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Archive for the ‘Elbe-Einzugsgebiet’ Category

Elli ist durch. Wer konnte, blieb zuhause.

Die Medien berichteten ausführlich über das Geschehen.

Wie die Vogelwelt zurechtgekommen ist, werden wir in den nächsten Tagen wissen.

Hier ringsum sind die Schneepackungen von Büschen weitgehend abgeblasen bzw. -gerüttelt. Bei dickeren Auflagen bleibt Bruchgefahr. Bäume nahmen im näheren Umfeld keinen Schaden.

Zwei Nistkästen – die Büsche inzwischen Schnee-frei – bieten Überraschung: Rekordverdächtige Hütchen als Zierde.

Dieses kann ich vom Küchenfenster aus auch momentan – noch dunkel – in dieser Form sehen.

Ob dieser Nistkasten vor dem Wohnzimmer sein Rekordhütchen behalten hat, wird sich später zeigen.

Na denn: „Hals- und Beinbruch“ fürs Wochenende.

P.S., 8.30 Uhr: Und es ward Licht. – Das Gerüttel hat über Nacht das Hütchen 2 abgetragen bis auf ein ca. 2 cm flaches Käppi. Weisse Flächen  ringsum sind gut bestreut mit Nasen der Feldahorne und asiatischen Ahorne. Dabei haben sich die – weiterhin Vogelfutter-behängten – Bäume von ihren Schneelasten befreit. Hängendes hat wieder aufrechte Position eingenommen. Die Vogelwelt ist – jedenfalls an Artenzahl – wieder aus ihren Sturmverstecken aufgetaucht.

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Nun sind wir alle seit Tagen vor ? Blizzard ?, ? Eisregen ? und mehr gewarnt worden, alle fixieren sich auf Freitag. – Dann kam heute, Donnerstag.

Während gestern noch dauerhafte Schneemänner zu bewundern waren, …

… Draussenparker beeindruckend Weiss trugen und …

… Nebenwege idyllisch anmuteten und gut begehbar waren, …

… war heute Morgen – überraschend? – eine neue dicke Packung auf vorhandenem Weiss vorzufinden.

Zwei, vielleicht 3 Pkw-Ausfahrten ermöglicht unsere Tiefgaragenausfahrt.

Wohlmeinendes Ausgangsräumen …

… lässt wenig später an Sisyphus denken.

Das Spielchen mache ich wohl dreimal mit.

Einen abzusendenden Brief (online-Version eilte bereits voraus) nutze ich als Zwang, das Haus zu verlassen.

Termin am Bach ist nun doch abgesagt, alle radialen Straßen nach Hamburg „stehen“. – Neue Schneelast gefährdet Grün.

In der Spielachse – Pferd und Wippe, winterlich.

Querung einer Verbindungsstraße – kaum erkennbar („High Noon“ liegt hinter uns). Weit und breit kein Winterdienst zu sehen, sei es um Immobilien oder im Öffentlichen.

Ob mein Brief wohl abgeht – und wann?

Ich erweitere meine beabsichtigte Runde – die B 431, kaum als solche erkennbar.

Nach der stundenlangen Stauerei der morgendlichen rush hour sind erfreulich wenige Autos unterwegs – Vernunft hat wohl um sich gegriffen.

Tja, unsere TG-Ausfahrt – es sind tatsächlich nur die 2-3 Ausfahrten möglich gewesen.

Vorbei an 3 von 4 Eingängen – dies ist „unser“, einzig etwas (immer wieder) von neuer Schneelast befreit.

Nachmittags, Blick vor den Eingang – wieder zu!

Und dann, 14.35 Uhr – hurra, der Gärtner hat sich durchgekämpft! Besten Dank dafür! (Das Restweiss vorn ist alsbald auch beseitigt.)

Ob die Tiefgarage nun die eigentlich für morgens vorgesehene Einkaufsfahrt zulässt?

Tatsächlich, das feuerrote Spielmobil nimmt die Steigung problemlos.

Alles, was wir brauchen für die nächsten Tage – teils in „Ersatzstoffen“ – findet sich.

So warten wir nun auf Elli. Mal sehen, ob das Chaos ausbricht.

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Im Weiss fallen ein paar Bäume besonders auf – die Schwarzerle mit ihrer charakteristischen Silhouette, geprägt durch Samenstände und – beginnend – ihrem Lämmerschwänzchenansatz für demnächst.

Hier im Doppel.

Noch eine jüngere, neben … tja, auf die Ferne: Eiche, Weide, Esche ???

Auf Esche (heute mal kein Gesamtbaumfoto) freuen sich Flechten über die Morgensonne, davor leuchten Weissdornfrüchte. Etwas unscharf rechts habe ich doch tatsächlich nebenbei ein Rotkehlchen aufgenommen.

Auf dem Rückweg Richtung Geesthang – eine Kopfweidenreihe, in abwechselnder Pflege.

Zugehörige Schatten.

Ein Bisschen schräg – macht auch nix!

Diese hat nur noch auf einen Bruchteil ihres Umfangs Rinde stehen. Die Regenerationsfähigkeit der Weide ist erstaunlich, diese könnte allerdings bald absterben.

Zum Schluss noch ein paar Ansichten „meiner“ Spiegel-Kopfweide – hier von West.

Von Südost.

Und – zum Abschluss – die aus anderen Jahreszeiten bekannte Ansicht mit Spiegelung von Ost.

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Solarleuchte mit Hut an einem unserer Zugänge – inzwischen kann sie wieder laden und leuchten – das Schneehütchen ist nun ab.

Der Kreisel zeigt die Situation von Nebenstraßen – Schnee festgefahren, Fahrbahn vereist.

Im Übergang Geesthang zur Marsch – jagende Wolken, die Sonne kämpft.

Durch ein kleines Schmelzwassertal, Lüttdahl, …

… erreiche ich die Marsch.

Da die Bedingungen bei Vorsicht gut akzeptabel sind, erweitere ich meine Runde durch die Marsch.

Dazu muss ich noch kurz in „die Kultur“ – Übergänge der Nutzungsformen … Gewöhnungsbedürftig!

Vorbei am Theaterschiff Batavia – die Flaggen stramm im scharfen Wind (wind chill!) – gehe nicht nur ich, …

… sondern fliesst auch die Wedeler Au, nun im Einfluss der Tide. Gerade haben wir Tideniedrigwasser.

Die höheren Flächen sind bei Flut überstaut, der Flutwasserstand durch Frost fixiert. Das Eis über der Mulde kennzeichnet den gesamten Tidehub.

Doch, die Sonne ist auch da.

Kopfweiden und Reet in verschneiter Marsch.

Am Himmel tut sich was, …

… eine größere Wolkenlücke bietet Sonnenschein über Marsch und Geesthang.

Kopfweiden auf dem Rückweg – schön aufmerksam günstige Gehmöglichkeiten auf extrem wechselnder Nebenstraße nutzen!

Zum Baumbestand im Schnee folgt demnächst ein eigener Beitrag. Schwärme von Wacholderdrosseln, Amselgruppen und Rotkehlchen begleiten meine Wanderung. Fischfreunde unter den Vögeln müssen offene Fliessgewässer finden. Grasende, wie Gänse, sind anderswo unterwegs.

Das Eis der Marschgräben ist nicht betretbar.

Ein Stück weiter liegt das Wasser teils offen.

Hier wirken Ebbe und Flut, (noch) stärker als der Frost.

Das Kohlekraftwerk trägt noch (kurz) seinen Beitrag an der Wärmeversorgung – im Umbau.

Geesthang Lüttdahl, bald zuhause – zurück in menschlicher Gesellschaft.

Die Verhaltensweisen der Autofahrer am Hang gehen von gebremstem Langsamfahren (bei Stehenbleiben könnte punktweise freies Rutschen folgen) und dem zwanghaften „Freie Fahrt“-Entfaltungswillen bei Tempolimit „30 auf eisig!“. – Man wundert sich (nicht) – froh, von keiner der Verhaltensweisen erfasst zu werden.

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Blick aus dem Küchenfenster gen Westen – klare Nacht, fast noch Vollmond.

Blick Ost – eine gute Packung Neuschnee hat Geräumtes unsichtbar gemacht.

Dick belegt sind Büsche und Bäume. – Was Sportliche des Nordens an kleinste Hügel und bis an den Harz lockt, stellt in Waldgebieten Windbruchgefahr dar.

Die Hauptstraßen, obwohl geräumt und gestreut, stellen noch lange gefährlich falsch eingeschätzte Sicherheit dar.

Zum Glück sind nur wenige Autos unterwegs, leider mit hohem Prozentsatz Tempo-Ignoranten (wie üblich gegenüber Beschilderungen, darüber hinaus keinerlei Gespür für die aktuelle Realsituation).

In Nebenstraßen stellt sich die Lage idyllisch dar. Hier wird durchweg eher nicht geräumt.

(Nicht nur) Bei Gefällestrecken entwickelt sich festgefahrene Schneedecke, mündet allzu häufig in Glatteis. – Es gilt also weiter, sich vorsichtig angepasst zu verhalten.

Der Handel klagt schon wieder: Allzu viele verhalten sich wohl vorsichtig angepasst. Der erste verkaufsoffene Sonntag brachte nicht, was man sich von ihm versprochen hatte. – Soll vorkommen …

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Wir liegen weiter in der Schneeschneise, die sich hier im Norden offenbar bevorzugt entlang des Elbeurstromtals von der Küste südostwärts bis Berlin ff. erstreckt (nicht, dass es anderswo nicht auch schneien würde …).

Gestern Vormittag, geräumt und gestreut – ich begebe mich auf kleine Runde (getestet nach Radel-freier Zeit des Schulteranbruchs).

Die Zwischenzustände bis hierher lasse ich mal weg nach den beiden vorigen Beiträgen. Winterlandschaft, ein Genuss!, zwischen Reihenhäusern und B 431.

Blick zwischen zwei Eibenkegeln hindurch – schick sieht die Trauerweide aus.

Saisonale Impressionen ?

Der Rad- / Fußweg neben der B 431 ist (das kleine Gerät ist wohl defekt?) von Großgerät halbwegs geräumt. Für mich als Fußgänger ist das ok.

Aufgeschobener Schneewall (heute noch höher) – hierdurch stapft der Querende.

Wie andern Orts bereits angedeutet, Soziales – hier: … dann schieb ich`s einem andern zu.

Fast zuhause – unser Gärtner meint (das Tagespensum aller Aufträge will geschafft sein!), eine Spur muss reichen.

Leider ist die Streumischung nicht gelungen, scharfkantiges Salz erfreut die Tierwelt nicht. – Die hat aber reichlich anderweitig salzfreien Platz angesichts nicht bearbeiteter Flächen und Strecken.

Heftig beschwerter, samenreicher Feldahorn – hoffentlich gibt`s keinen Bruch!

Und nachmittags …

… kommt Sonnenschein!

Später wird`s wieder grau – Blau vor das Grau!

In Erwartung … auf mehr Schnee.

Wer nicht zwingend weiter weg muss, freut sich weiter über die – lange so nicht erlebte – Winterlandschaft.

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Eindrücke von kleinem Rundgang gestern, Radeln ist erstmal passé – die Räumdienste wirken überrascht. Hauptstraßen sind im Lauf des Vormittags geräumt und gestreut, Abflüsse aber nicht geöffnet (eher zugeschoben). Somit ergibt sich aus örtlicher Gefällelage ggf. ein konzentrierter Schmelzwasserabfluss … – Fußgänger, seid wachsam! (Hier aktuell wechsele ich lieber die Straßenseite.)

Private Fußwege werden nach und nach geräumt – oder auch nicht. Das Beispiel lässt auch auf soziale Besonderheiten in Gemeinschaften schliessen.

Interessant – und als potentielle Orte erhöhter Aufmerksamkeit – stellen sich Grenzbereiche dar. Sei es zwischen öffentlich / privat oder Eigentumsgrenzen, gar Auftragslücken.

Das war gestern, heute ist heut`.

Heute Morgen – der Blick aus dem Schlafzimmerfenster …

… wie auch der Nordblick aus dem Wohnzimmer zeigen, die Schneelage hält an.

Später, Blick West – Fußweglampe leuchtet noch (keine Sonne), unsere Rosen bieten beschneit ein interessantes Bild.

Der Gärtner ist inzwischen auf die Situation eingestellt, macht die Fußwege früh frei. – Weiterer Schneefall ist angesagt.

Berlin ruft ein letztes Mal zum Bericht aus dem alten Jahr – Abfahrtag, 29. Dezember.

Berlin, unser Abfahrtag ist gekommen – kein Sonnenaufgang.

Abschied vom Fernsehturm – und Umrum.

Und dann, oh Wunder! Die Sonne kündigt doch einen Wechsel an.

So erreichen wir guter Stimmung die Tram …

… und den noch weihnachtlich …

… ausgestatteten Hauptbahnhof, Berlin.

Was will uns dies Bildnis sagen? Ist es später als wir denken? Ist „Antarktis“ angesagt?

Wir wissen es nicht. – Jedenfalls wird – wie bei der Herfahrt – von DB ein Ersatzzug bereitgestellt. Der Originale hat wieder was …

Kein Grund zum Meckern! Der Zug fährt pünktlich ab …

… und – huiiiihh – sind wir in Hamburg-Altona. Fast zu früh!

So hinterlässt sowohl der Berlinkurzbesuch als auch das Bemühen der Bahn einen guten Schlusseindruck des alten Jahres!

Möge sich das in 2026 so fortsetzen – die weisse Überraschung 2026 ist aus dem Vorspann der jüngsten beiden Beiträge ja bereits bekannt. Neujahrsregen hatte zuvor die Fliessgewässer je nach Situation um 0,5-1 m im Abfluss erhöht, Küstenorkan, hier als starker Sturm wirkend, die Sturmflutsperrwerke der Elbnebenflüsse geschlossen, im Maximum bis zu 7 Stunden (!).

Nun bringen Schnee und kühle Temperatur eine Zuflusspause, stellen gleichzeitig den nächsten Peak für die Schmelzperiode in Aussicht.

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Wedel Aktuell vorweg.

Neujahr 2026: Bei Orkan und Dauerregen haben wir erst am Spätnachmittag einen Spaziergang unternommen.

Die Elbe stieg sowohl beim Tidehoch- als auch beim -niedrigwasser auf 1,60 m über normal. Der Orkan hat sich hier über Nacht zu starkem Wind gemäßigt.

Blick Nord, Jan 02: Überraschung, Weiss im Dunkel.

Im Westen ebenso.

Nach dem Frühstück sieht`s im Norden nun so aus.

Und imWesten so.

Zurück nach Berlin „zwischen den Jahren“, zu den Stillgewässern im Schlosspark Buch.

Von der zum Umlaufgraben veränderten Panke erreichen wir sogleich die Schlossparkteiche, zugefroren.

Andere Brückenseitensicht.

Solch Eis will ja getestet sein … – Kaum Freiwasser darunter – wer einbricht, steckt tief im Schlamm mit jüngster Herbstlaubauflage.

Im Morgensonnenschein – auch ohne beeindruckend, die Rindenstruktur bzw. Stammansicht der Hainbuchen, jede ein Unikat.

An anderer Stelle zeigt sich das Wasser eisfrei, nahezu kreisrund.

Falsche Tierliebe hat hier durch Füttern zu einer unmäßigen Ansammlung von Wasservögeln geführt.

Bei denen handelt es sich fast ausnahmslos um Stockenten – kein Beitrag zum Artenreichtum im Park.

Nun kann man – abgelesen von dem Eisdicketestfoto – schliessen, dass angesichts „tot“ der Masseneintrag von Futter und Kot zumindest dem Gewässer nicht schadet. – Angesichts des Pankedurchlaufs, quasi als Klospülung, wird die Belastung aber weitergetragen.

Wie allzu bekannt aus Hamburger Parkteichen sorgen die Vogelmassen zwischen Frühjahr und Herbst auch auf den Grünflächen statt für Grün für Flächenfraß und -bekotung. Plattgewatschelt sieht das flächenhaft auch nicht prickelnd aus. Info kann helfen.

Tschüß, Schlosspark!

„La Vita“ – wir freuen uns über diese Entdeckung.

4 unterschiedliche Essen schmecken uns, …

… der nachweihnachtliche Besuch erlaubt auch ein Eis.

Der Abgang scheint kompliziert, ist aber vom Herkommen bereits trainiert.

Pankebrücke jenseits S-Bahn Buch, mit Einkaufsbereich.

Blick Panke-abwärts – jetzt nehmen wir es wahr, der Bauzaun für die Arbeiten am Gewässer steht bereits.

Gen Auto – was bringen die Gestirne im Neuen Jahr? Die Apothekennutzung hält sich hoffentlich in Grenzen.

Wieder in der City, Danziger Straße – immer noch derselbe Mond.

Über den Dächern von Berlin – abendlich.

Noch ist die Sonne da, …

… wie die strahlende Dachkuppel bezeugt.

Eine Ringeltaube als Sonnenanbeter(in?).

Überall sind Hochpunkte …

… von solch Vögeln besetzt, hier 3 Nebelkrähen.

Der Abreisetag steht bevor.

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Bevor der Panke-Beitrag vom Besuch am 28. Dezember 2025 startet, wünsche ich allen Leserinnen und Lesern meines Blogs alles Gute für 2026! Möge dieses Jahr trotz aller Un-Ereignisse in guter Gesundheit verlaufen und mit erfreulichen Erlebnissen aufwarten – 2 Fotos als Zugabe!

Blick aus dem Schlafzimmerfenster Wedel, gestern Morgen, Silvester 2025,  – eins der Eichhörnchen, …

… angesichts Sturms und zeitweisen Regens mit Wärmedecke und Regenschutz den Rücken bedeckend, widmet sich seiner Morgennuss.

Wenn denn alle immer mal „eine Nuss“ finden, kann das Leben so schlimm nicht sein. – Zurück zum Berlinbesuch.

Von geeigneter Parkgelegenheit kommen wir südlich Schlosspark Buch an den Stadtbach Panke, Berlin, heran – Canyon-artig ausgestaltet, ein öder Lebensraum.

Steiltreppe, Pflasterungen, tiefe Einleitung – hier soll demnächst die Gewässerverbesserung Panke weitergehen.

[Da die Arbeiten durch Senatsverwaltung ablaufen, funktionieren die Links leider nur so lange, bis durch Verwaltungsumgruppierung, mindestens Umbenennung die Linkadresse neu kompliziert wird. – Eigentlich eine ultrablöde Einrichtung des Internet.]

Wie fast überall zu beobachten, versucht auch die Panke, sich selbst zu helfen – wichtige Erkenntnis: das Anzeigen der benötigten geringen Schmalheit bei Niedrigwasserabflüssen. So gewinnt sie hier ein kleines Stück Kraft, Turbulenz und somit Rausche-Funktionen.

Lange raue Rampe – mal abwarten, ob Mensch in Sachen Lebensraumverbesserung an örtlicher Anschauung lernt.

Sonnig gehen wir zum Schlosspark.

Der startet an diesem Eingang mit einer beeindruckenden AltEiche.

AltErlen und mehr – eine vielfältige Baumkulisse empfängt uns Besuchende.

Schatten, Spiegelung, Faschinenreste – auch solch vergehendes Altholz kann gleichzeitig Kultur“Denk-Mal!“ und Lebensraum darstellen.

Monotone Überbreite – das bekannte Bild aus Ausbau und Unterhaltung.

Bewegter Feinsand – leider ist die Panke als Sandgewässer charakterisiert. Daraus resultiert beim Betrachter der – falsche! – Eindruck, hier sei ja alles in Ordnung.

„Saurierzähne“ nenne ich gern diese menschgemachten Hinterlassenschaften. – So dicht am Weg wäre hier punktuelle Kiesschüttung, z.B. alle 5 m, eine leichte Übung Richtung lebendiger Bach.

Der Besuchsfamilie wird im Park allerei geboten – …

… bis hin zu Rehen (hier eins von mehreren), die sich angesichts unseres ruhigen Verhaltens nicht stören lassen.

Wir queren die Panke, leider auch aufgrund von Wasserentnahme für die Schlossparkteiche hier ein trauriges Rinnsal, …

… Richtung Park-innere Stillgewässer (die Wasserzufuhr liesse sich mit Begrenzen auf Zeiten höherer Abflüsse zugunsten des Bachs ändern).

Demnächst geht es mit Eindrücken zu den Stillgewässern weiter.

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Nach klarer Nacht (Blick OstNordOst) …

… naht der Sonnen …

… aufgang (Blick OstSüdOst).

Der ist aber, da hinter der Häuserzeile, nur indirekt zu erkennen – …

… auch an den silbernen, nun erstrahlenden Abluftrohren.

Kalt war`s und ist`s noch – der Raureif liegt dick auf den Dächern.

Nochmal gen Süd vergewissern – ja, der Fernsehturm steht noch. Später wir der Wind stärker, hier weht ein kaltes Lüftchen Wasserdampf im 45-Grad-Winkel. Das wird sich auf waagerecht ändern.

Sowas wie Sonnenauf- und -untergang begeistert auch die Vogelwelt. Eine Nebelkrähe geniesst ihr Frühstück.

Watt nu? Den nehmen wir aufgrund der Sommerreifen nicht für unsere Tour.

Wettbewerb der Eisblumen – das 2. Auto nebendran gewinnt.

Wir finden nahebei einen wohl bereits genutzten, aufgetauten Leihwagen.

Im Kleingarten, ziemlich allein. Grabowski lässt sich von der Oberflächenkälte nicht stören.

Hier wartet meine Aufgabe – Igelbeerdigung.

Den fanden die Berlinerinnen vor Wochen frisch überfallen, angefressen und blutig. Sie konnten die Leiche nicht beerdigen, hoben allerdings schon ein angemessenes Grab aus. – Wie gut! Bei dem Frost jetzt wäre das kaum möglich gewesen.

Inzwischen besteht vom Igel nur noch seine Haut mit Stachelkleid, alles andere ist sauber ausgefressen, der Rest gut gefroren. Er bezieht sein letztes Quartier, frische Maulwurfshaufen liefern das Füllmaterial. – RiP!

Flechten leuchten in der Morgensonne.

Wir setzen unsere unterbrochene Fahrt gen Panke, Schlosspark Buch, fort.

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