
Wir wollen uns die hiesige neue Seebrücke ansehen. Sportler schleppen ihre Surfboards zu einem geeigneten Anleger (oder sagt man da „Ableger“?).

Westlich der Seebrücke warten die Surfer auf ihre Chance. – So richtig will das hier nicht gelingen, irgendwie reicht die Lauflänge der Wellen nicht.

Der Oststurm verhindert Schifffahrt. – Am Horizont scheinen sich merkwürdige Höhen, kleinräumig wechselnde Ebenen zu befinden.

Kunstvolle Holzarbeit – auf zu vielen Ebenen, gleichförmige, lichte Farben, ohne Sicherheitshinweise / Abgrenzungen. – Ach ja, der Mensch als Zahn der Zeit musste hier selbstverständlich am neuen Werk auch schon wirken.

Was sich hier auf mehreren – nicht ultimativ ins Auge fallenden unterschiedlichen Ebenen – darbietet, könnte auf Gesamtlänge als Wal- oder Saurierskelett durchgehen. Künstlerisch wertvoll.
Mein Gesamtwerksüberblick kam leider aufgrund der kurzfristig aufeinander folgenden Ereignisse nicht zustande. – Ich sehe im Augenwinkel eine ältere Dame das Werk übersteigen. Ein rötlichbrauner Puschelhund scheint vom Sturmwind über das Kletter- / Sitzwerk hinweggeblasen zu werden, plumpst rechts runter. Dann schreit unsere Tochter auf. Der der Dame und dem Hund folgende, ältere Herr klettert über die Ebenen, will die letzte, tiefere erreichen und stürzt.
So, wie der da „unten“, auf dem Boden stumm sitzt, merken andere ringsum nicht, was gelaufen bzw. gestürzt ist. Erkundigung nach dem Gesundheitszustand lässt einen Notruf erforderlich erscheinen. – Wie gut, dass es – wir sind „weit draussen“ – heutzutage Mobiltelefone fast bei allen gibt.

Auf dem Weg landwärts, den Helfern den kürzesten Weg zu weisen – Blick zurück, hoch -, betropft uns eine einzelne, rasende Wolke ein wenig.






































































































































































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