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Archive for Mai 2024

Nach dem Schiffe-Gucken am Schulauer Hafen, Wedel, radele ich weiter zum Hamburger Yachthafen. Es sind noch weitere Großschiffe Richtung Nordsee unterwegs.

Teils, hier beim Queren des Hochwasserschutzes, ist der Weg von Findlingen gesäumt.

Stellflächen ringsum sind weitgehend leer, die Boote im Wasser.

Yachthafen Hamburg, Wedel – so gut wie voll.

Durch schattige Zuwegung geht es vorn an die Elbe.

Ebbe, vor den Ausfahrten des Yachthafens tost das ausfliessende Wasser.

Containerfrachter San Nicolas, der aus dem vorigen Bericht, zieht am Horizont seewärts.

Segler und Motorboot treffen sich vor der Hafenausfahrt.

Vorletzte Fahrt der Lühe-Schulau-Fähre an diesem Tag gen Niedersachsen.

Kleiner Containerfrachter, maritim – auf solch Foto gehört immer mindestens eine Möwe dazu.

Ich stehe in der Abendsonne auf dem unteren Ausguck des Radarturms Wedel. Stört mich die Sonne, gehe ich in den Schatten des Turms.

Groß trifft Klein, Calisto, 168 x 26 m, Tiefgang 8,3 m.

Der große Containerfrachter, vollbeladen – ONE Harbour, 336 x 46 m, Tiefgang 12,5 m.

Großes auch am Hamburger Horizont – ich bleibe noch ein Weilchen.

Derweil schiebt sich der Schwall vor ONE Harbour auf das Süßwasserwatt.

Immer weiter … – noch sitzen die Möwen.

Nach und nach gehen alle Vögel hoch, wechseln den Platz.

Das Schiff zieht seewärts, Kielwasser glitzert in der Abendsonne.

Schwall und Sunk wirken weiter …

Mal was anderes – 3 See-Kajaks, überholt vom Frachter Wilson Rhine, 78 x 10 m, Tiefgang 2,9 m.

Da kommt noch ein Containerfrachter – Größenklasse wie bereits zweimal gesehen.

Begegnung Schiff und Luftschiff.

Dieser Containerfrachter ist ziemlich leer – HAPAG-LLOYD, Cautin, 300 x 48 m, Tiefgang 8,8 m.

Noch immer wirken Schwall und Sunk der ONE, da schiebt sich der Cautin-Schwall drüber.

Cautin zieht seewärts, Kielwasser läuft auf dem Süßwasserwatt aus.

Glitzer.

Genug gesehen, runter vom Ausguck.

Vorbei an Heckenrosen, …

fahre ich entlang des Mündungsbereichs Wedeler Au, Binnenelbe nach Hause.

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Was auch immer mich dazu trieb, gestern spätnachmittags nochmal zur Elbe, Schulauer Hafen, zu radeln …

Sitzprobe auf der 75 m-Bank, Ostpromenade – Blick über die Hafeneinfahrt Richtung Elbinsel Hanskalbsand.

Ich radele rüber zur Westmole – scharfer Ostwind biegt die Pappeln, ein Containerfrachter zieht seewärts.

Es ist die San Nicolas, 333 x 48 m, Tiefgang 10,3 m.

Vorbei … – Blick über die Wattfläche des Sandstrands Wedel, die Lühe-Schulau-Fähre naht.

Hafeneinfahrt – wer es nie erlebte, weiss nicht, wass Schwall und Sunk bedeuten.

So eine Schiffskiste im Schifffahrtkanal …

48 m Breite und über 10 m Tiefgang, ggf. mehrere 100 m Länge (im konkreten Beispiel) und das bei Tideniedrigwasser, also nicht mehr allzu viele „Freimeter“ bis zur gebaggerten Sohle – das ist eine Wasserverdrängung …

Im lange nachwirkenden Hin und Her …

(Vorsicht, ihr Bootsfahrer, Strandbesucher ! ! !)

Der Frachter zieht weiter, die Wellen des Kielwassers glitzern im Gegenlicht. Die Fähre kommt bald am Willkommhöft an.

LSF quert die Hafeneinfahrt – was ist nun mit Schwall und Sunk ? !

Der Frachter ist lange vorbei, das Wellengeschehen auf dem Sandstrandwatt geht hin und her, läuft auch quer, scheint aber abzuflauen.

Da geht es in der Hafeneinfahrt nochmal los … Das Wasser drückt rein, zieht raus …

Gewaltiger Schwall und Sunk zeigt sich insbesondere in der Südwestecke des Schulauer Hafens, wo Tnw-bedingt Schlick freiliegt – nun heftig überspült.

Sediment wird in großer Menge mobilisiert.

Wiederkehrende Turbulenzen und Überspülung setzen das Geschehen fort.

Uuuääähh, bloß nicht zu lange in das Gewirbel reingucken …

Selbst am langgestreckten Sandstrand rubbelt es weiter …

Genug gesehen. Am Horizont naht vom Hamburger Hafen her ein weiterer Großcontainerfrachter.

Ich radele los, gen Westen Richtung Hamburger Yachthafen, Wedel.

Bis ich dort, auf der Mole vorn an der Elbe ankomme, ist sicher (mir kommt es so vor, als führen die Riesen mit der Ebbe ziemlich schnell …) der nächste Frachter nicht mehr fern.

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Im Beitrag vom 28. April 2024 hatte ich unter anderem Funde im Spülsaum des Wedeler Sandstrands präsentiert und mich über die Zusammensetzung gewundert. Ein größeres, braun-rötliches Bruchstück erinnerte mich entfernt an eine Seepocke.

Das mysteriöse Fundstück.

Inzwischen ist dieser Fund, zusammen mit den anderen, in der Tote-Tiere-Sammlung unseres Hamburger Familienzweigs untergekommen.

Von innen zeigt das Teil diese interessante Struktur. – Wer baut sowas ?!?

Und, wie sich das in heutiger Zeit so gehört, wurden diverse Apps bemüht. Das Rätsel musste geknackt werden!

Sieh da, mindestens aus belgischen und niederländischen Meeres- bzw. Brackwassergebieten ist das Tier so um die Jahrtausendwende bekannt. Wenn ich das alles richtig gelesen habe, stammt es aus pazifischen Küstengewässern Süd- und Zentralamerikas und wurde vom „alten Darwin“ 1854 als Megabalanus coccopoma beschrieben. Ob „mein“ Bruchstück nun von einer nördlicheren Art stammt, sei dahingestellt.

Nun also auch in deutschen Gewässern … – Gleich westlich neben dem Sandstrand Wedel liegt der Bauhof Wedel des Wasser- und Schiffahrtsamt Hamburg. Von dort werden nicht nur Schifffahrtszeichen wie Fahrwassertonnen in Teilen der Elbe ausgelegt. Sie werden auch vom Bewuchs gereinigt, sobald das erforderlich ist.

So ist das Seepockenbruchstück vielleicht auf recht kurzem Weg im Spülsaum des Sandstrands Wedel gelandet.

 

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Eine Radtour an die städtische Mühlenau, Pinneberg, brachte Sichtungen diversen Geflügels.

Unter mir, Fuss-/Radbrücke Christiansenweg, wird ein Stockentenerpel krass Sonnen-bestrahlt. Die Organismen in der Mühlenau sehnen sich nach Halbschatten!

Bahnunterführung – Pegel zeigen, dass der Abfluss der Mühlenau stark gesunken ist (von MW Richtung MNW).

Erst bei der Fotodurchsicht fällt mir auf, dass – Suchbild?! – da Lebendiges drauf ist. Ein Graureiher weiss sicherlich, warum er dort steht. Seien es nach dem Laichen absterbende Flussneunaugen, die vorbeidriften oder aufstiegswillige Fische …

Länger fesselt mich das Umfeld einer Kiesgabe, die ich als „workout“ in Erinnerung habe.

Die im März 2021 ergänzte Kiesmenge und gegebene Form bildet mit seitlich entwickelten Teichrosen einen interessanten Anstrom-Effekt in ansonsten monotoner Bachstruktur. Forellen (Spätherbst / Winter) und Flussneunaugen (April) laichen dort seitdem regelhaft. – Im Foto flattert eine Prachtlibelle Calopteryx (hier offenbar C. splendens) über frischen Laichkuhlen aus dem Vormonat.

Die Prachtlibellenmännchen stecken ihre Reviere ab.

Hier ruht ein Männchen der für sommerkühle Bachpartien charakteristischen C. virgo.

Zurück nach Wedel.

Am Friedhof begegnet mir eine Gruppe Graugänse mit 3 …

… noch ein Nachzügler! … 4 Gösseln.

Abgebogen, letzte Kurve …

Die Baumrosen rings ums Haus beeindrucken mich immer wieder – „Geflügeltes“: eine Hummel, mittendrin.

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Elbdeich Fährmannssand – mein Ausguck ist belagert von sich schubbernden Schafen.

Drüber, geflügelt, eine Mehlschwalbe – so um die 5 sausen hinter Insekten her.

Über den anderen Schubberern, auch geflügelt (zum Glück noch beide dran) – ein Flieger.

Etwas weiter sitzt eine Schafstelze auf hohem Sitz.

Solch Kleinvögel bekomme ich radelnd nicht regelhaft aufs Bild. Ringsum ist gleichwohl allerhand los – insbesondere Bachstelzen sehe ich. Keine Chance zum Foto zu kommen, so schnell wechseln sie den Platz – oft unmittelbar vor mir auf / entlang der Deichverteidigungsstraße.

Eine Krähe landet auf der Deichkronenbank.

Der böige Ostwind zerzaust ihr Gefieder.

Rabenvögel, meist Rabenkrähen, auch Dohlen, Saatkrähen, Elstern und Kolkraben prägen bestimmte Partien meiner Touren.

Querab Giesensand hält sich eine Gruppe Graugänse auf. Habe nicht genau hingesehen – zahlenmäßig könnte das eine Familie mit frühen (bereits recht weit entwickelten) Jungtieren sein.

Dem Schwanenpaar nahebei schmeckt es offensichtlich.

Und daaaa! – Jaaaa ! – DAS muss ein Wolpertinger sein!

Ein Hase ist es nicht – der wäre längst weg! – Wo denn der Bezug zur Überschrift ist? Na, der Wolpertinger, vermutlich Bayer auf Urlaub im Norden, ist doch geflügelt, vgl. vorstehenden Link!? Dürer konnte sich nicht irren. Es handelt sich wohl um ein weibliches oder ein Jungtier, da noch kein Gehörn ausgebildet ist. Die Fangzähne sind geschickt versteckt gehalten.

Nahe Hetlinger Heuhafen bestätigt ein Seeadler meine vortägigen Beobachtungen – gleich rüber zur Elbinsel Hanskalbsand (die Nonnengänse hier sind weg, in ihren Brutgebieten).

Vor Idenburg sitzt anderes Geflügeltes: Libelle Plattbauch, männlich, auf Stacheldraht ruhend.

Plattbauch – nochmal, nach kleinem Platzwechsel.

Nördlich Idenburg, ein Rotmilan – über kränkelnder Esche.

Der patrouilliert Richtung Geesthang.

Demnächst folgt Geflügeltes von der Geest.

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Bunte Kühe auf gelber Weide – Hahnenfuss prägt die Landschaft.

Ringsum ist Nachwuchs angekommen.

Wiesenfuchsschwanz-Mähwiese hat noch Ruh`. – Intensiv-Mähwiesen für Silofutter werden wohl bald bereits das zweite Mal gemäht.

Das Plus der Marschbauern im Süßwasserbereich – jede Flut bringt reichlich Wasser.

Idenburg – auch die Pferdeherden verjüngen sich.

Spielen ist angesagt, wilde Jagd.

Kleine Pause.

Schatten ist auch was Feines!

Erstmal orientieren.

Gegenüber – Hautpflege, Schubbern im heissen Staub.

Irgendwann ist`s auch mal gut.

Ordentlich schütteln – der Ostwind trägt die Staubwolke schnell fort.

Wie gut, dass ich abseits stehe. Die auf dem vorigen Foto bereits nicht mehr sichtbare Hauptwolke trug erhebliche Massen davon.

Über Schafe und Geflügel gibt`s auch Neuigkeiten – demnächst mehr.

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Vor einer Woche …

Noch nicht der ssssteife Ostwind wie in den vergangenen Tagen – Nordwest lässt mich die Hetlingen-ElbdeichRoute gegen den Uhrzeigersinn fahren. Doldenblüher haben ihnen passende Stellen bis Flächen übernommen.

Blick vom Elbdeich Richtung Wedel – vereinzelt sind Nonnengansschwärme noch auf der Durchreise, …

… veranstalten das übliche Spektakel.

ALLE hoch! – Radau, Radau!

Sie ziehen …

… über den Elbdeich.

Und kehren nicht zurück.

Unser kurzer Bremen-Stadturlaub, vgl. Berichte, brachte andere Erlebnisse als Radeln in der hiesigen Marsch.

Das waren dann wohl die letzten Nonnengänse, die ich in diesem Frühjahr zu sehen bekam.

Seeadlersichtung gestern scheint das zu bestätigen – von Haseldorf her quert er bereits beim alten Hetlinger Heuhafen die Tideelbe.

Als ob er keine großen Funde auf diesseitigen Marschflächen (mehr) erwarte …

Hier bleibt die Vielzahl örtlich beschäftigter Vogelarten, darunter eine große Schar Graugänse, die uns Jahr für Jahr zuzunehmen scheint.

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Die Regenphase ist vorbei, es wird trockener – Beispiel Marschgraben mit Schachtring.

Der Pferdetümpel auf Wedels Geest schwindet zusehends.

Rindvieh – hier die Highlands im Wedeler Autal – zeigen Verstand: frühmorgens in die Fläche, ordentlich fressen.

Und, spätestens ab Mittag, …

… liegen alle 16 im Schatten.

Seit einigen Tagen sind auch die Angus ins Autal zurückgekehrt. – Auch die wissen, wie`s geht.

Pech hat in diesen Zeiten, wer keine Hütte, keinen Knick oder wenigstens Baum auf dem Gelände oder in unmittelbarer Nachbarschaft hat.

Das geht z.B. den Deichschafen so.

Denen bleibt dann im Tagesgang nichts weiter, als jappend in der Hitze herumzuliegen – und auf den Abend zu hoffen.

Wir auf der Geest geniessen Büsche, Bäume, sogar Baumrosen.

Dreidimensionales Grün, blühend – Spiräe, Rotdorn, Flieder, Mehlbeere, im Tagesgang Schatten spendend. Mal ganz abgesehen von unserer Dornröschenschloss-Rose vorndran – die schiebt gerade unzählige Blütenknospen.

Während der Rotdorn auf die Hochblüte zugeht, ist der Flieder inzwischen weiter.

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Nun geht der diesjährige Hamburger Hafengeburtstag zu Ende. Auch in Wedel kann man ein Bisschen davon mitbekommen.

Am Vattatag war`s, da wurden Bollerwagen auch im Aussendeich des Hetlinger Elbdeichs gezogen.

Da kommt das Traditionsschiff Cap San Diego von Hamburg her Richtung Lühe, Stade aus dem Hamburger Hafen.

Normalerweise liegt das Schiff am Kai. Zum Hafengeburtstag führt sie die Start- und Schlussparade an. Zu solchen und anderen Gelegenheiten, kann man Mitfahrt buchen (hinter dem Link verbergen sich auch allgemeine Angaben zum Schiff).

Ich kombiniere Elbsichten aus mehreren Tagen während des Hafengeburtstags.

Der normale Hafenbetrieb läuft selbstverständlich weiter. Hier kommt ein mittlerer Containerfrachter von See.

Elbdeich Hetlingen – auch kleine Zubringer sind unterwegs.

Elbdeich Fährmannssand, Tideniedrigwasser – etliche Segler.

Und wieder die Cap San Diego, vor der Lühemündung.

Sie begegnet dem Richtung Hamburger Hafen ziehenden Containerfrachter Zim Vietnam, 303 x 40 m, Tiefgang 10,4 m.

Wenn ich über diese Tage Blicke auf marinetraffic.com erinnere, muss ich sagen, dass das Treiben rund um den Hafengeburtstag schonmal intensiver war. Seit einigen Jahren bilde ich mir ein, dass die Straßen und Kais im Fernsehen immer nur ausschnittsweise zu sehen sind. Will man über geringen Besuch hinwegtäuschen? – Aber nach dem Motto „Irgendwas ist immer“ muss solch Veranstaltung wohl jährlich betrieben und beworben werden.

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Am Abreisetag – bestes Wetter, eiskalt in der Höhe.

Bevor wir uns von den – auch im Hotelzimmer existenten – Bremer Stadtmusikanten verabschieden, …

… nutzen wir die verbliebene Zeit für eine kleine Wanderung entlang des Bürgerparks. – Aaaahh, angenehm!

Zurück – empfängt uns die bebaute Stadt, die in Zeiten des Klimawandels noch viel tun kann.

Wie allüberall!

Stadt muss generell Natur viel stärker in Planen und Handeln einbeziehen.

Texte, auch positive Beispiele dazu, gibt es genügend.

Abreisezeit – das aus frühem beruflichem Vorleben „Ut mine Stromtid“ bei häufigerer Nutzung bestens bekannte Gleis 10.

Blick NordWest – gen HH.

Na denn, HB, Tschüß bis zum nächsten Mal!

Fix geht es durch Niedersachsen.

In sausender Fahrt durch die frühere Heimat.

Erinnerungen an meinen letzten (?) Besuch dort – mit bunter Begleitung.

Wir queren Hamburg-Wilhelmsburg, bunte Umweltbehörde …

Vorbei an der neu gestalteten S-Bahnstation Veddel, Norderelbe.

Brooktorhafen, ganz hinten lugt die Elphi.

Deichtorhallen, St. Katharinen.

Gut ging`s weiter nach HH-Altona. Die S-Bahn bringt uns über die Landesgrenze.

Schleswig-Holstein hat uns wieder – demnächst mehr von hier, von der Geest und aus der Marsch.

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