Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Vögel’ Category

Bevor ich losfahren kann, erwandere ich mir das Fahrzeug. Berg runter – Blick auf St. Kilian, Tylenturm und altes Rathaus (das mit dem Roland, vgl. frühere Korbach-Beiträge).

Die Kilianskirche über der Fachwerkstadt.

St. Nikolai – ich nähere mich meinem Ziel.

Prof. Bier-Straße, der Nachtwächter und seine Hunde – offenbar Glücksbringer, wie die „golden“ gerubbelten Stellen anzeigen.

Prof. Bier-Straße, Detail – hier erhalte ich meinen heutigen fahrbaren Untersatz (wer meinen Namen googelt, erhält unter anderem einen Link zum rot-weissen Fachwerkgebäude). Die Fahrt beginnt.

Herbstlicher Nebel am Morgen gab eine besondere Note – keine Beeinträchtigung beim Fahren.

Eine kompakte, aber dünne Nebelschicht liegt über der Eder, Herzhausen.

Die Eder bei Herzhausen ist 2018 schon früh frei gefallen, der Seegrund daher dicht bewachsen. Die Bergkette gegenüber wird heute von Nebel verdeckt.

Am Restsee angekommen nahe Berich, vgl. vorigen Beitrag. Auch hier findet sich eine gleichartige Nebelschicht wie in Herzhausen.

Ein paar Kormorane flüchten vom Ufer weg Richtung Seemitte.

Schloss Waldeck kommt in Sicht, über den Nebeln.

Nochmal, weil`s so schön ist.

An der letzten großen Ederschleife vor der Sperrmauer – Blick über die Hopfenberge.

Hopfenberge, das schräg Gestellte als Steilhang.

Übergang der Hopfenberge zum Ederfluss – „Stukenkante“, mit Baumstubben besetzter Steilhang Richtung Flusssohle.

Ich bin über Hemfurth Richtung Bringhausen gefahren. Am Baumkronenpfad (alter Bericht im Blog zu finden), mitten im Buchenmischwald, parke ich.

Die Wanderung von hier Richtung Hopfenberge und drumrum folgt im nächsten Beitrag.

Read Full Post »

Im Beitrag vom 7. Oktober ist die Situation Ohrtbrooksgraben, Pinnau-Einzugsgebiet, sowie die Abstimmung zum Bekiesen dargestellt. Bevor die Schülerinnen und Schüler des Ludwig-Meyn-Gymnasium Uetersen Feinarbeiten starten, wurde der Kies vom Flächennutzer angeliefert. Die sollen als Vorarbeit an 3 Positionen in die Böschung geschüttet werden.

14 t Kies liegen bereit.

Gut, wenn erfahrene Partner mit geeignetem Gerät kooperieren.

Pos 1 vorher.

Pos 1 nach 2 Schüttungen, die verschwinden wie Nichts in der Böschung.

Pos 1, fertig.

An Pos 1 liegt ein gutes Depot – das wird teils zur anderen Seite geschaufelt, teils als Sohlgleite angelegt.

Der Kies an Pos 2.

Mit Schütten, hier auch mit Schieben bringt der Radlader den Kies in den Bach.

Start an Pos 2.

Pos 2, Schütten von der Böschungsoberkante.

Pos 2, Schieben.

Blick bachauf von Pos 3.

Blick bachab auf Pos 3. Einengung drückt die Strömung auf einen gerutschten Baumstubben – leichter Eingriff noch nötig.

Ein Schwarm ziehender Gänse lockert die Arbeit auf.

Blick bachauf von Pos 3. Die Seitenerosionsminderung werden die Schüler demnächst vornehmen.

Um den Druck auf den gekippten Baumstubben zu mindern, lege ich einen kleinen Strömungslenker an.

So kann das erstmal bleiben, wird beobachtet.

Zum Abschluss stehen noch kleine Nebenarbeiten an.

Das Rohr an der Überfahrt kleine Twiete ist mit Totholz verlegt.

Das Totholz ist nun zur Seite gezogen.

Der Abfluss an der Überfahrt ist wieder frei. Das Bruchstück Kunststoffrohr wird aus dem Bach entfernt und am Ufer gelagert.

Dazu kommen noch ein ca. 0,5 m² Schaumstoff und ca. 2 m² Teppichboden (??) – schon merkwürdig, was der Mensch so alles in die Natur schmeisst.

Zur Schülerarbeit wird auch das Freiharken der Lagerfläche vom Kies gehören.

Mehr zur Örtlichkeit folgt demnächst, wenn die Feinarbeiten erledigt sind.

Read Full Post »

Nach den 3 Berichten zum Zoo Berlin folgen hier noch ein paar generelle Eindrücke dieses Kurzbesuchs.

Im Umfeld der Kulturbrauerei fühlen wir uns seit vielen Jahren heimisch.

Getrunken wird natürlich auch – dieses Mal fast regelhaft Berliner Weisse mit Schuss, rot, und Krušovice (man gönnt sich ja sonst (fast) nichts).

Beim Essen durchforschten wir die kleineren Gerichte. Oben im Hintergrund: unter anderem gingen wir das vielfältige Flammkuchen-Sortiment durch.

Für den Fleisch-Esser: eingelegtes Hähnchen auf Flammkuchen, auch interessant und wohlschmeckend.

Besonders zufrieden sind wir, wenn wir „über den Dächern von Berlin“ untergebracht sind. Wetterschau des Tagesbeginns, ein Erlebnis schon vor dem Frühstück.

Taube auf Geländer, wahlweise mit Nebelkrähe(n) wechselnd.

Auch diesmal waren Starenschwärme unterwegs, allerdings noch nicht in solch auffälligen Formationsflügen, wie im Beitrag des 29. Oktober 2017 beschrieben.

Manchmal ahnt man morgens die vom Wetterbericht angekündigte Westfront – hofft, dass sie mit Glück nördlich vorbei zieht.

Nun sind wir in Berlin nicht nur familiär und tierisch unterwegs. Die Museen bieten ein reichhaltiges Angebot – dieses Mal waren wir im Deutschen Historischen Museum. Ausreichend Zeit zum Besuch z.B. der Ausstellung „Europa und das Meer“ soll man schon mitbringen.

Und dann wieder raus ins Getümmel.

Detail – schon komisch, diese diversen Türme auf dem Dom.

Auch historischer Stein kann metallisch verlängert sein.

Das Wetter kann / muss nicht immer sonnig sein – Dies zieht auf.

So sieht die Dach-Perspektive dann mit Bewölkung aus. – Schirm oder nicht Schirm, das ist die Frage.

Schnell sind die Berlin-Tage verflogen – auf der Rückfahrt, Tram gen Hauptbahnhof.

Die Erinnerung an die Berliner Mauer finden wir in ihren diversen Veranschaulichungen wichtig und gelungen.

ICE, mitten auf der Strecke – punktgenau unterqueren wir die angesagte schmale Regenfront.

Da war wohl ein Bundestagsabgeordneter oder wer oder was im Zug – wir stoppen unplangemäß kurz in Wittenberge, Elbe.

Schöne Erinnerungen an den Wittenberge-Urlaub im Juni (Störche und mehr) werden wach.

Deutlich vor Hamburg ist die Regenfront durch, hohe Wolken, blauer Himmel erwarten uns.

Und in solch Wetter blickt auch der Roland, Wedel, am Spätnachmittag.

 

Read Full Post »

Nachdem im vorigen Beitrag die Erlebnisse mit Nilpferd und -gänsen vorgestellt wurden, geht es jetzt quer durch das Gelände. Ein zweites ausführliches Erleben folgt nach.

Wir waren also im Zoo. Auslöser war primär das Stichwort „Panda“, aber der Berliner Zoo hat viel mehr zu bieten.

Interessant ging es bei den Elefanten los. Was machen die da?

Konzentriertes Beobachten zeigte, dass – am Beispiel dieses Tiers – der Boden des Geheges aufmerksam abgesucht wird. Es ist Herbst! Mit „Bläser“ sichtend werden Blätter leicht beseite geräumt, was noch liegt, wird näher untersucht.

Etwas gefunden, weiter untersucht.

Für gut befunden – und rein damit.

Und weiter geht das Suchspiel: die Elefanten haben Eichen im Umfeld, sammeln die Eicheln vom Boden und verzehren sie – offenbar schmecken sie gut.

Und da ist er schon – der Panda.

Schöner konnte er sich nicht für die Besucherzahl präsentieren. Nachdem er wohl aufgeheizt genug war, kletterte er runter auf den Boden und trollte sich. Ein zweiter lag wie ein großes Spielzeugtier regungslos anderswo.

Spiegelei – jede Menge Wasser in verschiedenen Eindrucksformen findet sich im Berliner Zoo.

Singschwan vor Fontäne.

Singschwäne und Entenvölker.

Farbstudie Okapi.

Das Okapi hat eine riesenlange Zunge, gerade wieder eingezogen.

Der Große Kudu schleicht durch`s Gehege, zwischen Licht und Schatten.

Der Große Kudu präsentiert sich.

Praktisch, solch lange Hörner wie bei der Säbelantilope Oryx.

Das ist mal was ganz Besonderes, Kondor-Balz. Aus Diskretionsgründen belasse ich es bei einem Foto.

An Kalifornischen Seelöwen kommt man nicht vorbei …

Die muss man von allen Seiten angucken.

Und natürlich müssen die beiden, die Gruppe umschwimmenden Show-Stars mit auf`s Foto.

Auch die Hyänenhunde geniessen die Herbstsonne, dabei zwischen Ruhe und Aufmerksamkeit wechselnd.

Ganz wichtig in heutiger Zeit (früher eher für Stadt-Kinder): Haustiere, hier eine Kuhfamilie, Vatern hält sich gerade im Unterstand auf.

Herbstfarben mit Eisbär-Skulptur.

Das Eisbär-Erlebnis folgt im nächsten Beitrag.

Read Full Post »

Es zog uns wieder nach Berlin.

Schnell zog Brandenburgs Herbstlandschaft an uns vorbei.

Im Umfeld der Kulturbrauerei sind wir bei unseren Besuchen gut untergebracht.

Der Blick über die Dächer von Berlin erfreut uns jeden Morgen – diesmal sonnig, Wetterwechsel erst nach Abreise.

Es sollte in den Zoo gehen. Davon erzählen zwei kleine Episoden – hier die Geschichte vom Nilpferd und den Nilgänsen.

Lange war nichts zu sehen, dann taucht einer der Riesen auf.

Flusspferd“ sagt der Zoo Berlin dazu. Ich habe wegen des Gänsenamens „Nil-“ vor das -pferd gesetzt.

Nilgänse sind von unseren Gewässern als aggressive Einwanderer bekannt. Mal sehen …

Das Nilpferd startet einen Test, die Nilgänse sind aufmerksam.

Mit wüstem Schwapp schliesst das Nilpferd sein Maul, die Nilgänse rennen weg.

Da muss doch die ganze Erscheinungsautorität noch gezeigt werden.

Na also, die Nilgänse halten respektvoll Abstand.

Und nun noch eine kleine Abschlussschau für die Zoobesucher.

Zahnschau …

Mit beeindruckendem Wasserspiel verabschiedet sich das Nilpferd.

Wenn man in diesem Aussen- und Innengehege so gar nichts zu sehen meint, obwohl da mehrere Tiere leben: mal ins getrübte Wasser „unten“ gucken. Wir und zahlreiche andere Besucher waren überrascht, ein anderes Exemplar lag die ganze Zeit dicht vor uns. Erstaunlich, wie lange es dauerte, bis es doch mal die Nasenlöcher erscheinen liess, um zu atmen.

Read Full Post »

Nun geht es also doch jahreszeitlich voran, auch wenn letztes Hochsommeraufflackern von den Tagestemperaturen her anderes zu zeigen scheint. Ab Ende nächster Woche soll es dauerregnen – wissen wir noch, wie das geht? Dringend nötig ist es ja, wie die Beiträge hier im Blog zu den Gewässerlebensräumen zeigen. Wer sprach da früher immer von Wasserüberschussland?! Lobby-Interessenten. Durfte man kaum sagen … – Dieses Jahr haben wir gesehen, wie schnell es andersrum gehen kann.

Weil das „oben“ mancher nicht wahr haben wollte, sehen wir, wie schnell es gehen kann, auch gerade an den aktuellen Politik-Umfragen (in den Ländern und im Bund). Liebe Leute, besinnt euch wieder, Notwendiges auf Grundlage von Wissen zu erledigen. Das Wissen ist seit Jahrzehnten hinreichend vorhanden. Die Konsequenz, mit der wir uns aus den „Abwasserjahrzehnten“ befreit haben, fehlt anderswo allerorten nach wie vor.

So ging und geht das Jahr. Der Herbst ist da.

Auf der Geestkante – das Rot von Kirschen und das Rot-Orange von Felsenbirnen wechselt inzwischen vom Luft- zum Bodenleben.

In der Marsch – Kopfweide mit Weissdorn (die rot-grüne Kugel, die aus dem hohlen Weidenstamm über Wasser wächst).

Vor dem Deich zur Elbe – wechselnde Röhrichtfarben (Schilf, Rohrkolben, Binsen) und aufwachsender Weidenauwald.

Mündung Wedeler Au vor Sperrwerk – man könnte meinen, HAM 316 wäre blau.

Da ist neben der Fahrrinne ein permanent zu baggernder „Schlickfang Wedel“ in einem Flussgleithang übertieft worden, vernichtete ein weiteres, für das Jungfischaufkommen der Elbe wichtiges Flachwassergebiet. Der Fluss tut, was er muss am Gleithang, füllt das Teil auf. Das freut die Baggerunternehmen, trifft den Steuerzahler hart.

Bunter Spitzahorn am Yachthafen.

Mehr zum herbstlichen Yachthafen in einem folgenden Beitrag.

Graugänse ruhen, hier mal im Windschatten.

Auf dem Rückweg, vor Einbiegen zur Wedeler Badebucht – zweistämmiger Spitzahorn erfreut mit Doppelleben. Der eine früh rot, der andere erstmal noch grün. Weidenauwaldreste.

Was ist mit den Nonnengänsen (voriges Jahr berichtete ich bereits am Tag der Deutschen Einheit über ihr Erscheinen)? Auf Flächen sehen wir sie zumindest noch nicht, meinen sie aber nachts mindestens in kleinen Gruppen beim Überfliegen Wedels gehört zu haben. Vermutlich äsen sie tagsüber im Hinterland, kehren zur Übernachtung auf die Elbe zurück.

P.S., tags drauf:

Blick über`n Deich bei Fährmannssand: da sitzen nun die ersten paar hundert Nonnengänse.

Zufällig erwischt: 10er-Formation Nonnengänse über dem Schulauer Hafen.

Mit diesen in kleineren Gruppen sitzenden und fliegenden Hundertern vor Ort dürfen wir sicher bald die „restlichen“ 13-Tausend plus X hier erwarten.

Read Full Post »

Vor Kurzem war mal wieder „viel Wasser“ – so nennt man Sturmfluten, wenn die Sturmflutsaison noch nicht offiziell ausgerufen ist. Jedenfalls blies ordentlich Wind von See, am Hamburger Fischmarkt wurden gewässerte Pkw geborgen. Später blies es stürmisch auch per Kaltfront aus NordNordWest.

Runter von der Geest, rein in die Marsch – holla, da ist ja das ganze Entenflott auf dem Marschgraben dicht zusammen geschoben.

Sturm im Wasserglas, das also war und ist die Schiebekraft.

Elbe-seitig ist „viel Wasser“, gut 1 m über normalem Tidehochwasser. Aussendeichflächen sind weitgehend überflutet.

Fährmannssand, ca. 1 m unter dem Hochwasserstand. Die Rinderherde untersucht mögliche Fluchtstrecken.

Voriges Jahr – oder war es dieses Frühjahr – hatte es den Bullen nicht im Gelände gehalten, er war durch den Marschgraben geschwommen und wanderte auf der Deichkrone „nach Hause“.

Buntes vor dem Sperrwerk Wedeler Au.

Dann hoffen wir mal, dass das Hellgelbe nichts mit Pestiziden zu tun hat, sondern von der Sturmflut durch Treibselversatz (rechts davon) freigelegt wurde. Länger liegendes Treibsel hat das Gras hell werden lassen.

Schafe werden umgetrieben.

Hinter dem Deich konzentrieren sich die Vögel, hier Graugänse. Die Nonnengänse sind noch nicht aus Norden angekommen.

Blick zur Elbe – hoch ragt der Containerfrachter über den Deich.

Sturm auch auf der Wasserfläche, frühere Kleientnahme für den Deichbau, an der Carl Zeiss Vogelstation.

Auf den frisch freigelegten Kies-Inseln rasten nicht nur Kormorane.

Auch Höckerschwäne, Grau- und Silberreiher sowie Enten sind hier zu beobachten.

Auf den Wiesen ringsum tummeln sich Kiebitze, subjektiv scheint ihre Zahl in den vergangenen Jahren gestiegen, vermutlich zurückzuführen auf die Vielzahl der Feuchtgebietswiederherstellungen in Dänemark.

Read Full Post »

Der schweizer Fischereiverband ist seit Langem Vorreiter für erforderlichen Gewässerschutz. Der Hitze- und Trockensommer lässt ihn zu klaren Schlussfolgerungen kommen. Mit guter Fachlichkeit zeigt er auf, was jetzt endlich zu leisten ist. Die handlungs- und zielorientierte Konsequenz, die in der Vergangenheit bei Politik und Verwaltung zu notwendiger Abwasserreinigung führte, wird heute für anstehende Themen leider vermisst. – Möge sich das endlich ändern.

Read Full Post »

Wir mussten los, gespannt, was uns im Wechsel des Wetters Richtung Herbst erwartete.

Nach S-Bahnanfahrt hatten wir in Hamburg-Altona einen guten Start.

Wink des Himmels? Unerwarteter Stopp Himmelsthür – stellte sich als allzu dynamischer Autoraser durch Bahnschranken heraus. Polizei und Techniktrupps sortierten die Reste und regelten den Verkehr per Hand. Es ging weiter.

Da isser jaaaaa …
Diesmal müssen wir aber auch wirklich mal rauf.

Es soll also auf den Brocken gehen – ob Wille und Kondition ausreichen, werden wir am Ende wissen.

Der HarzElbeExpress, gesprochen „Die HEX“, brachte uns gut ans Ziel.

Immer gern wohnen wir in der Schlossstadt Wernigerode.

Diesmal bezogen wir eine Ferienwohnung in der Altstadt, Grüne Straße.

Irgendwie hatte der Urlaub etwas Meditatives.

Bernsteinfarbene Flüssigkeit – ein Genuss (aus dem Hause Hasseröder: Fürstenbräu Granat).

Farbenspiel.

Und der Wappenvogel – Auerhahn.

Auerhahn über Bernstein.

Und im Museum – das ist sehr empfehlenswert.

Nicht nur wegen des Auerhahn – mehr darüber demnächst hier im Blog.

Auf der Suche nach dem Wappentier Wernigerodes, für Stadt und Landkreis.

Wer das Wappentier Wernigerodes auf dem vorigen Foto nicht entdeckt hat, sieht es hier auf dem Gully-Deckel: die Bachforelle.

Herbstlich, Ausnahmstag feucht – für den Brockenaufstieg hatten wir einen trockenen Tag vorher gewählt.

Die Tour ab Schierke, über den Eckerloch-Anstieg, stellte sich als gute Wahl heraus.

Der Weg ist das Ziel.

Der Weg ist immer noch das Ziel.

Holziges im Anstieg.

Holz und Stein vereint.

Über Holziges und Steiniges wird es auch noch den einen oder anderen Beitrag später geben.

Ziel erreicht – trotz unzähliger Fotopausen in der angesagten Zeit von 2 Stunden.

Das Radeln zwischen Geest und Marsch, Wedel, hat doch für genug Kondition gesorgt. Die „alten“ Kletter-Trainings z.B. in der Böhmischen und in der Sächsischen Schweiz werden soviel Rest sicher nicht hinterlassen haben.

Ganz schön hoch.

Vom Brocken lässt sich`s gut tief blicken – wenn er denn nicht wolkenverhangen oder benebelt ist.

Mehr aus dem Umfeld Wernigerodes folgt demnächst.

Read Full Post »

Interessierte Frage von der Seite „Was fotografieren Sie denn da?“.

„Na, hören Sie mal.“ – „Oh! Wer ist da oben?“

„Sehen Sie die schwarzen Knubbels auf den Ästen, ziemlich dicht an dicht? – Stare.“

Dazu gab es allerhand zu erzählen, z.B. Erlebnisse, wie am 21. August 2016 hier im Blog beschrieben.

Und dann ein Kommen und Gehen kleiner Gruppen – plötzliche Stille …

Was ist los? Ein kompakter, ovaler Schwarm von wohl gut 500 Staren meint, er passe da auch noch auf die Pappel, rast heran.

So schnell, dass ich nur noch die letzten Abbremsenden fotografieren kann.

Im Detail. Unglaublich, diese Geschwindigkeit und Präzision!

Schon geht das Gezwischer, Geschnalze, Geschnatter wieder in voller Lautstärke los. – Das „Spektakel Vogelschwarm“ wird uns nun Jahreszeit-bedingt regelmäßig begleiten, seien es Stare, Möwen oder – Spezialität von Herbst bis April – die Nonnengänse (vgl. z.B. den Beitrag vom 18. Oktober 2016). Immer wieder faszinierend.

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »