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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Zum gestrigen Beitrag „Silbermöwe und Aal“ liefere ich hier die sonnig-stürmische Anfahrt und Hafeneindrücke rundrum nach – möge dies ein wenig Sonnenstimmung in die Winterzeit bringen.

Sonnig in die Marsch, Graben im Lee des stürmischen Winds – Spiegelung Kopfweide.

Nasse Marsch und Geesthang.

Reet, vergehend – Silberblick.

Langer Damm – vielarmige, alte Kopfweide.

Elbdeich Fährmannssand – Spülsaum und Restwasser im Vorland der plus-1-m-auf-Tidehochwasser Flut, Graugänse.

Spülsaum, teilüberschwemmtes Vorland, Graugänse, Saug- und Klappbagger.

Binnendeichs Robustrinder auf Marschwiese.

Schafe neben Erlenreihe in der Marsch – hinten Bebauung auf der Geest.

Zwei von mehreren Kormoranen, die von der Binnenelbe auf- und wegfliegen.

Sperrwerk Wedeler Au – Südsturm drückt rau gegen die Ebbe ins Mündungsgebiet.

Sehr speziell sortiertes Bruch-Reet am Sperrwerksdeich – liegt „normal“ halbkreisförmig auf gesamter Fläche.

Gesamtansicht binnendeichs – Nilganspaar auf der Binnenelbe.

Im Schulauer Hafen – hoch hat die Flut Reet auf der Ostmole hinterlassen.

Auf dem Geländer der Westmole bilden Lachmöwen eine Reihe, schliessen Lücken.

Südblick über die Westmole – Rippelsand vom Sandstrand, große Flut-Restpfütze, Möwenrast auf höherem Gelände.

Rippelsand vom Strand, Detail NaturKulturKunst.

Raues Wasser, langsam fällt der Sandstrand frei.

Blick über die niedrige Südmole – raues Wasser auf der Elbe, Hafenoberfläche ruhiger, im Lee.

Gezeiten, Wind und Bauwerke bestimmen unterschiedliches Wellengeschehen.

Noch wird die Südmole fast regelhaft überspült.

Blick Nord – die Flut-Restpfütze ist mit ablaufendem Wasser verschwunden. Ich radele zurück.

Was wohl künftig hinter der Abzäunung neben der Feuerwache geschieht?

Gut Geld wird die bisherigen Pflanzen- / Bodensortierarbeit bereits gekostet haben.

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Es ist ordentlich stürmisch ringsum. Nach Tidehochwasser plus 2 m vorgestern – das darf man gern Sturmflut nennen – lag die Flutspitze gestern immerhin wieder bei plus 1 m.

Da bin ich mal wieder zum Schulauer Hafen geradelt. Die oberen Hochwasserschutztore sind weiter offen, das Hafengelände ist zugänglich.

Noch ganz schön voll – hinten rechts, die niegrig angelegte Spitze der Westmole wird noch regelhaft von Wellen überlaufen.

Im Lee des Hafenbeckens ruhen Lachmöwen in größerer Zahl.

Eine Silbermöwe …

… findet etwas, bleibt nicht lange allein.

Eine solche Beute für sich zu behalten, ist nicht einfach.

Getümmel – auch etliche Lachmöwen halten sich nah. – Platsch! Die Beute ist wieder im Wasser.

Schnell greift eine Silbermöwe wieder zu.

Attacke – „Spuck`s aus! Rück`s raus!“

Und so geschah`s.

Die „Eigentümermöwe“ obsiegt.

Andere, besonnte Anwesende interessiert das Geschehen überhaupt nicht.

Die Siegerin schlingt gewaltig, muss offenbar die Beute noch eine Zeitlang durch Halsstrecken und Würgen richtig platzieren.

Später – auf dem Geländer der Westmole ruht eine Silbermöwe, umgeben von einem Schwarm Lachmöwen.

Das Sturmwetter setzt sich fort. Heute soll der Schnee aus Südwesten auch (in geringer Dosis) „hier oben“ ankommen.

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Alles Gute für 2025!

Auch wenn schonmal ein Zacken aus der Krone bricht …

Hoch Fliegen ist erlaubt.

Lachmöwen stehen im Sturmwind, spielerisch.

Ausruhen gehört dazu.

Ausruhen? – Ein Schwarm Lachmöwen hat mich als Fütterer vermutet – ein Irrtum.

Also wieder hoch hinaus.

Und dann doch ausruhen.

An Turbulenzen lernen.

Gute Ratgeber schätzen.

In diesem Sinn nochmal: Alles Gute für 2025.

[Die Aufnahmen entstanden am 30.12.2024. Der Wind hat inzwischen 2 weitere Windstärken, auf 6, draufgelegt.]

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Wedel, B 431, Blick in die Reepschlägerstraße.

Am Schnellbushalt – Reepschlägerhaus gegenüber.

Verbesserungen im Nahverkehr lassen uns den Schnellbus Richtung S-Bahn Wedel nutzen.

Rote Ampel bringt Bus zum Stand, vibrrrrierend.

Stillstand – vibrrrrrierend gefällt mir besser.

Seit Altona im ICE – Vorbeifahrt Binnenalster, Tanne, Türme, Himmelblau im -Grau.

Detail Binnenalster – Rathaus, Tanne, leuchtend.

Einfahrt Hauptbahnhof HH – Memo.

Einfahrt HH-Hbf – das Blau geniessen (so lange es zu sehen ist). „Eigentlich“ ist durchgehend über Tage Grau angesagt.

Oberhafen, Ausfahrt HH-Hbf – Blick West, Richtung Zollkanal.

Vorbei Baustelle Hafencity Ost.

Östlich Norderelbbrücken – der Kurze Olaf, Baupause.

Blöder Weise wird es wohl (irgendwann, irgend-) -einen Investor geben. Geniessen wir also den freien Himmelsanblick, so lange Menschenwahn hier nicht umgesetzt, kein Beton-Glas-Spargel entstanden ist.

Die Fahrzeit – baustellenbedingte Umleitung (vorübergehend) aufgehoben – vergeht wie im Flug. …

Berlin Hauptbahnhof, weihnachtlich.

Na denn.

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Sturmwind, Stärke 5 und Böen, Regen, Regen droht – nix wie raus, das Radeln könnte „zwischendrin“ klappen.

Auf dem Weg Richtung Hafen, jenseits des Geesthangs, in der Marsch – hell und dunkel, Reet und hochstehende Tide-Wedeler Au.

Rasender Wechsel am Himmel, Sonne und Wolken.

Blick von der Schulauer Straße Richtung Elbdeich – hoch fährt Containerfrachter Santos Express seewärts, 269 x 48 m, Tiefgang 12,5 m.

Ostmole Schulauer Hafen – Baufläche 2025 für das Hafenmeisterhaus.

Der böige Südwest 5 bläst quer zur Ebbströmung Wasser auf Watt und Sandstrand.

Wer Wind liebt, hat hier seinen Spaß.

Am Horizont Containerkräne – vor dem Elbhang Rissen (links, nicht sichtbar) baggert Vox Ariane die Seeschifffahrrinne, verklappt, noch im Elbe-Aestuar, bei St. Margarethen.

Hoho! – Ich radele weiter, Richtung Fährmannssand.

Hoch oben auf dem Elbdeich, Sperrwerk Wedeler Au – gezoomt: Da also, Hof Fährmannssand, steht der Geldtopf!

Niedersachsen entschädigt seine Agrarier bei Gänsefraß – wird hier, in SH, gerade aus der Cloud über den Regenbogen virtuell geliefert?

Oder ist die Ansicht reine Optik – bei solch einem Himmelsgeschehen querab von mir?

Starker Abfluss, vorn, aus der Binnenelbe Richtung Elbe – von dort, gegenan, drückt der Südwest Wellen in den Mündungstrichter.

Sonnenfleck, scharfer Windstau.

Deichschaf – Sonnenfleck produziert Schlagschatten.

Sonnenloch im Gegenlicht – hell scheinen Schafrücken und am Yachthafen wintergelagerte Segelboote.

Gen Geesthang, Blick zurück Richtung Deich – hat es mich doch erwischt! – Es fallen aber, peitschend, nur nieselige Tropfen.

Auf überstauten Marschwiesen sitzen, fein sortiert, …

… Nonnengänse und Sturmmöwen.

Wieder zu Hause – kein Grund zum Meckern, was für eine Tour!

Kurze Zeit später schüttet es wie aus Eimern.    🙂

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Morgens glitzern jede Menge Regentropfen an den Ästen.

Mein Anzeiger für Stillgewässer auf der Geest, der Pferdetümpel, ist zu einem kleinen See geworden – Winterfüllstand.

Auf zur Marschrunde – alles bordvoll.

Eine kleine Gruppe Nonnengänse wirkt ein wenig verloren nach Regenstürmen, reagiert auf nahen Radler und Fußgänger untypischerweise fast nicht.

Auf der gesamten Tour treffe ich – hier lockere Versammlung – etliche Nonnengansgruppen bis -schwärme.

Und erstmals in dieser Saison sehe ich auch „die dichte Packung“, hinter einer Fressfront dicht gedrängt vorwärts äsende Tiere.

Elbdeich Fährmanssand, Blick über die Elbe, Insel Hanskalbsand – Feuchtwettereindruck, schnell ziehende Wolken, wechselnde Ansichten.

Die Elbe bei Tidehochwasser gibt sich wie ein See bei Windstille.

Richtung Hetlingen, Deichschafe weiss gewaschen – die Deichverteidigungsstrasse …

Ich habe es mir so ausgesucht, slalomisiere durch das, was da so rumliegt.

Eine kleine Gruppe Stare mit Krähen im Gefolge – lassen sich auch nicht aus der Ruhe bringen.

Nach dem Gestürme müssen die Kalorienreserven wohl erstmal wieder aufgebaut werden.

Kurz vor Hetlingen, zwischen den Deichen – Blick Ost, Wedel.

Blick West, alter Elbdeich Hetlingen – Spiegelung auf seenartigen Marschwiesen.

Wetteransicht Richtung Giesensand.

Da bewegt sich ebenfalls eine dichte Packung Nonnengänse.

Irgendwie habe ich den Verdacht, es sind Neue angekommen.

Wetterblick Idenburggehöftbäume.

Auch hier auf nasser Marsch eine dichte Packung.

Da bin ich auf die nächsten NABU-Zählungen gespannt. – – – Insgesamt habe ich wohl knapp 10.000 Tiere gesehen. Das läge noch im Bereich der für die Jahreszeit eher niedrigen, bisher auf ca. 8500 Tiere geschätzten Anwesenheit.

Dies ist der Tag der Spiegelungen – Esche als Beispiel.

Sauerbek läuft vom Geesthang auf mich zu. Hinten ist ein Rohrabsturz zu erkennen.

Auch hier wäre also Möglichkeit, Höhendifferenz auszugleichen, ein Stückchen Durchgängigkeit herzustellen und für Kieslaicher Vermehrungschancen zu schaffen. – Mal sehen, 2025 voraus …

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Gen Tideniedrigwasser am Schulauer Hafen.

An der Wasserkante auf dem Süßwasserwatt vor Wedels Sandstrand, Elbinsel Hanskalbsand im Hintergrund – gerade hat der Reiher einen langen Stock in die trüben Fluten gleiten lassen.

Wie irritiert guckt er sich um, die Möwe meint wohl auch, da wäre was gewesen …
Ich hatte das nun unsichtbare Teil im Anradeln zunächst für einen Aal oder ein Flussneunauge gehalten, mich gewundert, wie unbeweglich sich das Etwas verhielt.

Auf dem Slip des Schulauer Hafens – eine Silbermöwe und eine Rabenkrähe, die sich um einen Fisch bemühen.

Oben auf dem Slip, fast auf der Hafenpromenade liegt allerhand Treibsel vom Windgeschehen während der vorhergehenden, höher als normal aufgelaufenen Flut.

Die Silbermöwe ist im Aufarbeiten gut gerüstet, hat Kiemenbogen- / Kiemenstücke herauspräpariert.

Eine zweite Rabenkrähe interessiert sich für das Spektakel, beide Krähen halten allerdings Abstand, picken gelegentlich herum(f)liegende Stückchen auf. Die Möwe würde den Fisch gern im Stück verschlingen.

Lauthals beschwert sie sich – einerseits wohl, weil das Verschlingen nicht klappt, andererseits, weil ich mich „oben“ so unverschämt nähere.

Dicht vor mir lässt sich eine junge Lachmöwe kurz nieder.

Sie fliegt ab. Das Geschehen unten ist wohl nichts für sie.

Die Krähen pulen in der Sliprinne, untersuchen Feinheiten. Der Fisch bleibt für die Silbermöwe ein Ärgernis.

Nun ist die Ursache ersichtlich. Das ist kein so eben mal schluckbarer Weissfisch wie ein Rotauge. Hochrückig, ein junger Brassen, passt der halt nicht durch die Maße eines Silbermöwenschnabels.

Ich will nicht länger stören – die Silbermöwe kann unbehelligt ihre Feinpräparation, Stückchen für Stückchen, fortsetzen.

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Leuchtturm, beleuchtet – für mich geht`s geradeaus, dem Hamburger Yachthafen, Wedel, zu.

Schön sonnig, schön kalt – Raureif in jeder feuchten Schattenlage.

Mündung Binnenelbe / Wedeler Au – die Flut startet ins Binnenland.

Stockentenpaare sonnen sich im Windschatten.

Winterlich – aufgeräumter, bootsleerer Yachthafen.

Nochmal, Blick von der Südmole.

In der westlichen Hafenausfahrt jagt ein Kormoran im Randbereich des einschiessenden Flutstroms.

Ein weiterer Kormoran fliegt von einem Pfahl – möglichst weg!

Die Jagd lohnt offenbar, dieser Kormoran lässt sich nicht stören.

Die Elbe liegt glatt, scheinbar ruhig. Der Flutstrom hat solch eine Wucht, dass vor dem Hafen sich Höhe aufbaut, die das Hafenvolumen in schiessender Fahrt füllt.

Dass alles so sichtbar ist, liegt am Runterschneiden großer Japanknöterich“felder“. Möglicherweise ist das die Vorbereitung auf den Umzug der Baustelle von der östlichen Einfahrt zur westlichen.

Das reicht mir erstmal – Elbeaufenthalt in scharfem wind-chill-Wind. Ab nach Hause!

Später, auf der Geest, überfliegen mich Kraniche.

Kraniche über Wedel.

Sie ziehen über das Autal weiter.

Nun ist es an der Zeit für mich, sonnige saisonale Erlebnisse an unseren Bachoberläufen zu dokumentieren – demnächst also.

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Nach dem Sonnenuntergang des Sonnabend lockt blauer Himmel Sonntag morgens Richtung Schulauer Hafen.

Gen Schulauer Hafen, Höhe Badebucht – „heiss“ und Weiss, Raureif in allen Schattenlagen.

Hotel am Hafenkopf. Ich werde angeflogen.

Die Möwen haben offenbar nichts Besseres zu tun, meinen zudem, ich wäre ein Fütterer.

Da das nicht so ist, …

… wuseln sie nur eine Weile um mich rum …

… und reihen sich nach und nach – Platzwechsel inklusive – auf dem Hafengeländer auf.

Am Sandstrand ähnliches Verhalten.

Auch dieser Strandwanderer ist kein Fütterer.

Auf dem Süßwasserwatt vor dem Sandstrand haben sich Priele ausgebildet.

Tideniedrigwasser – in der Südwestecke des Hafens ist Schlick freigefallen.

Der Flutstrom startet, drängt trübes Elbewasser ins Hafenbecken.

Winterlich diesig stellen sich die Hamburger Hafenkräne am Horizont dar.

In breiten Wellenreihen drängt die auflaufende Flut über das Watt.

Möwen und Krähen sehen zu, ob Interessantes für sie unterwegs ist.

Letzter Blick gen West Richtung Lühemündung – rechter Hand die Baustelle am Hamburger Yachthafen, Wedel.

Da radele ich hin.

Nahe der roten Fahrwassertonne paddeln Seekajak-Spezis.

Auf dem Weg zum Hamburger Yachthafen, vorbei am Wasser- und Schifffahrtsamt Elbe – Nordsee, Bauhof Wedel.

Raureif noch immer in Schattenpartien.

Demnächst mehr, westlich von hier.

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Freitag Abend, Blick aus einem Westfenster – Abendstimmung unter Apfelbaumastbögen.

Der folgende Morgen zeigte die Landschaft lange mindestens punktuell bereift (s. voriger Beitrag), der Tag durchgehend sonnig. – Eine abendliche Radtour zum Elbdeich bot sich an.

Anradeln auf der Geest – Glitzern bei tiefstehender Sonne zwischen Nadelbaum und Birke.

Glitzern im Detail.

In der Marsch, Steinweg – tiefstehende Sonne leuchtet flach über die Marsch den Geesthang an.

Nordende Langer Damm, Blick Elbdeich Fährmannssand – Abendschein auf dem Hechtgraben.

Kopfweiden Langer Damm.

Sonnenuntergangswanderer und Vogel (da habe ich doch wohl keinen Seeadler erwischt?!) auf dem Elbdeich bzw. über der Elbe.

Pappeln langer Damm.

Blick Ost im Deichschatten – „Mäander“ Deichverteidigungsstraße, Köpfe von Willow Henge restbeleuchtet.

Himmelsblick vom Deichschatten aus.

Auf der Deichkrone, Blick Nord – weit in die Marsch reichender Schatten, Willow Henge-Köpf und Pappelallee angestrahlt.

Blick Süd, Niedersachsen – die Elbe gerade in der Ebbephase, bei etwa 0,5 m nach Thw.

Schnell sinkt die Sonne – es fühlt sich zunehmend kühler an.

Den Sonnenuntergang habe ich nicht abgewartet, befinde mich bereits wieder am Nordende Langer Damm.

Bäume.

Der eingestaute Marschgraben.

Blick quer durchs Brunnenschutzgebiet.

NordOstEnde des Brunnenschutzgebiets – die Pflanzenwelt wird angesichts sehr tief stehender Sonne wieder erkennbar.

Blick vom Steindamm, am Fuß des Geesthangs, durch einen alten Obstgarten.

Zuhause, Blick West – längst ist die Sonne hinter Häusern verschwunden.

Nochmal, andere Perspektive – rechts verspricht Hartriegel mit zahlreichen Blütenknospen reiche gelbe Pracht in wenigen Wochen.

Zaubernuss übt bereits, erste gelbe Zipfel zeigen sich.

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