So langsam neigt sich unser Rüterberg-Urlaub dem Ende zu. Da ist es ein Muss, vorher einen Rundgang in der Rüterberger Tongrube zu machen.

Die Vorzeichen sind günstig – Morgensonne vom Frühstückstisch aus.

Wie an so vielen geeigneten Stellen im Norddeutschen Tiefland gab es einst auch hier eine Klinkerfabrik. Die Steine wurden über die nahe Elbe verschifft.

Wo etwas rausgenommen wird, bleibt meist ein Loch – Blick über die Kante.

Ein Insektenhotel bietet vielfachen Unterschlupf.

Gleich nebendran bietet ein alter Apfelbaum einen Blick auf das Original. Liessen wir mehr Altbäume stehen, akzeptierten Totholz …

Unten angekommen – ein Stillgewässer.

Das wird eine schöne Morgenwanderung.

Erdgeschichte – hiesige Besonderheit: Tropfenton (dunkle Einschlüsse unten).

Verlagertes Eisen in Horizonten – und, ein Kiesband.

Der Förderverein Naturschutz Elbetal informiert ausgezeichnet.

Im Stillgewässer tummeln sich Rotfedern in der Sonne.

Ein schicker Pausenplatz.

Blick zur Oberkante.

Sturzbäume.

Wir kommen durch.

Hoch aufgeschossene Robinie.

Wer runter gegangen ist, muss auch wieder rauf – steile Stiege.

Gut oben angekommen.
Nach diesem Erlebnis fühlen wir uns gestärkt für unsere letzte größere Radtour von Rüterberg aus – wir wollen nach Vielank. Davon demnächst mehr.
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