Der Nachmittag bietet noch Zeit für einen Ausflug in die Höhe, mal in die Runde gucken.

Hier kann man die Beschreibung Korbacher Hochfläche „wie umgedrehter Suppenteller, der Rand ringsum bewaldet“ halbwegs nachvollziehen.

Vom 22,5 m hohen Georg-Viktor-Turm auf dem Eisenberg (560 m über NHN) blicken wir auf den restaurierten Grundriss der Burg Eisenberg.

… mit guter Aussicht über waldige Höhen bis zum Hochheideturm auf dem Ettelsberg bei Willingen (Horizont zwischen mittlerem und rechtem Windrad) …
Aufgrund früher zahlreicher Feldgehölze, Einzelbäume, Büsche und Hecken wurden die Korbacher „Feldhühnerchen“ aufgrund des zahlreichen Rebhuhnvorkommens genannt – längst vorbei diese Zeiten angesichts fehldefinierter Agrarsubventionen.
Ein Touristenpaar freut sich, uns 2 alte Korbächer nach Vielerlei ringsum ausfragen zu können.

Es ist aber auch ein interessantes Umfeld, das insbesondere durch die Geopark-Entwicklung in jüngerer Zeit gut ins Gespräch kommt – unter anderem mit Pfaden / Wanderwegen in die bewegte Vergangenheit.
Ich nehme mir vor, am Folgetag die gerade noch laufende Sonderausstellung zu „20 Jahre Geoparks“ im Korbacher Museum anzusehen.







Kommentar verfassen