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Archive for the ‘Vögel’ Category

Durch den Kurpark gehen wir in den Ort, …

… orientieren uns …

… und wählen unterschiedliche Restaurants – kommt gelegentlich vor.

Nach dem Essen lockt das Seepferdchen …

Jaaa, …

… weiter Wirbeln an der Seebrücke.

Der westliche Baustellenteil wirkt geordneter.

Tschüß, Timmendorfer Strand!

Bevor wir in Scharbeutz bzw. Haffkrug unsere Siebensachen packen, …

… gehen wir auch dort nochmal auf die Seebrücke, sooo ein uns bisher unbekannter Anblick, Seetangabriss am Strand.

Stramm stehen die Flaggen am nahen Ausguck im Oststurm.

Allerhand potentielles Strandgut ist weiter unterwegs.

… und wird die angeschwämmte Biomasse am Ufer ergänzen.

Wir nutzen den Strandkorb noch ein Weilchen, fühlen uns mit Blick an den Horizont geschützt.

Ostsee in Aktion.

Ostsee Haffkrug bei Oststurm – fast wie ein Werbefoto für die Nordsee (gleichartiger Anblick dort bei mäßigem westlichem Wind).

Eine Suchende …

… umkreist uns, …

… vorsichtig.

Blick SüdOst entlang der Lübecker Bucht – ein Möwenschwarm ist – in der Luft „stehend“ – eifrig beim Muskeltraining, …

… in stets wechselnder Formation.

Tags drauf …

… hat der Wind auf West gedreht.

Beim Packen – das Autodach ist nass, die Nacht war kühl.

Abfahrt – letzter Dunst, kleinklimatisch. Die Ringeltaube scheint schon mit uns abgeschlossen zu haben, abgewandt.

Solch Kurzurlaub lassen wir uns gefallen. Mal sehen, wann und wo sich die nächste Gelegenheit bietet.

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Aufwachen in Scharbeutz, Wind drehte von West auf Ost, schiebt stürmisch Wolkendecke …

… weg! – Hier kann man es so aushalten.

Im vorigen Foto klitzeklein sichtbar, hat sonnenbeschienen auf dem Nachbardach ein Star gesungen.

Timmendorfer Strand, angeblasen über lange Strecke …

… gibt sich die Ostsee stürmisch.

Wir wollen uns die hiesige neue Seebrücke ansehen. Sportler schleppen ihre Surfboards zu einem geeigneten Anleger (oder sagt man da „Ableger“?).

Gibt es hier Geysire – oder was?

Angang – das sehen wir uns näher an.

Hier hat man noch Großes vor – eine WasserLandBaustelle.

Soll das so – oder hat man mal wieder …

… den Blanken Hans der Ostsee unterschätzt?

Westlich der Seebrücke warten die Surfer auf ihre Chance. – So richtig will das hier nicht gelingen, irgendwie reicht die Lauflänge der Wellen nicht.

Vor uns: Langer Bogen mit Anleger.

Der Oststurm verhindert Schifffahrt. – Am Horizont scheinen sich merkwürdige Höhen, kleinräumig wechselnde Ebenen zu befinden.

Kunstvolle Holzarbeit – auf zu vielen Ebenen, gleichförmige, lichte Farben, ohne Sicherheitshinweise / Abgrenzungen. – Ach ja, der Mensch als Zahn der Zeit musste hier selbstverständlich am neuen Werk auch schon wirken.

Was sich hier auf mehreren – nicht ultimativ ins Auge fallenden unterschiedlichen Ebenen – darbietet, könnte auf Gesamtlänge als Wal- oder Saurierskelett durchgehen. Künstlerisch wertvoll.

Mein Gesamtwerksüberblick kam leider aufgrund der kurzfristig aufeinander folgenden Ereignisse nicht zustande. – Ich sehe im Augenwinkel eine ältere Dame das Werk übersteigen. Ein rötlichbrauner Puschelhund scheint vom Sturmwind über das Kletter- / Sitzwerk hinweggeblasen zu werden, plumpst rechts runter. Dann schreit unsere Tochter auf. Der der Dame und dem Hund folgende, ältere Herr klettert über die Ebenen, will die letzte, tiefere erreichen und stürzt.

So, wie der da „unten“, auf dem Boden stumm sitzt, merken andere ringsum nicht, was gelaufen bzw. gestürzt ist. Erkundigung nach dem Gesundheitszustand lässt einen Notruf erforderlich erscheinen. – Wie gut, dass es – wir sind „weit draussen“ – heutzutage Mobiltelefone fast bei allen gibt.

Auf dem Weg landwärts, den Helfern den kürzesten Weg zu weisen – Blick zurück, hoch -, betropft uns eine einzelne, rasende Wolke ein wenig.

Und dann ist der Rettungswagen auch schon da – kann allerdings nicht auf die Brücke fahren, so dass lange Transportzeit zu Fuß ansteht.

Wir wollen auf den Schreck erstmal Mittagspause machen, sehen im Abgang die rotgelbe Flagge, Zeichen, dass sich dort unten ein bewachter Badestrand befindet.

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Angang Seebrücke Scharbeutz – ein Katamaran hat angelegt.

Der Katamaran legt ab, dreht …

… auf der Stelle und …

… fährt ab.

Schon was Feines, so ein Katamaran angesichts geringen Tiefgangs und guter Manövrierfähigkeit! Wenn ich`s nicht vergesse, werde ich im Beitrag zur sehr speziellen Seebrücke Timmendorfer Strand etwas zum Schiffsbetrieb berichten.

Wasserblick – auch hier Fischgewimmel.

Nun soll aber bitte niemand mit dieser Fischdichte anfangen, über die gesamte Ostsee hochzurechnen … – Diese Fische treten in Schwärmen auf – „daneben“ ist „Nix“.

Schlängelndes – wie am Beispiel Haffkrug erläutert, nehmen wir mal an, dass es sich um Sandaale handelt (das sind keine Aale!).

Auch ein unterschiedlich gefärbtes Gebilde treibender Algen interessiert den Schwarm.

Auf der anderen Seite – was interessiert die Möwe so? Vor ihr der kleine turbulente Bereich?

Ja, da taucht ein Säger auf, erfolgreicher Fischer – insgesamt sehen wir 2 ringsum. Den will die Möwe beklauen!

Es ergibt sich ein fortwährendes Hin und Her, bei dem mal die eine, mal die andere Vogelart erfolgreicher ist.

Strandnah Enten, ein ähnliches Bild wie in Haffkrug.

Gelegentlich muss auch geatmet werden.

Die Sonne sinkt – …

… was stört unseren Genuss? – Eine Drohne!

Wir stellen fest, die arbeitet wohl im Auftrag: Esther und Lukas begeistern Interessierte bei „Musik im Strandkorb“.

Auch wir bleiben angesichts super Gitarren- und Gesangskunst eine Weile. Strand und Brücke füllen sich.

„Bei uns“ wollen sich die Haffkruger Berlinerinnen den Sonnenuntergang ansehen. – Sie „haben keinen“.

Da ist er also (fast) wieder – angesichts blauen Himmels gut verfolgbar.

Kurz danach – oben rechts wohl eine Krähe.

Letztes Foto: Intensives Aufsuchen der Schlafplätze von Krähen, Tauben und Schwalben beschliesst den Tag.

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Nach den Stranderlebnissen wollen wir die Seebrücke Haffkrug und das Drumrum näher ansehen.

Silbermöwen …

… haben immer Theatralisches …

… auf Lager. – War doch garnicht schlimm!

Ob die eine Möwe wirklich „nur“ an Land wollte, oder die andere sie erfolgreich von der Buhne fernhielt … geschenkt!

Auf der Strandpromenade – Blick Seebrücke – gehen wir …

… vorbei am (schonmal erwähnten) Hornhecht.

Da sind viele andere Fische mehr abgebildet und erläutert.

Eine Tafel über Grundeln entdecken wir nicht. – „Ersatzweise“ hier die bereits erwähnte Aalmutter, die NICHT die Mutter des Aals ist.

Symbolisch schwingt vor der Seebrücke Haffkrug eine Fischerstatue ein Netz.

Angang – vorweg gesagt: Wir empfinden diese Seebrücke als funktional gelungen mit ihren Aufbauten, den Nutzflächen und Anlegern.

Die zahlreichen Holzliegen tauchen hier nicht auf, da sie von fast ebenso zahlreichen Gästen besiedelt sind. – Fast scheint es, als wären die UV-Erkenntnisse seit den 1960ern spurlos an einem Großteil von ihnen vorübergegangen.

Unterhalb des Zugangs ist der Grund steinreich, besiedelt mit einer Vielzahl Algen.

Diese sind als attraktive Nahrung für vielerlei Organismen interessant – hier: Stockente.

„Köpfchen in das Wasser!“ – Wo die Halslänge aufgrund zunehmender Wassertiefe nicht mehr ausreicht …

… wird der 2. Teil des Spruchs realisiert – „Schwänzchen in die Höh`!“.

Da sich längeres Beobachten und die Frage anschliessen, „Wie kommen andere Enten mit der vielen Luft im Gefieder in tieferem Wasser an ihre Nahrung?“ verlinke ich zum Einstieg allgemein.

Da stecken etliche Dalben, …

… die nebenbei hervorragend als Ruheplatz und Ausguck genutzt werden.

Das ist die Spitze.

Klare Sicht bis auf den Gund, der sich tief genug zum Schiffeanlegen befindet.

Blick Richtung Strand – Stillleben, ein Idyll mit Fischer (?).

Beim Weggehen, Blick zurück – tatsächlich, hier legen Schiffe an.

Nochmal der Fischer, mit Möwen-Tross –  nun unschön begleitet. – Mit Idyll ist das für alle Beteiligten bzw. Leidtragenden sooo wohl nix.

Im Abgang freuen wir uns, dass entlang des Strandwegs gelegentlich begrünte Schattenspender angelegt sind – ob bewusst als Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel oder „nur so“, auf jeden Fall eine sehr angenehme Errungenschaft.

Da sind ja noch mehr Seebrücken in der Nähe …

Mal sehen!

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Scharbeutz, gut geschlafen – Blick ostwärts, frühmorgens, mit abnehmendem Mond. Wo ist denn …

… unser Sonnenaufgang?

Aha, da, etwas später! Indirekt sichtbar auf dem Balkongeländer.

Die Mehlschwalben sind schon …

… eifrig am Tagwerk.

Wir machen uns strandfertig und treffen unsere Berlinerinnen in Haffkrug.

Fernblick, zur Nordostkante der Lübecker Bucht.

Eine Silbermöwe darf nicht fehlen.

Beim Rauswaten sehen wir über die Rippelmarken etwas huschen, weg- oder …

… sich eingrabend – hier kurz davor: eine kleine Grundel (Suchbild?).

Ist der dick, Mann – Steinbutt aus einer Fischartenerläuterungsreihe entlang der Strandpromenade.

Waum der hier abgebildet ist? Wer`s nicht erlebt hat, glaubt es kaum. Neben einer Vielzahl von Junggrundeln huschen auch dessen Kleinstkinder über den Grund – etwa Daumennagel-groß, quadratisch ca. 1 x 1 cm klein. Weghuschend, sich fix eingrabend, verschwindend – für mich sind sie nicht fotografierbar.

Ansonsten gibt es …

… Stranddetails zu erforschen, …

… (!Lichtspiel!) bis hin zu solch rosa Spezialitäten, ggf. fürs Schatzkästchen.

Das Wasser lock zum Bade! Schwimmen, Tauchen und Kunststücke vorführen sind angesagt.

Aufmerksamkeit erregt auch der Fischer, Möwen im Geleitzug.

Wir beschliessen noch eine kleine Besichtigung der Seebrücke Haffkrug vor dem Mittagessen.

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Nach der Mittagspause – Jungspatzen halten Ausschau, haben wohl immer Hunger.

Die Silbermöwen unterschiedlichen Alters dagegen wirken gesättigt.

Am Wegesrand treffen wir das Kunstsymbol zu meiner gestern gezeigten Strandkrabbe.

Der Strand ist gut besucht – kein Wunder bei dem Wetter.

Wir sehen uns erstmals die neue Seebrücke an.

Zu Seebrücken wird noch mehr kommen. Man gönnt sich ja sonst nichts … – so hat, gern mal auf Google Earth ansehen, jeder Ort(steil) seine eigene, neue Seebrücke in unterschiedlicher (auch Draufsicht)Gestalt. Und selbstverständlich hat architektonisch-künstlerischer Freigeist da jeweils mindestens eine Großtat an (Un)Praktikabilität hinterlassen. „Highlights“, teils nur Anmerkungen ohne Foto (Schockmoment …) dazu, werden folgen.

„Vorn“, im tieferen Wasser, teis auch bereits mittiger, befinden sich Anlegemöglichkeiten.

Mal ins klare Wasser gestarrt, …

… da glitzert, …

… da lebt doch was!

Jungfischgewusel in Zehntausendern, …

… wenn das man reicht!

Fachkollegiales Gespräch bestätigte die Richtung meiner Vermutungen. Die höchstens 1 cm langen, un“greif“baren Glitzerdinger sind wahrscheinlich Heringe. Da die ca. 4 cm langen, gut erkennbaren Fischchen nicht „stab-„, sondern fast schlangenförmig herumwirbeln, halten wir die nicht für Hornhechte, sondern für Sandaale (ACHTUNG: die sind keine Aale, genau so wenig wie die oft begrifflich in den Mund genommene Aalmutter). – Gelegentlich schwimmt in den unglaublichen Jungfischschwärmen ein bei ca. 30 cm Länge noch junger Hornhecht vorbei – die nächste(n) Speise(n) ausgucken?

Diese Jungmöwe allerdigs …

… hat erstmal mit sich selbst zu tun, …

… bevor sie abfliegt.

Je flacher das Wasser Richtung Ufer wird, …

… desto deutlicher sind die Rippelmarken zu erkennen – auch, dass das klare Wasser mit „Schichtdicke“ = Wellenhöhe stärkere Einfärbung zeigt.

Angesichts recht ruhigen Wassers und schwach ablandigem Wind hält sich abgerissenes Seegras gut sortiert „draussen“ auf.

Diverses Essen und Trinken 3er Generationen lasse ich mal weg.

An unserer Unterkunft freut uns, dass ringsum Mehlschwalben erfolgreich gebrütet haben.

Später, auf der Suche nach dem Sonnenuntergang – Wandern ans geeignete Flurende.

Ok, der Sonnenuntergang findet für uns hinter Hausdächern statt.

Je weiter der Abend fortschreitet, desto intensiver wird luftiges Getümmel.

Nein, die kleinen Punkte sind keine Mücken, sondern Youngster und Eltern der Mehlschwalben, die ihre abendlichen Trainingsrituale in Nestnähe für den baldigen Südflug absolvieren.

Zwischendrin verschwinden Möwen, Ringeltauben und Krähenschwärme in ihren Nachtquartieren. (Im Nachhinein fällt uns auf, dass wir keine Fledermäuse sahen.)

Über der Ostsee prägt sich aufsteigend Blauviolett aus.

Mit Glück – und raffinierter Verkehrsführung (unsere Unterkunft liegt in Scharbeutz) – steht der Nachtruhe nichts im Wege.

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Nach dem Motto (Pardon!) „Lieber arm dran als Arm ab“ bin ich weiter per pedes unterwegs. Es folgen ein paar Eindrücke der vergangenen Tage.

[Heute wird der Autotest vorgenommen – Blinken geht wieder. Mit dem Rad wird es wohl noch etliches dauern.]

Runter in die Marsch.

Kopfweide, Marschgraben.

Marschgrabenufer von Rinderherde heftig runtergetreten – diese Kopfweide mag wohl nicht mehr.

Gemischte Krähen- / Dohlen- …

…schwärme und zunehmend Starenformationen beleben das Umfeld.

Hafer um alte Esche, vielleicht heute schon geerntet.

Lückiger Schatten, von …

… AltEsche, heftig Krankheits-gebeutelt.

Noch`n Haferfeld, weitgehend platt. – Hier stimmte wohl der Boden nicht. Oder waren nur Sturmwind und Regen schuld?

Auf der Geest – was für eine …

… Hainbuche (extra dicht dran nochmal nachgesehen).

Auf der anderen Strassenseite – …

… noch nie wahrgenommen – was ist das?

P.S.: Dank dem Kundigen! – Das ist ein Seidenbaum.

So geht / steht Vogelbeere, frei.

Auch „frei“ – dem freien Spiel von Ignoranten ausgesetzt.

Dasselbe „frei“ nochmal – diesmal Linde. – Hat da der Gärtner zugunsten einer Hausmeisterfirma den Kürzeren gezogen?

Der Fortschritt, …

… verletzt, aufgefressen, wird in neue Dimension fortgetragen.

Licht und Schatten, da sitzt …

… ein Admiral.

Nicht nur schwarz-weiss-rot, auch seine schillernde Eisvogelfärbung fällt ins Auge.

Fast zuhause grüsst Holunder …

… und die Kornelkirsche / der Hartriegel, Cornus mas, ist fast nicht zu toppen.

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Unterschlagen im vorigen Beitrag: Die Mönchsgrasmücke!

Die hatte sich vor 5 Jahren familiär bei uns vorgestellt. – Wir nahmen an, das würde Dauerzustand, täuschten uns aber. Zwar zwitschert(e) es  auch dieses Jahr ab Frühling vom frühen Morgen an charakteristisch ringsum, die Anzahl scheint sich aber – vermutlich wegen „Sauberkeits“Fimmel diverser neuer Nachbarn – heftig verringert zu haben, wie auch das Zutrauen.

Fast wären mir im BachBekiesungsGeschehen Fotos von vor 8 Tagen durchgeflutscht.

Das ist doch ein …

… (braune Kappe) Mönchsgrasmückenweibchen!

Irritation, Angst? – Nö! – Nix wie wieder rein!

Fast hatten wir gedacht, die Südwanderung hätte schon stattgefunden, so selten ist der Gesang auch im weiteren Umfeld geworden.

Wir hoffen für kommende Jahre wieder auf mehr Besuche.

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Unabhängig, ob Sonne und Hitze, Phasen der Trockenheit steuern das Leben ringsum. Da ist es gut, mindestens „eine Pfütze“ vorzuhalten und zeitig Wasser nachzufüllen.

So eine Trinkmöglichkeit bietet unser Balkongeländer. Blaumeisen sind zur Zeit die zahlreichsten und frechsten Besucher.

Fast gleichauf bieten Tannenmeisen Abwechslung. – Diese traute ihrem Mut nicht, sauste los …

Uuuups, fiel ihr ein, dass Trinken und Bad doch vordringlich seien – und plumpste in die Blume. – Suchbild.

Irgendwie gelang es, dort wieder rauszukommen und gehörig zu plantschen.

Jetzt kommt`s dicker – gaaanz vorsichtig verhalten sich Dompfaffen, nippen nur vom Rand aus.

Jungdompfaffe dagegen haben sich offenbar vom verrückten Meisenvolk etwas abgeguckt – baden ausgiebig, wenn der Wasserstand reicht, gern mit U-Booteinlage.

Hier ein Beispiel mit Blaumeise, …

Wettbewerb der Tauchversuche – bei zu wenig Wasser.

Die Spatzen machen sich zur Zeit rar, haben wohl anderswo zu tun.

Die ansonsten nicht scheuen Rotkehlchen baden wohl gerade zu anderen Zeiten.

Amselhuhn und -hahn sind gegenwärtig auch eher selten an der Tränke zu sehen.

Fast wie zum Trost …

… guckt dann schonmal ein ver(w)irrter Eichelhäher vorbei.

Leider gelingt es bisher nicht, Massenveranstaltungen zu fotografieren. – Unglaublich: Beim Rekord sassen 6 Tannenmeisen mit einem Dompfaffkind in der Pfütze, ein zweites wartete nebendran, wann es denn drankäme.

Das Umfeld, insbesondere die Insektenhotels werden bei Zu- und Abgang selbstverständlich intensiv kontrolliert.

Es folgt als Kurzbeitrag „Mönchsgrasmücke“ – pardon.

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Die Woche über sind die (über-)hohen Wässer abgeflossen. Es macht Sinn, einmal beim verarbeiteten Kies nachzusehen. Für den Vormittag ist „voll Sonne“ angesagt.

Die Realität bei gut Wind scheint vielfältiger, so nehmen wir sicherheitshalber einen Schirm mit auf unsere Wanderung.

Auf dem Schul- und Park-seitigen Parkplatz herrscht weitgehend Leere. Ein Rabe scheint Gefallen am gleichfarbigen Motorrad zu finden.

Hervorragender erster Eindruck: Der Kies ist sauber weggearbeitet.

Wir gehen nach Westen, sehen, dass vom linken Weg her zum rechten mit angemessen kleinem Gerät störungsfrei transportiert wurde.

Ja, so soll das aussehen: Ein gutes Kiesdepot schützt den Weg …

… und ein weiteres „Baum 481“.

Zur Vervollkommnung wird künftig bei Gelegenheit jeweils ein Unterwasserlenker ergänzt, der durch turbulent zur Mitte gelenkte Strömung den Prallhang entlastet sowie den Gewässerorganismen neuen Lebensraum und die wichtigen Laichplätze bietet.

Brückenblick „Amazonas“: Meine Absicht, auf freigefallenem Schlick vielleicht Otterspuren zu erkennen, wird durch die noch „Mittelwasser plus 25 cm“-Abflusshöhe vereitelt.

Mittig, nördlich der Schule: In der Erlenkurve sind die größeren Baumlücken 1 und 2 …

… sowie 3 jeweils gut mit Kiesdepot bestückt.

Auch hier wird künftiges Arbeiten den Unterwasserlenker ergänzen.

Weiter gehen wir nach Osten.

Die 2024 erstbekieste große Erosionslücke an einer Weidengruppe hat diesmal kein ergänzend erforderliches Material abbekommen.

Das hat nicht zuletzt mit der südöstlichen Anfahrt vom Parkplatz her zu tun (rechter Weg), der kürzlich vom Fotostandort aus („rückwärts“) bei höherem Abfluss allzu empfindlich weich war.

Dies gilt umso mehr für letzte vorgesehene Arbeitsstellen weiter östlich, im etwas tiefer liegenden frühen Überschwemmungsgebiet.

An der bekannten Stockentengruppe vorbei gehen wir zum Auto.

Der Schlussbericht wird demnächst ausstehende Arbeiten thematisieren.

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