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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Querab vom Haus – Blütenwechsel, Japanrosa geht.

Österlicher Blütenblätterkranz.

Auf der Geest und anderswo blühen Scharbockskraut und Buschwindröschen.

Morgensonne über der Marsch, davor Saharastaub – mal was anderes …

Ungeachtet angesagter Regenfälle sinken die Grabenwasserstände in der Hetlinger Marsch – Schachtring als Teil der Orientierung.

Hetlinger Elbdeich – so langsam startet die Segelsaison.

Dasselbe Foto, anderer Ausschnitt – das frisch erschienene Grün unmittelbar vor dem Deichfuß wird demnächst durch Goldgelb verdeckt. Sumpfdotterblumen übernehmen vorübergehend das Geschehen.

Wedel, Elbe vor dem Schulauer Hafen, vor einigen Tagen (noch ohne Saharastaub) – auch die Lühe-Schulau-Fähre ist in die Saison gestartet.

Die ersten Ostereier sind gesucht und gefunden, „Berlin“ ist zufrieden.

Ostern „HH, Sülldorf“ folgt noch – wir sind gespannt.

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Scharbockskraut blüht an geschützten Stellen inzwischen voll.

An besonders geschützten Stellen blühen auch bereits Buschwindröschen – diese klemmten bei eisigem Wind vorgestern allerdings alle Blüten zu.

Idenburg – was macht der Schwan auf der Wiese ? !

Hier ahnt man es besser, es handelt sich wohl um das am nahen Brunnenschutzgebiet jährlich brütende Paar. Sie bewegen sich in einer noch mit etwas Wasser gefüllten Grüppe …

… und schnabulieren die Algenwatten und was so an Kleingetier daran lebt.

Idenburg – beide Störche auf dem „historischen“ Efeu-Nest. Das neu installierte an der anderen Firstseite wird offenbar nicht beachtet, jedenfalls noch nicht ausgebaut.

Giesensand – weit entfernt von der Deichverteidigungsstraße sitzen rechts vorn 2 Nonnen-, links vorn 2 Kanadagänse, hinter ihnen Nutria, der kleine braune Fleck.

Nochmal Nutria in der Ferne – diesmal hinter die Nonnengänse während des Fressens gewechselt.

Querab Vogelstation Wedeler Marsch – frisches Grün bedeckt die am alten Marschmäander frei gefallenen Flächen.

Auf dem Elbdeich Fährmannssand West – kleiner Containerfrachter mit Ladungslücke passiert Leuchtfeuer auf der niedersächsischen Seite.

Hier überrollten mich, s. voriger Bericht, gestern die Nonnengansmassen.

Beim Queren der Binnenelbe – Thw, hoch.

Detail – meine Güte das Wasser drückt ja immer noch ins Land!

Hoch reitet das Theaterschiff Batavia auf der Flut.

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Angesichts ruhigen Wetters bin ich auf Elbdeichrunde entgegen den Uhrzeigersinn, radele bei diesiger Sicht auf den Elbdeich Hetlingen.

Ein Autofrachter, Hoegh Jacksonville, zieht gen Hamburger Hafen, vorbei an nicht nachgeforschtem Spezialschiff – davor, über der Elbe, Möwen.

Auf dem Elbdeich Fährmannssand – hinter mir Getöse aus der Ferne, der gesamte Horizont wird von Richtung Elbe fliehenden Nonnengansmassen überspannt.

Elbeseits naht ein MAERSK-Großcontainerfrachter, seewärts.

Binnendeichs scheuchen die Nonnengansmassen Tausende bei Fährmannssand äsende Nonnengänse auf.

Die rasen Richtung Elbdeich.

… drehen NordWest, auf Elbeverlauf.

Weiter weg von mir …

… lassen sie sich bei Tidehochwasser, kein Wind, Oberfläche wie Öl, als langgezogene Linie nieder.

Aus Richtung Hamburg / Mündung Wedeler Au kommen nun die „Ur-Massen“ zurück.

… holen den Containerfrachter ein, …

… passieren ihn und …

… lassen sich nahe „meinem“ Ufer …

… querab Lühemündung nieder.

Kein Wind, bei Tidehochwasser keiner Strömung – die Masse verdichtet sich.

Der Containerfrachter naht, passiert.

Vorbei – Lühemündung wieder frei in Sicht.

Wenig später, Blick Richtung Stade, passiert der Großfrachter auch den Fährmannssandschwarm.

Das Vorher und Nachher dieses Erlebnisses folgt in einem weiteren Beitrag.

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Sonnabendstimmung mit Vogel, zwitschernd auf dem Dach. Das Sonntagswetter wird sonnig.

Querab zu uns, in der Spielplätzemeile, blüht bereits die frühe Japanische Kirsche.

Tidehochwasser (und mehr) am Sauerbeck – Scharbockskrautblüten werden mehr.

Spiegelung.

Andere Stelle mit Spiegelung – das Blattgrün des Mädesüß legt ordentlich los.

Außenbereich vor dem Hetlinger Elbdeich, noch braun – die hier zuerst erscheinenden fettgelben Sumpfdotterblumen sind noch nicht dran, haben ein paar Wochen mehr.

Weit entfernt, zwischen Klärwerk Hetlingen und Giesensand – ob der, die, das (Großnager) – hier mit Lachmöwen – sich für Blüten interessiert?

Lange in praller Sonne beobachtet, jede Menge Fotos – hier mit Sturmmöwen.

Auf den gezeigten und all den nicht gezeigten Fotos ist weder der Meerschweinchenkopf des Nutria noch die Schwanzkelle des Bibers klar zu erkennen. – Im Bildertausch mit Spezis vereinbarten wir, dass es sich angesichts des hellen Tageslichts wohl um ein Nutria handelt.

Wedeler Marsch, in den Saatlandsdamm abbiegend – Weiss der frühen Obstblüher säumt den Steinweg.

Einzelne Hummeln queren meinen Weg, gut bepelzt trotzen sie dem wind chill (ganz schön frisch im Zug, gefühlt etliches unter 5 Grad), nutzen die Blütenpracht.

Zurück in der Spielplatzmeile – was für eine Blütenfülle!

Die Mahonie am Eingang, Blütenmengen-optimiert durch Schnitt, bereitet sich auch vor.

In windgeschützteren Bereichen sind erste Hummeln an bereits blühenden Mahonien aktiv.

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Unter Dach erlebt man manchmal Überraschungen – z.B., dass da an Kotspuren und Insektenflügeln die Sommer-Residenz (mindestens) eines Braunen Langohrs herausgefunden wird.

Es gibt aber auch kunstvolle kugelige Bauwerke unterschiedlicher Größe, die Groß und Klein beeindrucken.

So sah das beispielhaft vorgestern noch aus.

Vorsichtig – es ist gelungen! – habe ich dann eine große und die beiden kleinen (von denen hängen noch etliche an Sparren) händisch abge“knipst“.

Wo wir schon einmal dort oben waren, genossen wir – Sonne nach prasselndem Gewitter – noch die Aussicht, hoch über der Geest, auf die Elbe am Horizont (kein Foto – schade, eigentlich!).

Inzwischen sind sie – die kleinen wohl älter, etwas lädiert, bei unserem Hamburger Ableger gelandet.

Keine Angst ab Herbst vor Wespennestern unter Dach – die Wespen sind längst in der Landschaft unterwegs. Demnächst im Frühjahr bauen die erfolgreich überwinterten Königinnen ein neues Kunstwerk – die Brutsaison beginnt, bald.

In der „Tote-Tiere-Sammlung“ sowie im Hamburger Schuldienst werden die abgepflückten Exemplare für weiteres Betrachten und Forschen gute Dienste leisten.

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Stint aus der Elbe – so viele Jahre ausgesetzt, es musste einfach nochmal sein!

Nonnengänse und Sturmmöwen in der Wedeler Marsch.

Es fällt schon auf – beide Arten so regelhaft zusammen. Insekten werden aufgescheucht, von den Sturmmöwen gleich dezimiert.

Weiss dominiert derzeit die Marsch (und die Geest).

Der Graureiher stört sich nicht an mir, gleich nebendran im Deichfussgraben.

Hetlinger Elbdeich – im Vorland streicht ein Graureiher über alte Reetbestände, sucht ein neues Fischrevier.

Alt-Weide am alten Heuhafen Hetlingen – immer nochmal bestaunen, bevor alle Auwaldreste runtergesägt sind …

Mit voller Power … – eggt im Märzen der Bauer, nachdem die Flächen wieder befahrbar werden.

Zunehmend wird diese Arbeit von Krähen und Sturmmöwen begleitet. – Wie beim Aufscheuchen durch äsende Nonnengansschwärme bringt das Eggen im Boden herangewachsene Insekten auf.

Die heimische Traubenkirsche legt mit Blättern und Blütenständen mächtig los. – Will die schon vor Anfang Mai blühen?

Pestwurzblüten an Tidegraben – die großen Blätter folgen später.

Das Scharbockskraut nimmt seine Flächen ein.

Als hätten wir zuviel Wasser – Sonntag im März …

Sogar die Straße wird beschüttet, Autos bekommen kostenlose Benässung.

Zurück daheim – der geschenkte Bärlauch hat sich verdoppelt. Wir warten auf die Blüten – später …

Voriges Jahr sah der dann so aus.

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Die Ursache meiner Südreise, unter der Elbe durch nach Buchholz in der Nordheide war die Anfrage nach einem „Fischvortrag“. Die Landesfachgruppe / der Landesfachausschuss „Feldherpetologie und Ichthyofaunistik“ des NABU Niedersachsen lud zu einem 16. Jahrestreffen ein.

Zwar trage ich nicht zu Fischen, wohl aber zu ihren Lebensräumen und deren Verbesserung vor – Grundlagen, Probleme, Verbesserungsmöglichkeiten inkl. Großthema Klimawandel. – Genau so etwas würde passen.

So ging`s also gestern los …

Auf der B 431 von Wedel Richtung Elbtunnel – mit der gefühlten Dauerbaustelle nicht weit davor.

Und hier, die Elbe ist unterquert – rechter Hand Containerfrachter und Entladekräne -, verläuft quer durchs Elbe-Urstromtal die Dauerbaustelle der A 7. Irgendwann soll auch mal „fertig“ sein …

Angekommen und geparkt, nah zum Veranstaltungsort – Parkplatz voll. Umgeben von WL, LG und HSK fühlt sich das feuerrote Spielmobil, PI, ganz wohl (nehme ich an).

Das Ambiente – Langsam ist vorbei, Lohbergen, Achtung, Ampel.

Zahlreiche bekannte Kürzel ringsum – …

… aha, es geht um Menschen, auch um die Umwelt – in Niedersachsen.

Noch`n Logo – ich muss richtig sein.

Ja – auf geht`s, in den großen Saal.

Alles ausgepackt – es ist noch Zeit.

Gleich nebenan zum Veranstaltungsort …

… fliesst der Steinbach (wie passend!).

Vorbildlich liegt ein Rückhaltebecken / Teich „im Nebenschluss“. Der Steinbach darf frei fliessen.

Nochmal im Detail – er windet sich, rauscht, in gutem Niedrig- / Mittelwasserprofil. Wie sich das gehört, ist drüber ordentlich Luftraum für Hochwässer.

Mal bachauf gucken, von der anderen Brückenseite.

Oha, hier bekommen wir auf kleinstem Raum das gesamte Spektrum – bachab gut, bachauf …

Der ausgebaute, überbreite Sandkanal, keine Struktur, kein Lebensraum.

Nebendran in Senke zwischen Ufer und Sandablagerung eine Eisenkahmhaut (Bakterienfilm, wie üblich ölig schimmernd – kein Öl!) – Zeugnis des Eingriffs in den Bodenwasserhaushalt.

Unmittelbar vor Unterqueren der Brücke nimmt der Bach die zuvor erläuterte gute Situation an – der charakteristische Kiesgrund aus Moräne ist freigestrudelt aufgrund des passend eingeengten Niedrigwasserprofils.

Ich find`s spannend, suche entlang des gut hügeligen Forsts Lohbergen – hier: Silhouetten von Kiefern – den Bach weiter abwärts.

Das Steinbachtal – lichter junger Auwald.

Erlenbruchwald auf hangnassem Boden.

Feucht ringsum – bemooste Alt-Erlen.

Alt-Erle neben jungem Auwald.

Und Umkehr …

Kiefer am Waldrand – die Zivilisation hat mich wieder.

Auch Senioren bitte Schritt fahren …

Wie ein junger Erlenwald – neue Äste – – > Bäumchen auf gekappten Alt-Erlen.

Die Jahrestagung verläuft sehr interessant. Ringelnattern und mehr, …allerhand vom Feuersalamander – zu diesen wasserliebenden Organismen passt mein gewässerbezogener Vortrag. Beiträge zu Projekten mit anderen Artenspektren erweitern den Horizont.

Demnächst berichte ich mehr zum Forst Lohbergen.

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Von der Deichverteidigungsstraße hinterm Elbdeich, Hetlinger Marsch – Himmelsblick.

Kiebitze, Wolken, Sonne.

Ausschnitt.

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Vom hohen Elbufer Wedel sause ich in die Marsch, auf der Deichverteidigungsstraße gen Nordwesten.

Je nach kleinklimatischer Situation kennzeichnet Weiss der Schlehen, Mirabellen, wilden Pflaumen das Bild.

Sperrwerk Wedeler Au – die durch Hochfluten und Hauptwinddruck abgelagerten Reettreibsel hoch auf dem Deich liegen weiter. Man wartet offenbar auf das Ende der saisonalen Sturmsaison?

Die Ebbephase läuft – das Wasser aus der Binnenelbe rauscht Richtung Elbstrom, Fahrwasser.

Blick zum niedersächsischen Ufer.

Weiter auf der Deichverteidigungsstraße – ein Graureiher im Marschgraben sichert, …

… bleibt aber vor Ort. Radler sind erfahrungsgemäß nicht gefährlich.

Blick vom Hetlinger Elbdeich – verbliebenes, noch stehendes Reet lässt weiter Reste seiner Samenstände silbern im Gegenlicht leuchten. Das wird bald vorüber sein, die Wachstumssaison startet.

Flachsee vor dem alten Elbdeich Hetlingen – Verdunstung und Versickerung helfen zurück auf dem Weg zur Wiese.

Weissdorn ringsum hat noch einige Früchte zu bieten.

Luxus in nassem Umfeld, Wärme von unten bei kaltem Stark-Ostwind – die Galloways Idenburg wiederkäuen auf Stroh-„Warft“.

Und dann …

Idenburg, Blick Wedel – Lärm, hinter den Bäumen …

… brausen sie heran – Tausende Nonnengänse.

Und wieder sausen sie auf mich zu. – „same procedure“ …

Doch nicht. Wer immer sie aufgeschreckt hat, ob der ssssteife Ost sie stärker schreckt – sie bleiben niedrig, drehen ab.

Schnell landen sie, woher sie gekommen sind.

Am Brunnenschutzgebiet nahe der Holmer Geest (rechts rum, dahin geht meine Tour) legen die Pappeln los, zeigen Kleinklima durch unterschiedlich schnell startenden Austrieb.

Vor dem Geesthang stoppe ich, berichte demnächst Details vom Sauerbek – kleiner Geestbach auf Moräne, der zum Marschgraben wechselt.

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Freitag, 1. März 2024 – das Rad ist frühjahrsinspiziert, eine Morgenrunde fühlte sich durchaus anders an als zuvor. Da radelte ich nachmittags nochmal los, Nord-Süd, Richtung Elbdeich.

Wedeler Marsch, Steindamm, Blick durchs Brunnenschutzgebiet – die Sonne steht schon tief.

Langer Damm, Blick über Fährmannssand – die Sonne steht bereits weiter westlich, als ich erwartete.

Elbdeich Fährmannssand, Blick Niedersachsen.

Hinter mir, binnendeichs, zetert es laut. Ein Nilganserpel muss sich beschweren. Ob das an den wandernden Schattenstreifen Willow Henge liegt?

Neben mir auf der Deichkrone – Platz an der Sonne.

Fernblick Stade – Hopperbagger Kaishuu naht mit hoher Geschwindigkeit.

Eigentlich hatte ich mich nicht länger aufhalten wollen. Aber so ein Nahender … – ein paar Minuten gönne ich mir.

Das hat sich gelohnt, lautes Gekläff auf dem Wasser – von rechts nahen, als schwarze Linie, leicht auf und ab bewegt, Tausende Nonnengänse, die ihr Nachtquartier suchen.

Diese Masse bewegt sich, weiter dauerlaut, Elbe-aufwärts.

Dann scheinen sie ihren Frieden mit dem Gelände gemacht zu haben, sind weder hör- noch per Sicht wahrnehmbar.

So ein paar Minuten machen dann doch allerhand aus.

Die Kaishuu naht – rechts.

Himmel, hoch, rot bis blau.

Und schon ist die Kaishuu vorbei.

Hopperbagger Kaishuu – ohne direkt in die Sonne zu halten, zeigt die Digicam das beginnende Dämmern. – Ich begebe mich auf den Rückweg.

Langer Damm – scheinbarer Sonnenuntergang über der Deichkrone.

Nord-Ende Langer Damm, Blick zurück.

Scheinbarer Sonnenuntergang auf der Deichkrone, neben Gehöft Fährmannssand.

Blick durch das Brunnenschutzgebiet – scheinbar Feuer im Wald.

Aufnahme vom oberen Drittel des Geesthangs, Blick über das Brunnenschutzgebiet – Rot weicht zunehmend Blau.

Fast zu Hause – Violett, Blau, schnelles Dunkeln.

Und es soll warm bleiben … – um die 5 Grad höher als normal – das neue Normal, jedenfalls für die Übergangszeiten?

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