinstellung gefällt mir – noch mehr, da ich weiss, sie wird gelebt.

Ich sehe mich um, Zeit genug.

Angebote auch anderer Bildungsstätten bis zur Weiterlern- und Arbeitsvermittlung stehen zur Verfügung.

Lange nicht sowas gesehen! – Eine schicke Wendeltreppe.

Auch im Aussenbereich Erinnerungen – Gelbe Telefonzelle, nun Büchertauschgelegenheit.

Es kann losgehen – neben dem Maskottchen liegen Regiehilfen bereit. 🙂

Schnell verfliegt die Doppelstunde, Nachfragen zur uns umgebenden Biologie mit Spezialschlenkern, nicht zu vergessen die Herkunft der skandinavischen Steine …

Ja, angesichts Tierbesuchsschilderungen im heimischen Umfeld meiner Einladenden komme ich auch noch auf die doch wohl alle betreffende Biologie im täglichen Umgang: „Du hast ja eine Meise!“ – „Ja, aber was für eine! ?“ – – – Als da wären Kohl- oder Blaumeise, die vielleicht alle kennen. Oder eher doch Sumpf-, Weiden-, Beutel-, Hauben-, Bart-, Schwanz-, Tannen- oder Lapplandmeise – das ist doch die Frage! ? (Nicht alle werden uns begegnen, manche vielleicht nie, oder vielleicht in strengen Wintern. – Was zur Äusserung führt „Ich wäre gern früher geboren – dann hätte ich auch hier noch Schnee- / Eiswinter erleben können.“ – – – Angesichts des Wetterberichts: Vielleicht wird das ja doch dieses Jahr was?)

Die „Meisen-Erinnerung“ nutze ich, auf Detailartenkenntnisse in Zoologie und Botanik hinzuweisen. Die werden für vielerlei Alltägliches, z.B. im Bauwesen, benötigt, wo es um (nicht!) zu vernichtende hochwertige Lebensräume in dieser, unserer dicht besiedelten und beanspruchten Welt geht. Gerade stirbt quasi die letzte Generation weg, in der noch (von auch schon allzu wenigen) solche Kenntnisse als Speziallernen erworben wurden.

Die Hintergrundfotos entsprechen in Teilen den „25 Jahre WRRL“-Abbildungen.

Am Sack- / Kehrbahnhof Blankenese studiere ich urbanes Grün und Grau in Form von BruchsteinGabione – zwei eher zweifelhafte Lebensräume.

Da kommt eine S-Bahn aus Richtung Hauptbahnhof – nicht meine, wird wieder zurückfahren.

Die auf dem anderen Gleis wartende S-Bahn kann gen HH Hauptbahnhof starten, macht Platz „für meine“.

Mir hat die Veranstaltung mit allem Drum und Dran gefallen. Wie ich später höre, bin ich mit diesem Empfinden nicht allein. – Na denn, gerne wieder!

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Noch hantiere ich an den Folgen meines Oberarmgelenkanbruchs – Auswahl der Gerätschaften, Restarbeiten für die Hand.

Die Termingestaltung der Krankengymnastik bringt es mit sich, dass ich teils zu früheren oder späteren Zeiten als üblich unterwegs bin – hier ein Beispiel für „früher“. Wenn das Wetter stimmt, schliesse ich meine tägliche Runde an.

Erle am Saatlandsdamm, Wedeler Marsch.

Querung Binnenelbe, Blick in den Morgenhimmel Ost, Tidehochwasser plus.

Blick West – rechts „oh, wie niedlich“ der Sommer- bzw. Binnendeich (auch der will gewartet sein).

Elbdeich Fährmannssand – angesichts kalten Winds steht die Aussendeichherde dicht zusammen.

Blick West – historisch: links KKW Stade im Abbriss, nächstes Jahr soll die Kuppel weg sein.

Deichverteidigungsstraße querab Elbdeich Hetlingen – Rückblick in den Morgenhimmel.

Heute kein Deicherklimmen hier – Deichschafe.

Noch herbstlich am Heuhafen Hetlingen, geprägt von …

… SpitzahornGelb.

Wir befinden uns in der Phase saisonalen Gerichtswechsels – hier: Grünkohl „mit alles“.

Wohl dem, der das noch essen darf / kann – Vegetariern und Veganern fällt mit Grünkohl sicherlich Passendes ein.

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Vor einigen Tagen hatte ich über die Vogelschar berichtet, die es sich auf speziellem Moos unseres Fahrradhäuschendachs gutgehen lässt.

Und so sieht dieser verlockende Nahrungs- – und im Frühjahr Baumaterial- – -platz derzeit nach gut Regen aus.

Angesichts des Winds starte ich meine Hetlingen-Deichrunde gegen den Uhrzeigersinn.

Über höchster Geesthöhe Richtung Holm kreist etwas – ein überwinternder Storch (wäre keine Überraschung)?

Nein, es ist ein einzelner Kranich (ohne Rufen), der sich für das Umfeld des abgeernteten Maisfelds interessiert.

Der landet – aber ganz am Rand?

Erst wird gesichert – und dann ordentlich gefuttert.

Da stehen AltEichen in Reihe!

Mir fallen die Nebelkrähen ein, die ich seit geraumer Zeit regelhaft unter der Eichenallee Idenburg treffe – hier mit ein paar Ringeltauben im Hintergrund.

Dazu fällt mir weiter ein Erlebnis ein, als ich im reichlich AltEichen-bestandenen Baumschulgebiet nordwestlich Wedel vor einigen Jahren wegen schlagartigen Lärms über mir erschrak (an einem frühen, sehr stillen Sonntagmorgen). Ich hatte in den Eichen ruhende – und sicherlich von den Eicheln reichlich fressende – über 200 Ringeltauben gleichzeitig aufgebracht! [Erstmal von erholen … ! ! ! ]

Was nicht ist, kann ja wieder mal werden.

Im Weiterradeln sehe ich etliche Schwärme – Wacholderdrosseln und Stare in der Marsch, jeweils um die / über 200 Stück, teils mit Flugkunststücken – angesichts Entfernung und grauem Wetter leider nicht fotogeeignet.

Tja, und dann – über der Marsch, dicht vor dem Geesthang (wo ebenfalls zahlreich AltEichen stehen [zu sehen sind Weiden der Marsch]) – noch ein großer Schwarm.  – – – Was ist das?!

Der Schwarm kommt auf mich zu – am Horizont die Wetterkante, Glückliche dort werden sonnenbeschienen.

Ich Glücklicher kann über mir die Vögel identifizieren! – Wiederholung des Überflugs an Art und Zahl, nur ohne Erschrecken: Über 200 Ringeltauben – das muss man erlebt haben!

Immer wieder interessant, was der saisonal wechselnde Überflug, Teilaufenthalt der Vogelwelt so bringt.

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Der Reifenwechselbesuch in der Automeile hatte spontan eine TÜV-Verabredung ergeben. Mein damit verbundener Pausenfüllerrundgang bringt neben Morgengold die Begegnung einiger, nun bereits veränderter Bekannter des Großgrüns. Auch kann ich die Gelegenheit nutzen, den nahebei aktivierten, aktuellen PC einzusammeln. [Daher bereits kürzlich mein Wiederauftauchen hier im Blog.]

Es ist früh, kurz nach Sonnenaufgang. Dem Anschein nach verspricht Wedels Recyclinghof Gold.

Die Ursache des goldenen Scheins.

Bei diesem Ginkgo hat die (kurze, vergangene) Zeit zugeschlagen, …

… alles folgte der Schwerkraft.

Auch der rote Ahorn …

… hat einen Großteil seiner Pracht verloren.

Die Blätter dieser Zitterpappel zittern allerdings weiter.

Und dieser Ginkgo (ich nehme doch an, es ist einer) querab steht offenbar an besonderer Stelle.

Dramatisch …

… gibt sich weiter die morgendliche Optik. – Schade, dass nun Bewölkung aufzieht – wohl dem Frühaufsteher / früh Verabredeten.

In der Industriestraße befinden sich die großen Durchhalter, …

… während die AltEichen quer zur Automeile inzwischen ziemlich gerupft aussehen.

Das Einsammeln des PC schliesst sich in einem kleinen Schlenker an. Als ich beladen zurückkehre, ist der TÜV abgeschlossen, das feuerrote E-Spielmobil für ausgezeichnet befunden. – Los geht`s in den Tag (der mit dem Forelle-Konzert im vorigen Beitrag hier im Blog ja bereits abgeschlossen ist).

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Der Abend in Wedel lässt sich spannend an – Sonnenuntergang …

… in rötlichgelb / blau, …

… nach …

… rot-violett vor blauem Himmel.

Und dann ist es schnell duster. Wir haben noch etwas vor, fahren Richtung Markthalle Hamburg, parken am Dovenfleet.

Östlich vom Chilehaus (Blick West) ist eine …

… Großbaustelle ingang, mit Steinberg. – Mal abwarten, was das mal wird.

Wir haben die U-Bahn-Abgänge Steinstraße ab- und aufwärts genutzt. – – Kunstverein.

Erinnerung an die Vernissage zu „Forelle 2010“ vor Urzeiten.

Schnell ist die Markthalle erreicht.

Walter Trout – diese Forelle hat ein ganz anderes Kaliber.

Fast 2 Stunden begeistert der Gitarren-Virtuose, begleitet von Orgel, Bass, Schlagzeug sowie zeitweise seinem Sohn Jon an der zweiten Gitarre – faszinierend!

Alle geben wie üblich ihr bestes. Besonders zu erwähnen ist der Bassist John Avila, der aufgrund seiner langjährigen multiinstrumentellen Aktivität in verrückten Live-Shows besonders hervorstach, nicht zuletzt mit einem unglaublichen Bass-Solo, wie wir alle es wohl noch nie erlebt haben.

Wie gut, dass wir noch unseren Weg zum E-Mobil gehen dürfen! Anfangs fühlen sich die Beine nach 2 Stunden Schwingen und Wippen wie Marionetten-Holzprothesen an.

Die Jüngsten sind wir halt nicht.

Zuverlässig wie immer bringt uns das E-Mobil nach Hause – hat es doch gerade morgens erfolgreich die TÜV-Untersuchung bestanden.

Über den morgendlichen Rundgang wird noch zu berichten sein.

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Ausfahrt Wedel im Nebel – mal trockener, mal nasser.

Der Wasserstand im Pferdetümpel unter Nebel ist stabil, steigt leicht.

Die Bäche ringsum laufen schon wieder durchweg unter Mittel-, Richtung Niedrigwasserführung. Für die muss es erstmal wieder richtig regnen.

Nordlage lässt weiches Moos auf unserem Fahrradhäuschen wachsen – offenbar sehr interessant für Vögel (hier: Spatz, unscharf), ein Schlaraffenland.

Die Blaumeisen sind besonders hartnäckig, schauen sehr genau hin.

Spatz und Dompfaffweibchen, ebenfalls häufige Gäste.

Der Dompfaffmann belebt das Farbbild, nicht aber meine Fotos, da unscharf aufgenommen. Eigentlich sind über den Tag alle ringsum bekannten Arten auf dem Moos zu sehen. Amseln komplettieren das Bild, sorgen für Nachschau in der Regenrinne. Über die Zeit wird die gänzlich entblättert und entmoost, ist dann leer.

Im Frühjahr, zur Zeit des Nestbaus, wird das Dachmoos bis auf winzigen Grünschleier offenbar gänzlich zum Nestbau abtransportiert.

Nicht nur die Vögel lassen sich`s gutgehen. Auch ich, kurzzeitig Strohwitwer, begebe mich ins Restaurant, Akropolis.

Da wird auf der Tafel am Eingang Lammhaxe auf Spinat mit Fetakäse und Kroketten angeboten – nun denn!

Entbeint – ein herrlicher Anblick.

Aufgegessen – besten Dank für dieses Angebot!

Wer der Meinung ist, es gäbe viel zu viele Schafe am Deich, muss sie halt essen.

Abspann in eigener Sache: Hier tritt nun – ich hoffe kurz vorübergehend – eine Pause ein. – Der PC will durch einen neuen ersetzt sein.

Bis demnächst, in diesem Theater.

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Beim Reifenwechsel in Wedels Automeile wollte ich nicht im KFZ-SchwarzGrau verharren.  Nach einer kleinen Wanderung ringsum konnte ich Farbe mitbringen.

Zwar sind Büsche und Bäume vielerorts weitgehend entblättert, prächtige Exemplare in Herbstfarbe finden sich dennoch.

Rot-Weiss begleitet zeigt sich eine briefträgergeografische Besonderheit: Hier gab es also mal (oder gibt es ?) einen Bach – „-berg“ und „Am Hang“ bezeugen, dass das Norddeutsche Tiefland nicht überall flach ist.

Robinie, weiterhin in Grün.

Das GrünRot der Cotoneaster.

Fremdländischer Ahorn, gelblichrot.

FeldahornFeuerdornHecke – gelb-grün, gelegentlich rot gesprenkelt von Früchten.

Trauerbirke, noch erstaunlich dicht gelb belaubt.

In speziellem Gelb eine (Zitter?)Pappel.

Ahorn, Eiche und mehr bieten ein Farbenspektrum.

Die Industriestraße versöhnt noch mit einer Rose.

Ich biege wieder in die Automeile ab.

In der Automeile – auch der Stern, mit den genannten Ausnahmen, will nicht farbig erhellen.

Zurück am Start – Begeisterung! Die Winterreifen sind drauf.

Einmal Schwarz-Weiss will ich aber doch noch präsentieren, fiel es mir bei Ankunft in der Garage doch ins Auge.

Solch Zahlenfolge sieht man nicht jeden Tag.

Na denn, der Herbst zeigt sich weiter wechselnd – wir haben November.

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