
Kiesschüttung 2 wird „verarbeitet“ – schnelle Transportierbarkeit und Alter der Beteiligten bestimmt die Eimerfüllung.

Am Schüttort: Wie zuvor, vgl. voriger Beitrag, wird vorhandene, nun funktionslose Holzkonstruktion wieder in strömungsaktivierende Form gebracht.

Eher als beabsichtigt aber nahe am ursprünglich vorgesehenen Einsatzende, verursacht durch ein Brandgeschehen in Neumünster, beenden die Verantwortlichen diesen Bachaktionstag. – Dank an alle!

Abgang – mit Freischneider. Die „kleineren“ Gerätschaften bleiben für die Schulklasse des Folgetags im Wäldchen.
Vom Naturpark und vom Naturschutzring Aukrug wird berichtet, dass auch der Folgetag mit engagiert Teilnehmenden ordentlich Kies in den Tönsbek brachte.
Dann warten wir mal Hochwässer und weiteren Zeitablauf ab, bevor die Besiedlung des neuen Lebensraums erforscht wird.




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