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Archive for the ‘westlich HH’ Category

Morgendliche Einfahrt von NordOst ins Wedeler Autal – keine Schwarz-Weiss-Aufnahmen.

Eichendurchblick Nord-Süd – Erlen im Nebel, WiesenGrün.

Ein Stück weiter, Blick Ost-West – Efeu-Eichen, alt.

Schräge AltEichen, nicht sturzgefährdet, Licht suchend und findend.

Die Erlen – von Osten angeradelt.

Spiegelung im Hangstauwasser.

Blick Süd über die Auwiesen, Angus-Standort im Sommer – rau, Tropfen am Zaun.

AltEichenReihe Nord-Süd quer über die Auwiesen.

Unter einem Baumbogen durch radele ich gen Westen aus dem Autal raus.

Jahresendfoto: Wie steht es um meinen „Wasserstandzeiger Pferdetümpel“?

Der ist zum Jahresende nun wirklich voll!

Dazu berichtet der NDR: “

2024 zu nass und zu warm – „Beschleunigter Klimawandel“

Laut DWD war 2024 in Deutschland das wärmste Jahr seit dem flächendeckenden Messbeginn im Jahr 1881. Die Mitteltemperatur des Vorjahres wurde der Jahresbilanz des Wetterdienstes zufolge mit 10,9 Grad Celsius deutlich übertroffen – um 0,3 Grad. „Das ist beschleunigter Klimawandel“, erklärte DWD-Sprecher Uwe Kirsche in Offenbach.

LichtBlick – Licht von oben.

 

Mit dem bereits gezeigten LichtBlick wünsche ich allen einen Guten Rutsch! – Und viele LichtBlicke für 2025!

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Im Wedeler Autal, ein Nilganspaar – Hallo! Wer da?

Da ist noch ein Erpel. Offenbar ist ihm seine Frau (vorübergehend?) verlorengegangen.

Es wird ordentlich gezischt. – Seit einiger Zeit ist zu dem die Highlands begleitenden Nilganspaar ein zweites dazugekommen. Mal abwarten, ob das Weibchen wieder auftaucht.

Schlusslicht. – Immer wieder eine schöne Kulisse, beim Warten an der roten Ampel in Rellingen.

Schöne Festtage!

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Geleistetes ansehen, Kommendes andenken – im neuen Jahr soll`s weitergehen.

Vorweihnachtlich am rauschenden Bach (vor nicht allzu langer Zeit rauschte es hier noch nicht wieder) – Hochwässer können frei abfliessen, Mittel- und Niedrigwasserbereich sind gestützt.

An einem der vielen Wildwechsel – allerhand Kies kann nachgelegt werden, um …

… gute Turbulenzen wieder im Bach wirken zu lassen.

Rauschend verlässt der Bach nun unsere Teststrecke.

Auf dem Rückweg, Einstieg ins Innere – begleitender Baumbestand ist wichtig für das Sommerkühle liebende Leben des Bachs.

Die Erlenwurzeln stabilisieren das Ufer und bieten reichlich dreidimensionalen Lebensraum.

Wenn es überall so aussähe … ! ! !

Wir arbeiten dran.

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In Zeiten des Klimawandels und der Anpassung, möglichst Kompensation menschengemachter Überheizung, ist es sinnvoll und drängend, Strecken mit potentiell an geringe Sommertemperaturen angepassten Lebensgemeinschaften zu kühlen. Bäche und kleine Flüsse sind solche Lebensräume, deren „kaltstenotherme“ Organismen die Roten Listen füllen.

Wie wird gekühlt? Die Natur hat Abermillionen Jahre Erfahrung, Google Earth zeigt die Offenheit der meisten Agrarflächen – wir müssen halt die Bäume wieder in die Landschaft bringen.

Der Baum, die Bäume, der Auwald – jegliches bringt Entlastung vor Sommerüberwärmung. Von Laien bis Fachleuten helfen Menschen gern, wie aus dem Krückauumfeld bekannt ist.

So wurden jüngst die Grundlagen für ein Experiment gelegt. Mittelfristig gilt es, eine ca. 350 m lange, mit regelhaft geschnittenen Weiden, nun Weidengestrüpp, gewässerfreundlich umzugestalten. Benachbarte Strecken, ebenfalls je bei 300 m lang, artenreicher Richtung Auwald zu entwickeln.

Der Start der Weidengestrüppstrecke.

Am anderen Ende der Strecke, beginnend ab dieser Altweide soll die Aktion starten.

NABU Elmshorn, hier in Kooperation, oder primär an anderer Stelle, sowie eine Elmshorner Schule werden Erlen und Flatterulmen pflanzen. Dabei werden gewässernahe Weiden runtergeschnitten, die neuen Bäume, vom Weidenschnitt geschützt umgeben, gepflanzt.

Blick zurück – hier im Umfeld werden bis zu 3 Pflanzflächen angelegt.

Zum Start sind 5-6 Flächen vorgesehen, die je 5-6 Bäume erhalten.

Nahebei, etwas weiter südwestlich …

… finden sich die Restflächen.

Seien wir gespannt, ob das wie vorgesehen, innerhalb der jetzigen Baumschnittphase, bis März gelingt.

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Eine besondere Begegnung beim Rückradeln gen Geesthang habe ich im vorigen Bericht unterschlagen.

Da war doch was, im Augenwinkel … – Stoppen, ansehen …

Die bekannte große Wucherung an einer der Alt-Pappeln in inzwischen etwas gefledderter Reihe.

Frische Pilze, im Dezember.

Ich denke zurück, finde den Beitrag vom Beginn diesen Jahres.

Abgeerntet – mindestens ein Glückspilz kam zur rechten Zeit vorbei. Solch Ernte misst sich wohl in Kilogramm (vgl. Einzelgrößen im Januarbeitrag).

Die Oberflächenstruktur der Wucherung hat sich interessant verändert.

Teils erscheinen Betrachtern Bohrlöcher, von wem auch immer. Stellenweise erinnern die Formen an Seepocken und anderes.

Ein Gesamt-Kunstwerk der Natur!

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Sturmwind, Stärke 5 und Böen, Regen, Regen droht – nix wie raus, das Radeln könnte „zwischendrin“ klappen.

Auf dem Weg Richtung Hafen, jenseits des Geesthangs, in der Marsch – hell und dunkel, Reet und hochstehende Tide-Wedeler Au.

Rasender Wechsel am Himmel, Sonne und Wolken.

Blick von der Schulauer Straße Richtung Elbdeich – hoch fährt Containerfrachter Santos Express seewärts, 269 x 48 m, Tiefgang 12,5 m.

Ostmole Schulauer Hafen – Baufläche 2025 für das Hafenmeisterhaus.

Der böige Südwest 5 bläst quer zur Ebbströmung Wasser auf Watt und Sandstrand.

Wer Wind liebt, hat hier seinen Spaß.

Am Horizont Containerkräne – vor dem Elbhang Rissen (links, nicht sichtbar) baggert Vox Ariane die Seeschifffahrrinne, verklappt, noch im Elbe-Aestuar, bei St. Margarethen.

Hoho! – Ich radele weiter, Richtung Fährmannssand.

Hoch oben auf dem Elbdeich, Sperrwerk Wedeler Au – gezoomt: Da also, Hof Fährmannssand, steht der Geldtopf!

Niedersachsen entschädigt seine Agrarier bei Gänsefraß – wird hier, in SH, gerade aus der Cloud über den Regenbogen virtuell geliefert?

Oder ist die Ansicht reine Optik – bei solch einem Himmelsgeschehen querab von mir?

Starker Abfluss, vorn, aus der Binnenelbe Richtung Elbe – von dort, gegenan, drückt der Südwest Wellen in den Mündungstrichter.

Sonnenfleck, scharfer Windstau.

Deichschaf – Sonnenfleck produziert Schlagschatten.

Sonnenloch im Gegenlicht – hell scheinen Schafrücken und am Yachthafen wintergelagerte Segelboote.

Gen Geesthang, Blick zurück Richtung Deich – hat es mich doch erwischt! – Es fallen aber, peitschend, nur nieselige Tropfen.

Auf überstauten Marschwiesen sitzen, fein sortiert, …

… Nonnengänse und Sturmmöwen.

Wieder zu Hause – kein Grund zum Meckern, was für eine Tour!

Kurze Zeit später schüttet es wie aus Eimern.    🙂

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Schleswig-Holstein hat, wie hier im Blog immer mal wieder erläutert, frühzeitig die Durchwanderbarkeit seiner Fliessgewässer verbessert. Gestartet in den 1980ern, wurde nach Inkrafttreten der Wasserrahmenrichtlinie seit 2000 intensiv umgestaltet – sehr oft als kurze, raue Rampen.  Dass da nach Menge und / oder Priorität örtlich verbliebene Sperren in Angriff genommen werden (müssen), versteht sich von selbst. [Ein im wahrsten Sinn des Wortes „großes Hindernis“ stellt sich in Wedel an der B 431, wo in enger Ortslage das Mühlenwehr unmittelbar bachauf der Bundesstraße die kleine Wedeler Au zum Mühlenteich aufstaut, bevor sie ins Tidegeschehen stürzt. – „Kiel“ verweigert sich trotz Hamburger Anstrengungen dem Abarbeiten dieses Themas.]

Die Rauen Rampen waren ein erster Kompromiss. Sie wurden inzwischen teils zu flacheren, längeren Einheiten verbessert.

Nach wir vor existieren einzelne extreme Fehlfunktionen in Kombination mit Mühlenwehrabrissen (z.B. Pieningmühle and der Krückau in Elmshorn und Wulfsmühle an der Pinnau – deutsche Wasserbehörden und Politik im Gegensatz zu anderswo tun sich mit alten Staurechten schwer), erhebliche Störfaktoren im Lebenskreislauf der dortigen Gewässer.

Die ergänzende Lebensraumverbesserung in Form von Laichkies muss dabei immer mit- (oder nach-, viele Beispiele hier im Blog) -erledigt werden.

Meine Wanderung des vorigen Beitrags setzt sich hier fort.

Gleich oberhalb dieser Brücke bestand in der Vergangenheit ein nur für gute Springer überwindbarer Wehrabsturz.

Erleichterungen sind ab 2018 durch hohe Kiesgaben, die die Moorbek selbst abtransportieren und an geigneter Stelle platzieren konnte, erfolgt. Schnell zeigten Wirbellose und Fische den durch den Kies erfolgten Gewinn.

Und so sieht das nun aus, nach Ersatz der Absturzschwellen durch eine Raue Rampe.

Wasserverband, Wasserbehörde und ausführender Unternehmer haben hervorragende Arbeit geleistet – super!

Das starke Gefälle erklärt sich durch eine bachab mündende, tiefliegende Rohrleitung.

Die Örtlichkeit bleibt also im Sinn, falls die Verrohrung (Oberflächenwasserzufuhr über lange Strecke, daher die Tieflage) eines Tages durch oberflächiges, offenes Ableiten mit Regenwasserspeicherung und -reinigung in der Fläche erfolgen würde.

Wie nicht anders zu erwarten, liegt die Baustrecke nun kahl. Hier wird sich standorttypische Vegetation nach und nach wieder einfinden.

Wie die bachab und (nun verstärkt, auch durch die intensiven Regen des Herbsts) bachauf anzutreffenden Laichflächen anzeigen, schreitet das Gewässersystem in seiner Gesundung weiter voran.

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Zum Nikolaustag hatte ich bereits über das größere Umfeld sowie aktives Fischleben berichtet.

Ich hoffe, allen an diesem 3. Advent ins Graue Starrenden ein Bisschen Sonntagslicht zu vermitteln.

Meist gibt es beim Betreten eines Waldes allerhand zu lesen (ggf. zu beachten).

Wir befinden uns in einer Umgebung, die zielgerichtet der Naturnähe zustrebt.

Das herbstliche Morgenlicht steht tief.

Da begegne ich einem kleinen Waldbach.

Der ist nach von Starkregen erzeugten Hochwassern bereits ziemlich abgelaufen, gesunken. Daneben zeigt eine noch ziemlich volle, hoch liegende Fahrspur, was Wasserrückhalt in der Fläche bedeutet.

Sogar mindestens diesen einen verbliebenen Mäander kann der kleine Waldbach bieten.

Ich bleibe auf dem Waldweg.

Langsam erfasst die Sonne flächenhaft den herbstlichen Buchenmischwald.

Der Waldboden, schattengestreift – der Waldrand mit Pferdweiden im Anschluss ist nah.

Ein Stück seitlich fliesst der kleine Waldbach auf mich zu – im Vordergrund ein ziemlich gealterter, langsam kompostierender Sturzbaum.

Der Schaum auf dem Bach stammt aus dem vergehenden Blattwerk und teils turbulenten Verhältnissen.

Über Stock und Stein geht es …

… runter und die Mündung ins „Hauptgewässer“ ist erreicht.

Vorbei an Alt-Erlen, Eichen, Buchen und Hainbuchen (hier nicht im Bild) geht die Tagestour weiter.

Von dieser umfangreichen Wanderung wird noch weiteres Spezielles zu berichten sein.

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Noch bis 21. Dezember ! – Der Hinweis auf eine Ausstellung liess uns nach Hamburg-Altona fahren.

An der richtigen Stelle aus der S-Bahn gucken: Mit der Überdeckelung der BAB nördlich des Elbtunnels geht es voran.

Der Schauraum Wendland.Elbe Region ist gleich westlich neben dem Bahnhof Altona zu finden.

Der Link gibt derzeit eine detaillierte Beschreibung zur Ausstellung.

Hier finden wir auch den Klimazeitstrahl, der seit 1850 bedeutende Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis belegt. Ja, es sage niemand, man habe nichts gewusst – frage sich-Kümmernde nicht jedesmal „Woher wussten Sie das denn?“

Hier ein Auszug zu unserer aktuellen Zeit – es bleibt nicht nur viel zu tun. Gut wäre schonmal, wenn Bremser, Dauerleugner von ihrer Blockierung wider besseres Wissen abliessen.

„Act now!“

! Vorsicht, Schleichwerbung ! – Durchblättern umfassender Schriftwerke – geeignet von Klein bis Gross – von Laien- bis Fachvolk – ergibt für uns ein zusätzliches Weihnachtsgeschenk.

Das Buch fasst eine Reihe detaillierterer Bände zu Spezialfragen unserer Lebensraumtypen zusammen.

Draussen finden wir ein Fehlbeispiel städtischen Weltrettertums. – Der Stadt und auch den Tauben wäre mit Nichtfüttern mehr geholfen.

Einer von 2 grossen Schwärmen landet gerade auf dem Bahnhofsgebäude.

Ein winziger Ausschnitt – beide Schwärme sind wohl an die 250 Tiere stark. – Was für ein Wahnsinn!

Weihnachtsmarkt Ottenser Hauptstraße, von aussen – nach Ersatzkauf meiner Uraltwinterfelljacke und prima Mittagessen geht es zurück.

In Wedel warten Rot und Blau auf uns – geduldig, bis wir auf dem Wedeler Weihnachtsmarkt an der Crêpes-Bude unseren Nachtisch genossen hatten.

Morgen ist also schon der 3. Advent – wir werden sehen.

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Über die Bedeutung von Trink- und Bademöglichkeit für Vögel habe ich gelegentlich hier im Blog berichtet.

Zur Zeit herrscht mittags ein zeitlich begrenzter, intensiver Besuch.

Aus der Hain- / Buchenhecke flattert es heran. Mal einer, …

… der guckt, …

… dann zwei.

Es wird ordentlich geplantscht, das kleine Bad leert sich schnell.

Bis zu 5 Spatzen schaffen es, gleichzeitig ordentlich Leben auf den Balkon zu bringen. – Dann plötzlich Freiraum.

Aber nicht sichtbar im Gebüsch und, oben im Foto, im Flieder, warten schon die nächsten Besucher.

Der Vater ??? prüft die Situation – alles scheint sicher.

Zack, der erste sitzt schon wieder drin. In der Luft schwirrt …

… der zweite Badegast heran.

Schon ulkig – so geht das seit geraumer Zeit, Mittag für Mittag.

Für die anderen Bewohner und Besucher des Gartens, Meisen, Amseln, Dompfaffen bis hin zu Elstern, jetzt auch Eichelhähern (ff.), viele angelockt von reichlich Beeren ringsum und Fütterern, scheinen Tränke und Bad derzeit wenig wichtig. Noch gibt es ringsum Zugang zu Wasser reichlich.

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