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Archive for the ‘Elbe-Einzugsgebiet’ Category

Ssssteifer Ostwind pfeift über Geest und Marsch. Zum Wind querliegende Gräben zeigen nur wenig Reaktion.

Erle an Wiesengraben Idenburg – Marschgraben diesseits, im Lee des Baums.

Geringer Abfluss der Elbe und der Ostwind lassen Tidehoch- und Tideniedrigwasser zur Zeit bis zu 1 m niedriger ausfallen als im Mittel. Es läuft – insbesondere nach der vorigen Elbevertiefung und -verbreiterung halt noch „besser“ ab als jemals zuvor (nach Westwindlagen über der Nordsee und anschliessendem starkem NW-Wind entsprechend auch „besser“ aufwärts).

Gestern Nachmittag kommt dann immerhin die Sonne raus.

Mit blauem Himmel und einem „kleinen Licht“ verabschiedet sie sich.

Nun denn, so wünsche ich schöne Festtage!

Das Fachliche dazu findet sich z.B. auf meiner Homepage, http://www.salmonidenfreund.de .

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Die Winteräpfel kommen gerade in die Reife, dass Vögel sie als Nahrung akzeptieren.

Die vierte Kerze ist an, der kürzeste Tag vorbei – es geht aufwärts.

Auf dem Weg zum Friseur – Stadtmuseum Wedel.

Weihnachtsbeleuchtung mit Stern.

Mein Friseur befindet sich Am Roland.

Fertig – fix und gut wie immer frisiert verlasse ich das Etablissement.

Draussen ist es inzwischen vollständig dunkel – bis auf die Weihnachtsbeleuchtung.

Zitter, zitter – und …

… Werbendes.

Verkehrsleuchten bringen wechselnd Farbe ins …

… Geschehen.

Auf den Roland ist Verlass.

Na denn, bis morgen.

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Vorgestern, Samstag, war`s …

Ausfahrt Wedel, B 431 gen Holm – weit gucken kann ich ja nicht.

Schon Holmer Marsch, Sauerbeck aus der Nähe – mögliche Verlängerung der Rausche-Kolk-Abfolge weiter im Sinn, …

… unter anderem mit Uferschutz auf Seite des landwirtschaftlichen Wegs.

Fernblick – ich seh` nix.

Es stellt sich auf der 17 km-Runde heraus, dass fast soviel Luftfeuchte auf der Brille kondensiert, wie kürzlich bei der Nieselfahrt drannieselte. Insgesamt 3 Stopps an geeigneter Stelle, um volle Sicht durch Brilleputzen wiederherzustellen (ungefährliche Strecken, wie z.B. hinterm Elbdeich im halben Blindflug geradelt), sind erforderlich.

Der Niesel war nutzerfreundlicher, da bildeten sich mit der Zeit Tropfen auf der Brille, die abflossen … – Was fürs Gucken günstig war, galt für die Hose nicht, die wurde damals doch ziemlich nass.

Fast wie Fahrrinnen- oder Wanderwegpricken im Watt – die Stock-gestützten Jungbäume der Alleeerneuerung gen Idenburg.

AltEichenAllee und Efeu-bekränztes Stallgebäude Idenburg – ob der Storch das Nest droben schon wieder im 2., gar 1. Monat des kommenden Jahres beziehen wird?

Gen Elbdeich Hetlingen – Trauerweide an Binnenelbe.

Es entsteht – Deichverteidigungsstraße in einem Rutsch, mit Brilleputzen am Beginn und am Ende – eine Fotolücke.

Fährmannssand, Willow Henge, Ost.

Willow Henge, West.

Mit frisch geputzter Brille bringe ich die Reststrecke in der Marsch, den Anstieg auf die Geest sowie die restlichen paarhundert Meter nach Hause gut zu Ende.

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Den Schwarzwasserablauf des Himmelmoors habe ich gequert (vgl. voriger Beitrag), fahre aufwärts parallel zum Moor.

Bilsbekbrücke – da flattert ein Flatterband …

… geradso, wie es flattern kann. – Gut verpackt (und am vorigen Punkt Wald-geschützt) hatte ich den frischen Wind vorher gar nicht gespürt.

Bachauf bis zur Erle, vielleicht ein Stück weiter …

… hatten wir vor Zeiten mehrere Rauschen angelegt. – Jetzt wirken …

… örtliche Kräfte – Fisch und Gewässerhydraulik. Überall …

… werden unsere Angebote ausgiebig genutzt. Der Abfluss von bachauf bleibt gewährleistet (sonst würden wir etwas regulieren).

Bachab der Brücke steht ein jährlich beschnippseltes Bäumchen – ob diese Aktion beendet werden kann, das Bäumchen zum Baum wird?

Direkt daneben wurde …

… ebenfalls gelaicht.

Bachab haben wir an mehreren Stellen, wo der Prallhang des Bachs näher zur Straße einschneidet, „Spielkies“ als Erosionsbremse gelegt – wirkt offenbar.

Zurück zum Auto (Strecke bachab als 2026er-Fortsetzung im Sinn).

Die nächste Situation, weiter bachauf im Pinnau-Einzugsgebiet, stellt sich anders dar. – Angang über Maisacker, …

… wo ziehende Kraniche Zwischenstopp aufgrund guten Nahrungsangebots machten.

Ein Grünstreifen schützt den Bach. An solch freien Stellen, wie erkennbar, ist Kieszugabe, soweit es in den Jahresablauf des örtlichen Betriebs passt, bei guter Anfahrt jederzeit möglich.

Auch am anderen Ufer …

… sind reichlich solche Stellen erkennbar, die auch aufgrund Baumverlust Nutzlandgefährdung durch Erosion und schädlichen Feinstoffeintrag in den Bach hervorrufen.

Hier wurden bereits nach Bereinigung von Abwasserstörungen in den 1980ern – ja, es gibt Leben VOR der Wasserrahmenrichtlinie! – erste Laichbetten aus Kies und Geröll angelegt.

Diese befinden sich nach Jahrzehnten der guten Besiedlung und Laichernutzung sowie Verschlechterung des Gewässerprofils in Auflösung …

… und / oder werden von bewegtem Sand zugespült und überdeckt („das Leichentuch des Forellenbachs“).

Dagegen lässt sich etwas tun – wie bekannt.

Wenn, wie hier auf Moräne, gute Anfahrmöglichkeit besteht – potentielle Einbringorte habe ich bereits beispielhaft gezeigt -, umso besser.

Ich versuche mein Glück, treffe den örtlichen Landwirt zu Hause an und erläutere Situation und mögliche Kooperation. Er zeigt sich hoch interessiert und erklärt sich bereit, bei Stellung des Kiesmaterials die Arbeiten unter Anleitung durchzuführen. – Besser geht es nicht, gute Beziehung zur Verbesserungssituation. Das neue Jahr kann kommen!

Im Weiterfahren, anderes Bach-System, zieht da einer … – den kenne ich doch!

Abgebogen auf den Hof eines langjährigen, fachkundigen Kooperationspartners – ja, auch hier ringsum soll es weitergehen. Gleich nach Neujahr kann ein Sattel Kies zur „Bedienung geeigneter Gelegenheit“ auf dem Hof abgeladen werden.

Der Weihnachtsmann schreitet munter voran – bei sssssteifem Winterwind (Klimawandel-Dezembertemperaturen vor Absinken noch bei fast 10 Grad C).

Vorletzter Brückenstopp – bachauf, wo Kies geschüttet wurde, ist fast alles …

… „weggearbeitet“. Gleichwohl sind im Anstrom der Reste mindestens 4 Laichbetten zählbar.

1

Bachab liegt inzwischen ein Großteil des Kieses, aufgelöst in mehrere Partien – belaicht in mindestens 3 Portionen.

Hier und im Umfeld besteht offensichtlich erheblicher Bedarf. Wir werden diesen Bereich 2026 ebenfalls weiter beschicken.

Letzter Brückenstopp – nun also auch hier!

Während ringsum bereits eifrig gelaicht wurde, schien es, als würde dieser Punkt gemieden.

Na, noch eine Weile … – die Saison ist noch nicht vorbei.

Das Rumlaufen und -gucken im Winterlichen macht hungrig. Einmal im Quartal nutze ich solch Angebot – Salat statt Sauerkraut.

Die Adresse ist bekannt und beliebt. – Wie zu sehen, kann Haxe auch ausgezeichnet im Steakhaus genossen werden.

Die beiden „Reststücke“ (doch, ich habe im Restaurant bereits allerhand mehr vom Knochen präpariert und gegessen) ergänzten unsere beiden vorigen Abendsalate vorzüglich.

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Eiersuchen ? ! ?

Die Zeit vor und um Weihnachten / den Jahreswechsel eignet sich gut, vergangene Taten anzusehen und Künftiges zu überlegen. So fahre ich mehrere Bäche an – die Gelegenheit ist günstig, geringerer Abfluss als Mittelwasser, gute Sicht.

Nordrand Borsteler Wohld – auf Moräne fliesst die Bilsbek am Rand der gleichnamigen Niederung.

Zum Missverständnis dieses Bachs angesichts wechselnder Wasserfärbung (Schwarzwasser – Whisky – Gin) habe ich hier im Blog richtigstellend berichtet.

Unsere eingebrachten Kiesmengen sind von Laichfischen in Kombination mit höheren Abflüssen quantitativ in eine große Laichrausche umgewandelt – beeindruckend!

Da kann beidseitig nach Schlupf der Jungfische neu nachgelegt werden.

Blick durchs „Fenster“, inmitten der Turbulenzen.

Brücke 2 – zwischen den Welten, Anmoor und Moräne.

Blick bachauf – auch hier ist noch (wieder / weiter) eine Menge möglich.

Laichbett im Anstrom der Brücke.

Laichbetten im Abstrom – Konzentration geringer Abflüsse durch Seitenschutz.

Blick hinein ins Geschehen.

Nebendran – schicker Wald, lebendiges Totholz!

Kleiner Nebenbach im Wald, farblos, glasklar – übermäßige Erosion gestoppt.

Laichbettrausche hinter Rohrdurchlass – heller Punkt hinten drauf ???

Die Rausche ist zu einem ordenlichen Laichhügel aufgeworfen.

Oha, der helle Punkt des anderen Fotos! Der Zweck des Lebens ist erfüllt, eine Rückkehr ins Meer und erneutes Laichen hier nicht mehr möglich.

Da hat offenbar ein Otter seine Chance wahrgenommen, eine Forelle gefangen und verputzt. Entweder gestört – oder pappsatt? – ist der Kopf noch übriggeblieben. Der wird bei Gelegenheit aufgezehrt, ggf. von Fuchs oder Vögeln.

Wir werden den Rohreinstau durch den hohen Laichhügel weiter beobachten.

Falls der nicht bei höheren Abflüssen ein Stück abgetragen wird, werden wir – nach Schlupf der Jungfische – Richtung Mai eine Mittelrinne zur Entlastung des Rohrdurchlaufs anlegen.

In der folgenden S-Kurve befinden sich weitere 2 Laichbetten.

Leider hat sich eine prädestinierte Vorführstelle für Moränenverständnis – unterschiedliche Steingrößen aus lehmiger Moräne durch Wasserkraft freigelegt -, regelhafter Exkursionsort, durch Schaufeln oder Tiefenerosion (???) eingetieft. –

Im winterlichen Wald liegt eine Menge Schlagholz zum Abholen bereit.

Nebendran befindet sich eine weitere Rohrdurchfahrt mit erheblicher Erosion in überbreitem Canyon, die auf Kiesgaben wartet.

Weiter geht`s, Richtung Bachoberlauf, gleich neben dem Himmelmoor – Farbgeber für den eben Whisky-Farben gesehenen Hauptbach.

Den Schwarzwasserablauf des Himmelmoors lasse ich links liegen.

Über Erlebnisse dieser Tour berichte ich weiter, demnächst.

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Rot-Blau beginnt der Morgen, …

… so, wie es die Radiomoderatoren zwei Tage zuvor beschrieben.

Im Westen leuchten noch letzte Weihnachtslichter in Rot und Gelb.

Symbolbild aus dem Wartezimmer – der Jahresendbesuch beim Hausarzt lässt mich beruhigt aufs Rad steigen.

Schon in der Holmer Marsch – der Himmel bizarr.

Nutria im Bullenfluss, anderer Nebenlauf als die Spuren im gestrigen Beitrag – heute dominieren …

beim Klettern bzw. Gehen in der Schräge Krallen.

Querab Idenburg sitzen hunderte Möwen auf einer quitschnassen Marschwiese.

Elbdeich Hetlingen, Blick Elbinsel Hanskalbsand, Ufer Niedersachsen – Halbtide, auflaufend.

Der alte, abgeschnittene Marschmäander querab Vogelstation hat seine volle Füllung durch Niederschläge noch nicht erreicht.

Eine kleine Schar Nonnengänse quert mich, zieht weiter, über das Watt Fährmannssand.

Dort sind sich die Tiere sichtlich nicht einig, lösen ihre Formation und gruppieren neu. Die neue Führung lässt die Gruppe über mich zurück ziehen, dann quert die Gruppe die Elbe gen WestNordWest. Sieht aus, als stünde eine längere Etappe bevor.    ????

Himmlische Wabenstruktur über der Elbe.

Gleich neben der Deichverteidigungsstraße liegt etwas Bekanntes – der Schultergürtel der verspeisten Nonnengans.

Der war in den vergangenen Tagen nicht sichtbar gewesen, wurde wohl von Säugern und Vögeln hin und her verschleppt. Der abgenagte Körper mit Kopf und einem Bein wurde wohl inzwischen vollständig genutzt, bleibt verschwunden.

Ein Kolkrabe auf der inneren Marschwiese wirkt, als inspiziere er, ob der Maulwurf eine saubere Linie beim Hügelwerfen erzielt hat.

Vielleicht gehört auch zur Linie der rechte Winkel zu den Maulwurfshaufen vorn? – Ich störe, der Kolkrabe fliegt ab.

Elbdeich Fährmannssand – Halbtide, auflaufend, die Vordeichrinderherde wärmt die Köpfe angesichts des kühlen Winds.

Blick über das hier bereits überstaute Süßwasserwatt – der Südwestwind wirkt.

Jetzt verstehe ich auch die Reaktion der Nonnengansgruppe – ihr vorgesehener Aufenthaltsort, trocken und mit freier Sicht = Schutz, ist früher als erwartet von Wasser bedeckt.

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Gen Sonnenaufgang – einsam verbliebene Weihnachtsbeleuchtung.

Nach Sonnenaufgang – naaaa …

Startzeit – na also, wie angesagt, der Himmel blau.

Windstill – prima Spiegelungen …

… auf dem vor Zeiten als Karpfenteiche aufgestauten …

… Sauerbeck, hier: Erlen.

Schade eigentlich, dass hier im Übergang von der Geest in die Marsch der (nach?)eiszeitliche Canyon des kleinen Bachs zu Karpfenteichen, der unterste inzwischen Angelpuff, angestaut wurde. – Solch Canyon ist ein Erlebnis und ökologisches Kleinod, wie ich aus verbliebenen und wiederhergestellten Situationen kennenlernen durfte.

Aber die Spiegelungen haben ja auch was …

Hier spiegelt der Bach – wie golden -, wo er vom Anglerpuff die Geest verlässt. Das gute Gefälle …

… haben wir, wie bekannt, für Rausche-Kolk-Abfolgen genutzt.

Vorn läuft der Bach (von dort Marschkanal, aktuell bei Tideniedrigwasser) nun rau. Mal sehen, ob wir die aufgewertete Strecke 2026 ein kleines Stück weiter verlängern.

Weiter bachab, zurückblickend, zeigt sich bei Tideniedrigwasser im Schlick der Wunsch des Bachs, in Windungen zu fliessen.

Nasse Marschwiese Idenburg, mit …

… Erlen.

Hagebutten und Weissdornfrüchte, leuchtend in der Sonne.

Nahebei, im Bullenfluss Spuren – wohl von erwachsenem Nutria (links, verwaschen) und Jungtier.

Da ist auch noch eine Schwanzschlängelspur, die sich wohl bei flachem Wasserstand ergab.

Giesensand – die Schafe geniessen die Sonne im durch Reet entstandenen Lee. Der Wind hat zugenommen und weht kalt.

Die Pappelreihe Fährmannssand – im flachen Winterlicht des späten Vormittags.

Beim Rathaus blicke ich von hinten auf Interessantes.

Die Wirtschaft will ja angekurbelt sein, ich esse erstmal was. – Die Kinderbahn ruht – die Kinder sind offenbar zu Hause. Die Bahn begeistert die Kleinsten dann wieder nachmittags.

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Angekommen in Blankenese, das Rad angeschlossen, rein in die Bahnhofstraße – überall an Großbäumen …

… lokales Maritimes (PfahlEwer – eine begehrte Schöpfung).

Unübersehbar – unser nahes Ziel, die Marktkirche.

Die kann sich sehen lassen (wir haben noch gut Zeit) – …

… von draussen wie …

… auch drinnen.

Nach der Schulveranstaltung vor uns dauert es eine Weile, bis quantitativ frei ist – das „Rolltreppen-Syndrom“. (Kaum hat man das Ende passiert, bleibt alles stehen – aufs Handy gucken, Schnacken, was auch immer. Nachfolgende haben erstmal keine Chance, Reinwollende noch weniger. – That`s live!)

Tja, und da, im Wechsel des Veranstaltungspublikums – „Guck mal, da ist ja …!“ begrüßen wir alte Töster – – in Blankenese. Überraschung!          🙂

Geschmackvolle Bilderausstattung an den Wänden – Erdfarben machen sich gut auf dem Weiss.

Mein willkürlicher Ausschnitt aus einem Wandbehangtext scheint mir in unsere scheinbar wahnsinnig gewordene Zeit zu passen.

Unter schicken Fensterbildern, neben dem Baum erfreut uns eine neue Weihnachtsgeschichte.

Die ist von den Schülerinnen und Schülern der Bugenhagenschule ersonnen und wird engagiert, fast professionell vorgetragen. Sie findet in Hollywood statt, Regisseurin und Kamera-Team, Parkplatzkontrolleurin und andere treffen auf das per Schrottauto liegengebliebene Paar. Ein Unterkommen im Grand Hotel ist nicht möglich, da ausgebucht, aber im Pferdestall ist noch eine Box frei!

Ein Glück, schon ist das Kind geboren – alle sind beeindruckt. Schon kommen auch 3 Computer-Nerds hinzu und leisten ihren Beitrag.

Mit allem Geschehen – Orgelmusik, Begrüßung, Gesang der Grundschulkinder, Kirchliches, gemeinsames Singen, Chor des Eltern-Ensembles und der 3geteilten Präsentation – und SchulleiterJahresSchilderung, folgendem Segen und Orgelmusik vergeht die Dreiviertelstunde (meine Güte, wie passte das alles da rein!) wie im Flug.

Zurück zur S-Bahn – vorbei an Wedels Vergangenheit, Symbol Blauwal als Erinnerung an die Walfangzeit, viele Kapitäne auch aus Blankenese.

Das Rad ist eingesammelt – per Fahrstuhl geht es Richtung Bahnsteig.

Nach kurzer Tour – S-Bahn Wedel bis nach Hause – ist der Drahtesel im Stall – bei krasser (früher Nach-)Mittagssonne.

Da passte ja eins zum anderen – alle Beteiligten sind begeistert.

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Dass ich so bald aus saisonalem Anlass wieder nach Blankenese fahren würde, hätte ich nicht gedacht. Die Schülerinnen und Schüler der Bugenhagenschule hatten die Weihnachtsgeschichte nach Hollywood verlegt und wollten sie zum Abschluss der vorweihnachtlichen Schulzeit 2025 Eltern und Freundeskreis präsentieren. – Das Wetter nutze ich zum Anradeln – bis Sülldorf, Hamburg.

Kurz vor dem Wedeler Autal – morgendliche Beleuchtung, kalt.

Bin ja schon drin!

Blick mit der Sonne auf AltEichen- und Erlenbestände am Rand.

Ein aus naturschutzpflegerischen Aspekten frei zu haltender Feuchtbereich ist frisch gemäht.

Das Mähgut wird hoffentlich, trockenes Wetter nutzend, alsbald abgefahren und es entsteht nicht so eine siffende Sauerei wie im Vorjahr. – Wie so oft kann man auch hier lange sinnieren, ob der – teure – Plan sinnvoll in seiner Ausführung ist – oder ob dort nicht besser und kostengünstiger ein feuchter Auwald entstünde. – Aber was in Deutschland einmal auf (teuer beschriebenem) Papier festgelegt ist …

Pardon, ich rühre mal wieder an ein Tabu! – Ich kann nicht anders.

Der kiesbedürftige Wassererlebnisbereich Wedeler Au liegt fast noch ganz im Schatten.

Fast in Sülldorf, durch AltEichenbestand entlang des Wegs. – Was …

In der Kurve hat sich ein ContainerTruck auf verbotenem Weg beim Versuch, wieder rückwärts freizukommen, im Graben festgefahren. So wird der Radler zum Fußgänger, muss wie diese den Graben als Durchgang nutzen.

Nicht auszudenken, wenn der Graben, wie anderswo, bereits ca. 1 m tief steil ausgebaggert wäre!

Ich hoffe, solch Unverschämtheit folgt eine saftige Strafe. – Ob der vom Bauernhof herbeigeholte Radlader helfen kann, das Ungetüm aus seiner Lage zu befreien?

Gut in Sülldorf angekommen.

Klingeling!

Unser 1-mal-die-Woche Gast-Beagle freut sich, mich zu sehen – zerlegt mein Mitbringsel erregt.

Morgendlicher Ausblick – die Familienaufgaben sind verteilt, alle auf ihre jeweiligen Plätze!

Junior und Senior erwarten die S-Bahn bis Blankenese.

Dort werden wir die Hamburger Damen der beiden Folgegenerationen auf der Veranstaltung treffen.

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Dieser Beitrag ergänzt den gestrigen „…, Dies bis Nebel“.

In der Startphase – bei Tidehochwasser quere ich die Binnenelbe, Blick West.

Blick Ost – der klitzekleine „Kasten“ am Wasserhorizont ist das Sturmflutsperrwerk Wedeler Au.

Gegen Ende meiner Runde, am Elbdeich seewärts, bei Hetlingen in der Rückrunde, höre ich Brausen und andauerndes Gekläff kleiner „Hunde“.

Vor der Holmer Geest – zunächst erkenne ich die Menge nicht. Aberhunderte Nonnengänse ziehen auf mich zu, …

… dann parallel zum Geesthang.

Sie ziehen Richtung Elbe über die Marsch, …

… überwinden – hoch und wieder runter – die Hochspannungsleitung.

Dann treffen sie auf mindestens zwei Großschwärme, in Gegenrichtung.

Es beginnt ein Kreisen tausender Nonnengänse über der Marsch – immer begleitet vom Gekläff dieser kleinen Hunde.

Wer`s nicht erlebt hat, glaubt`s nicht – kann ich verstehen!

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