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Archive for the ‘westlich HH’ Category

Elbdeich Fährmannssand – das Lamm nutzt morgens den Windschatten der Mutter.

Auch wenn die Temperaturen durch sssteifen Wind niedriger erscheinen – die Natur lässt sich nicht stoppen.

Weiss breitet sich auf den Marschwiesen aus. Die Wiesen schäumen, …

… es ist die Zeit des Wiesenschaumkrauts.

In speziellen Lagen (Foto aus der Zeit der Hartriegelblüte) …

… hat sich der Verdacht auf Maiglöckchen …

… nicht bestätigt. Die Bärlauchblüte beginnt.

Anders geartete Lebensräume präsentieren die Sternmiere.

Ooooh, diese Blütenpracht!

Es soll (gar nicht so wenige) Menschen geben, die sehen darin nur „Abfall“.

Derweil nimmt der Löwenzahn …

… zunehmend Raum ein.

Wie geht es weiter?

Werden Nachtfröste noch / wieder die Obstblüte „verhageln“, kühle Temperaturen den Obsthonig knapp ausfallen lassen (und die Obsternte …)?

Vielleicht wird dies ja ein besonderes Honigjahr – mit Spezialitäten wie Löwenzahnhonig mal wieder im Angebot.

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Ende März hatte ich vom Start der Lebensraumverbesserung in einer durch harte Gewässerunterhaltung wüsten Strecke berichtet. Zwischenzeitig setzte sich punktuelles Bekiesen fort, gelegentlich fanden sich Ergebnisse wie Sichten laichwilliger Neunaugen bereits hier im Blog.

Was noch ausstand, war das Befreien einiger Uferhangpartien von Schüttkies, das Angleichen der Depots ans Ufer, um Erosionsansätze zu mindern, sowie das Anlegen von Unterwasserkiesflächen bis hin zum Gestalten von Rauschen quer über den Gesamtquerschnitt. – Das ist seit gestern abgeschlossen.

Bei meinem Eintreffen ist die Arbeit an ersten Punkten des rechten Ufers bereits erledigt.

So starte ich am linken Ufer, Blick bachauf zur Straßenbrücke.

Dort befindet sich ein Pinnaupegel. Wie üblich – ohne Ausgleich über die Zeit – zeigt sich als Zeuge der Vergangenheit ein Strömungsabriss am bachabseitigen Brückenende.

Fix geht das Harken von der Hand.

Im Schüttwinkel bleibt Kies uferschützend liegen – den Interessen der Pinnau bei wechselnden Abflüssen zur Verfügung gestellt.

Rechtsseitig letzte Arbeit am Ende dieser Bekiesung, Seitenwechsel.

Das Abschlussresultat ist eine schöne Rausche geworden.

Blick bachab – Bahn frei für kommende Besiedlung des neuen Lebensraums, Besuch laichwilliger Organimen, die – wie bekannt – bereits weiter bachab aktiv sind.

Ein kleiner Filmclip mit aktuell laichenden Flussneunaugen findet sich hier.

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Ostern, am Sperrwerk Wedeler Au – da ist wohl die kanadische Tante zu Besuch bei Graugänsens?

Osterbesuch bekommen aus West hier auch etliche hundert (tausend(e)) Nonnengänse in der Hetlinger Marsch.

Mitten im Getümmel, was für ein Erlebnis nahe Idenburg!

So viele Nonnengänse auf einmal habe ich in den vergangenen 10 Jahren noch nicht gesehen.

Die eher geringen Zahlen hier in der Umgebung in den beiden Vorjahresrastzeiten hatten offenbar nicht zwingend mit der Vogelgrippe zu tun (trotz der vielen Opfer). Es scheint, dass es den Nonnengänsen anderswo, weiter West / Südwest schlicht besser gefallen hat. – Die müssten nun bald alle durch sein auf dem Flug zu den Brutgebieten.

Hoch stauen derzeit Tidehochwässer die Marschgräben und -gewässer ein. Wiesenschaumkraut bewirkt den weissen Eindruck, Löwenzahn und Hahnenfuß den gelben Anteil.

Die Bodenfeuchte bietet den wohl inzwischen vollzählig angekommenen Störche leichten Zugang zur Nahrung.

Stetes Schnappen und Schlucken belegt den Sucherfolg.

Am Übergang des Sauerbeck von der Geest in die Marsch gibts ebenfalls Wanderer zu sehen, …

… Krebs und Fisch.

Die Wollhandkrabbe betätigt sich …

… als unermüdlicher Kletterer.

Andere verhalten sich – fast unsichtbar – eher bodenständig.

Und dann sind da noch die Scharen Wanderstichlinge.

(Noch) nicht hier, aber anderswo – wie berichtet – eingetroffen sind die …

… laichbereiten Flussneunaugen – hier kräftig bei der Arbeit, die Kiesel passend für die Laichkuhlen zu platzieren.

Von den dortigen Kiesen wird noch so manches zu berichten sein.

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Ostersonntag in der Marsch – Nonnengansschwarm vor Grau im Grünen.

Das Schachblumenfest ist am Vortag ziemlich ins Wasser gefallen. Der Veranstaltungsplatz ist geräumt.

Nass ging es auch zu beim Osterfeuer. – Die Nachwirkungen dauern an.

Schwelbrand „at its best“ – muss das sein?

Die Landschaft im Lee ist flächenhaft grau. Zum Glück treibt der Wind Feinstaub und Gestank Richtung Verursachergemeinde.

Nichts gegen den Osterfeuerbrauch – aber wieso muss solch Haufen ultrahoch, -volumig getrimmt werden? „Bürgerfreundlich“ frischen Gartenschnitt willkommen heissen ist dem Verbrennungsprozess eher nicht dienlich. Im Sinn gesunden Grüns in der Gemeinde wäre ein Großteil des Säge- und Schnittguts besser als Mulch genutzt, noch besser sicherlich als lebendige Biomasse garnicht erst dem Schnittwahn anheimgefallen.

Professionelle Organisation, der Aufräumprozess läuft.

Am Versorgungswagen scheint mir in der 2. Textzeile links ein S zu fehlen.

Vorbei! – So können die riesigen zwischenrastenden Nonnengansschwärme aufatmen.

Pflanze, Mensch und Tier gehen in ihren normalen Wochenablauf.

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Kürzlich sah ich beim Radeln in der Marsch 9 Graureiher auf einer Wiese stehen.

Gleich nebendran befanden sich weitere 3 – neben 2 Gänsen.

Irgendwie beschlich mich das Gefühl, dass die Graureiher recht zufrieden wirkten, hatten wohl schon gefrühstückt. – Ob das nächste Foto eine der Ursachen symbolisiert?

Der Sauerbeck, Marsch-Geest geblickt – die mit Kies im Kolk-Rausche-Prinzip überbrückte Strecke bachab ehemaligem Rohrabsturz zeigt Wirkung.

Die derzeit massenhaft aus dem Elbe-Ästuar einwandernden Stichlinge …

… halten sich nun längere Zeit hier auf.

Das bleibt nicht unbemerkt und wird neben dem Eisvogel auch Graureiher anlocken. – Die auf der Wiese versammelten mögen vom dortigen, gerade umgestalteten Marschgrabensystem mit verbesserter Verbindung zum Bullenfluss profitieren.

Weiter auf der Geest, gen ländliche Pinnau.

Hier wirkten Aktive während unserer Vorbeck-Auszeit – besten Dank auch!

Direkt vom 3-Achser, …

… wie auch vom behängerten Lastzug wurden Kiesdepots geschüttet, …

… die mit Radlader vorprofiliert und per Schaufel und Harke …

… zu gut wirksamen Lenkern geformt wurden.

Die neuen Strukturen sind nicht nur für die Vogelwelt …

sondern – Aufhellung in Kieselalgenzotten – …

… zur Zeit auch z.B. für laichende Flussneunaugen attraktiv – Ansatz einer Laichkuhle.

Leider sind die meisten Strecken unserer Bäche und kleinen Flüsse aufgrund des fehlenden natürlichen Baumsaums übersonnt und sommerlich überheizt.

Gerade bilden sich mit hoher Geschwindigkeit Algenmassen in Lagen und aufschwimmenden Formationen, …

… deren große Biomasse entweder direkt auf dem Kies, oder abgerissen von flutenden Formationen als absterbende, dicke Zotten die Kiesbanklebensräume durch Sauerstoffzehrung gefährden.

Das Thema Gewässerrandstreifen, verschärft bei kombinierter Betrachtung mit erforderlichem Busch- und Baumbewuchs, ist und bleibt „brennendes“ Thema in unserem derzeit ungenügenden Gewässerschutz.

Und dann fällt noch ein Silberreiher auf – die Art, die immer so empfindlich gegenüber Menschen ist und große Sicherheitsabstände hält.

Dieses Exemplar verhält sich anders. Fortlaufend kreist es über mir, möchte offenbar (wieder?) an die mich interessierende Örtlichkeit heran.

Wird das – bei anlockendem Nahrungsangebot der Natur – eine Entwicklung zur Zahmheit, mindestens Gewöhnung, wie sie beim Graureiher zu beobachten war und ist?

Diesmal wird das noch nichts. Nach langem Umkreisen zieht der Silberreiher schliesslich ab.

Heran zieht das (Abend des 16. April 2025), was uns in den vergangenen Tagen ordentlich feuchte Böden und Gewässerabflüsse gut über Mittelwasser produzierte.

Wie schön, dass uns der Regen beehrt – auch wenn vielerorts Ostern dadurch anders ausfiel als erhofft.

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Gut überstaut, der Sandfangbereich im östlichen Wedeler Autal.

Blick Ost Richtung Wassererlebnisbereich.

An der „Lenkbuhne Buschweide“ ist eine Kopfweide angetrieben.

Diese Kopfweide lag (abgesägt durch Vandalismus?) zunächst an ihrem Standort Wiese Wassererlebnisbereich. Dann war sie dort ins Gewässer verbracht, lag wochenlang bei niedrigem Abfluss fest. Das leichte Hochwasser hat sie nun herverfrachtet.

Trotz dieses neuen Zustands wirkt die Lenkbuhne weiter, entlastet den Erosionshang von übermäßigem Druck.

Der mittlere Kies an weiterer Erosionsstelle ist überstaut.

Blick bachauf Richtung Wassererlebnisbereich – …

… überstaut.

Dann ist ja im dynamischen Geschehen alles in Ordnung.

Im Einstau blühen erste Sumpfdotterblumen.

Frühling im Wegradeln – Späte Japanische Kirsche überm Weg.

Früh im Jahr, die kleine Angusherde auf der Weide – kontrastiert schön mit blühender Traubenkirsche.

Der Besitzer hofft wohl auf Nichtwiederauftreten von Nachtfrösten.

Hoffen wir mit ihm.

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Was ist das?

Das ist der Anblick eines versuchten Einblicks, vorgestern, 17. April 2025.  – Deutet sich hier schon etwas an?

Der Tidewasserstand ist – bei ablaufendem Wasser, Ebbephase – noch zu hoch, der Gewässergrund kaum zu erkennen.

Dieser Zustand – Tideniedrigwasser tags zuvor, frei fliessende Pinnau – zeigt, dass bereits etwas auf den Kies geschieht – 2 Laichkuhlen der Flussneunaugen (16. April 2025)!

Ich stehe auf der Brücke Hindenburgdamm, blicke auf die Pinnau in der Stadt Pinneberg.

Nach kleiner Mittagspause ist das Wasser hinreichend gefallen.

Nahe Tideniedrigwasser, erste Turbulenzen – Flussneunaugenlaichkuhlen sind deutlich wahrnehmbar. – Nach 2 am Vortag zähle ich nun 4 (im Foto die nordwestlichste Kuhle).

Laicher habe ich bislang keine sehen können, verlinke daher Tiere an dieser Position vom April 2023. [Nicht jedes Jahr gelingt solch Foto. 2024 war – aus welchen Gründen auch immer – dieser Laichplatz auch bei Tnw dauerüberstaut, verschlammt, nicht genutzt.]

Weiter flussauf, im oberen Einzugsgebiet der Pinnau – mit wachem Auge sind Ansätze der kreisförmigen Ränder um kommende Laichkuhlen im Anstrom dieses Meerforellenlaichbetts aus November 2024 erkennbar.

Und – Ruhe wird belohnt – da treibt sich eine kleine Zahl Flussneunaugen herum, eins im Bild – wer sieht`s? (Unteres Drittel, Mitte des Fotos)

Immer wieder kehren die Tiere, 2 gelegentlich laichend umwunden, auf die Laichplätze zurück.

Auf der Rückfahrt stoppe ich kurz an der Mühlenau, wieder im Städtischen, Pinneberg.

Die großen Kiesdepots nahe Rosengarten, unter einem Buchenbogen, sehen vielversprechend aus.

Noch vielversprechender, wenn im Detail dieser Anstrom zwischen Kiesdepot und einem Findling anvisiert wird.

Tatsächlich, (mindestens) 2 laichende Flussneunaugen sind erahnbar.

Hier beide, hintereinander – stetiges Gewusel, Ändern der Position.

Und wer`s bislang nicht gesehen, nicht geglaubt hat – zwar sind „die 9 Augen“ im Foto nicht zählbar, aber „als Beweisstück“ zählt es schon.

Glück gehabt!

Inzwischen hat es vorösterlich geregnet – und regnet noch.

Niedergeschlagen – Lämmerschwänzchen Hainbuche.

Vorbei, niedergeschlagen – Ahornblüte.

Vorösterlicher Regen, der etwas bringt! Prima, Beregnung bestellter Acker- und Gartenflächen braucht erstmal nicht wieder aufgenommen zu werden.

Spezielle Aspekte – wie so oft liegt der Tiefpunkt nicht am geplanten Abfluss.

Ortskenner (tiefer Schlaglöcher) wissen, hier kommt man unbeschadet durch – anderswo nicht.

Der Abfluss der Bäche und der Tideniedrigwasserstand weiter bachab Richtung Elbe sind gestiegen. Ob weiteres Sichten laichender Flussneunaugen möglich sein wird, bleibt aktueller Situation der nächsten Tage überlassen.

Wir freuen uns übers spriessende Frühlingsgrün. Der Bärlauch legt sich mächtig ins Zeug – Richtung Blüte.

Viel Spaß an den Ostertagen!

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Frühjahrsäcker kunstvoll mit Linien, Wellen, Kreisen, hier östlich des Schweriner Sees – allüberall ist weit zu blicken.

Da kann sich kein Osterhase und auch kein sonstiger verstecken. Aufmerksamkeit ist höchste Priorität!

Aufmerksam ist auch Beagle Polli, holla!

Der Hase macht sich lieber aus dem Staub.

Wir sind inzwischen zurück, im Westen und westlich Hamburgs.

Da sind inzwischen agrarisch umgebrochene, eingesäte und bepflanzte Flächen angesichts der Frühjahrstrockenheit eifrig gewässert worden.

Gibt`s den Wasserpfennig eigentlich noch – wurde der beim Wechsel auf -Cent ersatzlos eingestellt?

Den Osterhasen bekommen wir hier auch zu Gesicht – zum Beispiel gestern in der Wedeler Marsch, unmittelbar vor dem Geesthang.

Der war auf kahlgefressener Wiese – trotz großer Entfernung – so schnell im Ansprung, dass meine Fotos leider unscharf wurden. Der Besonderheit wegen stelle ich sie gleichwohl ins Netz.

Dieser Hase raste los über freie Fläche – auf Suche nach Rauigkeit / Versteck?

Der Hase erreicht den Rand von einer Ansammlung einiger Hundert Nonnengänse.

Aber statt sich still drunterzumischen …

… rast er durch, hinterlässt eine Schneise seitwärts ausweichender sowie aufspringender / -flatternder und sich wieder niedersetzender Gänse.

Wie Österliches wohl weitergeht? – Eiersuche garantiert.

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Blick vom Elbdeich Fährmannssand über die Marsch Richtung Geest. Zwischendrin schwarzweisses Gewimmel – ein großer Nonnengansschwarm, sitzend, zufliegend.

Im Weiterradeln sehe ich von der Vogelstation viel Weiss leuchten. Wird mein Stichlingserlebnis hier als Folge das saisonale Jagdgeschwader aus Kormoranen, Silberreihern und anderen Profiteuren bedeuten? – Ich besuche die Vogelstation.

Vor den Beobachtungshäusern kann der Flugplan studiert werden.

Wind und Wellen, neue und wieder von Bewuchs freigemachte Kiesinseln – nein, Silberreiher sind hier nicht.

Etliche Möwen jagen über die Wasseroberfläche, nehmen regelhaft etwas von dort auf.

Das sind zur Zeit also offenbar auch keine Stichlingsjäger. Eher handelt es sich um schlüpfende Insekten aus dem Flachsee oder vom Wind aufs Wasser geblasene Landinsekten – erscheint jedenfalls als ein lohnendes Frühstück.

Auf den Inseln sitzen Brand- und einzelne Nonnengänse, …

… auf anderen Inseln Nonnengänse, Lach- und Sturmmöwen. Hinten hat ein Kanadaganspaar sein Hochnest gebaut.

Links im Bild eine Kormoraninsel, rechts Idenburg mit dem Efeu-Storchennest – links auf dem Dach, nicht erkennbar, ist eine neue Storchennestunterlage angebracht.

Ein Höckerschwan, Möwen, Brandgänse.

Ich wechsle zwischen Sichtschutzdämmen ins letze, westliche „Hide“ – Nonnengansüberflug.

Wie zuvor als Info eingeholt, sind bereits früh alle 3 Schwalbenarten hier eingetroffen, …

– Rauch-, Mehl- und Uferschwalbe jagen über dem Wasser. Die Rauchschwalben sehe ich auch im Weiterradeln bis zur Elbdeichauffahrt Hetlingen.

Letzter Inselblick – eine Brandgansinsel. – – – Links, dicht an dicht, liegen keine Steine! Nachfrage ergibt, dass dies Alpenstrandläufer im Schlichtkleid sind.

Im Weiterradeln – Giesensand hat die Robustherde ins Freie gelassen. Erste Kälber sind geboren, die Zahl wird angesichts der weiblichen Tiere noch Richtung 80 Stück steigen.

Auf Idenburg hat der Storch eine neue Störchin – die alte wurde nicht wiedergesehen.

Einen weiteren Storch passiere ich am Brunnenschutzgebiet.

Drücken wir die Daumen, dass die Brut bald beginnt und die Jungstörche zur Zeit ihrer frühen Südreise kräftig genug sind.

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Der Frühling kommt voran – Spitzahorn in voller Blüte.

Andere Örtlichkeit, andere Baumarten – hier dauert es noch.

Und bei den Eichen sowieso – unten am Boden und im Buschwerk allerdings wird es zunehmend bunt.

Tidehochwasser am Sauerbeck, Übergang Geest – Marsch. Die Rauschen sind etwas eingestaut.

Ein Stück bachab fliegt ein Graureiher ab, …

… landet aber schon wieder nahebei.

Da steht er – und guckt.

Da ich mich weiter mit den Rauschen beschäftige, nimmt er eine neue Fangposition ein.

Ich radele weiter.

Ganz langsam …

… rollend nutze ich das geringe Gefälle, die günstige Windlage.

Dann reicht`s dem Reiher doch! Er fliegt ab, …

… aber nicht wie erwartet! – Er dreht und fliegt parallel zum Sauerbeck bachauf.

Dort nimmt er seine frühe Beobachtungsstation wieder ein.

Dieser Graureiher weiss Beischeid.

Kürzlich (oder saisonal kurzfristig „dauerhaft“ im Flutgeschehen?) war hier – wohl abertausendfach – Stichling auf Laichwanderung anzutreffen.

Zeichen von Frühlingsblühern querab altem Elbdeich Hetlingen.

Noch zeigt sich nichts auf den Wiesen, weiter hinten am für Fahrzeuge gesperrten Weg, aber Schilder stehen bereits. – Demnächst, am 19. April, wird wieder das Schachblumenfest gefeiert.

Momentan blüht hinterm alten Deich Hetlingen (und anderswo) die Magnolie.

Die Stallzeit hat ein Ende. – Am Elbdeich sind die Osterlämmer rausgelassen, die Mütter sind bereits geschoren.

Na denn – für demnächst: Frohe Ostern!

Auf der Geest schneit`s – Blütenblätter fallen …

… zuhauf.

Noch sieht die Japanische Kirsche ganz ansehnlich aus.

Dasselbe gilt für die Japanischen Kirschen in unserem Wohnumfeld.

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