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Sommer 2022, rüber nach Niedersachsen mit der Fähre?

Wie beschrieben, Fahrplan Liinsand nach Stadersand – 2022 uninteressant (planen wir höchstens mal als Rückfahrt bei Fährnutzung rüber zum Anleger Lühe mit Radeln nach Stade, Stadterlebnis).

Und die Lühe-Schulau-Fähre (LSF) war wegen unverhofft erforderlicher Reparatur in der Werft. – Also erstmal abwarten.

Dann, vorigen Sonnabend – Blick auf die Elbe.

Da, früher gesehen, als mich der Küstenklatsch erreicht: Die Lühe-Schulau-Fähre ist wieder aktiv!

So hört sich das dann auch per Telefon-Info aus dem Freundeskreis an, vermeldet die Homepage.

Ausblick gestern, Montag, Richtung Anleger Lühe vom selben Deichstandort wie das erste Foto: Die LSF.

Also verabreden wir uns für nächste Woche, wenn die für heute und morgen angesagte Hitzewelle und das für übermorgen vorausgesagte Gewitter mit reichlich Platzregen hier vorbei sein sollen.

Radeln nach Buxtehude ist geplant, Vorfreude auf die Fährtour

Die Homepage wird beobachtet. – Teufel auch, für heute, 19. Juli, scheint der Wurm drin.

Wir hoffen weiter auf Chance, wie derzeit vorgesehen, nächste Woche.

P.S.: Oha, ob das was wird? – Die Homepage hat die erneute Ausfallmeldung geändert,  ohne absehbare Zeitangabe.

Stuten und Fohlen auf Sommerweide.

Nebendran – Vor Tagen hatte den Boden nässender Regen einen leichten Einstau im trockengefallenen Pferdetümpel hinterlassen.

Der ist inzwischen wieder knochentrocken.

Wir warten – über 30 Grad Tagestemperaturen morgen und übermorgen voraus – auf angesagten Regen für Mittwoch / Donnerstag. Mal sehen, wieviel der bringt.

Vor einigen Tagen vor Fährmannssand – Marine. – Gut, dass es sie gibt.

Fährmannssand, zwischen Ebbe und Flut – nicht zu verhehlen: Die Wahnwitzbaggereien mit ihren vermehrten Sedimentbewegungen lassen aus Süßwasserwatt zunehmend Land werden.

Blick Richtung Lühemündung – ein großer Saugbagger, Elbe – aufwärts.

Das ist die James Cook, eins von einer ganzen Armade Groß-Saug-und-Verklapp-Baggerschiffen auf der Tide-Elbe.

Derzeit baggert sie im Grenzbereich Hamburg – Schleswig-Holstein und verklappt vor St. Margarethen. Ob das den Schlick nach draussen  – oder zum Baggerort zurückbringt? Es fliessen seit Monaten aufgrund der anhaltenden Trockenheit im oberen Elbeeinzugsgebiet weniger als 300 m³ / s Elbeeinzugsgebiet Wasser über das Wehr Geesthacht. Das ist nicht viel! Diese Menge dürfte für ein „Ausspülen“ verklappter Sedimente Richtung Nordsee VIEL zu gering sein.

Rückblick auf vorige Beiträge: Der Groß-Saug-und-Verklapp-Bagger Utrecht verklappt, wenn ich marinetraffic.com nicht ganz falsch gelesen habe, zumindest heute noch weiter drinnen – bei Drochtersen. Fast scheint es, man will die Wattflächen und Nebenelbe völlig verschlicken. So würde über einen Großteil der Tidephasen die Summe des bewegten Wassers völlig auf den Schifffahrtkanal konzentriert. Kann man sich solch hydraulischen und ökologischen Wahnsinn ernsthaft (als Ziel) vorstellen?

Blick Fährmannssand heute, Elbe zwischen Ebbe und Flut. – Makaber ?

Galgenvögel über dem Todeskandidaten? – Anderer Aspekt Vogel: zu den regelhaft über Monate zu sehenden Rabenkrähen gesellen sich zur Zeit zunehmend Saatkrähen.

 

Nach dem Besuch des Schulauer Hafens, s. gestriger Beitrag, radelte ich Richtung Hamburger Yachthafen – erstmal gucken, ob der Zugang zur Elbe-seitigen Mole wieder frei ist.

Ja, das Betreten-verboten-Schild steht nicht mehr, die Sturz- und Bruchbäume sind entfernt.

Ich bin ganz vorn, an der Tide-Elbe. Es ist sogar eine Bank frei. Auf der Elbe baggert Saugbagger Utrecht den Schlickfang Wedel.

Langsam baggert sich die Utrecht, Baujahr 1996, 155 x 88 m, Tiefgang 10,8 m, über dem Schlickfang voran.

Wenn ihre Ladekapazität von 17.614 t erreicht ist, fährt sich Richtung Elbmündung, verklappt das Material dort, derzeit bei St. Margarethen.

Der hier im Blog schon öfter geschilderte Aktivismus setzt sich dort fort. Ein Gutteil des Schlicks wird von der durch jüngere Ausbauaktivitäten verschärften Flutwelle wieder Richtung Hamburg transportiert … Das Kreislaufbaggern startet erneut … – „Draussen“ wird das Sedimentmaterial von anderen Großbaggern aufgenommen und vor Cuxhaven oder weiter seewärts verklappt.

Was sagt man dazu?

Hinter der Utrecht 2 Sorten Flieger – der hoch in der Luft könnte ein Airbus-Zulieferer sein. Die unten konzentrieren sich auf die Baggerei-Schlamm- / Abwasserfahne.

Jede Menge Möwen, Gesundheitspolizei, in der Luft und auf dem Wasser – wo Gewässerlebensraum angeschnitten wird, gibt es Opfer.

Hinter mir, nördlich, liegt der Hamburger Yachthafen, im Vordergrund eine hier charakteristische Pflanze, die Engelwurz.

Ein Segler verlässt den Yachthafen, startet seinen Törn.

Gegenan bei frischem Wind.

Von Hamburg naht der im vorigen Beitragsschluss am Horizont erahnte Großcontainerfrachter.

Es ist die NYK Venus, Baujahr 2007, 338 x 46 m, Tiefgang 12,1 m.

Nicht voll …

… und schon, seewärts, vorbei (erscheint hier, der schrägen Optik wegen, voller).

Genug für heute von Großschiffen und dem Großpatienten Tide-Elbe gesehen – ich trete die Rückfahrt an.

Zurück hinterm Elbdeich …

… abgebogen gen Badebucht, Frei- und Hallenbad Wedel, in teils idyllische Nebenstrecke.

Kleiner Ausblick auf die Binnenelbe – Graugänse neben Reetbeständen, die von Tausenden Staren in Herbst und Frühjahr als Schlafplätze genutzt werden.

Wedels Geesthang – ein Beispiel für gegensätzliche Wirkmuster von Natur und Mensch im Klimawandel.

Wir planenden und guckenden Menschen wollen immer Weitblick, meinen den zu haben. Konkret wird dann, wie hier, kühlendes Großgrün aufgebrochen – Immobilienspekulation, oder wie nennt man das?

Geht das so weiter? Der nächste B-Plan ist beantragt.

Blick nach rechts, oberer Teil der Tide-Wedeler Au. Rest-Auwald zeigt, wie Klimaschutz geht.

Werden wir uns an realen Vorbildern, die unsere kleine Erde bietet, orientieren?

Irgendwie hat es sich ergeben, dass wir ultralange nicht mehr am Schulauer Hafen waren.

Also, einfach mal hin und gucken.

Anfahrt, Ziel fast erreicht – das fängt ja gut an. Der Blick auf die Elbe ist von etwas vorbeiziehendem Rotem versperrt, auf dem sowas wie HAMBURG steht.

Schulauer Hafen, auf der Ostmole angekommen, Blick Südwest – das Rote ist schon vorbei, seewärts, HAMBURG SÜD steht drauf.

Das ist der Containerfrachter Cap San Nicolas, Baujahr 2013, 338 x 46 m, Tiefgang 11,7 m.

Blick auf die Hafeneinfahrt, da tut sich was, Turbulenz.

Wer das nicht kennt und darauf aufmerksam wird …

… kann es durchaus mit der Angst bekommen. In einer riesigen Walze, die sich einwärts, später auswärts bewegt, drehen sich gewaltige Einzelturbulenzen, auf- und abschwellend.

Wenn dann im Geschehen „Schwell und Sunk“ (so ein Riesenschiff drückt Unmassen Wasser vorwärts, rückwärts, seitwärts, ran) das Auslaufen des Wassers aus dem Hafen ansteht, …

… bildet sich in der Hafenausfahrt eine sehr stark zunehmende scharfe Strömung zur Elbe aus.

Badeverbote entlang der Elbe basieren vor allem auf diesem, oft genug völlig unterschätzten Geschehen.

Was ist sonst so los?

Blick nach Norden – hier geht seit längerer Zeit und noch über längere Zeit baulich allerhand ab. Hotelneubau, neue Hochwassermauer, neue Gestaltung des Ostufers.

Man darf auf die Ergebnisse gespannt sein.

Der Containerfrachter verabschiedet sich Richtung Horizont, trifft dort einen großen Saugbagger über dem Schlickfang (dessen Herstellung eine weitere große Flachwasserfläche beseitigte) sowie einige Segler.

Ganz nebenbei erwähnt, Film, Funk und Fernsehen berichten über das wohl größte Fischsterben im Tide-bewegten Wasser über ca. 50 km mit allzu wenig Sauerstoff. Leserinnen und Leser dieses Blogs wissen, dass dieser (gewohnte ?) Skandal seit der Jahrtausendelbvertiefung besteht – und niemand etwas dagegen tut. – Ausser vielleicht wieder wortreich um die Ursache herumzureden.

So viel Wasser – und so wenig Sauerstoff, kaum zu glauben, doch diese Kulturschande ist Realität, wider Fachlichkeit und Recht.

Mal genauer hinsehen – da kommt wieder ein großer Containerfrachter, zieht gerade am Horizont vor Blankeneses Elbhang seewärts.

Den warte ich hier nicht ab. Vielleicht treffe ich ihn, falls der Zugang zur Elbmole vor dem Hamburger Yachthafen, Wedel, wieder frei ist (wegen Stürmen mit Baumbruch über Monate bislang gesperrt).

Darüber dann mehr im nächsten Beitrag.

Auf dem BetreuerCamp der Unterelbeschulen hatte ich unter anderem ein Bisschen über die Esche erzählt, den Baum, nicht den Fisch – der schreibt sich Äsche.

Im Vergleich zu früheren Ansichten hat sich die Esche, haben sich Eschenbestände erheblich verändert.

Eschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlichen Gesundheitszustands in der Wedeler Marsch, Saatlandsdamm – innerhalb weniger Jahre erheblich verändert. – Das schmerzt.

Da ist wohl das „Falsche weisse Stengelbecherchen“ am Werk. Was sich so niedlich liest, heisst auf Lateinisch „Hymenoscyphus pseudoalbidus“, ein Pilz. Wie bei anderen Baumarten, z.B. der Erle, die von Leitbahnen-verstopfender und andere Mühsal verursachender Pein befallen ist, warten wir, wie`s weitergeht. Die frühere Panik, alle unansehnlich wirkenden Individuen sofort zu eliminieren (Aus den Augen, aus dem Sinn …), ist der Hoffnung gewichen, unempfindlichere Linien zu finden, die sich über die Zeit durchsetzen.

Der Klimawandel beschert uns mit den scheinbar kleinen Temperatursteigerungen eben nicht nur Gletscherschwund und Meeresspiegelanstieg, sondern auch über den Globus – hier bei uns – nordwärts vorankommende Arten [und sich zurückziehende]. „Neue“ Krankheiten treten auf. Die Esche ist eine der sichtbar Betroffenen.

Uns bislang nicht interessierende Bakterien, Pilze, Parasiten – es sei denn, sie begegneten uns als Touristen bereits anderswo – lernen wir plötzlich näher kennen. Ob wir wollen oder nicht.

Über die Herkunft unsere Baumscheibe, Schwarz-Erle, auf dem Balkon habe ich vor gut einem Jahr berichtet, Beitrag vom 15. Juni 2021 – und dass da ganz neue Besiedlung stattfand.

Wie sieht das denn jetzt aus?!

Oha, es rieselt …

Irgendwer ist da schwer aktiv.

Sägespäne, fast wie eine künstlerische Plastik.

Das sind wohl wieder die recht kleinen Holzbienen vom Vorjahr. So richtig haben wir sie dieses Jahr noch nicht zu Gesicht bekommen.

Jüngst stürmt es in Wedel, Stadt mit frischem Wind – das „Kunstwerk“ ist verblasen, abgerutscht.

Wir fragen uns, wie`s im Innern aussieht, wie lange die äussere Form als Hülle so erhalten bleibt …

Wie im vorigen Beitrag berichtet, hatten uns Laichaktivitäten von Forellen motiviert, einen sommertrockenen Bachoberlauf durch Sohlanhebung und Angebot „Kies im Depot“ zu verbessern.

Nahe bei befindet sich ein weiteres absturzartiges Betonbauwerk, das in ähnlicher Weise in seiner ökologisch negativen Wirkung zumindest entschärft werden kann.

Anfahrt – gefunden …

Eine erste Schaufel ist vom Radlader aufgenommen …

… und begibt sich auf den Weg.

Bachauf auf intensiv genutztem Grünland.

Regenreste im Pfeifenbring-Absturz (Kaskade oder gar Rausche will ich das nicht nennen.).

Blick bachauf, flach eingestaute Regenreste.

Schaufel für Schaufel wird der Radlader eingewiesen.

Den Teiler, höchster Punkt des Betonbauwerks, lassen wir frei.

Zur Illustration der extremen Tieflage des kanalartig ausgebauten Bachs: Da arbeitet doch wer. (Ganz klein ist der nicht, aber fast nicht zu sehen.)

Vorhandene Dränausläufe sind vorab freigelegt, durch Stangen gekennzeichnet. Sie liegen hoch über der Sohle, bieten uns Handlungsspielraum.

Wir nutzen den steilen Höhenabfall über die Länge des Betonbauwerks als Kiesdepot.

Wie beschrieben: auch Nutzen der Höhendifferenz Sohle – Drän.

So hat der Bach für höhere Wasserführung viel „Spielkies“. Der wird selbstverständlich beobachtet, ob ggf. nachgearbeitet werden muss, um unerwünschte Entwicklungen zu mindern.

Bachab geht`s, dort wollen wir abwärts der Kurve noch ein Laichbett anlegen.

Hier kann der Radlader auf kurzem Weg vom Lagerort direkt anfahren … (Meine Güte, was für eine Einschnitttiefe ! ! !)

… und den Kies zielgenau schütten.

Schnell ist der Restkies verarbeitet, das Laichbett fertig.

Abschiedsblick bachauf von der Rohrüberfahrt – mittig liegt das gut ausgestattete Laichbett, fast nicht wahrnehmbar.

So soll es sein.

Wir werden nach der nächsten Mahd in beiden Strecken weitere Strukturverbesserung vornehmen.

– – –

Kaum war der Kies „drin“, brachte ein Gewitter einen nächtlichen Regenschub.

Immer wieder faszinierend, die Leistung eines Bachs zu studieren. – So hatten wir uns das gedacht. Wir sind begeistert.

Wir sind für Verbesserungen verabredet, finden den sommertrockenen Bach tief eingeschnitten neben einem Hain. Nach einem – seltenen – Regenschauer ist die Sohle leicht feucht.

Im „Winter“ 2021 /22 waren hier, fast in Quellnähe, Laichplätze von Meerforellen aufgefallen. In nicht langjährig hart unterhaltenen Strecken beeindruckt dieser Bach durch seine in der Sohle erhaltenen Moränensteine. Wie generell bekannt, ziehen Wanderfische bei hoher Wasserführung zur Laichzeit weit bachauf – dafür reicht ein zeitlich punktuelles Niederschlagsereignis. Anschliessend verlassen sie den Ort des Geschehens zügig.

Die Bachoberläufe sind – nicht nur – aus diesem Grund die Kinderstuben tiefer liegender Strecken.

Der umflossenene kleine Steinhügel ist der im Winter genutzte, nahezu unverändert erscheinende Laichplatz.

Zeugen der Vergangenheit, hier ein verfallender sog. Pfeifenbring-Absturz, Wanderhindernis und heftige Erosion im Umfeld verurschachend, rufen ebenfalls nach Veränderung.

Das untere Ende des Pfeifenbring-Absturzes.

Auf benachbartem, intensiv genutztem Agrarland naht Hilfe.

Nach und nach überschütten wir das abgängige Bauwerk sowie den Erosionshang mit Kies.

Für den Hochwasserfall legen wir ein Kiesdepot in den Prallhang. So hat der Bach etwas „zum Spielen“.

Wir werden sehen, an welcher Stelle / welchen Stellen der Bach für den Kies die aus seiner Sicht richtige Postion finden wird.

Bachab geht`s weiter. Wir legen noch ein paar Laichbetten punktuell an.

Gut eingewiesen, gut platziert.

Blick auf die Nachbarfläche.

Ein schwacher Baumstamm hat seine Krone zu tief hängen lassen – wird befreit.

So war`s gedacht.

Jetzt noch grob umformen – Uferschutz und Sohle vorgestalten. („Den Rest“ wird der Bach ausführen.)

Uferschutz und beabsichtigte Sohlerhöhung.

Fertig.

Das ist aber auch ein schicker Hain nebendran! Hier stehen Erle, Buche, Hainbuche.

Wir wechseln, bachab wartet ein weiterer Pfeifenbring-Absturz auf Veränderung.

Nach Aktivitäten im Raum Bad Bramstedt esse ich gern zu Mittag (auch schon mal später) an der Pinnau in Pinneberg.

Überraschung.

Da steht wer auf „meinem“ Kies!

Ratlosigkeit da unten – es handelt sich um Ingenieure und Techniker einer Tiefbaufirma, die abwärts der Brücke ein Gasrohr unter der Pinnau durchdrücken (sollen / wollen).

Wie ich das bei der Schröder-Putin-Pipeline NEL bei der Querung der Este, Niedersachsen, erlebte, stiessen sie auf Widerstand. (Damals war`s ein dicker, uralter Baumstamm in seinerzeit tieferer Kolkung des Bachs wohl abgelagert – nicht tief genug gebohrt … Da musste gespundet, geöffnet, Boden per Bagger entnommen werden …)

Wer leistet da Widerstand?! Wie kommt man da rum?! Wir fachsimpeln über alte Bauwerke (die zuständigen Behörden hatten keine Unterlagen dazu), ich weise auf die eiszeitlichen Untergrundverhältnisse im Umfeld von Fliessgewässern hin – irgendwas ist da jedenfalls.

Es ist nicht hart, wohl keine Stahlspundwand, kein großer Findling. Vermutlich Holz – vielleicht eine alte Holzspundwand, vielleicht eine alte „Eisen-Eiche“ oder Ähnliches aus uralter Zeit. Wer weiss …

Ich gehe erstmal essen – hmmmhhhh, Brokkoliröschen mit Rösti, Sauce Hollandaise, mit Käse überbacken. – Da lasse ich schonmal ein Steak für stehen.

Nach dem Essen – die Jungs sind weg.

Die Pinnau, Tideniedrigwasser, sieht wie üblich kanalartig, verheerend aus. Ob da mal Restaurieren winkt?

Nötig wär`s.

Nebendran wirkt wieder die Rohrvorschiebemaschine, 4 m unter der Wasseroberfläche findet die Geschichte statt.

Ich wünsche viel Erfolg!