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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

… Nonnengänse.

Seit Monatsbeginn ist ihre Zahl ständig angewachsen.

Na ja, voll war das eben nicht.

Schon voller.

Diese steuern das Deichvorland Fährmannssand an.

Anderer Tag, anderes Gewimmel – über Niedersachsens Elbufer.

Dies sind „unsere“, aufgescheuchte Nonnengänse über Giesensand.

Ruhiger, über der Vogelstation Wedeler Marsch, bald landend.

Und immer noch zieht es hoch am Himmel …

Neue Großformationen, die offenbar fernere Ziele im Südwesten ansteuern.

Unterschiedliche Bilder, ob am Himmel, auf dem Wasser oder an Land werden uns das kommende halbe Jahr begleiten – bis die Nonnengänse wieder in ihre Brutgebiete ziehen werden.

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Mal wieder stehe ich auf dem Elbdeich Hetlingen. Passend zur Tagesmeldung die beiden ersten Fotos.

Am Horizont, Höhe Stade, zieht COSCO Gemini, 399 x 59 m, Tiefgang 12,5 m, gen Nordsee.

An meinem Standort zieht ein kleinerer Containerfrachter, COSCO Indonesia, 334 x 43 m, Tiefgang 10,8 m, vorbei.

Die Sonne scheint, als wäre nichts geschehen. Unten glitzert die Tide-Elbe.

Alles Glitzer! Schöner Schein obenauf – drunter, aufwärts, abwärts, befindet sich ein zerstörter Lebensraum.

Bleibt eine neu geschaffene Abhängigkeit, vor der sogar der Genosse des Einfädlers, unser Bundespräsident, gewarnt hatte.

Wie sagte Hans Scheibner zu sowas „Das macht doch nix, das merkt doch keiner.“

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Heute mal im Uhrzeigersinn hinterm Elbdeich Richtung Hetlingen geradelt …

Hinterm Elbdeich Hetlingen – Sonnenfinsternis? Davon seh` ich nix.

Ich muss mich umdrehen?

Auf dem Elbdeich Hetlingen – die Digicam guckt in die Sonne, sieht auch nix (! Nein, ich habe nicht in die Sonne geblickt !).

Na ja, so überblendet, ganz ohne Rußscheibe …

Gucke ich halt tiefer, gen Hanskalbsand mit Glitzerelbe. Da naht ein Schiff.

Zu sehen gibt es immer Wechselndes – hier Schilfröhricht im Gegenlicht.

Und, mit der Sonne geguckt – Schilf- und Binsenbestände sind so besser zu unterscheiden.

Das Schiff ist herangekommen, fährt mit gutem Tempo seewärts vorbei.

Dies ist ein deutsches Schiff der „Standing NATO Maritime Group One“. Mehrere internationale Schiffe kamen vom Ostseeeinsatz, besuchten Hamburg und konnten zeitweise, „Open Ship“, an der Überseebrücke besichtigt werden.

Zurück zur partiellen Sonnenfinsternis – auch mit Wolkenhilfe kann die Digicam Erwartetes nicht sehen.

DAS ist die angekündigte partielle Sonnenfinsternis auch nicht.

Na gut, wenn das heute nichts werden soll, komme ich halt in 60 Jahren zur nächsten Gelegenheit. Blick auf herbstlichen (ex-)Tide-Auwaldrest am Hetlinger alten Heuhafen.

Bevor ich nach Hause radele, stuppse ich noch einen Jung-Heuschreck an, damit er (sie ? ! Ist das eine Legeröhre hintendran?) hier sicher von meiner Gepäcktasche abspringt und nicht auf der Rückfahrt einen Unfall erleidet.

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Herbstgelb – auf der Geestkante ein Stück entlang B 431, in die Helgolandstraße abbiegen, runter in die Marsch.

Fährmannssand ist unser Treff. Wir wollen zusammen an und in der NABU Vogelstation Wedeler Marsch nachsehen (Achtung: In der Woche Öffnungszeiten beachten), was Stand- und Zugvögel gerade so treiben.

Im Morgenlicht sehen wir einige hundert Nonnengänse auf einer Weide querab Obst-Paradies.

Erstmal gucken wir von der Deichkrone Fährmannssand zur Wasser- und niedersächsischen Uferseite rüber.

Fährmannssand – Deichkronenblick auf Deichvorland, Süßwasserwatt und Elbe.

Blick übers Süßwasserwatt – Wasserschutzpolizei auf der Elbe, ein Priel liegt (noch) frei.

Von hier geht es nun rollernd, radelnd und wandernd (1 + 1 + 3) auf der Deichverteidigungsstraße weiter Richtung Ziel.

Eingang Vogelstation – Hunderte Nonnengänse überfliegen, von der Elbe den Deich überquerend, die Marsch über der Vogelstation.

Gleich vom ersten Beobachtungshaus aus sehen wir 2 plus 6 Silberreiher, dazwischen einen Graureiher.

Hier ist was los!

Auf einer der gerade wieder vom Aufwuchs befreiten Kiesinseln sitzen trocknende Kormorane, Sturmmöwen, Blessgänse und etliche Kiebitze.

Fischende Kormorane, Sturmmöwen warten auf ihre Chance, hinten Enten.

Jagd-Formation.

Die gut 20 anwesenden Silberreiher sind ganz aus dem Häuschen, folgen dem Jagen durch steten Platzwechsel – irgendwie, irgendwo muss für sie doch auch etwas abfallen bei solchem Treiben.

Aufgeregte Silberreiher, in der Luft eine Gruppe Kiebitze.

Silberreiher, einige Kiebitze, Kormorane.

Wir sind in eine andere Beobachtungshütte gewechselt – rechts an der Kiesinsel ein Kanadaganspaar.

Auch hier aufmerksame Silberreiher, Gänse, Enten.

Ordentlich was los, fortwährend – Kormorane, Silberreiher, Sturmmöwen.

Trocknen der Kormorane, Grau- und Silberreiher, Enten.

Wir rollern bzw. radeln zurück nach Fährmannssand.

Herbsthimmel, hoch über der Deichkrone – tolles Erlebnis!

Unsere 3 Fußgänger, von denen eine sich in eine Radlerin verwandeln wird, 2 mit der Rollerin per Pkw nach Hause fahren werden, „nahen“ – noch fern, am Horizont.

 

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Zum Tangstedter (Kreis PI) Umwelttag mit dem Thema Wasser war ich um einen Vortrag gebeten worden – „Lebendigere Bäche und kleine Flüsse“ (zum Nachlesen in genereller Aussage). Da am Vormittag eine Besichtigung des Wedel-nahen Zentralklärwerks Hetlingen auf dem Programm stand, war ich dankbar, auch daran teilnehmen zu können.

Für mich ist das insofern besonders interessant, als ich in meiner Studentenzeit kurz in PI wohnte, mich beim THW – auch später von anderswo fortgesetzt – 10 Jahre verpflichtete und mit meinem Trinkwasseraufbereitungstrupp in der Entstehungszeit das Klärwerk Hetlingen besuchte. – Lang ist`s her.

Fort- und Weiterbildung also, im September 2022.

So trafen wir uns also am Sonnabend Vormittag am Eingangstor. – Kran: Klärwerke werden dauerhaft modernisiert, instandgesetzt, eigentlich wird immer irgendwo gebaut.

Das ankommende Abwasser wird – abgedeckt – erstmal gehoben.

Mit 10 m erreicht es eine Höhe, die für das Durchfliessen der meisten Stationen im Freigefälle ausreicht.

Das Klärwerk Hetlingen beeindruckt durch die große zur Verfügung stehende Fläche. Andererseits bedeutet die Lage in einem Elbe-nahen Naturschutzgebiet, dass „aussen rum“ gar nichts geht.

Ans Ende des Prozesses: Der entwässerte Klärschlamm kann nicht über die Elbe, sondern muss per Lkw landseitig abgefahren werden.

Im Raritätenkabinett dürfen all die unterschiedlichen Fundstücke aus dem Kanal- und Klärwerkbereich nicht fehlen. – Man ist verblüfft!

Immer wiederkehrend wichtig sind die Informationen an uns Nutzer und Verschmutzer, dass „eigentlich nichts, ausser …“ ins Klo gehört ! ! !

Man kann gar nicht genug Ausrufungszeichen schreiben.

Ein interessanter Vortrag führte uns durch die Entwicklung, übermäßige Gewässerverschmutzung, Abwasserreinigung bis heute, heutige und sich abzeichnende Erfordernisse.

Auch meine Wasser- und GewässerGeschichte – aus schlecht mach besser.

Wie wir etwa seit der Jahrtausendwende wissen, gilt der „Silly“-Song „Alles wird besser, alles wird besser – aber nichts wird gut.“ Konkret für den Wasserpfad: Wiedergewinnen eines ausgeglichenen Sauerstoffhaushalts bringt allein keinen Lebensraum in den diversen Ansprüchen der Lebensgemeinschaften unserer Bäche und Flüsse.

Es gilt also, dranzubleiben – sowohl bei der Abwasserreinigung als auch beim Wiederherstellen Mensch-zerstörter Lebensräume.

Umweltschutz im Klärwerk – auch oben drauf, Dachbegrünung.

Vorbei geht`s an den Faulbehältern.

Informative Erläuterungen sind an jeder Abwasserreinigungsstufe zu finden.

Und die hier, die 24 Stunden am Tag arbeitenden Bakterien, bilden im Zuge der Abwasserreinigung den Belebtschlamm, den es anschliessend energetisch zu nutzen gilt.

Die Belebungsbecken. – Die Belebungsbecken, keine Freifläche ???
Wo man früher auf belüfteten, frei sprudelnden Belebtschlamm guckte, befinden sich heutzutage abgedeckte Becken.

Auf die Handlung und Örtlichkeit bezogene Wegenamen, Nistkästen an Lampenmasten.

Wir nähern uns dem Ende – Nachklärbecken mit – meist Lach- – Möwen.

In dünnem Film fliesst die klare Oberflächenschicht Wasser ab – gereinigtes Abwasser. Der sich absetzende Schlamm wird nach unten abgezogen, Richtung Faulbehälter gepumpt.

Ja, sieht gut aus. Das kann sich sehen lassen!

In aus den Nachklärbecken Richtung Elbe zusammenfliessender dickerer Schicht erscheint das Wasser gelblich. Schwerer abbaubare, teils neu gebildete Substanzen – Huminstoffe genannt – sind hierfür verantwortlich.

Und dann … – habe ich mich von der Gruppe getrennt, gehe ans Ende, wo für den Notfall das Sturmflutpumpwerk steht. – Auch bei anhaltender Sturmflut will das Abwasser von ca. 1 Mio („Einwohnergleichwerte“) abgeleitet sein, selbst wenn über mehrere Tiden kein Ebbe-Wasserstand für freies Fliessen besteht.

Als ich das Foto machte, beschlich mich die Frage, wieso ich diesen Abstecher unternommen hatte …

Zu Hause am PC stellte sich heraus, das war irgendwie Eingebung – alles Folgende war nicht auf dem Datenträger gespeichert. Und das waren wohl an die 50 Fotos, die – in kleiner Auswahl – einen weiteren interessanten Beitrag hier im Blog ergeben hätten.

Mal sehen, vielleicht bekomme ich noch ein paar Fotos anderer Teilnehmer.

Wir waren – bevor die Führung dann zum Sturmflutpumpwerk und weiter Richtung Ausgang ging, im Labor.

Sehr plastisch wurde uns in Absetztrichtern der Werdegang vom frischen Abwasser bis zum klaren, gereinigten Abwasser vorgeführt. Wer mochte, durfte auch mal dran riechen – Unterschiede …

Dann wurde es lebendig: Am Mikroskop mit Bildschirm und Wandpräsentation konnten die Arbeitenden angesehen werden. Bakterien, frei sowie in Fäden und Flocken, einzellige Organismen vielerlei Form und Größe, meist Ciliaten, Suktorien [ich glaub`s nicht, nix im Netz gefunden – vielleicht sind Leserinnen und Leser fündiger], auch Amöben. Das sind also unsere kleinen, unterschätzten Helfer, die es allüberall zu fördern gilt. – Die Natur liefert uns Jahrmillionen erprobte Praxis frei Haus.

Wie generell im Gewässer- und Bodenschutz gilt, nicht mit Überdüngen und / oder gar Vergiften diese faszinierende Leistungsgemeinschaft zu (zer)stören, sondern alles zu tun, sie zu erhalten und zu fördern.

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Ein geruhsamer Sonntag – Es hat von früh bis fast spät so vor sich hingeregnet, meist eher genieselt. Morgens sind wir fast niemandem begegnet …

In den Bächen ringsum ist kaum etwas davon angekommen, ggf. wenige cm Erhöhung der weiter bei Niedrigwasser anzeigenden Pegel.

Nach 15 Uhr hellt es sich auf – und los geht`s, Richtung Elbdeich Hetlingen.

Radweg entlang B 431, Wedel – Holm – Blick südwärts Richtung Elbe, sieh an.

B 431, querab Sauerbecksweg – etliche Besucher schneiden (rechts ausserhalb) Schnittblumen. Die Kürbisvielfalt hat sich herbstlich erhöht.

Hetlingen, Blick Richtung Elbdeich, Wolkenlinien – nein, die Elbe ist keine Wetterscheide! Das sieht nur oft so aus … (und fühlt sich, falls es einen trifft oder auch nicht, oft so an.)

Klärwerk Hetlingen, zu. – Hier durfte ich am Vortag, Sonnabend, anlässlich des Tangstedter Umwelttages „Wasser“ an einer Führung teilnehmen.

(Bericht folgt.)

So ein Kran ist etwas Feines. Sonnenanbeter Star bevölkert ihn auch hier und heute, zunehmend. Ständig fliegen kleine Trupps diesen hohen Sitzplatz an der später untergehenden Sonne an. Und schnacken!

Stare als Sonnenanbeter habe ich hier im Blog öfter beschrieben, z.B. hier.

Elbdeich Hetlingen – offenbar schöne Aussicht im Gänsemarsch, pardon, Schafstritt.

Aussicht: Das Blau wird mehr, Segler.

Ich bin nicht der einzige ins Freie gelockte – Radler, Wanderer, Segler …

Elbdeich Fährmannssand – noch steht die Sonne hoch.

Die Lühe-Schulau-Fähre zieht vorbei. Zwei Touren hat sie heute, Sommerfahrplan, noch vor sich.

Die Sonne bricht sich Bahn. – Irgendwo müssen die angesagten Sonnenstunden ja herkommen (könnte fast noch klappen).

Der Radler wird zum Schattenmann.

Saatlandsdamm, schräger Blick gen Osten – Alles so schön bunt hier! – Tag der offenen Tür bei Wedels Feuerwehr.

Saatlandsdamm – Eschengrün und -krank, besonnt.

Besonnt auch trubelndes Geschehen am Theaterschiff Batavia – Kaffee und Kuchen lock(t)en.

Schulauer Straße – ganz schöner Auftrieb der Feuerwehr bei ihrem Tag der offenen Tür.

Schulauer Straße, gesperrt – wie angenehm! (Da nicht kontrolliert wird, wird schon gern mal 70-80 km / h gefahren. – Stimmt gar nicht ! ! !)

Da hoffen wir, dass im Rahmen des „Mobilitätskonzepts“ etwas geschieht, das sich auf die Lebensqualität der Bevölkerung und nicht auf Selbstverwirklicher am Gaspedal positiv auswirkt.

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Herbstliche Tour Wedel – Holm – Hetlingen, hinterm Elbdeich zurück nach Wedel.

Vor dem Geesthang Wedel / Holm – Marsch „Am Hang“ – ist die Feuchtwiese wieder überstaut. Kanadagänse …

… und Enten finden das prima.

Von Tag zu Tag, auch im Tagesverlauf wechseln diese Eindrücke.

Regelhaft finden sich Graureiher hier ein.

Gen Hetlingen – Reet im Gegenlicht, gebeugt vom Nordwestwind, böig.

Reet, andersrum, von der Sonne beschienen.

Westlich Giesensand reihen sich Schwalben auf.

Ein stetes Kommen und Gehen.

Vor ein paar Tagen, als das Foto entstand, dachte ich, deren Wegzug stünde an. Vielleicht ist das auch so und zahlreiche Schwalben, die sich mit Sturmmöwen über Marschwiesen gestern bei einem offenbar starken Insektenschlupf in Flug-Akrobatik überboten, sind „neue“.

Querab Giesensand zum Elbdeich stört sich ein Graureiher an mir.

Offenbar ermutigt ihn das ruhig bleibende Rind („Der ist nicht gefährlich!“), zu schneller Landung.

Versteckspiel nebendran – mittig im Foto, linker Teil, guckt ein weisser Kopf aus dem Graben.

Kurze Zeit später ist er verschwunden.

Und wieder etwas später, etwas weiter gerollt …

… findet auch der Silberreiher mich nicht mehr gefährlich – inmitten einer ruhigen Familienherde (der Papa grast oben rechts).

Weiter, querab Fährmannssand – Deichschafe, Stare ringsum.

Auf der Giesensand“leine“ hielt ich einige Tage zuvor Vogelansammlungen – wie oben – für Schwalben (die saßen allerdings erstaunlich still). Detailbetrachtung der Fotos ergab, dass es sich da um Stare gehandelt hatte. – Wechselndes Geschehen in wechselhafter Jahreszeit.

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Die Nachttemperaturen sind unter 10 Grad C gefallen. So wundert es nicht, dass – Elbdeich Hetlingen – von der Ferne Trompeten zu hören ist.

Kaum zu erkennen: Unten links in der weissen Wolke im rechten Bildviertel … schemenhaft …

Kraniche, nach Elbequerung über Niedersachsen, vielleicht Richtung Burgsittensen, oder bereits weiter ziehend.

Schade, dass die schon so weit entfernt sind.

Da trompetet es im Weiterradeln gen Wedel von links …

Über Giesensand – von Nordost zieht eine weitere Gruppe Kraniche auf die Elbe zu.

Ein Trupp von ca. 50 Tieren.

Sie ziehen Elbe-parallel weiter, gruppieren die Formation um.

Auch sie werden bald die Elbe queren und sich im Niedersächsischen weiter orientieren.

Je nach Wetterentwicklung wird uns dieses Bild mit Gruppen zwischen 50 und 150 Kranichen in den nächsten Wochen, vielleicht Monaten, begleiten.

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Den herbstlichen Wind nutzen – wer weiss, wie lange die Saison noch dauert.

Da hat es einer besonders eilig. – Sind „die Kleinsten immer die Schlimmsten“?

„Das Wetter“ ist abgezogen …

Der Hamburger Yachthafen, 2. Hälfte September – noch voller Boote.

Belebter Himmel über dem Yachthafen – da hinten, links unten, scheint ein Nest zu sein.

Im Hafen wird heftig aufgefahren – herbstliche Zeichen für nahendes Saison-Ende.

Tags drauf. Ich radele über Fährmannssand nochmal den Yachthafen an.

Kleiner Stopp, Blick über`n Deich, etwa zur Tidehochwasserzeit – Abfluss- / Windstudie an überstauter Buhne.

Oha, von Stade her kommt mit dem NordWest das „nächste Wetter“ – wie es scheint, um einiges schneller, als das Wetterradar vorhersagte.

Also keine Sonnenpause einlegen, sondern die Runde zügig fortsetzen …

Blick über die Mündung Wedeler Au / Binnenelbe auf die Elbe.

Auslauf Sturmflutsperrwerk Wedeler Au – die Ebbe hat eingesetzt, das Wasser schiesst durch die Engstelle, der Elbe zu.

Noch leere Stellflächen auf dem Yachthafengelände.

Wie seit Beginn der „Corona-Zeit“ sind einige Boote zur Saison 2022 wohl gar nicht zu Wasser gelassen worden.

Auf die Vielzahl Boote warten die Aufstellgerätschaften – wohl geordnet bereits in Wasser- / Krannähe platziert.

Da geht`s (auch) raus. Ich fahre geradeaus weiter.

Kurz vor dem Erreichen des Geesthangs, nicht mehr weit … – Blick Elbe-abwärts: Ich bin dem Wetter eine Nasenlänge voraus.

Sicherheitshalber gucke ich auch am Geesthang entlang gen Nordwesten.

Ach du meine Güte – DIES existierte auf dem Wetterradar nicht (???), läuft offenbar noch schneller als das „Stader“ Geschwister.

Nix passiert. – Trocken erreiche ich das Fahrradhäuschen. – Danach pladdert es mächtig los.

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Ssssteifer Nordwest beim Anradeln zur Elbe vor dem Hamburger Yachthafen – Firmenflaggen „stehen“.

Angeschienen von der Vormittagssonne zieht bei mittlerer Ebbe ein kleiner Containerfrachter an der Mündung der Wedeler Au / Binnenelbe vorbei.

Die Tide-Elbe vor dem Hamburger Yachthafen, fast in Schwarz-Weiss – woher kommt der Sonnenglitzer?

Das Elbewasser fliesst nach rechts, der Wind bläst von daher. Vorn ist eine Strömungs- / Wellen-Unregelmäßigkeit zu erkennen, die durch die Ausfahrt (das auslaufende Ebbwasser) des Yachthafens hervorgerufen wird.

Späte Saison – 2 Boote, in und an der Strömungsbesonderheit.

Die Lühe-Schulau-Fähre zieht vorbei. Unsere Touren „drüben“ haben wir wohl hinter uns, erwarten noch niedersächsischen Besuch vor Wechsel zum Winterfahrplan.

Sonnenblick – die Lühe-Schulau-Fähre, vorbei.

Blick wieder gen Ost – oha, weiter in fast Schwarz-Weiss, mit Glitzer.

Schnell wieder mit der Sonne gucken …

Der Himmel über mir – es f-liegt was in der Luft. Gern dürfte der Hamburger Senat, voran der Grüne Umweltsenator (Wer? – DER ???), vielleicht auch der Wirtschaftssenator und Bgm1 (der 1. Bürgermeister) etwas gegen die Lärmbelästigung in den nächtlichen Sperrzeiten tun. Neue Rekorde haben sich – als sei Rechtsbruch selbstverständlich – wieder eingestellt.

Trubel nicht nur in der Luft, die Boots-Saison neigt sich dem Anfang vom Ende 2022 zu. Dazu demnächst mehr.

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