Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Rot-Blau beginnt der Morgen, …

… so, wie es die Radiomoderatoren zwei Tage zuvor beschrieben.

Im Westen leuchten noch letzte Weihnachtslichter in Rot und Gelb.

Symbolbild aus dem Wartezimmer – der Jahresendbesuch beim Hausarzt lässt mich beruhigt aufs Rad steigen.

Schon in der Holmer Marsch – der Himmel bizarr.

Nutria im Bullenfluss, anderer Nebenlauf als die Spuren im gestrigen Beitrag – heute dominieren …

beim Klettern bzw. Gehen in der Schräge Krallen.

Querab Idenburg sitzen hunderte Möwen auf einer quitschnassen Marschwiese.

Elbdeich Hetlingen, Blick Elbinsel Hanskalbsand, Ufer Niedersachsen – Halbtide, auflaufend.

Der alte, abgeschnittene Marschmäander querab Vogelstation hat seine volle Füllung durch Niederschläge noch nicht erreicht.

Eine kleine Schar Nonnengänse quert mich, zieht weiter, über das Watt Fährmannssand.

Dort sind sich die Tiere sichtlich nicht einig, lösen ihre Formation und gruppieren neu. Die neue Führung lässt die Gruppe über mich zurück ziehen, dann quert die Gruppe die Elbe gen WestNordWest. Sieht aus, als stünde eine längere Etappe bevor.    ????

Himmlische Wabenstruktur über der Elbe.

Gleich neben der Deichverteidigungsstraße liegt etwas Bekanntes – der Schultergürtel der verspeisten Nonnengans.

Der war in den vergangenen Tagen nicht sichtbar gewesen, wurde wohl von Säugern und Vögeln hin und her verschleppt. Der abgenagte Körper mit Kopf und einem Bein wurde wohl inzwischen vollständig genutzt, bleibt verschwunden.

Ein Kolkrabe auf der inneren Marschwiese wirkt, als inspiziere er, ob der Maulwurf eine saubere Linie beim Hügelwerfen erzielt hat.

Vielleicht gehört auch zur Linie der rechte Winkel zu den Maulwurfshaufen vorn? – Ich störe, der Kolkrabe fliegt ab.

Elbdeich Fährmannssand – Halbtide, auflaufend, die Vordeichrinderherde wärmt die Köpfe angesichts des kühlen Winds.

Blick über das hier bereits überstaute Süßwasserwatt – der Südwestwind wirkt.

Jetzt verstehe ich auch die Reaktion der Nonnengansgruppe – ihr vorgesehener Aufenthaltsort, trocken und mit freier Sicht = Schutz, ist früher als erwartet von Wasser bedeckt.

Read Full Post »

Wedeler Marsch, Steinweg – die umschichtige Pflege der Kopfweiden bewährt sich.

Statt jährlich alle Bäume „zu putzen“, bleibt seit einigen Jahren abwechselnd jede zweite ungeschoren. So profitieren Insekten von frühen Nektar- und Pollenspenden, Vögel finden reichhaltige Brutplatzangebote.

So sieht der korrekte, astweise Schnitt aus, ein Charakterkopf entwickelt sich.

AltWeiden entwickeln beeindruckende Höhlen und Kleinraumstrukturen, nutzbar von unterschiedlicher Tierwelt.

Leider sind anderswo immer noch ungeeignete Sägeschnitte bis tief ins Holz festzustellen – Vernichten der Kleinlebensräume, chronisch bis hin zum Verlust des Gesamtbaums.

Eine überständige Kopfweide, auf Dauer zunehmend Gefahr von Astbruch mit Verletzen des Kopfs.

Kopfweiden als Relikt nutzungsbedingten Umgangs sind das eine. Alte, naturbelassene Weiden, einzeln oder z.B. im Auwaldbestand, dagegen stark beeindruckend, leider immer weniger werdend.

Irgendwie scheint mensch mit Altbäumen, gar unberührtem Wald / Auwald so sein Problem zu haben.

Auf dem Elbdeich Hetlingen angekommen – alte Hofeichen Giesensand links, nach rechts AltEichen und artenreiche Buschallee enlang der Viehtrift.

Blick Südost gen Elbinsel Hanskalbsand – kaum erkennbar, …

… dass da ein großer Saug- / Klappbagger seewärts zieht.

Blick Süd, hinter entstehendem kleinem TideAuwald kommt ein Küstenmotorschiff elbeaufwärts.

Das ist 1,2 km von mir entfernt, verglichen mit ca. 3 km Entfernung zum Baggerschiff.

Anradeln Idenburg von Westen, Licht – alte HofEichen, rechts vom Weg Windflüchter.

Vor dem Holmer Geesthang – Licht am Horizont, AltEiche auf Geestsporn in der Marsch.

Auf der Geesthöhe, Blick Wedel – die Sonne kämpft.

Zu Hause angekommen – die Sonne wird es den ganzen Tag nicht so richtig schaffen.

Angesichts niederschlagsfreien Wetters radelt es sich gut – zwischen durch Windstille und böig bis stürmisch charakterisierten Tagen.

Read Full Post »

Radeln bei Tidehochwasser – Bullenfluss und Nebengewässer sind hoch mit trübem Wasser der Tide-Elbe eingestaut.

Restbaum und neue der Allee gen Idenburg – Wind bewegt Reet.

Fotografieren, wo sie schonmal so nah stehen – Blässgänse.

Graugänse vergnügen sich auf den regenvollen Weiden, Idenburg.

Holla, mit mächtigem Rauschen haben sich von der Weide dicht neben mir an die tausend Nonnengänse panisch erhoben, …

… überfliegen mich.

Merkwürdige Sache das – bin ich doch von Stauden und Büschen recht gut abgegrenzt.

Nach einer Weile überfliegt mich eine große, schwarze Silhouette … – ich war also nicht die Ursache der Panik.

Elbe-seitig vom Hetlinger Elbdeich fliegt noch so eine Silhouette im böigen Wind auf und ab, sichtbar / unsichtbar – noch ein Seeadler!

Der macht sich im böigen Wind …

… einen Jux, …

… präsentiert sich nochmal in Vollansicht und …

… zieht dann ab.

Es sind wohl Silberreiher neu angekommen. Scheu verzieht sich dieser.

Ein zweiter Silberreiher zieht quer gegenan.

Beide fliegen vor bzw. hinter den Triftbäumen Giesensand hin und her.

Diese Nervosität macht auch zwei auf der Weide verbliebene Graureiher verrückt. Schimpfend überfliegen sie die Bäume, suchen Ruhe dahinter.

Na also – es gibt also auch Altbekannte. Dieser Silberreiher kennt schon die Ungefährlichkeit des Radlers.

Die Fotos stammen von gestern, da war wohl „Adlertag“. Querab vom Langen Damm sehe ich in der Entfernung östlich einen weiteren Seeadler.

Das heutige Nebelradeln folgt demnächst.

Read Full Post »

In Fortsetzung des Beitrags von gestern …

Den schwarzen Klumpen in einer Giesensand-Eiche halte ich für einen Kolkraben – Bussarde sitzen eher nicht so dick herum.

Größenvergleich nebendran (Büschen stark gezoomt), eine Rabenkrähe.

Zwei der anwesenden Schafe stellen sich so demonstrativ auf, dass ich sie als Modell akzeptiere.

Ein Stück weiter, querab Vogelstation Wedeler Marsch, hält eine Rabenkrähe von der Deichkrone Ausschau.

Eine weitere flüchtet sich vor mir ebenfalls auf die Deichkrone – unten am Deichfuß muss etwas Interessantes sein.

Oha, da hat jemand / wurde jemandem der Wintermantel ausgezogen.

Eine super Wärmeisolierung!

Die zugehörigen Flügel samt Schultergürtel.

Und da Restrupf und der Großteil des Gerippes.

Da hat sich jemand – Gerippe vom Kopf bis zu einem Fuß fast vollständig – schon vor Weihnachten eine (Nonnen)Gans schmecken lassen!

Krähen und andere Interessierte sorgen für ordnungsgemäße Nutzung der Reste.

Im Weiterradeln erschrickt sich auf dem Gelände Fährmannssand ein kleiner Schwarm Nonnengänse, fliegt auf.

Und kommt aus 0,5-3 m Höhe gleich wieder runter. – Ein Radler ist ungefährlich!

Sofort gehen einige Rabauken – oben links ist so einer – zu Anfeindungen des Nachbarn über. Den Rest kümmert`s nicht, es ist nach Beruhigung wieder Äsen angesagt.

Weitere kleine Gruppen Gänse halten sich in der Ebbephase Elbe auf dem Süßwasserwatt auf.

Unbeeindruckt grasen auch die Deichschafe – ich radele nach Hause.

Read Full Post »

Meine beiden jüngsten Hafentouren führten jeweils bis zum Sturmflutsperrwerk Wedeler Au. Das Wenden dort war von der massenhaften Anwesenheit von Schafen jenseits bestimmt – bzw. von dem, was sie unter anderem auf der Fahrbahn massenhaft hinterlassen.

Blick vom Sperrwerk Richtung Elbe – der von erhöhten Flutständen angetriebene Reet- und anderer Treibselsaum war bereits einmal abgeräumt, wird vom Naturgeschehen wieder ergänzt.

Tidehochwasser – gleich nebendran mündet (von links) die Wedeler Au mit der Binnenelbe in den Hauptstrom.

Blick West – bald historisch, das KKW Stade wird in 2026 von hier aus aufgrund der laufenden Abrissarbeiten optisch nicht mehr wahrnehmbar sein.

Blick WestNordWest – Tidehochwasser in der Binnenelbe.

Nun ohne Sonne – Tideniedrigwasser Binnenelbe.

Mündung Wedeler Au gen Elbe, Tideniedrigwasser plus 1 m, weite Flächen des Süßwasserwatts liegen frei.

Blick im Detail, Wirkung des Winds in Luv, rau, und Lee – am Rand des steigenden Wassers hält sich eine Gruppe Gänse auf.

Blick Nord über Reetfläche – Tideniedrigwasser Wedeler Au vor betoniertem und verglastem Geesthang Wedel.

Blick über den Elbdeich auf den neuen Kran am Yachthafen Hamburg, Wedel – indirekt ist die Sonne durchaus gelegentlich zu ahnen. Der neue Kran „hat Ruh`“, alle Segler und Motorschiffe liegen an Land. Mitte März 2026 wird die neue Saison starten.

Noch 3 Baumfotos in Erinnerung an die Sonnenzeit – Wunderbaum Erle, einzelne grüne Blätter dran verblieben, …

… der Großteil der Optik wird allerdings von Samenständen und nächstjährigen Lämmerschwänzen charakterisiert.

Bei uns vorm Haus, im Städtischen – wie zu Weihnachten vorbereitet, KleinzuchtApfel mit Mispel.

Read Full Post »

Oh, wie beeindruckend, Morgenrot, …

… aber die Wetterfrösche haben gleich den bekannten Spruch drauf „… schlecht Wetter droht.“.

So verabschiedet sich die Sonne gestern für eine Woche.

Den Vormittag über bleibt heller Schein im Osten erhalten. Von oben allerdings tropft ausdauernd ein schmales Wolkenband auf uns herunter.

Da radele ich relativ kurz die B 431 längs, biege dann …

… rechts ab. – Dort passiere ich Weihnachtliches – nicht ganz sicher, ob der Baumverkaufstart 6. Dezember für beide Bieter gilt.

Ist mir egal – unser dauerverwendbares Saison-Utensil wird zu gegebener Zeit aus dem Keller hervorgekramt.

Blick gen Ost über die Geesthöhe – der helle Schein erfreut weiter. Das Tröpfeln hält an, …

… sorgt über die Zeit dafür, dass der Pferdetümpel nach und nach in Fläche und Tiefe anwächst.

Heute Morgen führte mich das Rad dann nach Aufgabenerledigung zum Schulauer Hafen.

Kleiner Scherz – Hafenleuchte „ersetzt“ Kranstängel – Blick vom Hafengelände über den Sturmflutschutz.

Vor nicht allzu langer Zeit fand der Wechsel von Ebbe zur Flut statt – Tidehub an der Mauer erkennbar, Flutsaum am Treibsel vorn.

Die Flut drückt in die Hafeneinfahrt, bildet Schlickhügel-fördernde Walzen.

Die Lachmöwen sind ziemlich zahm – nicht aufdringlich, es scheint keine akute „Füttererszene“ zu geben.

Nicht alle sitzen auf Geländern.

Es sind noch Plätze frei, …

… gelegentlich guckt jemand interessiert vorbei.

Heute wie beim vorigen Hafenbesuch schliesst sich eine Tour zum Sturmflutsperrwerk Wedeler Au an. Dazu folgt demnächst der Vergleich Tidehoch- zu Tideniedrigwasser.

Read Full Post »

Angesichts kalten Winds führte mich mein Adventsradeln über die Geest. Das Lichtlein kämpfte …

Baumschulland, Grün – immerhin! Besteht Hoffnung? Früher herrschte hier Braun mit orangen Kurzanzeichen für häufig wiederholte Glyphosatanwendung.

Bevor nun zu früh und zu viel Hoffnung keimt: (Wie) Selbstverständlich taucht „der orange Blitz“ weiter auf – mir scheint die Giftanwendung doch zumindest für diesen Schadstoff überlegter zu erfolgen.

Heute nun, Licht über den Dächern von Wedel.

Das lässt mich zum Schulauer Hafen radeln, wo Stockenten und Lachmöwen das Lee hinter den Kaimauern nutzen.

Eine ganze Menge der beiden Arten hat sich hier versammelt.

Sandwanderung auf der Ostmole, vom Sandstrand gen Entwässerungsrinne und Hafenbecken – Wellenschlag und Wind transportieren.

Blick Hafen Hamburg – Lachmöwen, dicht gedrängt.

Vorüber zieht Bewölkung – sofort wirkt der wind chill eisig.

Vorüber – die Sonne scheint auf Bäume, Reet und Binsen jenseits der Binnenelbe – Blick vom Sperrwerk Wedeler Au.

Gestreifte Fahrbahn angesichts flach stehender Vormittagssonne – Start meines Rückwegs nach Hause.

Read Full Post »

Noch hantiere ich an den Folgen meines Oberarmgelenkanbruchs – Auswahl der Gerätschaften, Restarbeiten für die Hand.

Die Termingestaltung der Krankengymnastik bringt es mit sich, dass ich teils zu früheren oder späteren Zeiten als üblich unterwegs bin – hier ein Beispiel für „früher“. Wenn das Wetter stimmt, schliesse ich meine tägliche Runde an.

Erle am Saatlandsdamm, Wedeler Marsch.

Querung Binnenelbe, Blick in den Morgenhimmel Ost, Tidehochwasser plus.

Blick West – rechts „oh, wie niedlich“ der Sommer- bzw. Binnendeich (auch der will gewartet sein).

Elbdeich Fährmannssand – angesichts kalten Winds steht die Aussendeichherde dicht zusammen.

Blick West – historisch: links KKW Stade im Abbriss, nächstes Jahr soll die Kuppel weg sein.

Deichverteidigungsstraße querab Elbdeich Hetlingen – Rückblick in den Morgenhimmel.

Heute kein Deicherklimmen hier – Deichschafe.

Noch herbstlich am Heuhafen Hetlingen, geprägt von …

… SpitzahornGelb.

Wir befinden uns in der Phase saisonalen Gerichtswechsels – hier: Grünkohl „mit alles“.

Wohl dem, der das noch essen darf / kann – Vegetariern und Veganern fällt mit Grünkohl sicherlich Passendes ein.

Read Full Post »

Der Abend in Wedel lässt sich spannend an – Sonnenuntergang …

… in rötlichgelb / blau, …

… nach …

… rot-violett vor blauem Himmel.

Und dann ist es schnell duster. Wir haben noch etwas vor, fahren Richtung Markthalle Hamburg, parken am Dovenfleet.

Östlich vom Chilehaus (Blick West) ist eine …

… Großbaustelle ingang, mit Steinberg. – Mal abwarten, was das mal wird.

Wir haben die U-Bahn-Abgänge Steinstraße ab- und aufwärts genutzt. – – Kunstverein.

Erinnerung an die Vernissage zu „Forelle 2010“ vor Urzeiten.

Schnell ist die Markthalle erreicht.

Walter Trout – diese Forelle hat ein ganz anderes Kaliber.

Fast 2 Stunden begeistert der Gitarren-Virtuose, begleitet von Orgel, Bass, Schlagzeug sowie zeitweise seinem Sohn Jon an der zweiten Gitarre – faszinierend!

Alle geben wie üblich ihr bestes. Besonders zu erwähnen ist der Bassist John Avila, der aufgrund seiner langjährigen multiinstrumentellen Aktivität in verrückten Live-Shows besonders hervorstach, nicht zuletzt mit einem unglaublichen Bass-Solo, wie wir alle es wohl noch nie erlebt haben.

Wie gut, dass wir noch unseren Weg zum E-Mobil gehen dürfen! Anfangs fühlen sich die Beine nach 2 Stunden Schwingen und Wippen wie Marionetten-Holzprothesen an.

Die Jüngsten sind wir halt nicht.

Zuverlässig wie immer bringt uns das E-Mobil nach Hause – hat es doch gerade morgens erfolgreich die TÜV-Untersuchung bestanden.

Über den morgendlichen Rundgang wird noch zu berichten sein.

Read Full Post »

Diesig über der Geest gestartet, radele ich in der Marsch Richtung Elbdeich.

Elbdeich Fährmannssand in Sicht.

Stille ringsum, gelegentlich Gänsegeschnatter – lautes Tuten vom Wasser her. Das wird mich während der gesamten Fahrt begleiten.

Schifffahrt ist unter diesen Bedingungen nicht lustig.

Entlang (allzu) scharf besägter Kopfweiden geht es Richtung Hetlingen weiter.

Unendliche Weiten ?

Der Nebel – jüngst immer wieder als Problem für die Wettervorhersage via Radar benannt – …

… kondensiert, sammelt sich zu wachsenden Tropfen auf meiner Brille.

Macht erstmal nix, solange kein Hindernis auf der Deichverteidigungsstraße auftaucht. – Am Heuhafen Hetlingen, wo ich auf Auto-befahrene Straße wechsle, ist Entwässern der Brille aber angesagt.

Idenburg passiert, Brunnenschutzgebiet nahebei – kein Erlkönig, dies sind die kahlen Pappelkönige.

Auf der Geest, vor der B 431 – ich hasse diese Art Baumpflege, „Verkehrssicherungspflicht“ hier kein Argument! Für ästchenbefreiendes Durchsichtverkahlen besteht ohnehin kein Anlass.

Zu Hause läd mich Feldahorngelb ein, …

… diesen Goldschatz fürs Büschemulchen zu retten.

Als flacher Bodenbelag (die Optik täuscht) zwischen Berberitzenhecke und Gebüsch- / Baumstreifen macht sich mein Geharktes abbau- / umwandlungsbedingt als Dauerfutterstelle der Vögel bestens.

Die Sonnencreme hätte ich sparen können. Die Wetterfrösche arbeiten weiter am Wolken- und allgemeinen Graubezug der Landschaft, um künftige Aussagen wieder besser hinzubekommen.

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »