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Archive for the ‘Vögel’ Category

Das Jahr schreitet voran, die Wiesen sind hoch bewachsen. Fast verschwindet eine Kinderstube Kälber hinter dem blühenden Gras.

Blick in die Morgensonne, wolkig-windiges Geschehen.

Nebendran, über der Elbe.

Blick mit der Sonne, unten, klitzeklein Deichschafe auf Hinterdeichwiesen.

Weissstorch, kreisend vor Holmer Geest – das scheint der einfüssige zu sein, den ich regelhaft im Bereich Idenburg treffe.

Tags drauf – sitzt da ein dickes, braunes Schaf auf Marschwiese querab Fährmannssand?

Oha, das braune Schaf ist gefiedert – und geniesst sein Mittagessen.

Was guckst Du ! ? !

Was für ein Brocken, die Flügel breit, schützend über sein Mahl gebreitet.

Dann will ich auch nicht länger stören. – Nicht weit entfernt 2 Rinder (von gut 80 mit Kälbern), 2 Silberreiher, 2 Schwäne, wohl schlafend.

Leider – warum auch immer – habe ich eine Fotoreihe verhauen. Die zeigte, völlig unscharf, was Silberreiher beim Anblick von (in weiter Entfernung) Auftauchenden so tun. Der dichtere fliegt auf, wendet und landet etwas entfernt vom zunächst ferneren. Der fühlt sich dann auch gestört, fliegt ein Stück und landet wieder, nahebei.

Falls nur ein einzelner Silberreiher anwesend ist, landet der meist nicht nahebei, sondern fliegt weit ab.

Nächstes Mal bemühe ich mich, solch Abfolge sehenswert zu gestalten.

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Auf Deichrunde, Teilstück Hetlingen gen Fährmannssand – Tour gegen den Uhrzeigersinn richtig gewählt (schräg Rückenwind hier hinterm Deich). Westwind 5 peitscht das lange Gras.

Jagende Wolken, davon etliche linienhaft reichlich dunkel, ziehen über die Landschaft.

Über dem Deich, der Elbe – zwei Vögel in zwei Ebenen, Rauchschwalbe und Seeadler.

Zwischen den Wolkenwürsten ergibt sich immer mal eine andere Situation, sonniger, nicht so rüttelnd.

So segelt denn dieser Adler, …

… ausdauernd, …

… lange zu beobachten, entfernt.

An der Zaunpforte Fährmannssand angekommen, werden neu eintreffende Radler unruhig. Da fliegt etwas Dickes, nicht weit / hoch über uns heran.

… gegen den Wind, flach über den Deichkrone – ein zweiter Adler.

Der ist – geht halt zügig, aber nicht soooo schnell voran – lange zu beobachten.

Zeitweise glaubten wir fast, wie hätten einen Fischreiher fehlgedeutet.

Aber die Silhouette ist doch eindeutig.

Nun aber weiter!

Oben auf der Geest, Helgolandstraße – zwischen den Fronten.

Schnell bin ich zu Hause. Als ich das Rad angeschlossen, das Haus betreten habe, prasselt es draussen los – ein kleiner Schauer nur … Aber mächtig.

Glück gehabt, in jeder Hinsicht!

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Rundum zufrieden verlasse ich „den Chinesen“. – Blick zum Himmel: Die angesagte schwarze Wolkenfront zeigt sich.

Dann man los, Regenjacke und -hose befinden sich in der Packtasche.

Nicht weit bis Uetersen. Der ruppiger gewordene Wind kann mir angesichts seitlicher Waldpartien und anderen geeigneten Windschutzes nicht viel anhaben.

Zwischendrin werde ich erinnert … – Dabei weiss ich das, trinke schon lange keine Milch mehr (nur im Kaffee und per Essen über andere Produkte).

Radweg gedellt – rechts geht`s unter der B 431 durch, in die Marsch. Ich bleibe geradeaus auf Tour.

Und da ist sie schon erreicht, die Rosenstadt Uetersen.

Nach dem stressigen (Baustellen- und Aggro-Autofahrer-)Erlebnis auf der Hinfahrt wähle ich eine Nebenstrecke Richtung Klostergelände.

Uetersen, das „äusserste Ende“ – mancherorts …

… erscheint das tatsächlich so.

Da hilft nur, sich umgucken. Vieles – neben Neuerem – ist auch restauriert, umgenutzt.

Im Klosterbereich sind in beeindruckender Vielfalt eine Vielzahl imposanter Grüner Zeitzeugen zu finden.

Bäume und Gebäude sind sehenswert.

Uralt-Eibe, verjüngt.

Friedhof, Rosenpracht.

Kleines Wassererlebnis zum Schluss – Stockentenerpel mit Kreiswellen nach Wiederauftauchen.

Wer in der Gegend ist und Zeit hat, guckt sich das Gelände des Klosters in Ruhe an.

Raus geht`s auf ruhigem Pfad.

Jenseits des Endes – Blick vom Geestrand in die Marsch.

Die Straße hat mich wieder. – Ich habe die Straße für mich – Vollsperrung wegen Bauarbeiten, Fußgänger und Radfahrer kommen zurecht.

Vorbei am Hafen Uetersen, Sportboote.

Wieso die Schilder hier ringsum so dreckig sind?

An der Kreuzung, Feldmühle im Blick, rechts rum.

Queren der Tide-Pinnau, über Klappbrücke.

Blick bachauf.

Eins der wenigen EU-Wahlplakate – mal näher hinsehen.

(Unten links musste jemand seinen Kriegs-Aufkleber loswerden.)
Aha, „machen lassen …“

Angesichts drängender Problematik Wasser, Boden, Luft, (nicht-)Erfüllen erforderlicher gesetzlicher Verpflichtungen, habe ich das „Machen“ virtuell ergänzt.

Klimawandel, Lebensraummängel bis zum schier unglaublichen Artenverlust ff. lassen ein (weiteres) Warten nicht zu, erfordern „Machen“. – Daran ändern auch anders erscheinende Parolen nichts.

Schon bin ich wieder auf Nebenstrecke abgebogen. Bei der Hinfahrt morgens, stand hier neben der Grundschule noch aufgeblasener Spielspaß. Das Wochenende ruft, alles wird eingepackt.

Heist, südwärts – das Wetter entwickelt sich.

„Grauer Esel“ liegt hinter mir …

… und schon hat mich die B 431 wieder – Holmauquerung voraus.

Die Bankettenaufbereiter hatte ich morgens von der Ferne gesehen, jetzt sind sie hier durch (Feierabend, Wochenende), haben neben dem Fahrweg Raum für abfliessendes Regenwasser geschaffen.

Holm, wieder Nebenstrecke – die Pferde sticht der Hafer bzw. stechen die Bremsen, manche haben Zebraüberhänge um – Ringeltaube quert.

Ringeltaube … ??? – Da ist sie doch, oben rechts!

Noch ein Viertelstündchen bis Wedel – am Sauerbecksweg flusen sie mächtig, die Pappeln.

So gut wie zu Hause angekommen.

Das Wetter war mir hold. Wie erahn- / erhoffbar für die Radtour hatte sich die fette nachmittägliche Wetterfront West-Ost im Süden gespalten, der schwächere Teil im Foto sichtbar. Das Regenzeug blieb in der Packtasche.

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Die Sonne lacht. Ich stehe am „Südufer“, Krückau, Hafen Elmshorn – Schlick, fette Blau-, Grünalgen. Was ist mit dem Wasser (es fliesst von rechts nach links)?

Unter anderem kann man Mäander-Studien durchführen …

Bevor ich morgens startete, hatte ich mich über Pegelstände informiert – ob mein Radeln Richtung Elmshorn einen Besuch des Hafens einschliessen sollte.

Es sollte: Wie zu sehen, seh`n wir fast kein Wasser. Wir befinden uns im Tidebereich bei Ebbe, Zeit nahe dem Tiefststand.

Da gibt es mal anderes zu erleben. – Und so geht es weiter.

Überraschung, der seltene Zwergschwarzstorch! – Nein, ein Austernfischer, …

… der offenbar Grund hat, im flachen Wasser sehr aktiv zu sein.

Nach Stochern folgt Gucken (und wohl Durchatmen – kann nicht erkennen, ob auch Schlucken stattfindet).

Aber wenn da nichts wäre, würde er sicher nicht so systematisch Bohren, Rütteln und Schütteln, bevor er wieder ganz erscheint.

Jedenfalls geht er Schritt für Schritt voran, seitwärts hin und her – macht er den Eindruck, er weiss, was er da tut.

Nicht weit davon ostwärts ist der Hafen (Bericht dazu folgt) schon zu Ende. Der Bach fliesst zu.

Krückau, innerstädtisch.

Ein Kunstwerk symbolisiert Bach und Übergang ins Tidegeschehen, mit den zugehörigen Fischgruppen.

Am Brückengeländer gibts eine knappe Texterläuterung. – Der gelbe Strich? Ist von mir, wat mutt, dat mutt – „Gold“ als Vorsilbe vor den Fischnamen Brassen ist fehl am Platz. – Die „Scholle“ ist wohl auch eher als „Flunder !!“ zu lesen.

Angesichts dieser Lage, flach über dem Tidebereich, Thema Hochwasser von oben, Sturmflut von unten, kann sich Elmshorn aussuchen, von wo es überschwemmt werden möchte. Das Sturmflutsperrwerk in der Krückaumündung hilft nur begrenzt, Selbstschutz muss geleistet werden. – Dazu gibt es im Netz allerhand nachzulesen, nicht zuletzt die TU Harburg hat dazu gearbeitet. Die Verwaltung und die Stadtwerke Elmshorn sind fachlich versiert und wissen um ihre Verantwortung sowie um die Handlungsschritte mit allen Beteiligten „im Ernstfall“.

Möge dann alles klappen!

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Bunte Pferdeherde mit Fohlen, Gestüt Idenburg – immer ein Aufheller.

Der jeweils auf dem Nest stehende Storch sah nach den Schauern der vergangenen Tage nicht sehr begeistert aus, …

… obwohl die doch den Oberboden feucht und damit Würmer als Jungtierfutter präsent halten.

Blühende Gräser am Elbdeich Hetlingen – bald wird die Heumahd beginnen.

Blick vom Elbdeich Hetlingen binnenwärts, das Wetter – stürmisch und kühl. Schafskälte angesichts der Nächte unter 10 Grad?

Oder will der Juni mal versuchen, nicht schon wieder einen Hitzemonat plus zu produzieren?

Der Marienkäfer vor dem Elbdeich macht mir Hoffnung.

Mögen die in den nächsten Tagen angedachten Radtouren wieder glimpflich – zwischen den Schauern – stattfinden.

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Nach dem Mauerseglerbeitrag – selbstverständlich gibt es in Berlin mehr Vögel als die rasenden Luftikusse.

Ringeltaube und Amsel sind regelhaft zu sehen und zu …

(Nun, wo die dicke Taube weg ist) … hören. Der Amselhahn legt ordentlich los …

… und bekommt sogleich lautstark Antwort. Ich wechsle von der Straßen- zur Innenhofseite: Da sitzt der engagierte zweite Sänger.

Balzende Nebelkrähen haben den Hochsitz auf der Straßenseite übernommen.

Berlin besitzt eine Menge Wasserflächen, Flüsse und Seen. – Dieser Höckerschwan begegnet und auf einer Tretboottour auf der Spree (darüber gelegentlich mehr).

Ob dies derselbe ist? Jedenfalls fühlt er sich offenbar in seinem Revier gestört und zeigt uns das.

Wo Wasser ist, ist sicherlich auch (mindestens) ein Kormoran.

Die halten sich in sicherer Entfernung, …

… tauchen ab und – möglichst entfernter – wieder auf.

Blässhuhn vor Industriekulisse.

Wieder an Land erspähen wir ein Einzelküken, ganz konzentriert auf Insektenjagd.

Nahebei wacht die Mutter – sieht aus wie eine fremdländische Prachtente? Angesichts anderswo oft gesehener Männchen: vielleicht eine Mandarinente?

Zurück auf Dachhöhe – Ringeltaube vor Fernsehturm.

Kein Vogel, aber auch ein Flieger – zum Schluss.

 

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Ja, das heisst im Plural tatsächlich so, hab`s extra nachgeschlagen.

Ob mit oder ohne Spitze des Fernsehturms – ein Segler ist immer im Blick, und auch im Bild.

Gleich bei unserer Ankunft über den Dächern von Berlin fiel das typische „Schriii, Schriii“ auf – das sind doch Mauersegler!

Wir haben erstmal gerätselt, ob dieses Auffallen mit fehlender Erinnerung, anderen Reisezeiten oder was immer zu tun haben könnte. Es bleibt ein Rätsel. Check des Blocks zeigt aber ebenfalls, dass da noch keine Rede von den rasenden kleinen Himmelsbewohnern war …

Angesichts unseres Wartens in Wedel, dass die 10 am Haus angebrachten Seglerkästen für die Brut auserwählt werden (bis dahin werden sie zum Erweitern unserer Spatzenkolonie genutzt, auch der Sperber freut sich selbstverständlich über diese Situation), stellte bei diesem Besuch Seglerbeobachtung in Berlin ein besonderes Highlight dar.

Ein Segler …

… kommt selten …

… allein.

Hier sind sie …

… mal zu Zweien, …

… hier schon zu Dreien.

Vier auf einem Foto …

und fünf ...

… und fünf …

… ebenfalls.

Das war nun eher Spielerei beim Einfügen „beliebiger“ Fotos, insbesondere weil sie zum Sichtbarmachen der kleinen Flitzer starke Ausschnittvergrößerungen darstellen.

Der schnelle Seglerflug (man spricht von locker haltbaren 200 km / Stunde) bedeutet für Beobachtende, konkret für uns, dass im Sichtfeld von „kein Segler“ angesichts des rasenden Geschehens in der dritten Dimension blitzeschnell Gruppen von 5 – und nochmal 5 dazu … – nein, da sind ja noch 10-12 (!) … sich wohl bis zu 25-30 dieser Vögel im Gesichtsfeld befanden.

Wahnsinn!

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Los geht`s in Wedel bei prächtiger Morgensonne.

Wir nutzen einen geeigneten Bus Richtung Schienenersatzverkehr (wie berichtet, Bahnarbeiten in den HH-Schulferien).

Rosenzeit in Wedel.

Am S-Bahnhof Wedel – kurz vor Abfahrt des SEV-Busses gen Blankenese erwische ich noch einen nahenden Austernfischer (!). Der ist sehr erfolgreich im Würmerziehen aus Pflasterfugen.

ICE am Bahnhof Altona – wir geniessen den ruhigen Einstieg hier. Beim Rummel am Hauptbahnhof sitzen wir bereits entspannt.

Schade eigentlich, dass der Bahnhof Altona Hamburgs Immobilien- (baut da wer?) und DBs Bahnhofbauwahn (wird da mal wer fertig ?!?) zum Opfer fällt.

Wir wollen nicht meckern. Eingebaute Verzögerungen ff. werden wohl dazu führen, dass wir uns für Thesdorf als neuen Standort nicht mehr erwärmen müssen …

Hamburg, Hauptbahnhof verlassen – in der Hafenkurve … – Teilaspekt Hafencity Ost, „Kurzer Olaf“. – – – Tja, der Olaf …

Rasch vergeht die Fahrt, so gut wie pünktlich kommen wir in Berlin an.

Berlin! Wir werden abgeholt, Blick Regierungsviertel – Alles so voll hier!

Eine Ursache der Fülle: 75 Jahre Grundgesetz – da darf man schonmal feiern.

Den Olaf haben wir in all dem Trubel bei gutem Wetter und ordentlich Wind nicht gesehen.

Das lag wohl daran, dass wir dem Trubel aus dem Weg gegangen sind – inklusive einem anderen Trubelgrund: Schon mittags besoffene Fan-Horden, die auf das Spiel BAYER Leverkusen – Kaiserslautern tags drauf hinfiebern.

Die junge Generation stellt noch das Sicherheitspersonal der Schule richtig an die Straße, dann kann unser Besuch offiziell starten.

Mittäglicher Biergenuss …

… in Berliner Flair der Aussengastronomie, beim Inder.

Wir sind wieder über den Dächern von Berlin gelandet. Kleiner Hinweis: Über das scheinbare Staubkorn im Himmel wird noch zu berichten sein. Es handelt sich um (hier: einen) Mauersegler.

Der Himmel gibt sich gegen Abend divers.

Nach Sonnenuntergang – mal sehen, was der nächste Tag bringt.

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Pfingstmontag, Elbdeich Fährmannssand – Tideniedrigwasser. Die Luft ist voller Wasser, Dies bestimmt die Elbe-Aussicht rüber nach Niedersachsen.

Kurz vor dem alten Heuhafen Hetlingen – da steht wer, zwischen Deichverteidigungsstraße und Deichrandgraben.

Lautes Gequake ringsum, aus dem Graben – der Storch orientiert sich.

Nun störe ich im Herankommen doch. Der Storch fliegt ab, …

Das Quaken ist aber doch so verlockend, dass er nur den Graben quert. Er landet gleich am anderen Ufer. Sobald ich weg bin, geht die Froschpirsch ihren Gang.

Kurz vor Idenburg, alter Elbdeich Hetlingen entlang des Horizonts, Deichschafe, Rind und Reiher.

Rind und Reiher – tut sich da was?

Da tut sich was. – Das Rind will`s wissen …

Endlich geschafft. Der Reiher fliegt ab – leider verzittert, unscharf.

Reiher weg – was nutzt`s? Im neuen Graben scheint kein Wasser zu sein (kein Wunder, falls an Tidegräben angeschlossen – wir haben immer noch Tideniedrigwasser).

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Nach dem Schiffe-Gucken am Schulauer Hafen, Wedel, radele ich weiter zum Hamburger Yachthafen. Es sind noch weitere Großschiffe Richtung Nordsee unterwegs.

Teils, hier beim Queren des Hochwasserschutzes, ist der Weg von Findlingen gesäumt.

Stellflächen ringsum sind weitgehend leer, die Boote im Wasser.

Yachthafen Hamburg, Wedel – so gut wie voll.

Durch schattige Zuwegung geht es vorn an die Elbe.

Ebbe, vor den Ausfahrten des Yachthafens tost das ausfliessende Wasser.

Containerfrachter San Nicolas, der aus dem vorigen Bericht, zieht am Horizont seewärts.

Segler und Motorboot treffen sich vor der Hafenausfahrt.

Vorletzte Fahrt der Lühe-Schulau-Fähre an diesem Tag gen Niedersachsen.

Kleiner Containerfrachter, maritim – auf solch Foto gehört immer mindestens eine Möwe dazu.

Ich stehe in der Abendsonne auf dem unteren Ausguck des Radarturms Wedel. Stört mich die Sonne, gehe ich in den Schatten des Turms.

Groß trifft Klein, Calisto, 168 x 26 m, Tiefgang 8,3 m.

Der große Containerfrachter, vollbeladen – ONE Harbour, 336 x 46 m, Tiefgang 12,5 m.

Großes auch am Hamburger Horizont – ich bleibe noch ein Weilchen.

Derweil schiebt sich der Schwall vor ONE Harbour auf das Süßwasserwatt.

Immer weiter … – noch sitzen die Möwen.

Nach und nach gehen alle Vögel hoch, wechseln den Platz.

Das Schiff zieht seewärts, Kielwasser glitzert in der Abendsonne.

Schwall und Sunk wirken weiter …

Mal was anderes – 3 See-Kajaks, überholt vom Frachter Wilson Rhine, 78 x 10 m, Tiefgang 2,9 m.

Da kommt noch ein Containerfrachter – Größenklasse wie bereits zweimal gesehen.

Begegnung Schiff und Luftschiff.

Dieser Containerfrachter ist ziemlich leer – HAPAG-LLOYD, Cautin, 300 x 48 m, Tiefgang 8,8 m.

Noch immer wirken Schwall und Sunk der ONE, da schiebt sich der Cautin-Schwall drüber.

Cautin zieht seewärts, Kielwasser läuft auf dem Süßwasserwatt aus.

Glitzer.

Genug gesehen, runter vom Ausguck.

Vorbei an Heckenrosen, …

fahre ich entlang des Mündungsbereichs Wedeler Au, Binnenelbe nach Hause.

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