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Archive for the ‘Klima’ Category

Sonnabend Morgen – ich erinnere „Morgenrot, schlecht Wetter droht“.

Später – diesmal jedenfalls zutreffend. Statt Radtour eine vorweihnachtliche, nasse Wanderung.

Pfützen, weiter frisch bedient – zum Glück kaum fahrende Autos in meiner Nähe.

Mäanderstudien möglich – Glensanda bei Dauerregen in leicht hängigem Gelände.

Sonst trockene Kaskaden werden gleichmäßig, ruhig beschickt.

Das nahe Regenrückhaltebecken ist lediglich auf der Sohle leicht eingestaut.

Zeichen der Zeit – Fuß-/Radweg, offenbar von (zu schweren?) Unterhaltungsfahrzeugen geprägt.

Vor mir quert eine Hauptstrecke im Wohngebiet.

Wie schön, dass kein Auto naht. – Die Pfütze an der aufgepflasterten Querung ist nicht nur groß, sondern auch tief.

Wer sinnierend in der Woche von dort kommt, …

… wird im Zweifelsfall hüfthoch klitschnass – Restspuren auf dem Pflaster und auf dem Baumrechteck.

Weiter geht`s im Beruhigten – schön bunt, zum Sitzen (Bank links) zur Zeit nicht so gemütlich.

Demnächst folgt Radeln am 2. Advent, Moor- und Wald-Tour im Sinn.

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Morgens glitzern jede Menge Regentropfen an den Ästen.

Mein Anzeiger für Stillgewässer auf der Geest, der Pferdetümpel, ist zu einem kleinen See geworden – Winterfüllstand.

Auf zur Marschrunde – alles bordvoll.

Eine kleine Gruppe Nonnengänse wirkt ein wenig verloren nach Regenstürmen, reagiert auf nahen Radler und Fußgänger untypischerweise fast nicht.

Auf der gesamten Tour treffe ich – hier lockere Versammlung – etliche Nonnengansgruppen bis -schwärme.

Und erstmals in dieser Saison sehe ich auch „die dichte Packung“, hinter einer Fressfront dicht gedrängt vorwärts äsende Tiere.

Elbdeich Fährmanssand, Blick über die Elbe, Insel Hanskalbsand – Feuchtwettereindruck, schnell ziehende Wolken, wechselnde Ansichten.

Die Elbe bei Tidehochwasser gibt sich wie ein See bei Windstille.

Richtung Hetlingen, Deichschafe weiss gewaschen – die Deichverteidigungsstrasse …

Ich habe es mir so ausgesucht, slalomisiere durch das, was da so rumliegt.

Eine kleine Gruppe Stare mit Krähen im Gefolge – lassen sich auch nicht aus der Ruhe bringen.

Nach dem Gestürme müssen die Kalorienreserven wohl erstmal wieder aufgebaut werden.

Kurz vor Hetlingen, zwischen den Deichen – Blick Ost, Wedel.

Blick West, alter Elbdeich Hetlingen – Spiegelung auf seenartigen Marschwiesen.

Wetteransicht Richtung Giesensand.

Da bewegt sich ebenfalls eine dichte Packung Nonnengänse.

Irgendwie habe ich den Verdacht, es sind Neue angekommen.

Wetterblick Idenburggehöftbäume.

Auch hier auf nasser Marsch eine dichte Packung.

Da bin ich auf die nächsten NABU-Zählungen gespannt. – – – Insgesamt habe ich wohl knapp 10.000 Tiere gesehen. Das läge noch im Bereich der für die Jahreszeit eher niedrigen, bisher auf ca. 8500 Tiere geschätzten Anwesenheit.

Dies ist der Tag der Spiegelungen – Esche als Beispiel.

Sauerbek läuft vom Geesthang auf mich zu. Hinten ist ein Rohrabsturz zu erkennen.

Auch hier wäre also Möglichkeit, Höhendifferenz auszugleichen, ein Stückchen Durchgängigkeit herzustellen und für Kieslaicher Vermehrungschancen zu schaffen. – Mal sehen, 2025 voraus …

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Bei gutem Wetter gibt es an restaurierten Bächen allerhand, auch saisonal Neues zu sehen. Am Beispiel zweier Bäche erlebe ich das.

Angang durch pitschnassen Wald, Senken sind wassergefüllt.

Der Abfluss in Waldgräben und -bächen sinkt bereits.

Angesichts des Regens vergangene Nacht dürften sie heute wieder bordvoll fliessen.

Unsere Kiesstrukturen geben dem vorher öden Kanal bessere Lebensraumsituation.

Kiesbank, Rausche – Struktur im Detail.

Im Niedrig- und Mittelwasserprofil halten unsere Strukturen Wasser länger in der Landschaft, verkürzen Trockenphasen.

Kiesdepots werden bei Hochwasser – dafür sind sie da – portionsweise transportiert, erneuern dreidimensionale Kleinverstecke.

Wo die Seiten „abgeräumt“ sind, ist Platz für Aktive, bei kommenden Einsätzen nachzulegen.

Rausche – Spiegelung und Schuss, lebendige, gute Turbulenzen.

Infoschild – bitte nicht die Kiese betreten.

Blick durch den Spiegel – noch ist auf der Sohle nichts Groß-verändertes zu erkennen.

Hier vor der Eiche ist allerdings rechts vom angeströmten hellen Kies erste „Arbeit“ als Kuhle sichtbar. Der helle Kies ist durch Zusammenwirken von Fisch und Strömung zu einem Laichbett aufgeworfen.

Inzwischn wurde hier fischig weiter gearbeitet.

Wasserstern und Blätterspiegelung.

Aufkommende Baumkulisse an gewunden hergestellter Bachstrecke.

Und auch hier ist die Forellenlaichsaison inzwischen in vollem Gang.

Ich wechsele vom Kreis SE in den Nachbarkreis PI.

Das geht ja gut los!

Eine Kiesgabe nach der anderen – unsere Strukturen werden hervorragend angenommen. – Offenbar besteht weiterer Bedarf.

Große Kiesmengen, bachab transportiert aus Starkgefällesituation, frische Strukturen nach jedem stärkeren Niederschlagsereignis.

Darin … gelaicht.

Die nächste Stelle.

Blick Richtung Ende unserer bekiesten Strecke – Rauigkeiten.

Interessierte Beobachter.

Noch eine kleine Rausche.

Auch die ist belaicht, benötigt aber – Anzeichen: allerhand Sand drin – gelegentlich ergänzenden Kies. – An uns soll`s nicht liegen.

Auf dem Rückweg – Struktur Natur.

… und Struktur Mensch.

Na denn – ich wünsche allen einen schönen Nikolaustag!

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Zahlreich waren Gewässerschützer in Flintbek, LLnL, zusammengetroffen, um Hilfen für die gefährdeten Lebewesen der Salmonidenregion – Bäche und kleine Flüsse sowie Wanderwege ins Meer und zurück – zu besprechen, Realitäten vor Ort in Erfolg und bleibenden Handlungsnotwendigkeiten zu diskutieren.

Auf dem Weg zum Seminarraum kann zu Nachhaltigkeit, Grundlage jeglichen erfolgreichen Handelns rund um Lebensraumtypen der Erde, nachgelesen und -gedacht werden.

Das spannende Programm hielt, was es versprach – Dank an die Vorbereiter und Koordinatoren!

KI kann eine große Hilfe sein (KI-erstelltes Präsentationsbild), …

… auch in spezifischen Anwendungen, nachdem man sie trainiert hat.

Große Datenmengen können schnell verarbeitet, speziell zusammengestellt werden – hier flächige Entwicklung von Oberbodentrockenheit über die Zeit.

Aus unzähligem gefilmtem Datenmaterial können Ziele definiert, ausgezählt und aufbereitet werden – Beispiel Meerforelle.

Das geht dann z.B. weiter in die Feinarbeit der anderen Fisch-Cluster oder – bei anderer Trainingsdefinition – beispielsweise Richtung aller gefilmter Arten, „Biodiversität“.

Meerforellen in MV – Bedeutung von Klima, Entnahmen und für Kommerzielle.

Die umfassende Darstellung der jeweiligen Themen bot Raum für interessante Diskussionen.

Biberbauten, real bis 2,4-3 m hoch aufgebaut, wurden mit konkreten Daten in ihrer Auswirkung beschrieben.

Blockade der Gewässerdurchgängigkeit, Verschlechterung des Gewässerlebensraums in den Staubereichen was Temperaturveränderungen, Minderung des Sauerstoffgehalts, Chemismus und Sohlstruktur betrifft, stellen erhebliche Belastungen des gefährdeten Lebensraums Salmonidenregion dar.

Der Otter und seine Bedeutung – nicht nur Prädator, sondern auch Wegweiser.

Zusammenfassend besteht Einigkeit, dass der Fachaustausch länderübergreifend 2025 fortgesetzt, bewährtes Handeln weiter verbreitet werden soll.

Die Abfahrt in strömendem Regen – immerhin gut für die Laichwanderung der Salmoniden in dieser Saison.

Demnächst folgen Beiträge, wie es um die Laichsaison 2024 / 25 steht.

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Selbstverständlich gehört der Klimawandel zu den Themen des Umweltforschungszentrums UFZ – im Foto unscharf gehalten, quasi als Gleichnis unserer fehlenden Führungskultur in drängenden Handlungsnotwendigkeiten.

Neben der Projektkonferenz können Poster- und andere Ausstellungsangebote von Vereinen und Verbänden studiert werden – hier ein kleiner Ausschnitt.

Angelehnt an Mörikes Schöne Lau bietet ein neues Buch zur Donau vom Blautopf bis zum Schwarzen Meer märchenhafte Geschichte und Gewässertierwelt.

Kleine Bastelei für Kinder – Salamandermodelle zum Selbstbemalen.

Die Team-Mitglieder stellen sich …

… und das Tagesprogramm vor.

Hier folgen einige subjektiv ausgewählte Ergebnisse des Projekts.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Citizen Science-Projekt FLOW betrachten vor allem die ansonsten vernachlässigten Bäche und kleinen Flüsse.

Einzugsgebiete links, Aufgliederung der Messstellen nach Agrarlandschaft, Siedlung und Wald rechts.

Bereits angeleitetes laienhaftes Untersuchen zeigt Einflüsse – hier dunkelblau abweichend für Temperatur (Klein- und -Klima!) sowie Nährstoffe, zwei in ihrer vom Normalen abweichenden Realität aktuelle Gefährdungsfaktoren für unsere Gewässer.

Die hierfür bestehenden fachlichen und rechtlichen Handlungsbedarfe sind – im Gegensatz zu konsequent gestarteter und fortgeführter Abwasserreinigung – Beispiel defizitären Handelns auf politischer und Verwaltungsebene (nicht nur) in Deutschland, Lobbyisten-Land.

Kooperationspartner im ARD-Projekt #Unsere Flüsse.

Sehr beeindruckte die Beschreibung von Verlauf und Wahrnehmung der Mitmachaktion #Unsere Flüsse.

Engagierte fast lückenlos über ganz Deutschland untersuchten die Gewässer vor ihrer Haustür.

Beeindruckend dokumentieren die Ergebnisse das ausstehende Handeln: 3 von 4 Bächen geht es schlecht!

Möge die Politik erwachen, die sich gerade im Wahlkampffieber in Retro-Rollen festfährt.

Mit dem internationalen Gewässerprojekt MERLIN wird Kooperation vorbereitet.

Zu guter Letzt werden die 3 Thementische …

… und ihre Ergegnisse vorgestellt.

Die stehen inzwischen nachlesbar im Netz.

Besten Dank an alle mit Organisation und Durchführung dieses spannenden Tages Befassten! – Bis zum nächsten Mal in 2025.

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Sonnabend Morgen, Start Nikolaistraße Richtung Permoserstraße.

Mit spitzer Höhe grüßt der MDR.

Mein erstes „landmark“ – von hier aus bin ich gut eingefädelt.

Vorweg geht es am Schwanenteich vorbei – mit Eisschicht bedeckt.

Rotweisses und Sperrschilder für Fußgänger zeigen, dass die Querung des Parks nachts verschlossen ist – Ursache Frost und Feuchte. Jetzt, bei Licht, erkennt man die Berechtigung. Im Dunkeln kaum erkennbar, teils wechselnd, teils flächenhaft sind hier zugefrorene Flächen vorhanden – Hals- und Beinbruch nicht unwahrscheinlich!

Das geht dann in Straßenschluchten punktuell, plötzlich auftretend so eisig weiter, während „der große Weg“ trocken und gut begehbar ist.

Also noch ein Weilchen: gut aufpassen!

Holla, wen treffe ich denn hier?

Ich nutze eine Nebenstraße – parallel zur Eisenbahnstraße, die in Werbungen als „lebendige Kulturszene in Leipziger Gründerzeitviertel, … Welt der Aromen, Klänge und Farben, … Straßenfeste und Märkte, beliebter und belebter Kiez“ beschrieben wird (mal merken, für künftigen Stadturlaub).

Blick Nord – die Heilig-Kreuz-Kirche, immer sehenswert, nicht nur bei Herbstbesonnung.

Gemeinschaftsgarten „Querbeet“.

Spezielles Kunst(hand)werk – Nachhaltigkeit am Boden, dauerreparables Kleinpflaster. Veränderungen werden mit angepassten Steingrößen geschlossen.

Wer sich drauf einlässt, bewegt sich in „bewegter“ Kleinlandschaft – auf und ab. Ich find`s super (muss man selbstverständlich, abhängig vom „Belastungszustand“, nicht zwingend)!

„Supberblock“ habe ich hierzu irgendwo gelesen – schlau und schick gemacht. Wohngegend soll nicht als Abkürzungsrasestrecke missbraucht werden.

„Art“ – Kunst darf alles ! ?

Von der Gründerzeit in die Moderne – Torgauer Platz.

Weiter geht`s entlang der Torgauer Straße – Haus an Haus, eins fehlt.

Augenblick !

Blick ins Gegenlicht.

Sehr schön! Ein herbstbunter Rest.

Abbiegen in die Permoserstraße – das Ziel ist nah.

Letzte Blicke im Freien … – was für ein schöner Wandertag.

Im Kubus – der (Arbeits- ?) Tag kann beginnen.

Demnächst mehr, über die Veranstaltung.

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Heute stand ganztags Arbeit an. Bäche und kleine Flüsse sowie ihre Regionsnamensgeber, die Salmoniden, wollten in der menschengemachten, oft genug grauslichen Realität rundum auf aktuellem Stand diskutiert werden. Hilfe tut Not!

Nach den ausstehenden Leipzig- / FLOW-Berichten wird auch hierzu Näheres im Blog erscheinen.

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Leipzig – es muss nicht immer „Messe“ sein.

Teilnehmende des Projekts FLOW  treffen sich im Kubus des UFZ Leipzig, um sich über Zukunft sowie Ergebnisse von FLOW und des  ARD-Mitmachprojekts „Unsere Flüsse“ sowie des EU-Projekts MERLIN auszutauschen.

Über das Citizen Science Projekt FLOW wurde hier im Blog berichtet. „Unsere Flüsse“ bestätigte in einem überwältigendend gesteigerten Umfang (3.800 Bach-Checks durch engagierte Laien) die FLOW-Ergebnisse. – „3 von 4 Fliessgewässern geht es schlecht.“

Nach dieser Vielzahl Untersuchungen von Bächen und kleinen Flüssen durch Interessierte quer über Deutschlands Einzugsgebiete soll nun geklärt werden, ob sich eine Phase anschliessen kann, aktiv Verbesserungsmaßnahmen umzusetzen. Am Gembdenbach in Jena hat es dazu bereits 2023 und 2024 vielversprechende Ansätze und Ergebnisse gegeben.

Das Beispiel Gembdenbach – mehr dazu beim „Saaletreff“.

Es bleibt mehr zu tun, die Aktionen werden fortgesetzt.

Mehr über Zukünftiges folgt später.

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Ob es nun der Vollmond war, oder wer oder was auch immer – vom starken Hoch, wir drunter in Inversionswetterlage mit hartnäckiger Wolkendecke, befinden wir uns nun in eine andere Novembersituation. Ein Regengebiet mit Sturmwind beginnt seine Herrschaft, teils mit Lücken, teils – angesagt, mal sehen … – Schnee statt Regen, vorweg demnächst Temperatursturz. Während der vergangenen beiden Flutphasen hatten die Sturmflutsperrwerke der Elbenebenbäche jeweils 3 Stunden geschlossen. – Ein ganz normaler November also – gefühlt.

Gemessen liegt die Temperatur deutlich über den langjährigen Mitteln, ganz wie es für Übergangszeiten lange vorhergesagt ist. – Genaueres hören wir dann zu Beginn Dezember.

Die Erde im Klimawandel.

Sonntäglicher Morgenblick gen Westen, Regentropfen am Rollladenkasten – wie so oft heisst es für Radelnde, „den Zwischenraum“ zu nutzen.

Fast wie eine Pusteblume – der Fast-noch-Vollmond wie am Stiel.

Schnell lässt ihn die Erdumdrehung Richtung westlichen Horizont verschwinden.

So hoffen wir also, die Wolkenzwischenräume vormittags zu erwischen. Nachmittags sieht die Vorhersage „ziemlich zu“, ergiebig regnend, vor.

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Nach kalter Nacht, in Schattenlagen flächig Raureif, radele ich zum Elbdeich.

Blick OstNordOst vom Elbdeich Hetlingen.

Elbe-seitige Deichkronenkante – ein etwa 1 m² großes, flach-dreidimensionales UFO ??? glitzert mich an.

Blick entlang der Deichkrone – auf der Elbe-seitigen Kante glitzert es streckenhaft, setzt sich (nicht im Foto, links) langstreckig Richtung Wedel fort.

Der Wind bewegt die Tau-belegten Netze wellenartig.

Nach und nach zerreissen sie.

Schön, diese vergängliche Pracht erlebt zu haben.

Tautropfen-belegt bleiben, wohl bald nicht mehr erkennbar, kleinere, eher runde Netze – dies etwa 1/4 m² groß.

Kleinräumiges, gleichwohl flächengroßes Wasserhalten in der Landschaft – Beiträge zur lokal-regionalen Wasserzirkulation, Rauigkeit-, Vegetations-induziert, werden unterschätzt.

Am Nachmittag komme ich in Wedel am Pferdetümpel vorbei. Der hat 2024 angesichts gelegentlicher Niederschläge durchgehalten, ohne auszutrocknen. Seit die Verdunstung geringer wird, vergrößern sich Fläche und Wasservolumen.

 

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