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Archive for the ‘westlich HH’ Category

Lichtspiel – An der Mühlenau, bachab Bahnquerung Pinneberg.

Waldrand, gespiegelt – unter der Fahltbrücke.

(Der Fahlt ist Pinnebergs kleiner Stadtwald.)

Fahltbrücke, Blick bachauf.

Rosengartenbrücke, Blick bachab – vorn (unten) Turbulenz von Kieslenkern.

Rosengartenbrücke, Blick bachauf.

Baumspiegelung, Lenkerturbulenz rechts – oberhalb Rosengartenbrücke.

Herbstlicht – Jungbäume unterm Buchenbogen, Naturproduktion im städtischen Raum.

Strömungsmuster Buchenbogenkies.

Buchenbogenkies – Lenker gelungen, Spiegel durch Turbulenz gebrochen.

WaldKitaBrücke, bachab – Spiegelung Buchen und mehr.

Herbstlicher Horizont bachauf Regiobrücke, Pinneberg – Rellingen.

Hier – wie überall – geht`s herbstlich weiter, zwischen Herbstlicht und gar-nix-Sehen im Nebel. Niederschläge halten sich in Grenzen.

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Und wieder geht`s über die Mühlenau, hier auf der Stadtgrenze Pinneberg / Rellingen. Bachauf sammeln unsere 8 Treibselsammler eifrig.

Fein ziselierter Wurzelteller eines Sturzbaums in der feuchten Aue, unmittelbar am Weg.

Wiedergefunden – die Mühlenau (diesseits Rellingen, jenseits Pinneberg – Grenzbach) nach Durchqueren bebauten Raums.

Der Bach wartet hier noch auf Struktur.

Eine Brücke, lange im Gespräch – zu sperren, abzureissen oder was, wem gehört sie überhaupt …

Überraschung, die Brücke wurde vollständig erneuert.

Leider wurde eine parallele Restaurierungsmöglichkeit vertan, die die Riesen-Erosion bietet.

Der neue Otterzaun (? soll anderswo Fischotter vor Plattfahren durch Autos schützen) verhindert nun die Anfahrt von Lkw mit Kies.

Auf der Höhe Mais – umkämpftes großflächiges Bebauungs-Areal.

Angang Grüne Brücke – von der anderen Seite, angeleuchtet, bereits hier im Blog vorgestellt.

Und drunter …

… fliesst der Verkehr der A 23 – erstaunlich frei angesichts des Freitag Mittag.

Die Herbstferien halten potentielle Fahrer noch in den Urlaubsgebieten. – Vom Nachmittag werden die gewohnten dichten Verkehrsbedingungen mit Stau im Elbtunnelbereich berichtet.

Nach Durchqueren des Rellinger Zentrums bin ich am Ziel.

Im Rio Grande … – „das flenst !“

Chicken-Potatoe, Salat, Röstbrot – ich teste mich von Besuch zu Besuch durch die Speisekarte.

Auf der Rückfahrt – Schleswig-Holsteins Hauptroute West der Bahn (im Bereich Elmshorn gern mal ein Stopper in beide Richtungen, Ursachen / Gründe divers) – und sie fährt doch!

Eine Baustelle bietet Fußgängern und Radlern den Genuss, eine volle Fahrbahnbreite zeitweise zu nutzen.

Nach Queren einer bebauten Teilstrecke Pinnebergs lockt das Grün.

Ab hier nutze ich wieder meine Herfahrstrecke.

Tempo 30-Zone, Multifunktionsstrecke – die Buslinie Wedel – Norderstedt bedient das südliche Randgebiet Pinnebergs.

Ab hier geht`s auf dem Radweg neben der Hauptverbindungsstraße Richtung Wedel. – Bäume pflanzen ist löblich, man kann sie aber auch „einfach wachsen lassen“.

Selbstverständlich – am Besten flächenhaft vergrößern ! – Sähen das doch alle so, im waldärmsten Bundesland.

Zum Erhellen kommender Tage mit angesagtem gelegentlichen Regen folgen demnächst bunte Spiegelungen, aufgenommen auf der Rio Grande-Tour.

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„Rio Grande“, hier im Baumschulkreis Pinneberg – was soll das sein?

Bevor nun jemand mutmaßt, „die Elbe“ – als Grenzfluss SH / Niedersachsen? – Der größte „Fluss“ im Kreis, die Pinnau – na, die ist gemessen an „meinen früheren“ Flüsschen wie Este und Seeve eher klein …

Ich werde an der kürzlich bearbeiteten Strecke der Mühlenau am Pinneberger Rosengarten vorbeikommen, dort diesen Beitrag schliessen.

Mein Weg wird gelenkt vom Wunsch nach Mittagessen, noch ein Stück bachauf.

Los geht`s morgens, kühl – bestes Radelwetter!

Vorbei an Spargeläckern, orange vor …

… und optisch pflanzenlos nach Vorbereiten der Spargelreihen für 2025.

In Pinneberg wähle ich die Herbstfarben-Tour, möglichst leicht abseits / zwischen bebauten Bereichen.

Ein Genuss, durch diese Hainbuchen-, Eichenwege …

… Richtung Bahnhof Pinneberg zu radeln.

Die Mühlenau, südlich, bachab des Bahnhofs – zwei ältere Kiesgaben in Sicht.

Nördlich der kleine Stadtwald Fahlt, herbstlich – die neu gestalteten Parkplätze um den Bahnhof herum müssen ihre Real-Qualität Grün noch beweisen.

Die Mühlenau schiesst mit Gefälle auf die Bahnquerung zu. Unten am Bahndammsteilhang sammelt eine Rauigkeit (ein größerer Stein ?) vorübergehend Blätter – bis das Sammelergebnis instabil, von der Strömung mitgerissen wird.

Nochmal, etwas rangezoomt – schon erstaunlich (wie sich das so hält).

Bachauf, Blick auf lange, überbreite kanalartige Strecke.

Der Test mit vorn angelegter Kiesgabe wirkt noch nicht hinreichend – die Überbreite … Das Wasser, im vorigen Foto merkwürdig rötlich wirkend, ist glasklar.

Angekommen am Rosengarten – Arbeitsort des Beitrags vom 14. Oktober.

Die Mühlenau führt weniger als Mittelwasser. Die Kiesdepots wirken als Zwischenlager des Herbstlaubs.

Blättertreiben – Turbulenz, Gruß vom „Stör“stein!

Unterm Buchenbogen – wir sind auf die Entwicklung der Kiesgaben über die winterlichen Hochwässer und Laichaktivitäten von Fischen gespannt.

Blick zurück beim Queren der Mühlenau.

Der Rest des Anradelns folgt demnächst. Die schicken Spiegelungen sollen – mit anderen Fotos / Fotoausschnitten – einen kleinen Extrabeitrag bekommen.

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Am alten Elbdeich Hetlingen – weiterhin begeistern Eicheln …

… Rabenvögel wie Dohlen und Elstern.

Beim Nahen des Radlers fliegen sie sofort ab.

Links vom Weg wurde kürzlich – wohl zum letzten Mal 2024 – gemäht.

Immerhin 12 Siloballen waren das Ergebnis.

Silber! – Morgendlicher Blick vom Elbdeich Hetlingen gen Osten, Tidehochwasser – langsam verschwindet der Morgennebel vollständig.

Mal was anderes nach all dem abendlichen Elbe-Gold früherer Beiträge.

Nochmal morgenliches Elbe-Silber, mit Enten – anderer Tag, andere Tidephase, Tideniedrigwasser in der Binnenelbe.

Andere Brückenseite, Blick mit der Sonne – kleine Abfluss- / Turbulenz-Studie.

Kurz vor der Geestkante – Marschgraben Steinweg vollständig vom Entenflott bedeckt, bei Windstille.

Scharfe östliche Winde der letzten Tage legen weite Teile der Wasserfläche (vorübergehend) frei.

Herbst-bunt leuchtet der Geesthang – Anstieg kurz vor zu Hause, nach der Marschrunde.

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Mein Start, Halbmond nach kalter Nacht – FeldahornGelb, weitere Herbstfarben.

Noch Windstille hier, selektives Fallen – FeldahornGelb.

Geest-Marsch, Steinweg Wedel – auf der Wiese schnackt es aufgeregt.

Nonnengänse in dichter Packung.

Das ist wohl ein neuer Tausender-Schwarm.

Vielleicht sind das aber auch „Alte“, so ruhig sie auf mich reagieren.

Andere Wegseite – Graugansgruppe auf Pferdeweide.

Elbdeich Fährmannssand, Blick Tide-Elbe – Schafe im Gänsemarsch, Gänse auf der Elbe bei Tidehochwasser.

Ich belasse es mal mit diesem Ranziehen und bitte um Glauben. Mit Wind und Tide werden kleine Gruppen Gänse bewegt – Grau-, Nonnen- und Brandgänse sind erkennbar.

Die schwimmen da jeweils in recht kleiner Zahl, bunt gemischt. Dies könnten Neue sein, die sich noch nicht (wieder) sortiert haben / aus größeren Schwärmen hier „falsch“ einsortiert haben.

Herbstfarben vor dem alten Hetlinger Heuhafen.

Querab alter Hetlinger Heuhafen, Blick Giesensand – Ausschnitt einer riesigen Nonnengansansammlung – vermutlich ein weiterer neuer Tausender.

Wildes Gezeter hinter mir in der Luft – während ich Radler weitgehend in Deckung vorbeigekommen bin, ist offenbar eine Hundeführerin zu sichtbar geworden, ist vermutlich stehengeblieben.

Es ergibt sich der übliche Verlauf – Aufregung, scheinbarer Wegflug, Kreisen, die meisten landen nahe beim oder auf dem Startbereich.

Vor altem Deich Hetlingen – wieder Graugänse. Sie suchen Ruhe, etliche fliegen zu, verstärken die Gruppe.

Andere Wegseite, Blick Giesensand – kaum erkennbar eine Nonnengansgruppe, die …

… von den Panikern (oder anderen Aufgescheuchten) verstärkt wird.

Dort, hinter dem Hof sind sie fast unsichtbar. – So „verschwand“ wohl auch die Gruppe, die ich kürzlich fliegend nicht fotografieren konnte und die anschliessend nirgends auf meiner Runde sichtbar wurde.

Und wieder, hinter mir Geschrei – ich bin ein ganzes Stück weiter, habe Idenburg hinter mir. Panikende Nonnengänse überfliegend die Pferdewiesen.

(Fast) „Gänse-frei“ – so schnell sie kamen, flogen sie weiter, landeten abseits.

Querab Brunnenschutzgebiet, eine Rinderfamilie, Herbst-speziell – was im Sommer der gesuchte Schatten, ist nun der Windschatten. Sonne obendrauf, so wie hier, ist willkommen.

Sauerbecksweg, der Geesthang ist erklommen – durch herbstlichen Hain geht`s …

… zur B 431 (neues Rot, Weiss) – die Zivilisation hat mich wieder!

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Spätnachmittags – ich will mal nachsehen, was sich so Elbe-seitig vor dem Yachthafen Hamburg tut (der liegt westlich von Wedels Bebauung und dem Schulauer Hafen, versammelt historisch durch HHHafenerweiterung eine Vielzahl Hamburger und anderer Yachtclubs).

Tidehochwasser, Elbe-seitig vom Sturmflutsperrwerk Wedeler Au – Blick Richtung Niedersachsen über die Elbe.

Detail – auf dem Weg zur Südmole des Yachthafens Hamburg.

Vornan, auf der Südmole – der GroßHopperSaug-und-Klappbagger Kaishuu leert offenbar den Schlickfang Wedel.

Das ist ein Vertiefungsbereich, um von See kommende Sedimente am „Hoch“laufen in den Hamburger Hafen zu hindern. Mal wieder wurde vor Jahren großflächig eine der letzten Hamburg-nahen Flachwasserzonen beseitigt. – Das ökologische System der Elbe hat normale Varianzen längst verlassen.

Die Lühe-Schulau-Fähre zieht, abendlich angeschienen, Richtung Wedel – ringsum eine Vielzahl Sturmmöwen, die vom Baggerschiff an die Oberfläche gewirbeltes Leben „abräumen“.

Angestrahlte Fahrwassertonne, weitere Möwen des Bagger-bedingten Zusammentreffens.

Baustelle an einer Yachthafenausfahrt – danach kommt die zweite dran.

Gaaanz langsam, ordentlich, zieht der Bagger, Bahn für Bahn, füllt den Schiffsbauch. Dann fährt das Schiff Richtung Elbmündung und …

… verklappt das Material (derzeit) zwischen Cuxhafen und der Insel Neuwerk. – Dann muss es schnell zurück, um vor dem Elbe-aufwärts driftenden Sinkstoffen wieder am Arbeitsort anzukommen … (alter Spruch eines Rotterdamer Baggermanns, der Gleichartiges leistet – allerdings auf viel kürzerer Fahrstrecke).

Ein Segler verlässt den Yachthafen.

Draussen, auf der Elbe – treffen sich zwei Segler, der eine segelnd, der andere per Motor fahrend.

Frischer, kühler Wind kommt auf. Ich radele zurück.

Abfahrt über Pappellaub.

Durch diese hohle Gasse …
Vorsicht! Perspektive!

Gänseeinflug Richtung Sperrwerk Wedeler Au.

Blick zurück, gen Niedersachsen – goldig!

Sonnenbeschienene Wolken über dem Yachthafen – der ist noch ganz schön voller Boote, dafür, dass „das Kranen“ = Boote ins Winterlager rausheben seit einiger Zeit läuft.

Der Telekran und das Bedienpersonal haben Ruh`. (Ich berichtete – nebendran steht der alte Kran, dessen Plattform nicht mehr genutzt werden kann.)

Genügend Aufsteller stehen bereit ringsum – im Abendlicht.

Kurz vor dem Geesthang, querab Theaterschiff Batavia – immer noch um Tidehochwasser, die klitzekleine Wedeler Au spiegelt, hoch eingestaut, die Abendsonne.

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Vorgestern beim Rundradeln hörte, dann sah ich von Idenburg Richtung Elbe blickend am Horizont einen der saisonal bekannten „Mückenschwärme“ (das Beispielfoto zeigt die Tiere in der damaligen Situation nahebei).

Die Nonnengänse sind inzwischen nicht mehr in knappen Hunderten, sondern in ersten Tausendern hier in der Marsch angekommen. Fotografieren konnte ich diesen Schwarm nicht aufgrund der örtlichen Situation und weil sie offenbar hinter einem Hof landeten, scheinbar verschwunden.

Kleinere versprengte Trupps, hier am alten Elbdeich Hetlingen, sehe ich aber dann doch. – Die Graugänse wirken verwundert. Noch sind Hunderte ringsum vorhanden. Das wird sich mit dem Eintreffen von Nonnengansmassen regional anders sortieren.

Wie üblich schützen aufmerksame Posten die Äsenden.

Vorn am Elbdeich – Spaziergänger, Vogelbeobachtende obendrauf – quert eine Schar Nonnengänse von der Elbe Richtung Marschwiesen.

Im Aussendeichbereich bei Fährmannssand sitzen weitere, auf dem freien Watt zahlreich Limikolen – auf der Elbe freuen sich Segler über die Gelegenheit, vor Saisonende noch eine Tour zu erleben.

Es ist nur eine Frage der Zeit, wann mehr Nonnengänse eintreffen.

Ob die Vogelgrippe oder anderes die Gesamtzahl (weit ?) unter vor Jahren regelhaft gesehenen Massen bis an die 15.000 ermöglichen, werden wir sehen.

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Manche meinen ja, (auch) was abfällt, wäre Abfall.

Andere sehen wertvolle Humus-bildende Nahrung für Bodenorganismen …

Bunt fällt jedenfalls zunehmend. An Wochentagen stellt man sich auf das Ertragen der Laubbläser-Trash-Konzerte ein.

Wir arbeiten weiter am Gärtner (in den variierenden Besetzungen), dass alles unter Büschen und Bäumen gut versorgt wird – Aussen-Wegelaub gern zusammenblasen und mitnehmen.

Da es tagsüber zunächst nicht soooo stürmt, finde ich teils ein-Arten-Laub mit jeweiliger Spezialfarbe am Boden – im Folgenden ein paar Beispiele.

Auf zur Elbdeichrunde, gegen den Uhrzeigersinn – vor der B 431 AhornRotGelb, Feldahorn- und HainbuchenGelb.

Radweg B 431 – EschenGelbGrün.

Knick querab B 431, vor Jahren kaputt“gepflegt“, nun baumlos (ich weiss von keiner handelnden Behörd, obwohl in Kenntnis) – FarnBraun.

Storchennest Idenburg, Farben Dach-abwärts – EfeuGrün, WeinRot, SchlingKnöterichWeissGrün, hinten links eine der alten Hof-Eichen.

Wochenendlicher Herbsthimmel über der NABU Vogelstation.

Offenbar haben die Vornächte ordentlich Nonnengänse hergebracht. Bislang konnte ich zwar von frühen ca. 150 Tieren berichten, danach nichts weiter. Inzwischen panikt ein „Mückenschwarm“, wohl gut 1.000 bis 1.500 Vögel. Die flogen weit am Horizont, setzten sich offenbar auf Weiden hinter einen Hof. – Ich werde in eigenem Beitrag ein paar nahe gesehene Tiere zeigen, über weiteres Geschehen zu gegebener Zeit berichten.

Kleiner Schlenker über Wedels Grünen B-Plan – Bunt in dritter, Grün vor allem in zweiter Dimension, Umfeld Regenrückhaltebecken.

Da liegt es, AhornRot und -Gelb.

Fast zu Hause – 2 Phasen vom EschenGrün zum -Hellgelb.

Zu Hause ist die neulich gezeigte rote Pracht der ChinaAhorne weitgehend gefallen, Büsche und Bäume lichten sich zunehmend.

Dafür fallen um so mehr die Pfaffenhutfrüchte (?) ins Auge. Von Blättern, vorheriger Verfärbung fast keine Spur mehr.

Das musste sein – am späteren Nachmittag fange ich noch LindenGelb ein – Allee Ennbargsweg.

Da fällt noch viel mehr ab. – Abfall?

Blick Richtung Geestkante – spätnachmittägliche Sonne.

Demnächst folgt also Neues von den Nonnengänsen.

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Zum Überbrücken der gerade anstehenden eher wolkigen Tage biete ich ein wenig Abendsonne an der Tide-Elbe, Wedel, SH.

Vorgestern Abend, 17:30 Uhr – ich habe mich nochmal aufs Rad geschwungen, will über den Elbdeich gucken. – Das sieht doch schon ganz vielversprechend aus – trotz dichter Wolkenschichten, Silhouette Hof Fährmannssand, Elbdeich.

Blick von der Binnenelbe, Nordende Pappelreihe, gen Elbdeich – eine kleine Gruppe Gänse quert.

Der Himmel nebendran. – Wäre ich ein Maler, holte ich die Staffelei raus (? aus meinem Fahrrad ?).

Willow Henge, Deichmann.

Auf dem Elbdeich Fährmannssand, Blick binnendeichs – Willow Henge, Pappelreihe, Deichschatten, Pkw: ich bin nicht so ganz allein.

Der Deichschatten verdeutlicht, wie hoch der Deich ist oder wie tief die Sonne steht – oder beides.

Blick Niedersachsen – Abendlicht, Drachen, DrachenHilfsMann, Hopperbagger am Horizont.

Blick SüdOst – die Rinderherde im Aussendeich und ein kleiner Auwald werden von der Abendsonne angestrahlt.

Mittleres Tidehochwasser – da fährt die Lühe-Schulau-Fähre (LSF) auf ihrer vorletzten Abendfahrt gen Anleger Lühe vorbei.

Zu Hause zeigt der Pegel, dass die Flut kurz vorher den statistischen MThw-Wert um ca. 0,5 m übertraf (nichts Besonderes).

Ganz anders stellte sich in den vergangenen Tagen die Situation Kipppunkt bei Ebbe dar. Der lag angesichts scharfen Ostwinds und nicht allzu hohen Elbeabflusses – verschärft aufgrund der jüngeren Wahnwitzbaggerung seewärts, wo gegen Expertenwarnung [mein Spruch „ein Huckel der Elbsohle“] eine letzte Bremse gegen so etwas wie das „Auslaufen des Elbwassers“ abgebaggert wurde – tiefer als 1 m unter Tideniedrigwasser. Mindestens je einmal konnte die Lühe-Schulau-Fähre nicht ab Wedel bzw. Lühe starten, es fehlte die „Handbreit Wasser unterm Kiel“. – So schafft sich Baggerwahn Schifffahrtsprobleme selbst (von Steuergeldverschwendung einmal ganz zu schweigen).

Kurz danach, Digicam Richtung Abendsonne – ganz schön verfremdet, ich liebe das.

Gleissendes Gold der Tide-Elbe – Detail des aus dem vorigen Artikel bereits bekannten Foto.

Die LSF hat am Anleger Lühe angelegt. Es dunkelt, ich mache mich auf den Heimweg.

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Dass ich hier, rings um die „Stadt mit frischem Wind“ und wechselnden Situationen zurechtkomme, ist hinreichend bekannt. Gelegentlich stellt sich schonmal eine Rundtour als zu lang für die Phase zwischen Schauern heraus. Auch ich werde mal klitschnass – mindestens das äussere „Zeug“.

Nun treten kalte Nächte auf, stürmische Schauer peitschen – dann auch wieder nicht. Die Natur reagiert darauf.

Morgens früh, kalt – Gänseschwärme, schnackend, ziehen südwestwärts.

Im Sonnenschein, Hetlinger Marsch – kurze Zweisamkeit in der bunten Herde.

Rabenvögel, hier gestört, …

… setzen sich bald wieder. Als Gesundheitspolizei …

… passen sie aufmerksam auf, was in Zeiten der Blauzungenkrankheit geschieht – das rechte Schaf liegt auffällig platt.

Diesmal „war da nichts“. Vor ein paar Wochen allerdings zeigten Rupf- und Zupfreste mehrfach, dass da ein Kadaver zunächst von der interessierten Vogelwelt bearbeitet, dann entfernt wurde.

Rauf auf die Deichkrone Fährmannssand – eisige Zeichen am Himmel.

Blick über die Tide-Elbe – Leuchtfeuer, Segler, vorn ein paar Nonnengänse, auch Graugänse.

Die Nonnengänse sind hier noch nicht zahlreicher geworden, nächtlicher Überflug von Großschwärmen haben wir nicht ge-, im Zweifel überhört.

Graugansschwärme aber ziehen häufig hoch über uns hin, kleinere bis in die Hunderte.

Sonntag Morgen nach kalter Nacht, gesiebter Blick – bunt.

 

(Gesiebter Blick -) Feldahorn wird scheckig, Gelb nimmt zu.

Kälte, Sturmwind und Regen sorgen allerdings dafür, dass frische gelbe Pracht schon zu Boden geht.

Rasende Wetter am Nachmittag – vor allem eine vorn ziehende, längliche leicht blauviolette (??) Wolke erscheint uns bedrohlich.

Seitwärts entwickelt sich ein Regenbogen. Der zugehörige Schauer galt uns nicht.

Zu Hause – diese Formation und folgend stört uns nicht. Wir haben das Dach über dem Kopf.

Wie sich das gehört, schauert es ordentlich, noch mehrmals.

Das Wetter soll trockener werden. Der heutige Montag hat das bereits eingelöst.

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