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Archive for the ‘westlich HH’ Category

Ende September, Radtouren wollten geschickt gelegt werden – immer zwischen plötzlich aufziehende Schauer.

Es sieht günstig aus – auf zu einer Runde ins Wedeler Autal.

Blick Ost im östlichen Wedeler Autal – da dampft etwas.

Der vor kurzem noch nassgeregnete Angusbulle steht – abseits von seiner kleinen Herde – im Windschatten, die Sonne heizt. Er dampft ordentlich.

Feucht und hell stellt sich das Autal im Blick mit der Sonne dar.

Die 16 Highlands haben sich auf ihrer Weide verteilt, fressen im Sonnenschein.

Offenbar findet ein Nilganspaar geeignete Dauerunterkunft auf dieser Wiese. Nebendran ruht (?) eine Gruppe Ringeltauben.

Wie die Ringeltauben sind auch Krähen- und Dohlenschwärme herbstlich aufgetaucht. Die reifenden Eicheln, auch Walnüsse locken sie. – Darüber wird zu berichten sein.

Kleiner Schlenker – noch schnell ein Check am Pferdetümpel, anderswo. Der ist dieses Jahr (mit den Niederschlägen) gut über den Sommer gekommen.

Nun wird`s aber Zeit, nach Hause zu kommen. Die nächste Wolkenwand zieht auf.

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Nürnberg – Wien – Würzburg, das ist nun schon 3 Wochen her.

Inzwischen hat sich allerhand getan – hier im Umfeld und anderswo. Ich starte mit Beobachtungen ums Haus.

Blick vom Frühstückstisch – da liegt ein rotbrauner Pelz auf einem Mehlbeerast, unbeweglich.

Anderes Zimmer, da so gar keine Bewegung sichtbar wurde – der Pelz hat einen Kopf mit Walnuss dran / drin.

Das Eichhörnchen hat mich bemerkt, wechselt auf Astspitzen zwischen zwei Bäumen, formt sich zur Kugel, Schwanz als Deckung auf dem Rücken.

Aufgeregt sausen Meisen um das Pelztier herum, stören sich offenbar ihrerseits an dessen Anwesenheit.

Nach einer weiteren Weile ist der Spuk vorbei, das Eichhorn verschwindet.

Nachmittags, Zeitunglesen auf dem Balkon – fernes Trompeten ertönt, lautstark.

Rein, Digicam schnappen und hoffen – es könnte ja sein …

Tatsächlich – ca. 75 Kraniche erscheinen über uns, haben Diskussionsbedarf!

Hoch kreisen sie.

Drei neue fliegen zielgerichtet unter ihnen gen WestSüdWest durch, sind schon fast aus dem Foto.

Der Schwarm formiert sich.

Zielgerichtet geht es nun weiter in Herbst- und Winteraufenthaltsraum.

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Wie die Zeit verfliegt …

Vom heissen Hochsommer in den bodenkühlen Herbst …

Den Übergang haben wir auf einer Tour Nürnberg (1   2/2 Tage), Wien (4   2/2 Tage) und Würzburg (1   2/2 Tage) verbracht, Wetterwechsel inklusive. Darüber wird zu berichten sein.

Heute mussten die Stadt-abgelaufenen Füße und Beine erstmal wieder rund gemacht werden – Radeln gegen den Uhrzeigersinn. Der scharfe, böige Nordwest gibt die Richtung vor. Einstellige Nachttemperatur hat entsprechend andere Kleidung als zuvor zur Folge – inkl. Schal.

Orange auf der Wedeler Geest. – Sowas hatten wir …

… in etwas anderer Ausprägung und Zusammensetzung bereits in Würzburg gesehen.

Auch während der Zugfahrten huschte das eine und andere (teil)abgeerntete Kürbisfeld vorbei – auf der Rückfahrt bereits mit zerkleinerten Ernteresten gegrubbert.

Die(se) Pappeln in der Marsch, auf der Geest z.B. Mehlbeeren – früh kahl.

Anderes Grün hält noch durch.

Jenseits des Elbdeichs zieht ein großer Autoliner seewärts. Es werden also noch Autos ver- und gekauft.

Blick Hetlingen Richtung Elbdeich (hinter den Baumgruppen) – da fehlt was in der Gesamt-Optik!

Gerade las ich, dass das hinter den Bäumen verborgene Klärwerk des AZV den Neubau seiner Mechanik nach 10 Jahren Bau abgeschlossen hat. – Die Kräne sind weg!

Munteres Rabenspiel über einer Baumgruppe zwischen Vogelstation Wedeler Marsch und Fährmannssand.

Auch dazu gibt es gelegentlich einen kleinen Beitrag.

Kurz vor Rückkehr nach Wedel, Steinweg, südlich des Geesthangs – der scharfe Nordwest hat das vorher die Gesamtgrabenfläche bedeckende Entenflott zusammengeschoben. Kleine Rippelwellen hindern (vorübergehend) das Wiederausbreiten.

Soviel für heute. Die Reiseberichte folgen.

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Häufig tauchen in meinen Berichten Bäume mit zunehmenden Problemen auf. Das Stichwort Ulmensterben ist fast vergessen, die Erlenkrankheit wird weiter beobachtet, Eschen haben es seit geraumer Zeit ebenfalls schwer.

Esche mit heftigen Problemen.

Alles wird nach den früheren Erfahrungen, teils mit hektischen Versuchen der „Krankheitsausrottung durch Rundumfällen“, nun unter dem Aspekt betrachtet, ob sich nicht im Bestand robustere Individuen finden, die Wege in die Zukunft aufzeigen.

In der Hetlinger Marsch, Sauernbeeksweg, nahe dem Brunnenschutzgebiet aus jüngsten Berichten mit Höckerschwanfamilie und Graureiher, unternimmt Hetlingen (Stadt / Aktive ?) den Versuch, eine Allee neu zu etablieren. Ich berichtete von einer Vielzahl Bäumen, mehreren Arten. Das soll das zunehmende Verschwinden vor allem der Esche entlang des Weges (Absägen zur Verkehrssicherheit, s. erstes Foto) überkompensieren.

Das Wachstum in diesem Jahr lässt eine Beschreibung lohnend erscheinen.

Feldahorn scheint gut für den Standort geeignet.

Auch Bergahorn entwickelt sich bisher gut, hier bereits herbstelnd.

Die Eichen (verschiedene Arten) sind gut angewachsen.

Eichenallee mit Pferd, Idenburg nahebei – Jahrhunderte Wachstum belegen zumindest die frühere Eignung.

Alt-Eichen weisen allerdings mit Ausbilden von vielen Totästen, teils geringer werdender Beblätterung auf Wechsel ringsum hin.

[Angesichts der anscheinend vielen, die sich der Realität verweigern, hier einmal ein ganz anderes, kommerzielles Beispiel von anderswo, dessen Ergebnisse zeigen, dass alles viel schneller kommt, als wir uns (bisher) vorstellen.]

Auch der Spitzahorn steht „wie eine 1“.

Einzelexemplare lassen uns bereits bunte Herbstfarbenabfolge der Zukunft erahnen.

Mein PC hat nun erstmal Ruh` – bis demnächst!

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Elbdeich Fährmannssand – Deichpflege kommt hier von Frühjahr bis Herbst vierbeinig daher.

Bitte schonmal hinten das Rot fixieren – es geht auch berädert, ergänzend.

Das Räderwerk mit Gerät (oder umgekehrt) hat bereits eine Streifenspur neben der Deichverteidigungsstraße hinterlassen.

Da wirkt es aktuell.

Über die nicht zufriedenstellende Deichpflege durch hiesige „freie“, weitgehend ungesteuerte bis überhöhte Flächenbesetzung durch Schafherden hatte ich berichtet. „Wandernde“ Zäunung wie in Niedersachsen (Beispiel-Link), gleich gegenüber am anderen Ufer der Tide-Elbe üblich, führt zu einheitlichem Abgrasen, zur gewünschten Bodenbefestigung.

Die großflächige Schafhaltung hier mit täglich mehrfacher Herdenwanderung im Gänsemarsch ruft durch „wilde Wechsel“ Überlastung des Bodens, „Spurrillen“ hervor, die dem Deichschutz zuwiderlaufen.

Für gleichmäßigere Zustände sorgt kurz vor der Sturmflutsaison das die Beweidung ergänzende Flächenmähen.

Weiter westlich – Besonderheit Schachtelhalmstreifen entlang Deichgraben. Kommt auch noch dran.

Tags drauf: Schnell ist das Mähgut beim gegenwärtigen Wetter trocken.

Mal sehen, ob es heute bereits in Ballen liegt, evt. schon abgefahren ist.

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Elbdeich Fährmannssand, Tnw, Fernblick – Fernweh, oder was?

Verblüht – die Grossen Weidenröschen beginnen zu flusen.

Am Randgraben Brunnenschutzgebiet Sauerbecksweg, Holm – ein Graureiher hat die Schwanenposition der Vortage übernommen.

Der Graureiher bemerkt den Nahenden.

Die Höckerschwanfamilie sitzt diesmal schräg hinter mir, auf der vom Wind freigeblasenen Wasserfläche – beschäftigt.

Nochmal vergewissern, …

Es reicht! Der Spiddel mit den langen Schwungfedern hebt ab.

Fliegt ab. Das Fischrevier ist aber doch interessant.

So landet der Reiher, schräg hinter mir, nicht weit entfernt, bei der Schwanenfamilie.

Viel Falllaub – der Weg ist freigeblasen.

Blick zurück auf das Brunnenschutzgebiet – die Pappelreihen sind bereits ziemlich entblättert.

Ob die anstehenden Herbst- und Winterstürme weitere Lücken reissen werden?

Die Dreidimensionalität variiert, nun baut sich neues Baum- und Buschgrün im Bestand der (noch) verbliebenen Großbäume auf.

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Ganz obenauf, Graureiher auf temporärem Hochsitz, Heuballen.

Ganz unten – man muss schon sehr genau hinsehen.

Mittendrin, halbe Höhe.

Es lohnt sich, sich die Füße im Schlick schmutzig zu machen – Tideniedrigwasser am Bullenfluss.

Igitt ! ? ! – Weit gefehlt, fette Biomasse, jetzt im herbstlichen Schwachlicht Kieselalgenmassen (Ablöser der sommerlichen Starklicht-Blau- und Grünalgen, die wiederum die Frühjahrs-Diatomeen abgelöst hatten).

Für den Reiher, Fische und andere interessant: auf Kieselalgen, Insektenlarven, Würmern aufbauende Nutzer wie die Wollhandkrabbe – hier Panzer in allen Größen. Der wachsende, herausgeschlüpfte „Butterkrebs“ ist eine Delikatesse!

Da tut sich was, nicht weit entfernt, auf dem Randgraben des Brunnenschutzgebiets – auch dort geht es ums (Fr)Essen.

Hinter Reet – Weiss und Grau auf Grün, beschäftigt.

Familie Schwan, 3 Jungvögel, greift offenbar aus dem Vollen – die Oberflächenschicht aus Wasserlinsen wird intensiv abgegriffen, das schnabuliert und schmatzt …

Leider störte ich schon beim ersten Foto die imposante Linienformation der fünf, quer zum Graben, seitlich den Kopf hin und her bewegend, nichts auslassend.

Ein hochinteressanter Nahrungsgrund muss das sein. Tags drauf treffe ich die Schwäne an derselben Stelle an.

Wieder schnabulieren sie eifrig, putzen sich.

Und dann …

… schwimmen sie, extra für mich! 🙂 , noch in Parade majestätisch vorbei.

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Nach kühler Nacht, sonnig ringsum – Elbdeich Fährmannssand, etwa Tideniedrigwasser, das Süßwasserwatt liegt frei.

Richtung Hetlingen, hinterm Deich – es herbstet sichtlich. Hartriegel färbt Blätter an ersten Ästen rot.

Elbdeich Hetlingen, Blick gen Hamburg – Gänse rasten auf dem Süßwasserwatt.

Da naht Großes vom Hamburger Hafen her.

Es wirken die Verdrängungskräfte, Vasco da Gama, 399 x 54 m, Tiefgang 12,9 m verdrängt im Schifffahrtskanal Wasser, saugt vom Watt, drückt aufs Watt, wiederholt. – Die Gänse flüchten. – Nun gut zu sehen, da sitzen noch eine Menge kleine Vögel, Limikolen (auch die setzen sich in Gang / Flug).

Das Schiff zieht weiter, das Watt hier nun „vogelfrei“.

Die Vögel sammeln sich Hamburg-näher erneut auf dem Watt, landen dicht gedrängt.

Wochenend` und Sonnenschein – anderer Schiffsaspekt, direkt vor mir: Treffen sich zwei Segler – …

… nochmal gutgegangen.

Der weisse ist ein Katamaran – leider verpasste ich bei Wendung, seinen interessanten Querschnitt zu fotografieren.

Weiter geht`s – Achtung! Vorsicht vor Tunnelblick!

Hoffentlich ohne den berichte ich demnächst von Reihern und Schwänen.

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Wie im vorigen Beitrag dargestellt, bewegen wir uns an bekannter Teilstrecke der Bredenbek. Der erlengesäumte Bach hat sein wasserrechtlich festgestelltes Bett in einem Teilstück verlassen, sich auf Nutzland begeben. Um Forderungen nach „Re-Kanalisieren“ zu entschärfen, bremsen bis stoppen wir weiteren „Landgewinn“ in Abstimmung mit allen erforderlichen Personen und Stellen.

Kies wird, wie bewährt, von der Edmund Siemers-Stiftung finanziert, die Arbeit vom Gewässerpflegeverband Alster-Rönne übernommen.

Kies und Gerät vor Ort, harte Schatten – …

… es geht los.

Im Angang prüfen wir im Erlenbestand, …

… wo wir evt. freie Positionen für Restkies haben. – Die vorhandenen, Hochwasser- und Trockenheit-erfahrenen Kiese liegen hervorragend.

Am Ende der bisher bekiesten Strecke definiert ein Dränrohr unsere Handlungsmöglichkeiten.

Freier Abfluss kennzeichnet unseren früheren Arbeitsbereich, extreme Erosion den neuen.

Am Streckenbeginn bremsen wir die linksseitige Erosion, dirigieren die Strömung neu.

Blick bachauf vom Streckenende, frei erodierter Drän als „Zeuge der Vergangenheit“ – von rechts (etwas unglückliche Perspektive!), Erlenbestand, hat Weidengebüsch die 10 m „gewonnenes Gelände“ besetzt.

Weidengebüsch (im Gegensatz zur Baumform) bedeckt mit Totalschatten Boden flächenhaft, wächst Richtung Licht Abflussquerschnitte vollständig zu – ein Graus für Ökologen und Gewässerunterhalter gleichermaßen.

Wer Augen hat zu sehen, greift steuernd ein.

Wir entnehmen „an vorderster Front“ Weidenwurzelwerk im Gleithang und schaffen so Arbeitsmöglichkeiten für die umzudirigierende Strömung des Prallhangs.

Alte Dränrohre versuchte man vor Zeiten mit Großsteinen im Prallhang zu sichern.

Das wirkte nur äusserst bergrenzt. – Damit wir dynamische Kiessicherung wirken lassen können, entnehmen wir zunächst einen Teil der Steine.

Rau wird die Kurve mit Kies durchgeschüttet.

Am Streckenende wird der Kies per Hand passend platziert.

Anschliessend werden die entnommenen Großsteine als „Störsteine“ in jeweils einigen Metern Abstand in die Bredenbek zurückgegeben.

Überraschung für mich, es fehlen Fotos vom Ergebnis – daher Wiederverwendung eines Fotos aus dem gestrigen Beitrag als Detail.

Auf dem Rückweg – Restkies platzieren wir in den vorher gefundenen „Optionspunkten“, die der Telelader problemlos beschicken kann.

So eine Kombination von erlengesäumtem Bach mit alten und neuen Strukturkiesen hat was!

Der sommerkühle Bach – Ziel jeglichen Handelns, nicht zuletzt aufgrund der drängenden Handlungserfordernisse in Zeiten des Klimawandels.

Ankunft am Streckenstart, vorab-Teilbekiesen vgl. voriger Beitrag – auch hier ist noch Platz …

… für letzten Restkies. Immerhin reichte das auch hier für eine neue Rausche.

Fertig! – Das Gerät hat Ruh`, wir „Personal“ auch.

Wir hinterlassen den Platz „sauber“, verabschieden uns – wie eigentlich immer – begeistert.

Dann bis zum nächsten Mal.

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Das mit dem Tag hat sich so ergeben – Anruf sorgte für Erledigen aller Vorbereitungen. Wir sollten alt genug sein, auch mit dem Wetter umzugehen.

Morgendliche Anfahrt Bredenbek am 29. August 2024 – aus Maisland wird Heissland.

Spätestens jetzt wissen vermutlich die Letzten, lichten Schatten zu schätzen.

Gut angekommen, E-Mobil schattig geparkt.

Da naht auch schon unser Spezialgerät.

Links oben Rausche aus vorherigen Aktivitäten, turbulenter Abfluss im oberen Teil der Strecke – Freiraum für mehr.

Wir nutzen die Nähe zum Kieslager, geben neue Struktur für Niedrig- und Mittelwasserprofil mit 4 Radladerschaufeln Kies grob vor. Wie immer ist so ein Telelader eine Wucht – Dank für professionellen und engagierten Einsatz!

Der eigentliche Zielort befindet sich aber in gut 200 m Entfernung von der Straße. Der abgeerntete Rapsacker ist gut befahrbar.

Dort, fast am Ende des Grundstücks, hat sich die Bredenbek aus dem wasserrrechtlich festgestellen Bett befreit, inzwischen …

… einen Halbmäanderbogen von ca. 10 m Geländetiefe ins Nachbargrundstück entwickelt. – Zeugin der Vergangenheit: Weit freigespültes Dränrohr des Ackergrundstücks.

Am Ende des Grundstücks biegt die Bredenbek in ihre Funktion als Grenzbach zurück.

Da im Prallhang das Ufer des genutzte Ackers extrem erodiert wird, teils „unsichtbar“ weitere gut 1, 5 m unter der Grasnarbe unterspült ist, handeln wir, bremsen das Geschehen. – Alternative wäre eine im Ausgang zweifelhafte Streitigkeit, den Bach „in seinen Kanal“ durch Neubaggern zurückzuführen.

Immer wieder zu betonen: Nichts gegen, alles für naturnahe Entwicklung mit Hochholen der Gewässersohlen, Raum geben für freie Gewässerentwickung! – Im Nutzland mit klarem Eigentum – ohne Verkauf für vorstehendes Ziel – hilft „nur“ „das Dekorieren der Leiche“ (Zitat eines bayerischen Kollegen) .

Dazu gehört aber auch die Feststellung nach instream-Restaurieren: „Die Leiche lebt!“.

Der verlinkte Inhalt feiert nächstes Jahr 25-Jähriges und gilt fortgesetzt. – Über 80 % unserer Fliessstrecken warten weiter auf Verbesserung (klare Fachlichkeit und rechtliche Festsetzung fordern den „guten Zustand für ALLE Gewässer“).

Neben Maschinen- ist fachkundige Handarbeit für den Feinschliff unverzichtbar.

In diesem Fall haben wir auch das Stichwort „Störsteine“ realisiert – nach Gewinnen nahebei.

Über Spezialitäten des Orts wird in einem weiteren Beitrag berichtet.

Dokumentation ist wichtig! – Für alle Beteiligten begeisternd ist häufig nicht zuletzt „die Dokumentation des Dokumentators“.

Fachsimpelei und anderer Austausch soll nicht zu kurz kommen.

Wir sind uns einig, dass dieser erste Ansatz über Wetter- und Saisonereignisse beobachtet wird – wie üblich zu ergänzen / ggf. zu ändern sein wird.

Auf halber Rückfahrstrecke lasse ich – `s ist zwar noch nicht Freitag – bei „Freitagsfisch“ (den wir zu Hause an jeglichem Wochentag geniessen können) – Filets mit Bratkartoffeln, Salat und König Ludwig Dunkel – den Vormittag Revue passieren.

Mehr zu diesem Erlebnis folgt demnächst.

 

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