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Archive for the ‘Reisen’ Category

Auch wenn der Elbstrand von heftiger Erosion geplagt ist …

Bei gutem Frühlingswetter muss man einfach hin                                                       (Foto: blühender Ahorn vor Elbhang) !

 

Und so rollen wir Menschen an, ohne oder mit Kind und / oder Hund.

Die Hunde lasse ich mal weg.

Ein Osterbaum ist auch schon geschmückt.

An der Wasserkante – immer wieder spannend.

Expedition der Kleinen ans Fahrwasser.

Im Gänsemarsch, zweibeinig.

Und, noch mehr Spaß, im Vierfüssergang.

Hier sind auch große Menschen klein.

So schön, wie es hier ist, leider wird die Gewässerökologie auch gerade wieder noch kleiner gemacht, als sie schon seit der vorigen Elbvertiefung und der Zerstörung des Mühlenberger Lochs ist. Die Elbe westlich Hamburg verkommt mehr und mehr zum reinen Schifffahrtskanal.

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Ostwind, Morgensonne, das ist eine von etlichen Varianten, bei denen wir gern nach Wittenbergen radeln. Dann wollen wir mal den Vormittag geniessen, so lange der Elbhang noch steht. (Auf unserem Weg fahren wir unten am Wasser, vorbei am Otto-Sokoll-Höhenweg – da hat sich Mensch schön verkalkuliert, alle hangsichernden Bäume mit Wurzeln entfernt. Geologie, Hangwasser und mehr sorgen für Bewegung – der Höhenweg ist seit Langem gesperrt …)

Ein Schiff wird kommen … – wir sind kurz vor dem Leuchtturm Wittenbergen.

Hier, wo das tiefe Fahrwasser der Containerriesen dicht am Elbhang und auf der Südseite dicht an der Elbinsel liegt, wird jeweils durch 20 m-Verbreiterung des tiefen Kanals eine „Begegnungs-Box“ gebaggert.

Darauf wird sich die Unterwasserböschung natürlich einstellen. Wir dürfen auf die zugehörigen Erosionen gespannt sein.

Frei liegende Historie – in Wedel wird immer gerufen: „Wo bleibt unser Sandstrand?!“

Grundwasseraustritt im Sandbereich.

Hangwasser, gefasst – Zufluss zum Strand verrohrt, mit Aufschlagschutz.

Wir sind erstaunt – flächenhaft extreme Prielbildung im Sand oberhalb des Tideniedrigwassers.

Wurde da schon vorweg gebaggert, die Fahrwasserkante näher gebracht?

Mäander – so zahlreich und so tief, so kennen wir die Strecke hier bisher nicht.

Containerfrachter querab vom Leuchtturm Wittenbergen.

Noch`n tiefer, mäandrierender Priel, Höhenstufen mit stärkerem Gefälle am Strand.

Gen Hamburg.

Größenverhältnis – Mensch und Maschine.

Anleger Wittenbergen – Motorschiff und Segler.

Der Segler, zwischen den Fahrwassertonnen, ist auch ein Motorschiff – wir vermuten, ein umgenutzter Finkenwerder Fischkutter.

Zum Wochenendgenuss am Strand demnächst hier mehr.

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Zu verbessernde Bäche und kleine Flüsse finden wir überall. In jedem und um jeden herum gibt es viel nachzuholen auf dem Weg zu einem gesünderen Zustand. Nach bekiester und zu bekiesender Strecke (hier im Blog „Ohlau 1“ und „Ohlau 2“) folgen ein paar Eindrücke zu einer Strecke, die wir uns als nachfolgenden Aktionsort vorstellen.

Ohlau-Überfahrt in Agrarland, starkes Gefälle bachab – hier gibt es reichlich Handlungsfreiheit.

Tief(er als im Ausbauzustand) hat sich der Bach nach Begradigung und Entfernen stabilisierender Elemente (Erlenwurzeln, Kiessohle, Totholz) in die Landschaft eingegraben.

Dieses Unverhältnis zwischen naturnahem Zustand vor Ausbau, dem genehmigten Ausbauzustand und extrem negativer Weiterentwicklung danach findet sich fast überall. Sehr schön ist diese sehr unschöne Situation in einer Arbeit über die Heidenauer Aue, einem Nebenbach des Oste-Systems, Niedersachsen, nachzulesen. Dort fliesst heute der mittlere Abfluss deutlich UNTER der genehmigten Bachsohle, kein Einzelfall. Verschärfend kommt hinzu – wie bei allzu vielen Bächen und kleinen Flüssen -, dass die Einstufung des Bachs offenbar die lokalen Verhältnisse überhaupt nicht berücksichtigt. Statt – klar am Umfeld und Kiesgrund zu erkennen, wo nicht Überbreite zu Sandfangqualitäten führt – als Kiesbach ist die Heidenauer Aue (wohl nach dem Motto „Ich kam, ich sah, ich verdachte mich“) als Sandbach ausgewiesen. – Da kammer nix machen …

Wir hier aber schon, später mal.

Blick bachauf – diese ruhig, durch das Brückenwiderlager wie eingestaut wirkende Strecke werden wir mit uferseitig wechselnden Kiesschüttungen beleben.

Wasserstern und andere standorttypische Pflanzen zeigen bachab in der erodierten Strecke, dass die Ohlau von Natur aus ein Kiesbach ist. Das gilt es zu fördern.

Blick bachauf, auf dem Rückweg. Wie hier krankt unsere Landschaft fast überall am Nichtbeachten von Fachlichkeit, am Verstoß gegen Rechtsvorschriften und am Widerstand gegen längst erkannte Verbesserungsnotwendigkeiten.

Ändern wir das. Wir ändern das.

Noch so gute Fachveröffentlichungen helfen nur wenig auf dem Weg zu Gewässerrandstreifen, zum standorttypischen Baumsaum, zur Auenentwicklung einschliesslich Auwald (hilfsweise verlinkt, bekam es auf der derzeitigen Ministeriums-Homepage nicht), so lange der klare Handlungsrahmen von Politik nicht gesetzt und Verwaltung zur flächendeckenden Umsetzung entsprechend orientiert und unterstützt wird. – Schleswig-Holstein, waldärmstes Bundesland, könnte doch gern mal handeln?

Stiftungen können Handeln immerhin anstoßen, z.B. „Klimawald“, Schulen setzen gute Beispiele. Flächendeckendes Handeln, wie gesagt in Fachlichkeit und Recht längst beschrieben, steht weiter aus.

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Die kurze Überschrift entspricht einem Start der Lebensraumverbesserung an unseren Bächen und kleinen Flüssen. Klar ist, dass ein fachlich und rechtlich seit Langem beschriebener Zielzustand den Schutz von Einwirkungen von aussen und Entwicklungsfähigkeit einschliesst. Nur so werden sauberes Wasser, Lebensraumstruktur und angemessene Besiedlung mit Pflanzen und Tieren zu erreichen sein. Nicht zuletzt die dreidimensionale Kulisse, Bäume bis hin zum Auwald, gehört angesichts des Klimawandels und der notwendigen Minderung der heute übermäßigen, streckenhaften Sonneneinstrahlung (= Überheizung) dazu.

Für 2019 ist das Bekiesen einer Ohlau-Strecke vorbereitet, an der wir in Frage kommende Punkte markierten.

Von hier aus bachab soll es losgehen.

Blick bachauf – am Beginn des turbulenten Gefälles wird an jeder Uferseite Kies geschüttet. Der kann von der Ohlau dann als Laichkies in der rauen Strecke positioniert werden.

Weiter bachauf ist vor Jahren bereits Rauigkeit aus Holz und Stein eingebracht worden.

Bachab der Brücke wird ebenfalls beidseitig Kies geschüttet, um die Strömung zu lenken.

In der folgenden Strecke wird, je nach Situation ein- oder beidseitig gearbeitet – abhängig im Wesentlichen von der (Über-)Breite und Strömungsqualität.

Der obere Streckenteil.

Häufig prägen träges Fliessen, kanalartige Überbreite und bewegter Sand („das Leichentuch“) die Situation.

Einzelne Verbesserungselemente älteren Datums bringen punktuell Abwechslung.

Ältere Steinbuhne.

Allein stehendes Element Baumstamm.

Allein stehende Wurzelstubben.

Die Bekiesung soll auch diese guten Ansätze stärker ins Fliessgeschehen einbinden.

Maulwurfshaufen auf unserem Weg zeigen immer wieder: reichlich Steine – der Kiesbach ist das Leitbild auf Moräne.

Schon lebendiger – so und stärker soll die Strecke insgesamt verändert werden.

Markieren der Schüttstellen.

Baumsamen werden von allein kommen.

Etwas verregnete Spur auf frisch frei gefallenem Sand: der Otter schaut sich immer mal hier um.

Und wenn uns mal nichts mehr einfällt: Auf zu kleiner Wanderung am Bach – überall gibt es bachab wie bachauf Kanalartiges, das es zu verbessern gilt.

Nach dem Bekiesen – das erfolgt entweder recht bald oder nach dem ersten Grasschnitt, oder je nach Wetter später – mehr davon hier im Blog.

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Eine kleine Besuchsfahrt führte mich an die Ohlau, Kreis Segeberg. In Bad Bramstedt vereint sie sich mit der Schmalfelder Au zur Hudau, die bald mit der Schmalfelder Au zur Bramau wird. Diese wiederum mündet recht bald in die Stör – wie der Name sagt, einstmals gut für Großfisch, Stör, aber auch Lachs. Die Gegenstücke auf niedersächsischer Seite sind, jeweils mit ca. 150 km Länge, die Oste (Elbe-EZG) und die Wümme (Weser-EZG). Für die kleineren Nebengewässer mit 40-50-60 km Fliesslänge wird davon ausgegangen, dass sie im Wesentlichen Meerforellenflüsse waren.

Drei unterschiedliche Situationen bewanderten wir bei prima Frühlingswetter an der Ohlau – 1. bekiest, 2. zu bekiesen, 3. „dauert noch ein Weilchen“. Hier also die Nummer 1, aktiv ist (nicht nur) hier der Gewässerpflegeverband Ohlau.

Als ich am 17. Januar bei scharfem, kaltem Wind hier parkte, lag an der Straßenbrücke noch der Kies von Lkw-Lieferung 2, bereit zum Einbau. Offene, intensiv genutzte Agrarlandschaft beherrscht das Bild.

Wenn man solchen Anblick einer ausgeräumten Agrarlandschaft allüberall vorfindet, fragt man sich, wo eigentlich die Broschüren der Landesregierung über Gewässerrandstreifen, standorttypischen Baumbestand, ja Auwald am Gewässer ihren Niederschlag in der Realität finden. Symbolpolitik ersetzt nicht Handeln. Schleswig-Holstein sollte mehr können.

Immerhin wird für die Lebensraumverbesserung im Gewässer unmittelbar etwas getan.

Jetzt, im April, auf die Brücke rückblickend bei geringerem Abfluss als Mittelwasser, hat sich der Bach verändert.

Blick bachab. Punktuelle Kiesschüttungen geben dem Ufer Halt, dem Bach eine neue Sohle und mehr Bewegung.

Achtung, Kurve – aus überbreit wird turbulent.

Turbulenz im Detail, Veränderung in der Strecke.

Ausschnitt aus demselben Foto. An solchen Stellen – Januar-Einbau war für die Forellen schon zu spät – erwarten wir Ablaichen von Neunaugen (und ab Herbst: halt Forellen).

Aber Halt! – Betrachten des Fotos und der beiden drumrum bringt mich zu einen anderen Ergbenis. Ganz eindeutig hat hier ein spätes Meerforellenpaar (oder ein paar Fische mehr) gearbeitet.

Blaues Oval: geschlagene Laichgrube (so tief räumt Strömung nicht aus), gelbes Oval: Kies“berg“, in dem sich die Eier entwickeln.

Sonder-Habitat Kreis (im Kreis Segeberg) – irgendein Troll hat wohl vor Jahren mal von der Brücke eine Ladung Reifen entsorgt. Nach und nach kommen die zum Vorschein, der Wasserverband hat mit der Entsorgung zu tun.

Blick aus der Gegenwart in die Zukunft. Der standorttypische Baumbestand muss her – nicht zuletzt wegen der notwendigen Anpassung an den Klimawandel – Kühlung zum Schutz des an sich sommerkühlen Bachoberlaufs.

Die Strecke bachab. Es bleibt viel zu tun.

Angesichts jeglichen fehlendem Abstands der Agrarnutzung zum Gewässer, wundern Fachergebnisse zum Dünger- und Pestizidgehalt des Gewässers nicht. Bis hin zur akuten, das Jahr über chronisch toxischen Belastung ist jegliche Messkonzentration zu finden, wie gerade einmal mehr die EAWAG, DAS Fachinstitut der Schweiz, zeigte. Deutschland verharrt derweil in altbekannten Schützengräben: Urheberrecht geht vor Transparenz – und das bei Steuerzahler-finanzierten Arbeiten. Staatliche Dokumente sollten grundsätzlich für Veröffentlichung frei sein. – Wer sich aktiv einbringen möchte, kann das hier.

Auf dem Weg zurück zum Auto – KurvenTurbulenz im Gegenlicht.

Weiter geht`s zu den Punkten 2 und 3 – mehr demnächst hier im Blog.

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Wo ein Pinneberg ist, muss auch eine Pinn-Au sein – ist es auch. (Erstaunliches über den Pinne-Berg kann man hier nachlesen.)

Nachdem viele Zuständige und ansonsten interessierte Aktive sich seit 2 Jahren intensiv mit der Lebensraumverbesserung an der Mühlenau im Städtischen und Ländlichen beschäftigt haben, kommt nun die Zeit für die Pinnau in Pinneberg. Auch sie wird im Rahmen des Leitprojekts Biotopverbund „Grenzübergreifende grüne Netze schaffen“ der Metropolregion Hamburg in ihrer Struktur verbessert.

Wo  möglich, wird im Innerstädtischen an jedem Ufer bachauf und bachab von Straßenbrücken je ein Strömungslenker aus Kies geschüttet – nach bekanntem Vorbild. Sollte anschliessend weiter Material zur Verfügung stehen, wird vom Hindenburgdamm bachauf auch die dortige Kanalstrecke verbessert.

Anders als die höher liegende Mühlenau ist die Pinnau im Stadtgebiet Tide-beeinflusst. Die aktuelle Situation kann am Pegel Hindenburgdamm online abgelesen werden.

Pinnau bachauf Hindenburgdamm – bislang ein öder Kanal. Das soll sich ändern.

Der zeitliche Verlauf wird hier im Blog dargestellt.

Übrigens: Im Kreis Pinneberg kann man sich ab sofort bis zum 10. Mai für die Kreis-Umwelt-Tage 2019 (3.-28. Juni) anmelden. Egal, ob klein, ob groß, bestimmt ist eine geeignete Veranstaltung im Programm dabei.

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Die Sonne scheint, ein frostiger Ostwind weht. Morgens um Null Grad, die meisten Magnolien scheinen – bis auf den einen oder anderen Ast oder ein paar Blütenspitzen nochmal davongekommen zu sein. Erstmal ist kein Nachtfrost mehr angesagt.

Die Vogeltränke wird nun morgens und ab frühen Nachmittag (dann von links) besonnt – und eifrig zum Trinken und Baden genutzt.

Höherer Sonnenstand lässt neben dem Badebereich Kieselalgenteppiche gedeihen, die sich wegen starker Sauerstoffproduktion blasenartig aufwölben.

Beim Rundumblick, nah und etwas ferner, kann allerhand neu gesehen werden.

Die Japanischen Kirschen haben mancherorts fast ihren Blühhöhepunkt überschritten.

Gundermann blüht, geschützt besonnt, in großen Horsten.

Detail.

Die paar bislang sichtbar gewesenen Insekten und das Blühwetter scheinen für die Winterlinge für ein paar Samen ausgereicht zu haben.

Mal abwarten, ob das auch für den Lerchensporn gelten wird.

Auf jeden Fall zeigt dieser Marienkäfer auf „unordentlichem“ Fleck, dass sich unser Ringen mit dem Gärtner um Bodenbedeckung gelohnt hat. Da hat – an früher steril „sauber“ gehaltener Fläche – sicherlich Etliches überlebt.

Im Umfeld tut sich auch was.

Auf Familienwiesen liegen auf einmal kleine Farbkleckse – Kälber wie hingestreut …

Und nochmal, weil`s so schön ist.

Am winterwarmen Bach legt die Vegetation, kleinklimatisch bevorteilt, ordentlich los.

Kleinklima am Elbufer. Angetrieben vom Wärmespeicher Pflaster haben Schlehen und andere Frühlingsblüher „von unten“ her bereits dichten Blütenbestand, oben folgt nach und nach.

An der Elbe blüht aber noch ganz etwas anderes – 2 Containerfrachter 260 und 294 m begegnen sich – die nächste Elbvertiefung. Wir werden uns noch wundern, nicht zuletzt im Steuerzahler-Portemonnaie.

Während die alten Kopfweiden noch zögern angesichts der „frischen Luft“ …

… greift unter Wasser langsam aber stetig Unruhe um sich – ein Laichplatz will gefunden sein.

Kleiner Tipp, suchen Sie einen Hecht.

Zurück auf die Geest. Die Marschwiesen sind schon frühjahrsfertig, geeggt und gewalzt.

Deutsche Eiche Knorrast braucht noch eine Weile.

Aber an kleinklimatisch bevorzugten Lagen blüht Ahorn (und Hainbuche) bereits voll.

Mir erscheint es jedes Mal wie ein Wunder. Dabei ist es doch – normal.

Auch unsere Mahonie am Eingang bringt sich trotz Wind-Exposition in Blühbereitschaft.

Nun aber schnell rein.

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Spätestens ab Frühling wollen alle raus in die Natur – am Besten „die unberührte Natur“. Diese Bezeichnung findet sich irritierender Weise auch in manch einem Fernsehbeitrag über was und wo auch immer.

Dieser Drang zur Natur zeigt leider Begleiterscheinungen. Mancher Mensch möchte der Natur etwas geben – oft genug etwas, das da nicht hingehört, im Zweifelsfall stört und schadet.

Standortuntypischer Rhododendron, eine Gabe aus dem Garten, Vertikutier-Abfall, links im Original sichtbar, rechts verschämt mit Nadelzweigen bedeckt.

Foto von heute Morgen, Material entweder per Auto angefahren, oder aus der Nachbarschaft, gern mit Schubkarre – die „Wege“ sind vielerorts nachvollziehbar.

Zweifellos kann man sich darüber unterhalten, ob ein Rasen vertikutiert werden muss oder nicht. Wer das aber unbedingt durchführen möchte, hätte z.B. durch Mulchen von Sträuchern und Bäumen, durch Kompostieren oder Nutzen der Grünen Tonne (meist braun) bessere Alternativen. „Besser“ ist nicht der richtige Ausdruck – das illegale Ablagern von Abfällen ist KEINE Alternative.

Kürzlich – zum Glück in unserem Umfeld heute selten geworden – sahen wir beim Radeln einen Kühlschrank und eine Waschmaschine an vergleichbarem Ort. Meldung bei Zuständigen half, diese Gerätschaften schnell in richtige Bahnen zu lenken – herzlichen Dank!

 

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Es ging mal wieder Richtung Pinneberg, verhandeln über ein Pinnau-Projekt im Rahmen des Metropolregion Teilprojekts Blaues Netz. Darüber wird später hier im Blog zu berichten sein.

Schutt- und Pionierpflanze Huflattich steht zwischen Straße und Radweg in voller Blüte.

Fast ein Löwenzahn? – Als müsste er sich tarnen, guckt hier der Huflattich um die Ecke.

Schubkarre mit Schubkarrenstopper – mal sehen, wieviel Handarbeit neben Maschinenarbeit zu verhandeln sein wird.

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Ob nun per Rad oder per Auto, langsamer oder schneller vorbei, mancherorts kann man sich dem Eindruck einer wieder weiss gewordenen Landschaft nicht entziehen.

Weder Schnee noch weisse Frühlingsblüte – flächenhaft weiss.

Ob flach abgedeckt …

… oder rundlich abgezeltet – es spargelt.

Dann sind wir mal angesichts der anscheinenden Intensivierung des Spargelanbaus auf die Preise gespannt.

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