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Nun habe ich sooo lange blühende Buddleien umwandert …

Sieh da, ein Pfauenauge.

Und noch zwei.

Und eins seitlich, von der Unterseite.

Da ist auch mindestens ein Ochsenauge …

… und mindestens ein Admiral.

An allen Buddleien ringsum sieht das ähnlich aus. Dominanz von bis über 10 Pfauenaugen, um die 5 Admirale und Ochsenaugen.

Daneben flattern flatterhaft Weißlingsartige. Falls die mal ruhig auf einer Blüte sitzen, ist es eine freistehende, windbewegte – alle Fotos verhunzt.

Im Nachhinein fällt mir auf: Kein Kleiner Fuchs (gestern besuchte uns einer im Garten).

Zum Schluss biete ich noch Apfellast am Apfelast.

Das ist einer der Bögen von aussen, unter denen ich im vorigen Beitrag stand.

Immer mal Nasses – zumindest dräuend.

Wen`s erwischt …

Diesmal waren Neumünster und Norderstedt punktuell besonders betroffen, sagt der NDR. Die Bäche um beide Städte freut`s – reicht immerhin für kurzen Anstieg von Niedrig- auf Mittelwasserabfluss.

Anderswo, wie bei uns, …

… profitiert vor allem das Grün – Aspekt unter Apfelbaumbögen.

Mit Blick auf das Wetterradar trauen wir uns …

… kurz hinter der Landesgrenze, in HH, …

… DoppelMatjes im Freien zu geniessen – hier mit HonigSenfSauce.

Für mich (noch etwas) Flügellahmen wird der Fisch in Quadratstückchen vorbereitet. – Besten Dank auch! 🙂

Das ist die „Variation“, mit HonigSenf-, DillSahne- und Sauce Hausfrauen Art.

Bis auf 3 1/2 Nieseltropfen war das eine prima Kurzreise. – Der Nachmittag entwickelt sich sonnig.

[Die futzeligen Wurschtelblümchen soll man mal nicht unterschätzen – die einzigen, die unserem frischen, fast Dauerwind mit Stärke 4 gewachsen sind!]

Angelehnt an die Vortragsveranstaltung in Rostock bestand der Wunsch, mich nochmal in der Geschäftsstelle des LAV Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin, zu sehen und zu hören. – Nichts leichter als das (könnte man meinen)! Immerhin lässt meine Entwicklung, weg vom einarmigen Banditen (besser: Flügellahmen), sowas inzwischen wieder zu.

Los geht´s in Wedel, zur Zeit günstigen S-Bahnangebots.

Das Wetter entspricht der Ansage. – Wir brauchen das Wasser!

HH Hbf: Das Wetter – oder was – hat die lange Anfahrt des ICE, ganz von Süddeutschland her, unmöglich gemacht. – …

Viele Reisende warten geduldig auf den hier neu einzusetzenden Ersatz-ICE.

Büschen umgucken …

Die Zeit vergeht. – – –

Plötzlich ist „unsere Anzeige“ weg. – – –

Umgucken erbringt: Ersatzlos. Entgegen vorheriger Lautsprecher-Kommunikation: Informationslos.

Bewegung kommt in die Menge – Richtung Schaffnerhäuschen (oder wie das heisst).

Beim Wechsel des Bahnsteigs sehe ich von oben die Mitreisen-Wollenden, sich knäulen.

Abfahrt im Regio. – Wohl die meisten anderen sind noch hier eingestiegen.

Bergedorf – im Regio lernt man das Land kennen.

Nach längerer Fahrt – Schwerin Mitte, der nächste Halt ist „meiner“.

Schwerin Hbf.

Was machen Seehunde auf Schwerins Bahnhofsvorplatz?!

Es soll sich um ein Denkmal, „Rettung aus Seenot“ handeln. – Innere Sicherheit ist wichtig, kein Zweifel …

Mir ist eine touristische Anfahrt des Vortragsorts gegönnt. – Das ist doch …

… das Schweriner Schloss …

… mit Ross.

Angekommen – wie anderswo herrscht hier die Zeit der Kirschen … – und Stare.

Drinnen: Vorführexemplare totes Getier, Seeadler und Hecht(e).

Weil sie so schön präpariert und zusammengestellt sind, hier die Barschartigen: Fluss- und Kaulbarsch, Zander.

Auf Wunsch eines älteren Herren gibt es Saibling vom örtlichen Fischer.

Frisch geräuchert und so, wie er sein soll. – Hhhmmmmhh – lecker!

Der Vortrag steht an – Desktopfoto des lokalen Laptop.

Symbolfoto an der Wand – es geht um die allgemein vernachlässigten Organismen der zu erhaltenden bzw. wiederzugewinnenden sommerkühlen Fließgewässer, standorttreue Organismen und Wanderer zwischen den Welten Süß- und Salzwasser, Kieslaicher.

Nach Vortrag und folgender Fachsimpelei naht der Abschied schnell. – Auf zur Bahn – Schloss im grünen Umfeld.

Nein, wir fahren nicht durch. Die Straße biegt rechtwinklig links ab.

Am Hauptbahnhof Schwerin bleibt gerade man Zeit, …

… sich umzusehen – beeindruckende Fassade des Gebäudes westlich vom Hbf, …

… da naht auch schon der ICE.

Wie schön, die Fahrt verläuft „zügig“. – Baustellenblick aus Hamburgs S-Bahn auf die Tunnelung der BAB A 7 nördlich Elbtunnel – es geht voran!

Dank an alle Beteiligten, wir sehen uns bei Gelegenheit, wieder vortragend – oder exkursionierend.

Balkonhoffnung Sonne, Sonntag-Spätnachmittag – was zieht da unten rechts von Nordwest auf?

Nein, die Sonne hat keine Chance! Das Nordwestding erscheint unbedeutend. Im Frontendrehen übernimmt von oben, aus Nordost, eine schwarze Front schnell den gesamten Horizont.

Das war`s denn mit dem „Sonn“tag.

Montag lässt sich gut an, startet mäßig warm, die Sonne bescheint früh das Umfeld.

Sieh an, ein (EIN !) C-Falter an Buddleia.

Ein paar große und kleine Hummeln finden die Pflanze auch nahrungsattraktiv.

Im Gespräch mit Vorübergehenden wird Schmetterlings-Spezifisches ausgetauscht (Nein, das ist kein Kleiner Fuchs. Im Haus Gefangenes, großes graues, im Glas fotografiert und freigelassen, stellt sich als beeindruckender Nachtfalter heraus.).

Kleines, weisses flattert in Vorgärten, scheint auf Nichtblühendem aus Tropfen zu trinken und / oder wärmt sich erstmal auf.

Ist sowas, mit flauschig-hellblauem Körper, nun ein Kleiner Weißling?

Am Sonnabend fiel die Wahl, einen Rundgang zu starten, leicht.

Grün, von links nach rechts: Liguster, Hainbuche (geprüft, erschien mir so gewaltig – ist sie ! und hat dahinter noch 3 etwas kleinere Exemplare zur Begleitung), Trauerweide, Esche, vorn Hainbuche.

Was ist mit den Schmetterlingen los? Neulich konnte ich einen (!) Admiral präsentieren. Hier setzt sich …

… ein Pfauenauge auf`s Pflaster des Parkstreifens. – Inzwischen blühende Schmetterlingssträucher sind bislang unbesucht.

Vogelbeere und …

… Lonicera interessieren zunehmend die Vögel.

Fruchtfolge im Baumschulland, I: Baumschule.

Fruchtfolge im Baumschulland, II: Mais.

Phase III: Millionengewinn durch B-Plan stockt derweil. Knappe Kassen haben auch ihr Gutes.

Am Sonntag wird die Wanderung irgendwie ins Grau gelegt.

Windgesichtet: Zum vorherigen Linden-Orange, nun bräunend, ist Linden-Gelb hinzugekommen.

Am Wegrand Doldenblüher mit Schwebfliege.

Die Stare sind schwarmweise im bebauten Raum eingefallen. Es schmecken Kirschen, groß.

Bei Kirschen, klein, liegt noch mehr auf dem Weg herum.

Schluss in Schwarz-Weiss: Wer hat Nachbars Katze rausgelassen?

Viel zu viele aus menschlicher Pseudotierliebe herumlaufende, unnötige Beutegreifer ringsum.

Da guckt man abends über den Balkon, Wolken …

… fast gewittrig aufgeplustert – …

… kommt die Sonne?! – Nee, doch nicht.

Eine graue Wand von vorn rechts zieht den Himmel zu.

Neuer Tag, neues Glück – sommerlich. Wer noch nicht auf Reisen ist, rüstet sich.

Nach Johanni, eifriges Rückschneiden des Grünzuwachses – gutes Beispiel Bauhof, rechts.

Bodendecker sollen Boden decken – vorbildlich schneidet der Bauhof Wedel hier den Wegrand frei. – Wer eine Hausmeisterfirma beauftragt, bekommt – z.B. linke Seite – unkrautfördernd, arbeits- und kostenintensivierend, Boden breit nacktgelegt.

HeckenVerbrennschnitt – hier ist tief in den Liguster hereingeschnitten – Werk einer Hausmeisterfirma oder eines unkundigen Privaten.

Der Liguster ringt, sonnenbedrängt … – solch über Zuwachs tief hinausgehender Schnitt erfolgt sinnvoll in der kalten Jahrszeit.

Beeindruckend! – Immer wieder (gern ?) gesehen „08 / 15 Hausmeisters Liebling“. – Formschnitt – wer`s mag, Beispiel Eibe.

Schonmal, anders, präsentiert – städtische HitzeInsel Pkw-Stellplatz. – Ob frei …

– mal reingucken – …

… oder ebenfalls ganztags besonnt, mit Garagen.

Planer und Architekten, die Immobilien-Szene – man darf sich generell, insbesondere im Hinblick Anpassen an den Klimawandel, gern etwas einfallen lassen, realisieren.

Ich biege ab ins „Lüttdahl“, Richtung Marsch.

Neben dem Bürgerpark – Durchblick in die Marsch.

Blick Nordwest, dreidimensional, artenreich grüner Geesthang – mögen hier Erschliessungsmaßnamen der „frei denkenden“ „Alles-Ermöglicher“ unterbleiben!

Wieder auf der Geest – Saison-Farbe Orange, windgesichtet.

Verursacher Linde trägt 2025 enorme (ex-)Blütenpracht.

Da landete wer – gleich neben mir.

Schick, die beeindruckende Großlibelle.

Daheim flattert ein Admiral heran, sonnt sich auf Haselstöckchen.

Die nutze ich anlassbezogen, um spezielle Flächen kurzzeitig vom Gärtnermähen freizuhalten – hier blüht demnächt vor allem Habichtskraut in Orange. Das gelbe kommt mit dem Mähzyklus klar.

Blick aus dem Dornröschenschloss.

Die Rosen haben`s angesichts häufigen Winds, Stärke 4 bis stürmischer – plus gelegentlichen Regenschauern dazu – nicht leicht. Daher erfolgte dieses Jahr keine Präsentation der Gesamtheit von aussen.

 

Vor einer kleinen Wanderung bachauf der Mühlenstrasse, Pinneberg – Sonnabend, 6. Juli 2025, Blick bachab.

Niedrigwasserabfluss, es ist reichlich Regen angesagt. – Der brachte einen steilen Abfluss-Peak mit immerhin 80 cm Plus, entsprechend 50 cm über mittlerem Abfluss – nichts Besonderes, von Hochwasser ca. 1 m entfernt. Das Ausklingen unterschreitet inzwischen wieder Mittelwasser.

Blick von der Brücke, achauf – was ist zu sehen, Dreckwasser. Abfall? Es kommt auf die Perspektive an.

Ich sehe, dass das Wasser klar, der Gewässergrund erkennbar ist.

In der ersten Kurve liegt Kies, der wegen des günstigen Wasseranstroms gern von Meerforellen und Flussneunaugen zum Laichen genutzt wird.

Es lohnt sich, die Stelle mit etwas Ergänzungskies aufzufrischen.

Mit diesem skizzierten Vorgehen weiss der kooperierende Bauhof seit unserem Start 2017 etwas anzufangen. Mit Zustimmung von Wasserverband und -behörde verläuft hiesiges Restaurieren erfreulich „schlank“. Die von der Natur belegten Erfolge unterstützen das.

Die Mühlenau wird, insbesondere bei Hochwasserabfluss diese Angebote verteilen. So es erforderlich erscheint, helfen gern Aktive aus dem Umfeld dabei, Unterstützung durch benachbarte Firmen ist ebenfalls willkommen.

Extreme Überbreite kennzeichnete die gesamte Strecke. Restaurieren seit 2017 entwickelt seitdem Breiten- und Tiefenvarianz.

Alle aktuell zugänglichen Punkte – wie dieser – erhalten das vorn gezeigte Ergänzungskiessymbol.

Wollte da jemand die Gewässersohle mit einer menschlich-künstlichen Varianz ergänzen?

Der von weiteren Aktiven gepflanzte Erlensaum entwickelt sich prima – bis auf hotspots, an denen Vandalen wirken.

Zugängliche Ergänzungsstellen …

… finden sich …

… vielfach.

Punktuelle Neuanlagen …

… bieten sich ebenfalls an.

Letzter Ergänzungspunkt dieser städtischen Bachstrecke.

Der Weg verlässt den Bach (wie schön für die städtische Natur!).

Die gekennzeichneten Stellen berechnen sich bei mäßiger Zugabe auf einen Sattelzug Kies. Dieser, finanziert von der Edmund Siemers-Stiftung, Hamburg, wird in einer passenden Phase abgefordert und vom Bauhof platziert – falls Bedarf besteht, wird nachgeliefert.

Auf meiner Wanderung vom Schulauer Hafen nach Hause lässt sich eine Bachstelze fotografieren.

Auf gemähtem Streifen neben Fuß- und Radweg der Schulauer Straße, auf der an dieser Stelle irre Autofahrer innerstädtisch unerträglich rasen, suchen einige Rabenkrähen Geniessbares …

… und finden regelhaft.

So unerträglich hier einige rasen, so unbeweglich ist die hiesige Verkehrsbehörde, Blitzer aufzustellen. Das gilt analog für mindestens zwei weitere Auslebungsorte dieser zweifelhaften Freude in Wedel.

In Höhe Theaterschiff Batavia begegnet mir noch anderes Geflügeltes, eine grüne Wanze..

Wie man ihren lädierten Deckflügeln ansieht, ist sie möglicher Weise bereits mit dem hiesigen Verkehr in Kontakt gekommen.

Über der Geestkante, tags drauf, zieht ein roter Milan ab.

Hoch über einer reichlich von Insekten umschwärmten (!) Linde finden es gerade Mauersegler attraktiv.

Zwei von denen hatten einen kleinen Schlenker eingelegt, um den Milan näher zu inspizieren. – Zumindest hinterliessen sie bei mir diesen Eindruck.

Zu Hause angekommen, fleucht vor mir (gleich) eine Ringeltaube vom First.

Und über unserem Eingang hält mich der dicke Spatzenmann, Herrscher des Mauerseglernistkastens, im Blick.

Die Elbe im Rücken, Wedels Elbdeich mit Probemähen voraus.

Der Elbdeich hier sieht nur deshalb niedrjg aus, weil ich auf der Straße hoch stehe. Dieser Bereich ist ebenfalls Teil des Sturmflutschutzsystems. – Mal abwarten, ob gelegentlich Offizielles über die „grünen Flecken“ berichtet wird. Die finden sich dieses Jahr vielerorts am Deich. Die Vermutung scheint berechtigt, dass es sich um einen Unterhaltungstest handelt – wie z.B. entwickelt sich die Grasnarbe durch Mähen oder Beweiden, besser? Oder kann man – aus vielerlei Gründen – die Flächen längere Zeit rau stehen lassen? (Und was kostet welche Variante?)

Auf halber Höhe, binnendeichs: Zwischen Elmshorn und Hamburg – Wedels interessante Lage, mal auf Entfernungshinweisen verdeutlicht.

So gehe ich weiter. – Halbschattig wandern, das hat was!

(Hoffentlich!) Bald kann ich – hier und anderswo – auch wieder Radeln.

Eine Bank liegt gerade kurzzeitig fast unsichtbar im Schatten.

Von ihr aus blickt man in eine vielfältige Marschpartie – mal nicht alles plattgenutzt, sondern dreidimensional lebendig.

Heller Horizont.

Gleich neben der „Badebucht“ liegt Wedels Wohnmobilstellplatz, ca. 800 m von der S-Bahnstation entfernt.

Am Straßenrand – zweifelhafte Mode Blühwiese an noch zweifelhafterem Standort.

„HotSpot“ Feuerwehr.

Blick stadtwärts – über den oberen Teil der Tide-Aue der Wedeler Au.

Zwischen Marsch und Geest.

Obere Tide-Wedeler Au, Thw – attraktive Lage des Biergartens, Theaterschiff Batavia.

Tide-Wedeler Au, Blick Elbdeich.

Auf der Geest – Wein-seliges altes Bauernhaus.

Das wird wieder eine Farbenpracht im Herbst!

Gleich nebendran die Scheune, ebenfalls beweint.

Nur noch wenige hundert Meter, dann bin ich zuhause.

Gestern liess ich mich an Wedels Elbdeich absetzen – mal nach dem Schulauer Hafen sehen. Der Rückweg würde meinen bisher arg begenzten Wanderradius verdoppeln.

Ein Einladungsschild überrascht mich am Wegesrand. – Ja, das Hafenfest, ganz aus den Augen verloren.

Das Umfeld gesperrt, die Vorberitungen voll ingang. Am Nachmittag soll`s losgehen.

Ostmole – Lange Bank, es ist noch früh.

Maritim – auf der Elbe zieht ein Schlepper für dicke Pötte Richtung Hamburger Hafen.

Kehrseite der Medaille: Kulturschande für HH und D, der Sauerstoffhaushalt der Tide-Elbe. Zur Zeit dümpelt das Wasser bei 22 Grad Celsius im Tidegang zwischen 2 und 4 mg Sauerstoff / l. Das entspricht nicht fachlichen und gesetzlichen Anforderungen und reicht für einen standorttypischen Fischbestand nicht zum Leben und nicht (doch!) zum Sterben. Während Meerforellenfänge in den 1990ern die Erfolge der Abwasserreinigungsleistungen dokumentierten, machten vermehrte Elbvertiefungen und seitliche Baggerungen seit der Jahrtausendwende  diesen Gewinn wieder zunichte.

Zwischen Flaggen und Crepes – ein Riesenrad, für Zwerge.

Essen und Trinken – ein breites Spektrum entwickelt sich vorm Hotel.

Blick seewärts: Großhopper Breydel, 127 x 28 m, baggert und verklappt, wenn ich die Daten richtig lese, bei Bokdorf im Ästuartrichter.

Wenn das mal angesichts derzeit geringen Elbeabflusses bei 186 m³/s ausreicht, es nicht allzu schnell per Flutgeschehen am Herkunftsort wiederzufinden. – Die Schifffahrtstrasse Elbe quert die tschechisch-deutsche Grenze man gerade mit 86 m³/s.

Der Schulauer Hafen. Blick vom Hotel gen Elbe.

Die nächsten Tage wird es  laut Programm vor Schiff(ch)en und Enten hier nur so wimmeln.

Und reichlich Platz für Essen und Trinken ist auch vorhanden.

2 Enten – auflaufend Wasser, es werden noch Stufen versinken – sind schon da.

Weiter geht`s gen Westen – Sandstrandblick gen Hanskalbsand.

Das Westende des Sandstrands, nahe Thw.

Und hier habe ich auch das Westende des Hafenfests erreicht.

Nach allem Trubel und Schwoof wartet für Nachtschwärmer die Aftershow-Party im benachbarten Schuppen 1.