Der Mahonienast, während des Sturms kaum mitanzusehen, wedelte wie ein Hundeschwanz halbmeterlang hin und her – ein Wunder, dass er nicht abbrach. Mit Glück wird er wieder kräftig frühjahrsblühen, danach schneide ich ihn kürzer.

Unter Bäumen – Schneeflächen, bestreut mit Feldahornnasen. Die sind windgesichtet, angehäuft im Lee von Büschen, vor allem in Senken wie Fußstapfen im Schnee.

Das bereits geschilderte Problem des (erhaltenen) Schneeüberhangs – mit Pech brechen noch einige Partien vor dem Tauen.

Jaaa, das Räumen und Streuen – Vorsicht ist angesagt, vor allem wegen punkuell unvorhergesehen auftretenden Eispartien.

Den am Vortag gesehenen feinen Bau aus gleichartigen Schneesteinen habe ich von gestern nicht in Erinnerung – zerstört, zugeweht, verblasen?

Nordblick in ein Stück Feldmark (gestopptes Bauerwartungsland) – nur hier finde ich (kleine) Schneewehen.
Für die rechterhand ausserhalb des Fotos liegende Privatzufahrt wird das für ordentlich Körperertüchtigung allerdings reichen.

Im Ausweichen der Halbinseln, Freimachen von bis zu 1,5 Fahrspuren – ruff uffn Fußweg mit dat Schiet!
Pech für zu Fuß Gehende – und räumpflichtige Anlieger … – Ich habe Glück, biege vor dem Elend rechtwinklig ab, Grüner B-Plan fast erreicht.
Den weiteren Weg schildere ich demnächst (gucke die Strecke vielleicht heute nochmal an – bin doch neugierig, (ob) was den schicken SchneeSteinen passierte).





































































































































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