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Archive for the ‘westlich HH’ Category

Wieder so ein Winterhoch – diesig, mit Sonne erst am Nachmittag.

Vormittags auf dem Elbdeich Fährmannssand, Blick seewärts.

Ich entscheide mich für eine weitere Tour aussendeichs.

Allerhand los, eine bunte Vogelwelt tummelt sich auf dem Watt.

Brandgänse, ein Schwan und etliche Kleinenten.

Treibsel, RestReet und Vögel.

Mal genauer ins Foto geguckt – am Himmel fliegen Gänse, links ein Seeadler.

Allerlei Gänseschwärme, meist Nonnen- und Graugänse, sind unterwegs.

Neben Brandgänsen und Möwen befinden sich etliche Wattpuler auf dem Watt. Ein Limikolenschwarm fliegt vorbei.

Möwen – mittig haben sich Limikolen auf dem Watt niedergelassen.

Und weiter Gänse am Himmel.

Hinterm Deich – Graugänse.

Wasser – gehen wir in ein trockenes Frühjahr? Gefriergetrocknet und verdunstet liegen inzwischen viele Mulden der Marschwiesen trocken.

Anderswo ist noch Wasser zu sehen – hier mit Nilganspaar und Lachmöwe.

Fast ein Suchbild – unten fliegt was Großes.

Im Abflug weiss erkennbar – das ist wohl das Höckerschwanpaar vom Brunnenschutzgebiet.

Heute soll es „ordentlich“ regnen. – Warten wir also ab, wie sich das Frühjahr gestaltet.

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Das war dann wohl erstmal die letzte Eisnacht mit Klarfrost bei minus 10 Grad C.

Die Spuren sind deutlich. Die bekannte SpiegelKopfweide spiegelt nicht. Der Marschgraben ist zum opaken Eisblock geworden.

Die gestern gezeigte Kanadagans gibt sich als Wächter – für wen?

Ah, das ist ein Kanadaganspaar! Eine Graugans ist nahe.

Komplett – von jeder Sorte ein Paar. Die scheinen da im Kleinklima einen interessanten Fressort zu besetzen.

Die Schnitt- und Sägezeit verfliegt. Wedels Bauhof wird es noch schaffen, jede zweite Kopfweide zu frisieren.

Elbdeich Fährmannssand, Tideniedrigwasser – ein weisser Halbkreisbogen auf dem Süßwasserwatt.

Die wenigen Nächte mit Klarfrost bei minus 10 Grad haben etliches Treibeis entstehen lassen. Die Flut hat es auf dem Watt hinterlassen.

Da fällt mir ein – vor lauter Überraschung habe ich die Binnenelbe nicht fotografiert. – Wo am Vortag noch knirschend Treibeis durchging, war alles Weiss von ganztägiger Sonneneinstrahlung, auch an beiden Uferseiten, weggetaut.

Nicht allzu viel, aber doch mancherorts flächig, das EisWeiss.

Bullenfluss Hetlingen – mehrere Eisrandbänder. Was ist da in der Mitte?

Interessant, Größeres dürfte hier im Marschgraben Bullenfluss nicht mehr leben. Die Eismasse ist bei Ebbe am Schlick angefroren und dann mit der Flut abgerissen und aufgetrieben – hier mit zungenartigem Eindruck.

Auf der anderen Brückenseite dasselbe – mit anderem, speziellem Eindruck.

Etwas aufgestiegenes Faulgas hinterlässt eine kreisförmige Struktur.

Ähnlich, allerdings plattenartig, sieht es am Geschwisterarm des Bullenfluss Idenburg aus.

EisrandMäander Bullenfluss – Totale mit Geesthang.

Meine Strecke gen Geesthang ist von eifrig bewegten Flecken belegt.

Die Ursache, VorjahrsReet, bei SüdOst 4.

Den habe ich hinterm Deich als Rückenwind genossen.

Auch auf der Geest – SüdOst 4. Nun wird er meinen Rückweg, noch gut 3 km, bestimmen.

Zum Glück besteht da in weiten Teilen hinreichend Windschatten. Teils bringt er mich allerdings diesmal doch runter bis in den 2. , ausnahmsweise auch den 1. Gang.

Dieses schneidend-eisige im Gesicht soll ja ab heute vorbei sein. Schöne Erwartung!

Hoffentlich gilt das auch für die Politik – ab Montag.

Lug und Trug aus Übersee dürfte auch gern ausgeschaltet werden.

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Das ist wieder diese Jahreszeit, ca. 7.30 Uhr – da geht die Sonne bei uns im Westen auf.

Sie bewegt sich aufgrund der Erdumdrehung gen Norden.

Der zweite, wahre Sonnenaufgang für uns findet selbstverständlich im Osten statt, so bei 9.10 Uhr – verzögert vom langen Dach einer Wohnanlage.

Lücken in der Bebauung erfreuen uns vorweg, beim Westblick zuvor.

Die Nacht war kalt, bis minus 10 Grad C. Wolkenfreier Himmel verlockt zum Radeln – aufgrund des östlichen Winds bietet sich die Marschrunde im Uhrzeigersinn an.

Marschgraben, vorm Geesthang, gefroren.

Fernblick – ein Grauganspaar hat Besuch aus Kanada.

Tide-Marschgraben mit besonderer Vorführung in der Ebbe-Phase.

Was am Vortag noch dünne Eiskanten waren, sind nun Sicherheitsglas-dicke Platten.

Ringsum kracht es. Der sinkende Wasserstand lässt die Eisdecke brechen, ins Wasser fallende Brocken schlagen Wellen.

Die Binnenelbe transportiert schwimmenden Eisbruch gen Elbe.

Das schimmert und leuchtet! Der Eistransport ist mit heftig knirschendem Geräusch verbunden.

Fährmannssand – Kleinvögel halten sich in „warmer“ Restwasserpfütze neben der Buhne auf.

Minus 10 Grad gefriertrocknen die Landschaft – hellbeige, ansonsten fast farblos stellt sie sich vorübergehend dar.

Querab Vogelstation – schwarzer Mann vor Frostlandschaft.

Frostige Grasspitzen am Deichrandgraben.

Elbdeich Hetlingen – silbriges Reet im Morgenlicht, Eis auf dem freien Watt, Stader Geest im Hintergrund – Elbe rechts mit Lühemündung und Anleger, links eine lange Buhne diesseits.

Binnendeichs – da hat doch ein Forschender einen Pompesel (Rohrkolben) zerlegt – ganz schön fusselig.

Auf den Rest, Bullenfluss Hetlingen – wo gestern nur Eisrand und -kristalle schimmerten, …

… herrschen auch hier nun dicke Bruchplatten vor.

Das beeindruckende optische und akustische Erlebnis hat für Gewässerorganismen und die von ihnen lebenden Luftikusse harte Konsequenz. Diese Nahrungsquelle ist zeitweilig nicht verfügbar.

Das Ende dieser Phase ist allerdings absehbar. Morgen, spätestens übermorgen wird`s wärmer. Man sagt, ohne Regen gehe das nicht ab. – Wir werden sehen.

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Der nächtlich entstandene Eisrand verdeutlicht: Der Bullenfluss Hetlingen ist ein Tidegewässer – gerade ist Ebbe, das Wasser fliesst ab.

Die niedrigen Temperaturen ermöglichten bei Stillstand des Wassers zwischen Flut und Ebbe, dass sich aufgrund des kalten Bodens etwa auf mittlerem Tidehochwasser diese Kante entwickelte.

Randlich sind individuelle Eiskristalle zu bewundern.

Mit Baumspiegelung stellt sich das besonders nett dar.

Am Horizont zieht OOCL Seoul weiter flussaufwärts – nahebei, schräg über mir ein Nonnengansschwarm.

Der zieht zwischen Idenburg und Giesensand.

Die Spitzengruppe legt ein ordentliches Tempo vor.

Die Alteichenallee Idenburg.

Querab, wie überall ringsum, überfrorene Marschgräben.

Und wieder Eiskunst – am Bullenflussarm Idenburg.

Der Eisrand gen Elbe, …

… aufwärts der Brücke mit abgelagerten, plattigen Bruchflächen.

Auch hier zieht, wie so oft lautstark, ein Nonnengansschwarm vorbei.

Turbulent, mit etlichen Vortices, fliesst das Wasser während der Ebbe ab.

Kurz vor dem Geesthang – Vorjahrsreet vor wechselndem Himmel.

Nachmittägliches Kurzradeln bringt uns zum Pferdetümpel auf der Geest. Hier dominieren Himmel und eisiges Spiegelbild die Szene.

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Fährmannssand mit Pappelreihe im Rücken geht`s Richtung Elbdeich Hetlingen.

Zunehmend kommt die Sonne durch – vor mir strebt (m)ein schwarzes Pendant dem Ziel zu.

Elbdeich Hetlingen – das ist aber auch ein Morgenhimmel!

Nochmal, fokussiert.

Mit anderem Blick kommen frühe Sonntagswanderer ins Bild.

Mit der Sonne gesehen – auf der Elbe bewegt sich was.

Ein Containerfrachter zieht gen Hafen Hamburg.

Ganz schön schnell.

Es ist die OOCL Seoul, mit 323 x 43 m keins der großen Schiffe, mit ca. 12 m Tiefgang aktuell werden die möglichen 14,5 m nicht ausgenutzt. Das Schiff fährt – wie die meisten – nicht vollbeladen.

Im Deichvorland schimmern Vorjahrsreste Reet silbrig in der Sonne.

Tja, und dieser Himmel – mit dem Licht geguckt!

Ich setze die Fahrt fort, wundere mich trotz gesehener Spaziergänger doch, wie viele Autos bereits nahe dem Elbdeich parken.

Kalt ist`s – eisige Eindrücke folgen.

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Früher Radelstart angesichts (später, aber „dicht dran“) spontan angemeldetem Besuch – sieht gut aus.

Von der Geest in die Marsch – neue Umgangsformen kündigen sich an.

Die Ergänzung des Schilderwalds ist noch verhüllt – Geheimnis?

Da muss ja wohl eine Zahl 20 drunterstecken – die regelhaft an der Strecke stehenden Tempo 30-Schilder wurden genauso regelhaft von allzu vielen missachtet. Fußgänger, Radler, auch Autos werden von etlichen schlicht nicht zur Kenntnis genommen … – Möge der neuen Idee Erfolg beschieden sein!

In der Marsch, Steinweg, Blick NordOst – von dort wird das heutige Geschehen gesteuert.

Blick SüdSüdWest – die Marsch, vereist.

Fährmannssand – über den Elbdeich stürmen Nonnengänse heran.

Der übliche Schwenk …

… führt gen Ost.

Allerhand sind unterwegs, …

… und auf dem trocken gefallenen Süßwasserwatt sitzen weitere Hunderte. Dort landen inzwischen kleinere Gruppen wieder.

Auf der Buhne sitzt offenbar ein Seeadler – möglicherweise hat er die Panik ausgelöst. Vielleicht waren aber weitere beteiligt, die inzwischen anderswo segeln.

Oft sehe ich zufällig auf einem Foto einen Adler – heute ist mir sonst keiner aufgefallen.

Zoom auf das Kohlekraftwerk – noch immer hängt der Himmel voller … Nonnengänse.

Richtung Hetlingen setze ich meine Tour fort, Blick zurück.

Die zweite Hälfte der Sonntagmorgenrunde folgt demnächst.

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Und so sieht der „Kies von vorgestern“ (gestriger Schneebeitrag) ohne Schnee aus.

Unappetitliches Etwas auf mittigem Findling des Übersichtsfotos. Nachfrage bei Wildtierexperten brachte links die Antwort „Nutria oder Biber“ und rechts die kleinen Portionen „Vogel“.

Der Wasserstand hat sich durch die Schneeschmelze etwas erhöht, der Zustrom ist recht ordentlich, wie die Turbulenzen zeigen.

Blick bachab – der Bauhof hat inzwischen auch den Kies für die beiden Erosionsstellen eingebracht. Herzlichen Dank dafür!

Das große Depot unten verhindert nun den heftig erodierenden Anstrom ins linke Ufer vom im Abflussquerschnitt liegenden, gefallenen / abgesenkten Buschbaum Weide.

Wir werden diese Stelle im Auge haben. Es sollten bei Niedrigwasser mindestens die über die Wasseroberfläche ragenden Stümpfe gekürzt werden, damit kein weiteres Wachstum Probleme bringt. Vorn rechts liegt bereits eine dicke Planke, die ebenfalls entnommen werden sollte.

Auch die zweite Erosionsstelle ist gestoppt.

An beiden Stellen ist genug Material eingebracht, um lenkend Unterwasserkies zu legen (Lenkbuhne).

Das kann man sich so vorstellen, leicht gegen die Strömung Unterwasser-gelegter Kies. So wird sich der Bach mittig bis rechts orientieren.

Analog an der bachauf gelegenen Stelle.

Wichtig ist wie üblich vor allem gelegentliches Nachsehen, ggf. Nacharbeiten.

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Wie im Artikel vom 11. Februar berichtet, haben die Aktivitäten von Mensch und Hund sowie der Wedeler Au selbst den „Verschleiss“-Uferbelag mit Kies abgetragen und an geeigneter Stelle im Gewässer abgelagert. Es galt also, diesen „Spielkies“ zu ersetzen. Dies bot die Edmund Siemers-Stiftung im Rahmen ihres Engagements für Gewässerschutz an Bächen und kleinen Flüssen im Elbe-Einzugsgebiet an, bei Einbau durch den Bauhof Wedel.

Alle an der Thematik Beteiligten wie Stadt Wedel als Grundeigentümerin und Gewässerunterhalterin und die Kreisverwaltung sind begeistert.

Absprache vor Ort – was vorgestern noch so aussah, …

… stellt sich gestern – Überraschung – so dar.

Bachab gesehen stellt sich der Wassererlebnisbereich nun so dar.

Kein Schwarz-Weiss-Foto, das rote Spielmobil parkt an der S-Bahntrasse. – Hin- und Rückweg – heute wieder ohne Weiss, in Farbe – stellen sich gestern kurzfristig winterlich dar.

Weiterer Kies für zwei größere Erosionsbereiche in der Strecke folgt.

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Die „SpiegelungsKopfweide“ spiegelt weniger – in viele Marschbereiche kommt die um mehr als einen Meter geringer auflaufende Flut gar nicht.

So wird das unglückliche Zusammenspiel nicht gezäunter Wiesen, Uferzertrampeln und Gewässerunterhaltung sichtbar.

In Unkenntnis oder Nichtbeachten der Zusammenhänge wird der Mähkorb / Bagger routinemäßig erscheinen, die Schrägböschung abbaggern. Der Graben wird breiter, auf der Straßenseite werden die Kopfweiden (mancherorts absehbar auch die Straßenkante) zunehmend gefährdet.

Es scheint keinen Sinn zu haben, sich den Mund fusselig zu reden …

Auf dem Elbdeich Fährmannssand – da fährt ein Containerfrachter seewärts – interessant die Anordnung der schmalen „Brücke“ inmitten der Container. (Im Umgang mit der Schweröl-Ferkelei, schwarzer Rauch in der Großschifffahrt, muss dringend mehr passieren.)

Im Weiterradeln – wie üblich hebt ein Silberreiher bereits in großer Entfernung ab, …

… strebt vermeintlich sichereren Gefilden zu.

Auf dem Elbdeich Hetlingen, Blick Wedel – die Grabowskijäger haben Hochsaison, 2 (bzw. ihre Autos) sind hier zu sehen.

Anderswo: Während der Deich fortwährend kontrolliert wird, hat Grabowski hier gute Chance – und nutzt sie (Marschwiesen gleich neben dem Deich, Foto: auf der Geest entlang der B 431)!

Zwar nicht (gut) erkennbar, der saisonalen Vollständigkeit halber: Schwärme von Wacholderddrosseln (am oberen Rand) queren, durchkämmen das Umfeld Marsch und Geest. Unter anderem Reste von (Weissdorn-)Beeren lassen sie sich schmecken.

NaturKunst bei Tideniedrigwasser – geringe Restwassermenge aus dem Marschgrabensystem bewegt Schaum, ständig wechselnde Eindrücke.

Spuren im Schlick auf der anderen Brückenseite – mal näher hinsehen.

Das waren kleine Nager – Ratten oder / und Mäuse.

Nun warten wir gespannt, wann wir durch eine Änderung der Wetterlage von der seit geraumer Zeit ringsum herrschenden Schmutzluft befreit werden. – Kleine Vorschau: Kies wurde auch schon geliefert – demnächst mehr dazu.

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Heute soll der Schneemond regieren, so habe ich gelesen. Wir liegen aber unter einer schicken (dicken? die kommt wohl morgen) Wolkendecke.

Als Ersatz biete ich den mich gestern Morgen überraschenden Mond.

Vorm Küchenfenster – Laterne und Mond, fast voll.

Interessant, was 3fach-Verglasung so zu bieten hat!

Hier nochmal, gezoomt.

Später verschwindet der Mond, hier bereits von Büschen überzeichnet.

Weiter hält uns scharfer Ostwind frisch.

Die Elbe wird Richtung Nordsee gedrückt, die Flut bleibt gut 1,6 m unter MThw, die Ebbe sinkt ebenfalls, über 1,25 m tiefer als normal.

Tja, nicht zuletzt die Elbvertiefungen und insbesondere die vorige mit ihren zusätzlichen Verbreiterungen schaffen solch Besonderheit mit Rekorddaten.

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