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Am Ende des Wassercamp-Beitrags (29. September 2019), Unterelbeschulen im Wildpark Eekholt, hatte ich es ja angekündigt. Nun konnte es bei unserer kleinen deutsch-chinesischen Exkursion zu schleswig-holsteinischen Restaurierungs-Beispielen nebenbei realisiert werden.

Moment, Moment, Moment, rief der Fotograf. Hinter mir röhrte es. Da beschwerte sich wohl der Brunfthirsch, dass ich seine ehemalige Kopfpracht aufgesetzt habe.

Besten Dank, Michael für das schicke Foto.

Wir hatten eine prima Bereisung von Ohlau, Osterau, Pinnau und Mühlenau. Dazu demnächst mehr hier im Blog.

Wir radeln nach Nordosten über Heidhof nach Neu Kaliß.

Dabei kommen wir an großflächiger Bewässerung vorbei.

Imposant, welche Wassermengen hier auf den Agrarflächen verdüst werden.

Leider habe ich keine Informationen dazu gefunden, ob es sich um gereinigtes Abwasser, Betriebswasser oder Entnahme aus Grund- oder Oberflächenwasser handelt (wäre halt interessant gewesen angesichts der extrem niedrigen Abflüsse unserer Oberflächengewässer auch in diesem Jahr). Gefunden habe ich allerdings die Steuerzuwendungen an einen hiesigen großen Agrarbetrieb (Beispiel 2012, über 750.000 €). Schon beeindruckend, wo unser Steuergeld recht geballt landet.

Wir erreichen die großen Mühlengebäude am Elde-Wehr.

Das Wasserkraftwerk wird erläutert, das Thema Fischdurchgängigkeit hätte mich gleichrangig interessiert.

Die Rechenanlage am Wehr.

Rechen, Detail Rechenreinigung.

Auf dem Elde-Deich radeln wir Richtung Dömitz weiter. Sturzbäume landseits – können wohl liegen bleiben.

Der drüben gestürtzte Baum hat sich, Schifffahrt störend, übers Wasser gelegt, wurde entfernt.

Angesichts der zweistreifigen Fahrtrasse und teils stark böigen Seitenwinds müssen wir ein Bisschen aufpassen, dürfen nicht so lässig in die Landschaft seitlich gucken.

Zum Mittagessen haben wir uns den Dömitzer Hafen ausgesucht.

Unseren Durst löschen wir in den oft üblichen Farben – Alster und Dunkel, örtliche Spezialität Vielanker.

Vielank wird eins unserer folgenden Ziele sein.

Ein Bisschen Regen, wir warten auf die Abendsonne, wollen erstmals Gelände nordwestlich Rüterberg erradeln.

Da ist sie ja, die Sonne, wir radeln los.

Da ist auch der Grund unserer umfahrenen Straßensperre – Erneuerung, hier an der Löcknitz-Querung und weiter hin. – Wir befinden uns hier, am Nordufer der Elbe, bereits ca. 1 km auf niedersächsischem Gelände (muss man auch erstmal wissen).

Abendstimmung an der Löcknitzbrücke.

Wehningen, charakteristische Alt-Eiche.

Zurück in Rüterberg, Mecklenburg-Vorpommern – Straßenecke mit Bank nahe der Ferienwohnung.

Blick über den Froschkönig, letzte Sonnenstrahlen.

Der Urlaub hat gut angefangen, mal sehen, wie es weitergeht.

Nun kennen wir schonmal die Startstrecke, falls wir mit Fähre Hitzacker anpeilen wollen.

Am ersten Ferientag radeln wir über Dömitz zu den Binnendünen Klein Schmölen.

Richtung Dömitz, Deichvorland, Elbbrücke von Nordwest.

Blick von der Brücke auf südliches Deichvorland – Elbtalaue, Nebelkrähe und Rauchschwalbe.

Blick Elbe-abwärts, langanhaltendes Niedrigwasser hat örtliche Schifffahrt aus dem Dömitzer Hafen nach abwärts der Brücke verlegt. PendelTouren wurden verkürzt.

Altarm am Südufer der Elbe.

Buhnenkette vor Dömitz im morgendlichen Gegenlicht.

Der Blick nach Südosten erfasst die alte Eisenbahnbrücke, Ruine / Denkmal.

Der Strich am Himmel – wie verhext, nicht im Flugprofil von unten zu bannen – behaupte ich mal: ein Fischadler.

Verkehrsopfer junge Ringelnatter – auf dem Weg von Klein Schmölen zu den Binnendünen.

Die Binnendünenkette – schon beeindruckend.

Unsere Düngemittel-geschwängerte Luft beschleunigt die Pflanzensukzession, das Zuwachsen der Dünen.

Binnendüne, Detail.

Und dann das – wir waren in der Tourist-Information darauf hingewiesen worden.

Warum auch immer – Befestigungen des Weges zu den Binnendünen wurden entfernt. „Schön“ kann der Sand erodieren, bei Befahren, Reiten uvm. zu einer tiefen, losen Schicht umgeformt werden …

Wir sind doch nicht bescheuert. Die Dünen gibt es auch, ohne dass wir sie näher angucken und den Dünenweg begehen. – Da drehen wir einfach um!

Nahebei, querab ist aber eine freiliegende Düneneinheit sichtbar.

Blick gegen leichtes Gefälle – Moose, Flechten, Heide; UND ein kleiner Erosionsstart.

Blick vom Erosionsstart „hang“abwärts – so fängt alles Elend an. Wasser- und Winderosion.

Heute möchte man das „Erlebnis Binnendüne“ erhalten wissen, Sand offen halten. Ob das Verhältnis Aufwand / Wirkung gerechtfertigt ist, entscheidet die jeweils psychosoziologisch geprägte politische Entscheidungslage. Das ist wie bei der (Lüneburger und anderswo) Heide, gilt analog für ehemalige Fluss-parallele Dünen z.B. nahe Wedel: die „Holmer Sandberge„. Nur, dass bei Letzteren angesichts ihrer Kleinheit und Lage im Wald keinerlei Umlagerungsdynamik gegeben ist … Und wenn sie wieder wandern würden, träte das ein, warum sie bewaldet wurden. Nutzland würde zugesandet. – Angesichts fehlenden Sandnachschubs wäre auch schnell „Schluss mit Düne“ im Wedel-Umfeld. (Wir freuen uns, so lange es sie noch gibt.)

Zurück in Dömitz – intensiver Lindenblütenfall plus Blätter zeigt Folgen der Trockenheit sowie den nahen Herbst.

Gut Essen und Trinken gehört zum Radeln dazu – hier mit Lübzer, Dunkel und Hell, im Alsterwasser.

Rüterberg, Ankunft.

Nach dem beeindruckenden Erlebnis auf der Anfahrt, „Wasseransichten“ in Göhrde, haben wir nach Mittagessen in Dannenberg die Elbe gequert – von Niedersachsen nach Mecklenburg-Vorpommern.

Blick vom Deich neben der Festung Dömitz auf die – fast noch neue – Elbbrücke.

Mahnmal, hier am Nordufer der Elbe verlief bis vor 30 Jahren der Grenzzaun.

Foto, Volker Pansch, angebracht am Mahnmal.

Schonmal die Gegend ergründen. Am östlichen Ende von Dömitz sehen wir die Löcknitz – wasserbautechnisch hingeschnirkelt, eine Herausforderung für Gewässerschützer.

Jetzt aber Richtung Ziel! – Wie, eine nicht näher erläuterte Straßensperre will uns hindern?

Intuitiv sind wir an der Straßensperre auf der Gegenspur vorbeigefahren. Angekommen, das Ergebnis spricht für sich.

Rüterberg, Dorfrepublik, ein besonders Kapitel deutscher Geschichte.

Freundliches Willkommen an der Ferienwohnung.

Haus, Ferienwohnung, Garten und mehr – durchweg empfehlenswert!

Ein erster kleiner Rundgang im Ort – ein Aussichtsturm neben einem erhaltenen Wachturm.

Elbbuhne, heransausender Regenschauer.

Wir sind mit anderen Turmbesteigern nicht einig – das sind Kraniche und nicht Weisstörche (die sehen wir noch zur Genüge, sind auf Zug gen Süden, Elbe-aufwärts).

Der alte Wachturm, nun Ferienwohnung.

Wir schliessen unseren ersten Erkundungsgang mit kurzem Besuch im kleinen Friedhof ab.

Es folgen aktive, interessante Tage.

Vor Kurzem noch auf der großen Fridays for Future-Demonstration, Berlin – morgen in Wedel und Umrum.

Michel Bender, Grüne Liga, und Hong He, auf Austauschbesuch aus China in Deutschland, (auf dem Foto zusammen mit Andreas Fuchs (Mitte), Grüne Liga, Berlin / Wassertisch.info) besuchen morgen beispielhafte Restaurierungsorte an Schleswig-Holsteinischen Bächen und kleinen Flüssen.

Wir werden die Ohlau, Kreis Segeberg, passieren.

Schwerpunkte werden dann die Wassercamp-Strecke an der Osterau im Wildpark Eekholt sein, vgl. Beitrag vom 29. September, sowie verschiedene ländliche und städtische Strecken der Mühlenau, zu finden über die Suchfunktion hier im Blog.

Dazu folgt demnächst mehr.

Für die erste Septemberwoche – schon eine Weile her, vom Datum genau einen Monat – hatten wir uns Rüterberg / Elbe als Urlaubsziel ausgesucht. Darüber wird in den nächsten Beiträgen zu berichten sein.

Die Anfahrt wollten wir nutzen, einen alten Bekannten „im Vorbeifahren“ kurz zu sprechen. Es kam anders. „Sssstau im Elbtunnel“, wir waren etwas zu spät, eine Besuchergruppe etwas zu früh … So wurden wir Teilnehmer und Teil einer spannenden Experimenteabfolge im Wald. Es geht um Schwingungen, Geräusche, Wellen – „Wasseransichten„.

Der Erlebnispfad befindet sich inzwischen direkt gegenüber des „Naturum Göhrde„.

Start am Brunnen, die Parkplätze sind gut gefüllt durch die Besuchergruppe.

Wie misst man die Tiefenlage des Wasserspiegels, informativ für Alt und Jung (mehr wird hier nicht verraten).

So ging die Einführung in Schwingungen, Geräusche, Wellen los.

Wir passieren die grosse Klangschale.

Fragen über Fragen – kann man 3 Steine einzeln, nacheinander und gemeinsam zum Schwingen veranlassen? Der promovierte Physiker legt Hand an.

Noch so ein SteinSchwingungsExperiment – wie verläuft der Weg des Steins? Kehrt er zum Meister zurück?

Was macht ein Tropfen?!? Simple Frage, eigentlich …

Ein Teil der Antwort, etwas später – der blaue, ursprünglich scharfe Ring entwickelt sich bizarr weiter.

Es folgen KlangExperimente, Schwingungen, Geräusche, Wellen.

Je nach Aktivität wandelbar – das Wasser zeigt Formen.

Immer wieder anders.

Jeder darf mitmachen – für Kinder ein Riesenspaß, beim Lernen!

Letzte Experimente, ein herzlicher Dank gilt Dr. Erich Bäuerle für diese informative Zeit!

Das Wetter hat es gut mit uns gemeint. Zum Schluss ziehen dunkle Wolken auf – Zeit für uns, unser Urlaubsziel anzupeilen.

Sonntag. Es regnet – so zeitlich und mengenmäßig absehbar, dass die Fahrräder unter Dach bleiben. Da bietet sich immer ein schicker Waldspaziergang an. Wir fahren zum Klövensteen, über die Landesgrenze, Hamburg.

[Wer ruft das Stichwort „Rüterberg“?! Keine Angst, über die schicken Spätsommererlebnisse dort wird zu gegebener Zeit berichtet.]

Kleiner Waldteich südlich des Wildgeheges.

Eine erste, noch dünne Schicht Blätter bedeckt den Boden, wird angefeuchtet.

Pilze sind begeistert!

In den Kommentaren anderer Medienmeldungen finden sich neben den Regentrüben jubelnde Pilzsammler und Hundeführer.

Auch Moose lieben dies – Moos-umkränztes Schild am Wanderweg.

Ostecke des „Großen Fischteichs“. Allen Stillgewässern hier fehlen mindestens 1,5 m Wasser an normaler Stauhöhe.

Die Westseite des „Großen Fischteichs“, Übergang zu großflächigem Flachwassergebiet (trocken).

Fische kommen seit Langem an diese fetten Nahrungsgründe nicht heran. – Mir stellt sich die Frage, ob mein alljährliches Spiegelungsfoto bunter Trauerweiden noch etwas werden kann.

Nordöstlich „Großer Fischteich“ – eine der Trauerweiden hinter mächtiger Sturzeiche.

Interessante Holzformationen, Schutz versuchende Rindenverwallung.

Hier und am stehen gebliebenen, nun sicherheitshalber gesägten 2. Doppelstamm sieht man das Problem der „V-Zwiesel„. Die Einzelstämme reissen voneinander los, Wasser dringt ein, ein Wettrennen zwischen Rindenschutzversuchen und Verrotten beginnt. Meist gewinnt früher oder später Letzteres. Wohl dem, der sein Haus nicht neben solch Zwieselbaum stehen hat.

Wir gehen Richtung Auto am Wildpark. Die Rüdigerau – trocken.

Trockene Rüdigerau Richtung „Großer Fischteich“.

Wir sind gespannt, das Wetter ist für die nächste Zeit nass, dann immer mal feucht angesagt. Wie lange wird es dauern, bis hier Wasser fliesst, die Teiche wieder Füllstand erreichen?

Auch dieses Jahr kamen um die 100 Schülerinnen und Schüler diverser Unterelbeschulen in den Wildpark Eekholt für ihr jährliches Wassercamp. Während das Beproben, Messen und Interpretieren des Gewässers und seiner Bewohner bereits mehr als 10 Jahre Tradition hat, startete das Restaurieren des Lebensraums Osterau mit Kies und Holz erst 2017. Die Gewässerorganismen reagierten mit Arten- und Individuenzahlen sehr positiv, laichende Flussneunaugen und Meerforellen nahmen die neu angebotenen Laichplätze sofort in der ersten Laichsaison nach Einbau an (zu finden hier im Blog über die Suchfunktion, z.B. mit „Wassercamp [ xy Jahr]„).

Kurz zuvor, siehe voranstehender Beitrag, war Kies zum Ergänzen alter Schüttungen sowie an neuen Plätzen in die Osterau gegeben worden.

Am Eingang des Wildparks begrüsst eine Tafel die tagesaktuell angemeldeten Gruppen.

Die Ausrüstung ist vollständig, der Transport geradezu professionell organisiert.

Was hier fast wie eine Morgenandacht aussieht, ist die Erläuterung für das anstehende Restaurieren im Gewässer.

Anschliessend verteilen sich die Gruppen mit ihren „Teamern“ auf die diversen Untersuchungsstellen sowie die Restaurierungsorte.

Die Holzarbeiten sind schnell erledigt. Ein Treibselsammler bekommt eine Ergänzung seiner unvollständigen Einbindung ins Ufer.

Das sieht gut aus – der Treibselsammler bindet nun ins Ufer ein.

Zur Wirkung der Treibselsammler („Hölzchen und Stöckchen“) gibt es ein schickes Foto im vorigen Beitrag (und auf jede Menge „Hölzchen und Stöckchen“-Beiträgen sowie z.B. in dieser Veröffentlichung).

Arbeitsaktiv im oberen Bereich des Osterauwanderwegs. Aus dem geschütteten Kiesdepot wird der Unterwasserlenker, leicht stromauf gerichtet, geharkt.

„Leicht stromauf gerichtet“ bewirkt am Unterwasserteil der Lenkbuhne, dass sich das überströmende Wasser mittig orientiert, zu schützende Ufer beruhigt sind und ggf. vom Bach neu aufgebaut werden.

Die oberste Lenkbuhne ist bereits fertig.

Im darauf folgenden, oberen Bereich wurde weiterer Kies angeliefert. Es wird weiter geharkt.

Die scharfe Kurve am Medizinalgarten mit mehreren Kiesschüttungen ist nun sehr tiefenvariabel in Quer- und Längsrichtung gestaltet.

Die Arbeitenden mit ihren Wathosen und leuchtenden Schwimmwesten erregen die Aufmerksamkeit vorbeikommender Wildparkbesucher. So manche Frage wird gestellt und beantwortet. Die Schülerinnen und Schüler sind sichtlich beeindruckt über das Interesse und stolz auf ihre Arbeit für ein lebendigeres Gewässer.

Auch das am weitesten bachab liegende Kiesdepot ist umgestaltet.

Mittagspause für die Wassercamp-Aktiven, auch die Messgruppen finden sich nach und nach ein. Ich danke allen für die gute Arbeit und fahre ab.

Im Verlauf Herbst – Winter – Frühjahr werde ich gelegentlich vorbeigucken, ob Laichaktivitäten festzustellen sind.

Gelegentlich werde ich mich auch als „Gehörnter“ mit prächtigem Geweih fotografieren lassen.

 

Wie in jedem Jahr war für September 2019 ein Wassercamp der Unterelbeschulen geplant. Irgendwie hat es vorher noch geklappt, das Material für die Restaurierungen vor Ort unterzubringen.

Alles eng terminiert. Der Kies ist da, 2 Tage vor Beginn des Wassercamps.

Gekonnt werden die aufzustockenden Stellen sowie einige neue beschickt.

Unter anderem geht es darum, durch Strömungslenkung Altbaumbestand mit seiner großen Bedeutung für die Gewässerökologie zu erhalten.

Der am weitesten bachab liegende Kieslenker leitet die Strömung vom Ufer weg Richtung Brücke.

Da hier im Vorjahr Meerforellen laichten, wollen wir noch günstigere Bedingungen schaffen.

Die Wasserpflanzen am Rand des Stromstrichs zeigen (Kurve Richtung Brücke), dass der Lenker die vorherige starke Uferbelastung – jetzt Ruhigwasserzone rechts – minimiert hat.

Also packen wir für die Schulklassen ordentlich was zu Harken drauf.

So sieht das Depot erstmal aus.

Auch die oberste Lenkbuhne wurde – wie andere – ordentlich aufgestockt. Hier hatten nach Berichten von Wildparkmitarbeitern im Frühjahr 2019 (leider nicht selbst gesehen) intensiv Flussneunaugen gelaicht.

Die uferschützende und -wiederaufbauende Wirkung der Treibselsammler aus Holz ist eindrucksvoll.

Von Land her betrachtet – „Wo sind überhaupt die Standorte der Treibselsammler?!?“ – ist „nichts“ zu sehen. Genau das ist die Absicht unserer Arbeiten. Alles Natur …

Die Osterau mit Umfeld ist inzwischen so interessant geworden, dass frei lebende Fischotter ihre Kollegen von der anderen Seite des Zauns besuchen.

Alles ist vorbesprochen, die Unterelbeschulen können kommen. Taten zählen.