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Archive for 19. Dezember 2009

Da ist gerade der Klimagipfel in Kopenhagen (erfolgreich ? ? ? ) zu Ende gegangen. Alle Welt redet davon, dass wir bei uns – wohl bei gleichbleibenden Jahresniederschlägen – zunehmend höhere Spitzenniederschläge erhalten werden. Überschwemmungen drohen. Mit Niederschlägen muss also bewusster umgegangen werden.

(Übrigens spricht über die Kehrseite, längere Zeiten ohne Niederschläge und mit höheren Temperaturen, kaum jemand. Vielleicht sind es diese Zeiten, die uns viel mehr Kopfzerbrechen bereiten werden!)

Wir müssen jedenfalls Wasser besser zurückhalten. Dazu gehört auch ein pfleglicherer Umgang mit dem Boden, damit unter anderem Niederschläge besser gespeichert und versickert werden. (Ja, das CO2 spielt auch eine Rolle.)

Nun gucken Sie sich das folgende Foto an – neue Baulandschaft nach Abräumen des vorher vorhandenen Nadelholzbestandes. Statt den wasserdurchlässigen, versauerten, organischen Oberboden quantitativ zur Seite zu packen, wurde mit Bagger in ihm herumgefahren, als wolle man eine Dichtungsschicht herstellen. Was denn auch gelungen ist – die Niederschläge stehen als See „auf dem höchsten Punkt“. Na denn man gute Gartenarbeit!

Hier ist richtig gematscht worden – vorher durchlässiger Boden wurde zur bindigen Schicht.

Wir sollten also zum Einen längst gültige Hinweise beim Umgang mit Boden beachten. Darüber hinaus ist es unumgänglich, mehr Kenntnisse, insbesondere ein besseres Bodenbewusstsein zu entwickeln.

Dazu drei Hilfen.

ein Vortrag,

eine Veröffentlichung und

eine Denkschrift (für diejenigen, die gern ausführlich informiert sind).

Still ruht der Baustelle-See.

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Giftfreier, künftiger Weihnachtsbaum im Schnee.

Wer hätte das gedacht – da hat es tatsächlich einige Zentimeter geschneit!

Na also, geht doch!

„Lach mal wieder!“ ist so ein Spruch, den ich gelegentlich höre.

In der ausgeräumten Agrarlandschaft - es führt ein Weg nach (N)irgendwo . . .

Wo soll`s denn hingehen?

Die Fischotter-Passage an der B 75, vergleichen Sie den Eintrag vom 2. Dezember 2009.

Schon sieht die Fischotter-Passage an der B 75 ganz anders aus.

"Na gut, ertappt - ich habe kilometerweit Hasenspuren im Schnee verfolgt. Schließlich bin ich ein Jagd-Spezi."

Socke von de Dreyster Drift fühlt sich ertappt nach Forschungen in Feld und Flur.

"Blöd nur, dass diese Eisklumpen immer zwischen den Zehen hängen!"

Zwischendrin wird Hilfe erbeten.

Das war wieder ein prima Spaziergang.

Gut, dass am Schluss alles abgerubbelt wird.

"Toll, gleich geht`s an die Heizung. Da kann ich in Ruhe über die spannenden Erlebnisse nachdenken!"

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