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Archive for the ‘Klima’ Category

Morgendlicher Blick aus dem Fenster – sieh da, das Wetter folgt dem Wetterbericht.

Kein Problem für den kurzen Weg zum Bäcker. Nach dem Frühstück ziehen wir regengeschützt los.

Wir nehmen den Bus bis zur Neubaugasse und wandern über die Burggasse unserem Vormittagsziel, dem Naturhistorischen Museum entgegen.

Rundumschutz ist notwendig. Ein scharfer Wind bei geringen Temperaturen peitscht das Wasser – Glück, wenn vorbeifahrende Autos keine tiefere Pfütze erwischen.

Auf dem Weg, Schwarz auf Weiss – die Krähe (links auf dem Arm), wie überhaupt sichtbare Vögel ringsum – scheint mit dem Wetter unzufrieden.

Wien zwischen den Extremen, arktisch bis tropisch – und der Elefant und ich zwischendrin.

Selbstverständlich habe ich ein – nasses – Ohr gerubbelt. Wenn man dran glaubt …

Nach Wegschliessen unserer nassen Aussenhüllen folgen wir den Ameisenspuren.

Wiener Klima, künftig.

Wen wird es in der Arktis treffen?

Andere Abteilung – das war ein besonderer Vogel.

Raubsaurier nach heutigen Kenntnissen, mit bunten Federn.

Interessant, wie sich in Ländern mit alten Universitäten alte Bereiche naturhistorischer Museen gleichen – altehrwürdig.

Ein Bartenwal im Österreichischen.

Gut ist es, wenn die alten Sammlungen überprüft, ggf. anders ausgestellt werden. – Die umfangreiche Fischsammlung (ohne Fotos) erinnert – auch wegen erneuerungsbedürftiger Exponate – doch sehr an Vergangenheit / Vergänglichkeit.

Der Mensch als derzeitiger Gestalter – angesichts Handeln und nicht zuletzt Übervölkerung unseres Planeten leider kein Ruhmesblatt.

Ein- / Ausgangskuppel – kurzes Bestaunen, dann geht`s wieder raus ins Freie.

Für den Rest des Vormittags haben wir die Kapuzinergruft als Ziel – demnächst dazu mehr.

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Gut haben wir`s getroffen im Apartment, …

… geräumiges Wohn-Schlafzimmer, Küche mit Esszimmer, Bad – mit passender Beleuchtung (Teilaspekt Decke Wohn- ,Schlafraum)….

Los geht`s nach gemütlichem Frühstück, zu Fuß Richtung Stephansdom. Wir verdunkeln vor dem Gehen die Fenster.

Am Hof erleben wir, was wir – ohne auf das Datum zu achten – auf Plakaten gelesen hatten: Feuerwehrfest für Klein und Groß.

Da ist – früh wie wir sind – schon allerhand los. Nicht zuletzt der für Wagemutige nutzbare Hubsteiger / Telekran erfreut sich großer Beliebtheit.

Klima-fit – der Teil fürs Haustier, an vielen Hydranten sind Blechnäpfe zum Trinken angebracht.

Vielleicht nutzen in ruhigen Stunden auch Vögel dieses Angebot, trinken und baden.

An Hohen Markt, die Ankeruhr – fester Bestandteil für Fiakerfahrten.

Nicht verpassen! – Bei Hitze angenehm kühl! Das Römermuseum – draussen vor der Vermählungsbrunnen.

Schon erstaunlich, was zu einem sicher anstrengenden, aber auch genussreichen Leben …

… an der Donau so dazugehörte.

Jede Baustelle bringt neue Erfahrungen – in der Tiefe. Die aufeinander in Schichten liegenden Siedlungsabfolgen werden ausführlich dargestellt.

Draussen herrscht zunehmend Betrieb. Die leichte Steigung der Straße nutzen Fiakerfahrer mit ausgeruhten Pferden, zu flotten Überholmanövern anzusetzen (ohne Foto).

Der Stephansdom, von aussen …

… wie von innen sehenswert.

Draussen ist nun was los. – Wir Touristen müssen platzmachen, wohl für eine Marienprozession.

Neben den hier zu sehenden, vorwiegend kirchlich einzuordnenden Gewändern sind viele Trachtengruppen im Gefolge. Fast hätten wir die Angelegenheit für ein regionales Trachtenfest gehalten.

Die Fiakerfahrer müssen eine Zeitlang eine Ersatzroute nutzen. Kaum ist der Zug durch, schliessen sich die ersten Kutschen zwanglos an.

Nach dem Mittagessen sehen wir uns die Wienmündung in den Donaukanal an. Fotos dazu zeige ich demnächst im Wienfluss-Beitrag.

Und dann erstmal zur Mittagspause ins Apartment …

Wir wandern gezwungenernaßen vom Tramhalt Schottentor zum Apartment. – Die Straßenbaustelle ist informativ erläutert – Klima-fit spielt allerorten bei Realisierungen in Wien eine große Rolle.

Hamburg plant „schonmal“.

Mal sehen, ob meine beiden Poster in den nächsten 3 Tagen auf dem ExtremWetterKongress und der KlimaManagementTagung ankommen.

Das ist aber auch heiss, wenn man komfortablen Gebäudeschatten (Grün ist hier gerade nicht) verlassen muss!

In Apartment-Nähe gucken wir durch ein Portal – drinnen befindet sich eine interessante Grünfläche – der Uni-Campus, wie wir lesen.

Wir wollten`s ja eigentlich nicht – aber die anteilig trotz Fensterverschatten im Gebäude gelandete Hitze drücken wir doch elektrisch um 2 Grad, das reicht. Was für eine Erholung!

Am Spätnachmittag sehen wir uns im Uni-Campus um.

Auch Klima-fit! – Wie gut, dass wir das Grün beim zufälligen Blick durchs Tor (ein Zugang von mehreren) als frei zugängliches Ziel erkannt hatten.

Ein Tarnname … – für leibliches Wohl ist gesorgt.

Am Himmel tut sich was! – Für den Folgetag ist „gut Regen“ und Temperatursturz angesagt.

Wir beenden den Tag in der Fladerei – unser kurzer Stadturlaub lässt nur kleine Zugriffe auf das umfangreiche Angebot zu.

Für den angesagten Regentag haben wir uns das Naturhistorische Museum ausgedacht. Dazu mehr demnächst.

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Hitze in Wien – die Stadt tut was. Die Sprühnebler mit ihrer kühlen Umgebung werden gern genutzt.

Wir unternehmen einen nachmittäglichen Spaziergang, das Rathaus ist nicht weit entfernt.

Rathaus, Blick auf die Nordwestecke – die Fahne steht stramm im Wind. Den Baum mit den auffälligen Samenständen …

… kennen wir nicht.

Wien baut für die Zukunft. Wenn schon, denn schon – ganze Straßenzüge sind gesperrt.

Alles ringsum sieht so schön weiss aus. Gleichwohl nagt auch hier der Zahn der Zeit, Unterhaltungsmittel sind hoffentlich hinreichend vorhanden.

Blick auf die Ostseite: Roncalli gastiert.

Blick zum Himmel – überwältigende Rathausfassade.

Roncalli im Großgrün! – Solch Rathausumfeld wünscht man sich für jede Stadt angesichts Natur- und Klimasituation.

Wir haben den Universitätsring gequert und befinden uns im Volksgarten. Die umfang- und sortenreiche Rosen-Teilfläche ist – neu? – mit persönlichen Schildern besonderer Anlässe gekennzeichnet. Wir nehmen an, dass dies Patenschaften für die jeweilige Pflanze kennzeichnet.

Hitze! – Kaum erkennbar geniessen eine Raben- und eine Nebelkrähe das Nass des Volksgartenbrunnens. – Alle Kastanien ringsum sind heftig Krankheit- bzw. Parasiten-befallen.

Hinter einem größeren Kastanienbestand glänzt ein goldener Adler – wohl auf der Hofburg.

Wir machen uns auf den Rückweg.

Vorbei am unbekannten Baum – entfernt erinnert uns der an einen, den wir in unserer Imkerzeit jung kauften. Der erreichte allerdings Blüh- und Samenreife nicht vor unserem Ortwechsel Nds – SH. – Der Name fällt uns nicht mehr ein. Für Hilfestellung sei hier im Voraus gedankt.

Für den nächsten Tag nehmen wir uns den Stephansdom als Ziel vor – mit allem, was wir am Wegesrand „so mitnehmen können“.

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Frühmorgens in Wien – auf zum Bäcker!

Das Apartment Josefstadt-Leben ist halt anders als im Hotel. Wir versorgen uns selbst, frischer als frisch. Unmittelbar nach unserer Ankunft tags zuvor konnten wir in der Nachbarschaft problemlos alles einkaufen, was für uns so dazugehört.

Votivkirche am Horizont, Kran – gebaut wird (fast) überall.

Zurück am Frühstückstisch.

Was ist das!?

Ah, der Kaffeefilter. – Gut zu wissen, wenn zur Apartment-Ausstattung keine („normale“, von uns bevorzugte) Kaffeemaschine gehört.

Und geeignete Becher für „historisches“ Kaffeefiltern haben wir auch dabei.

So ausgestattet, beginnt der Tag hervorragend.

Blick raus aufs Nachbarhaus gegenüber, …

… Kochstraße längs, auf die andere Seite der Alser Straße. Stukkateure haben hier gut zu tun.

Das Wetter ist wieder angekündigt wie zuvor – Hitzetag!

Wir sind früh dran, nutzen „unseren“ Bus und fahren zum Schloss Belvedere.

Wir sind drin, draussen – strammer Südwind lässt die Flagge strammstehen.

Front des Oberen Belvedere, von SüdOst.

Von drinnen ist das ganze auch sehenswert.

Blick Süd, über eine Skulptur auf das „Grosse Bassin“.

Blick aufs Untere Belvedere, am Horizont Bergiges.

Wir sind entgeistert! Sehen die Gartenanlagen auf Google Earth in ihrer Gestaltung illuster aus, bietet die Hitzeperiodenansicht bis hin zu offenbar im Teil-Gesamtbestand gestorben (das Braune da hinten, alles Buchsbaum?) für uns ein ödes Bild.

Nun sind wir zugegebenermaßen keine Anhänger solch ultragestalteter Gärten. Wenn denn die Historien-, gar Denkmalschutzansicht gebietet, Historisches nicht gegenwärtiger Klimaentwicklung anzupassen, sind wir als Betrachter „aussenvor“.

„Da unten“ gehen wir nicht hin. – Wir gucken noch ein wenig beim Oberen Belvedere rum – Botanischer Garten gleich nebendran.

Wunderbar! – Endlich wird der so wichtigen abbauenden Lebensgemeinschaft der Ruhm gezollt, der ihr ansonsten durch Nichterwähnen (nicht Kennen?) zukommt!

Die ausführliche, weiter gehende Information begeistert uns.

Verwöhnt durch Hamburgs Wallanlagen sowie den Loki Schmidt Garten (nicht mehr ganz so Neuer Botanischer Garten, die Pflanzen sind inzwischen sehr ansehnlich gewachsen) verlassen wir den Wiener Garten bald.

Pause, 2. Frühstück, beim Oberen Belvedere, im Schatten.

Da laufen sie ja … ! ! ! – Doch, auch wenn ich möglichst keine Personen abbilde, da sind sie. Busladung auf Busladung wird ausgeladen.

Wir gehen.

Gefunden! – Wir hatten nicht bedacht, dass unser Bus Einbahnstraßen befährt. Das hat zur Folge, dass die Haltestelle in Gegenrichtung nicht dort ist, wo man aussteigt. – – – Na ja, in Zeiten des Internet und mit ein Bisschen Wahrscheinlichkeitsbetrachtung sind Lösungen findbar.

„Fromme Helene“, Josefstädter Straße, Lange Gasse – die Empfehlung hat sich gelohnt. Wir bekommen erfrischende Getränke und gutes Essen.

Mittagspause.

Am Nachmittag werden wir das nahe Rathaus und sein Umfeld zu Fuss erkunden.

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Im ICE gen Wien – bayerische Landschaft, Subventions-gesteuert, sieht aus wie anderswo. Großflächig Agrar, Mais, Solar, keine kleinräumigen Vernetzungen für Pflanze und Tier.

Wald steht gelegentlich auf Höhen, im Foto auch Ausnahme Bach-Grün „im Tiefen“.

Zweifellos bietet Bahnfahren streckenabhängig eine eigene Landschaft …

Ab Regensburg begleitet uns die Donau, der ICE saust vorbei – an bekannten Namen wie Vilshofen, Passau, Wels, Linz. Die „blaue Donau“ ist meist klar. Einmal scheint irgendetwas ??? örtlicher Starkregen ??? (?? Bauaktivität ??) erheblichen Bodeneintrag bewirkt zu haben. Über Kilometer stellt sich der Fluss ockergraubraun dar.

St. Pölten.

Die Stadtnamen werden uns allen nach unserer Rückkehr im Zusammenhang mit dem Wetterumschwung von Trockenheit und Hitze auf von SüdWest gen NordNordOst um die Alpen herumkommendes Regentief mit mehrtägigen Starkniederschlägen und extremen Überschwemmungen per Film, Funk und Fernsehen lange begleiten.

Wien – angekommen. Der Hauptbahnhof ist man gerade 10 Jahre alt. Der Markuslöwe dokumentiert frühere Machtansprüche bis nach Venedig.

Gleich vor dem Bahnhof, wie praktisch: Buslinie 13A wird uns bis in die Nähe unseres Apartments bringen und – wir haben ein 7-Tageticket – regelhaft nützen.

Am Halt Pilgramstraße können wir einen ersten Blick auf den Wienfluss (!! Oha !!) erhaschen.

Den sehen wir uns an. – Der bekommt einen eigenen Beitrag (wird beim massiven Regenabfluss über Ländergrenzen allgemein bekannt werden – Webcam, zeigte ihn kurz vorm Überschwappen, nun wieder „normal(er)“).

Unser vorüber gehendes Zuhause in der Kochgasse, Blick Süd: Die beiden Türme der Piaristenkirche, ca. 500 m entfernt.

Wien, Hitze-angepasst – Tanzen und Sitzen im kühlend-erfrischenden Sprünebel.

Wir unternehmen noch eine abendliche Fahrt zum Prater und zurück – mit der Tram 1.

Spiegelung der tiefstehenden Sonne am Donaukanal, Schwedenplatz.

Dramatisch!

Wir sind am Endpunkt Prater gleich sitzengeblieben und zurückgefahren, Ausstieg Schottentor – die Votivkirche ist bei anbrechender Dunkelheit bereits beleuchtet.

Wir sind – mit allem drumrum – wirklich gut untergebracht, lassen den Abend nahebei ausklingen.

Zitate bilden!

Unsere Empfehlung, mal was anderes – Essen und Trinken sehr empfehlenswert.

Demnächst geht`s, gut erholt von der Reise, weiter mit Wiener Eindrücken.

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Da sind wir also, auf der Panoramaplattform der Kaiserburg Nürnberg. Es ist noch halbwegs überschaubar – früh wie wir sind, sind erst erste, wenige Busse angekommen.

Alle passen ohne Gedränge in die erste Reihe – Blick über die Altstadt.

Da geht`s rein.

Bunte Gemäuer, …

… begrünte Aussenwände beeindrucken. (Die immerhin vorhandenen, mehrere Dutzend Besucher knüllen sich um ihre Führer, lauschen deren Ausführungen.)

Der Zahn der Zeit lässt sich nicht verleugnen. Vergehende Aussenstrukturen, -figuren werden ständig restauriert. – Wie zu sehen, kann man nicht überall gleichzeitig aktiv sein.

Drinnen – Blick über die Stadt.

Steil – da haben wir gerade unseren Aufstieg zu fassen.

Baukunst, nicht zuletzt kirchliche – sehenswert. Historie in Anschauung, Wort und Bild wird reichlich geboten.

Nicht so präsent im Wissensschatz, obwohl irgendwo abgespeichert: Kaisertum bestand im Herumreisen. Nürnberg kam mit der Zeit eine besondere Rolle zu.

Blick von Innen aufs äussere Burg-Innere.

Der Museumsbesuch lohnt sich. Ich belasse es bei diesem Symbolfoto – aufwändige Blech-Mode, vergangen.

Viel gesehen – harte Schatten gen Ausgang.

Das ist aber auch ein Wetter – Klima-beeinflusst!

Gestein, vergänglich.

Lesenswert – Info zum Sandsteinfelsen Nürnberg.

Nach dem Lesen nochmal angucken – Sandstein, Natur- und Mensch wirken.

Sinwellturm, Panoramaplattform und Turm der Burgkapelle.

Wir wenden gen Süden – Dachdetailkunst, hoch droben an Steilhanghäusern der Altstadt.

Die Altstadt ist nun unser Ziel – abwärts geht`s.

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Wir gehen vom Hotel durch die Untere Wörthstraße Richtung Hallertor – schmale Gasse, beeindruckendes Fachwerk.

Schickes Fachwerk auch am Weinstadel, links der Wasserturm – wir haben Henkersteg und -brücke gequert.

Rush hour – ordentlich was los am Hallertor.

Der Kettensteg – leider gerade baulich unkenntlich verkleidet.

Wo wir einmal in der Ecke sind, wollen wir wissen, wie sich die Pegnitz ausserhalb der Stadtmauern darstellt. – Grün!

Sehr schön – sowas kann sich sehen lassen!

Wir kehren um, zurück zum Grünen Turm und dem Hallertürlein – wieder rein in die Altstadt.

Es geht langsam bergan. – Das Fachwerk der Weissgerbergasse, …

… auch die Gebäude generell lohnen mehr als einen Blick aufs Detail – hier Grün und Rot, Alt und Neu.

Getürmte Dach-Silhouette.

Vergolden ist auch erlaubt.

Wer auf sich hält, war hier.

Weiter hoch, das Ziel im Blick – links Anbau am Sebalder Pfarrhof, nicht sichtbar rechts von uns die Sebalduskirche.

Wir nähern uns dem Tiergärtnertor, als ein abendliches Zentrum des Tourismus beschrieben. Die Schilder lassen das Treiben erahnen.

Fachwerk, Wehrgang, Hinweis auf Albrecht Dürer.

Und da isser ja, der Hase! – Vorndran sitzt ein kleiner, knuddeliger – zum Rubbeln, bringt Glück. Ganz goldig sieht der kleine schon aus.

Hoch, Richtung Burg – es heisst weiter klettern.

In ruhigem Angang (bei der damaligen Hitze!) haben wir die Höhe erklommen, pausieren erstmal im Burggarten.

Immer wieder (hoffentlich allen Verantwortlichen allüberall) bekannt: Wer nicht unterhält, zerfällt – jedenfalls das zu betreuende Werk.

Weit gucken wir ins Land.

Und weiter geht`s – Feinheiten dieser Burg, diverse Baustile, die erforderliche Baustelle gleich nebendran.

Der Fünfeckturm mit Burggraben – Höhen und Tiefen.

Wir haben die Burg von NordOst umrundet, gelangen auf die Panoramaplattform am Sinwellturm.

Demnächst folgt die Beschreibung der Kaiserburg, innerhalb der Mauern.

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Wir wandern einen Bus Richtung S Wedel nahe unserem Zuhause an. Das Wetter hat sich einen fetten Schauer dafür ausgesucht.

Ankunft S-Bahnhof Wedel – die Sonne lacht! – Na denn!

Immer wieder interessant, das Queren der BAB 7 nördlich des Elbtunnels – Deckelbauarbeiten voll ingang.

Spannendes wartet in Altona auf uns, jegliche Info (???) ging dazu an uns vorbei. Die Ferngleise sind wegen Bauarbeiten gesperrt.

Spät folgende Mail-Benachrichtigung sagt, unser Zug fällt aus, wir sind frei in jeglicher Entscheidung.

Also los, auf zum HHHauptbahnhof per S-Bahn.

Immerhin funktioniert die S-Bahn.

HHHauptbahnhof: Da stehen Züge für uns …

Da steht aber auch, dass „unser Zug“ doch fährt, nur halt von hier.

So trauen wir uns nicht zu „jeglicher Entscheidung“. – – – Siehe da, „unser Zug“ erscheint. Da wir Plätze gebucht haben, interessiert uns die HHHauptbahnhof-Hektik wenig.

Jetzt aber – im ICE, auf gen Süden, Nürnberg ist unser Etappenziel. Am Horizont der rechten Bildhälfte: Hafencity im Bau, Kurzer Olaf im Baustopp.

Nicht nur die Tide-Elbe in Hamburg, auch den Elbefluss – war es nun Wittenberg? – mit den Buhnen bekomme ich aufs Foto.

Richtung Leipzig zeigt sich bodennah eine dicke Grauschicht. Drüber bilden sich, teils mit gewitteranmutenden Türmen, die unterschiedlichsten Wolken.

Deutsche Landschaft, großräumig Agrar-dominiert. Durch fehlende Begleitvorschriften zum Subventions-Geldsegen spottet die Situation von Boden, Wasser und Luft jeder Beschreibung.

Gegenwärtig hoffen einige auf die (gar nicht so) neue 30 % Naturklausel im Europarecht. – Und was ist mit dem spätestens seit 1977 geltenden Verschlechterungsverbot für Gewässer im deutschen Recht? – Was mit der Wasserrahmenrichtlinie, seit 2000 für ALLE Gewässer einen guten Zustand fordernd?

Die Betrachtung der „30 % Natur“ kann man, gemessen an geltendem Gewässerschutzrecht fast als Verschlechterung ansehen (gemessen am Realzustand selbstverständlich nicht). Wir haben unsere Aufgaben nicht erledigt, erledigen wir sie nun? – „Schädliche Subventionen“ – wann kommt die nächste, im Sand verlaufende, Aktion, fehlgeleitete Geldmassen für Sinnvolles freizumachen?

Mais, großflächig.

Staubsturm, großflächig – die fast zwangsläufige Folge unseres Fehlverhaltens. (Das Stichwort „Luft“ hatte ich nicht zufällig mit Wasser und Boden genannt.)

Selten! Aber es gibt – mindestens in Ansätzen – auch gute Beispiele: Baum-gesäumtes Fliessgewässer, Erosionsstopper Knick / Feldgehölz im Übergang vom hängigen Acker zum Tauauen-Grünland.

Auch schön, kurzer Halt in Leipzig.

Für nächsten September, 2025, habe ich (mal wieder) eine Vortragseinladung hierher. – Mögen wir uns dann alle gesund und munter wiedersehen!

Die Fahrt geht weiter, das Wolkenspiel am Himmel ebenso.

Ohne weitere Probleme bringt uns DB nach Nürnberg – erster Eindruck: Burg, Kirchen, Brunnen.

Auf dem Weg zum Hotel landen wir vor dem Weissen Turm, bestaunen das „Ehekarussell“.

Einer der vielen Teilausschnitte – was man sich so ausdenkt, um einen U-Bahn-Entlüftungsschacht zu kaschieren

Später – Blick von der Fleischbrücke westwärts.

Wenige Schritte weiter ist dann tatsächlich noch der Sonnenuntergang zu bestaunen.

Der Tag klingt aus bei regionalem Essen und Trinken – Rotbier. Über das Essen wird gesondert berichtet.

Fortsetzung folgt.

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Wie die Zeit verfliegt …

Vom heissen Hochsommer in den bodenkühlen Herbst …

Den Übergang haben wir auf einer Tour Nürnberg (1   2/2 Tage), Wien (4   2/2 Tage) und Würzburg (1   2/2 Tage) verbracht, Wetterwechsel inklusive. Darüber wird zu berichten sein.

Heute mussten die Stadt-abgelaufenen Füße und Beine erstmal wieder rund gemacht werden – Radeln gegen den Uhrzeigersinn. Der scharfe, böige Nordwest gibt die Richtung vor. Einstellige Nachttemperatur hat entsprechend andere Kleidung als zuvor zur Folge – inkl. Schal.

Orange auf der Wedeler Geest. – Sowas hatten wir …

… in etwas anderer Ausprägung und Zusammensetzung bereits in Würzburg gesehen.

Auch während der Zugfahrten huschte das eine und andere (teil)abgeerntete Kürbisfeld vorbei – auf der Rückfahrt bereits mit zerkleinerten Ernteresten gegrubbert.

Die(se) Pappeln in der Marsch, auf der Geest z.B. Mehlbeeren – früh kahl.

Anderes Grün hält noch durch.

Jenseits des Elbdeichs zieht ein großer Autoliner seewärts. Es werden also noch Autos ver- und gekauft.

Blick Hetlingen Richtung Elbdeich (hinter den Baumgruppen) – da fehlt was in der Gesamt-Optik!

Gerade las ich, dass das hinter den Bäumen verborgene Klärwerk des AZV den Neubau seiner Mechanik nach 10 Jahren Bau abgeschlossen hat. – Die Kräne sind weg!

Munteres Rabenspiel über einer Baumgruppe zwischen Vogelstation Wedeler Marsch und Fährmannssand.

Auch dazu gibt es gelegentlich einen kleinen Beitrag.

Kurz vor Rückkehr nach Wedel, Steinweg, südlich des Geesthangs – der scharfe Nordwest hat das vorher die Gesamtgrabenfläche bedeckende Entenflott zusammengeschoben. Kleine Rippelwellen hindern (vorübergehend) das Wiederausbreiten.

Soviel für heute. Die Reiseberichte folgen.

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Häufig tauchen in meinen Berichten Bäume mit zunehmenden Problemen auf. Das Stichwort Ulmensterben ist fast vergessen, die Erlenkrankheit wird weiter beobachtet, Eschen haben es seit geraumer Zeit ebenfalls schwer.

Esche mit heftigen Problemen.

Alles wird nach den früheren Erfahrungen, teils mit hektischen Versuchen der „Krankheitsausrottung durch Rundumfällen“, nun unter dem Aspekt betrachtet, ob sich nicht im Bestand robustere Individuen finden, die Wege in die Zukunft aufzeigen.

In der Hetlinger Marsch, Sauernbeeksweg, nahe dem Brunnenschutzgebiet aus jüngsten Berichten mit Höckerschwanfamilie und Graureiher, unternimmt Hetlingen (Stadt / Aktive ?) den Versuch, eine Allee neu zu etablieren. Ich berichtete von einer Vielzahl Bäumen, mehreren Arten. Das soll das zunehmende Verschwinden vor allem der Esche entlang des Weges (Absägen zur Verkehrssicherheit, s. erstes Foto) überkompensieren.

Das Wachstum in diesem Jahr lässt eine Beschreibung lohnend erscheinen.

Feldahorn scheint gut für den Standort geeignet.

Auch Bergahorn entwickelt sich bisher gut, hier bereits herbstelnd.

Die Eichen (verschiedene Arten) sind gut angewachsen.

Eichenallee mit Pferd, Idenburg nahebei – Jahrhunderte Wachstum belegen zumindest die frühere Eignung.

Alt-Eichen weisen allerdings mit Ausbilden von vielen Totästen, teils geringer werdender Beblätterung auf Wechsel ringsum hin.

[Angesichts der anscheinend vielen, die sich der Realität verweigern, hier einmal ein ganz anderes, kommerzielles Beispiel von anderswo, dessen Ergebnisse zeigen, dass alles viel schneller kommt, als wir uns (bisher) vorstellen.]

Auch der Spitzahorn steht „wie eine 1“.

Einzelexemplare lassen uns bereits bunte Herbstfarbenabfolge der Zukunft erahnen.

Mein PC hat nun erstmal Ruh` – bis demnächst!

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