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Archive for the ‘Vögel’ Category

Vor der Wassermühle, Blick auf den Mühlenteich (aufgestaute Wedeler Au) – noch zugefroren.

Das war gestern Mittag – nachts zuvor hatte Regen den Schnee flächig weggetaut, die Bäche stiegen von nahe Mittelwasser um 40-50 cm an.

Da will ich doch mal am Schulauer Hafen nachsehen, wie es um die Eissituation der Elbe steht.

Ostmole, Blick gen Süden – Möwen auf Eisschollen, Enten.

Tideniedrigwasser, Blick auf die Elbinsel Hanskalbsand.

Näher hingesehen – Flut hat bei auflaufendem Wasser Eisschollen in den Hafen gedrückt, die sich schichtweise türmen.

Jenseits der östlichen Flutschutzmauer wächst das nächste Wohngebäude.

Ich radele zur Westmole, Blick über den Hafen – Baumspiegelung, Eisschollen, Packeis.

Packeis im Detail – es kracht gewaltig bei Temperaturen gut über Null. Tauen bringt all den Schmutz zutage, den frisches Eis und Schnee lange gnädig verbargen.

Die Schollenmöwen, von West betrachtet.

Blick zur Hafeninfahrt – Packeis, teils stürzend.

Der Sandstrand, das vorgelagerte Watt – die Elbe eisfrei.

Reste Klareis, vom Hin und Her im Elbstrom gesäubert.

Eisforscher – im Ufersaum des Tidehubs.

Schollenreste auf der Wattkante – Ebbstrom und starker Westwind gegenan schlagen …

… Schaumstreifen, die vom Wind gegen ablaufendes Wasser aufwärts bewegt werden.

Wind und Wetter kann ich gut ertragen, denn …

… ich aß zuvor in der Wassermühle zu Mittag – Blick auf den Mühlenkolk der hier startenden Tide-Wedeler Au. – Einst kamen Lastkähne bis hier, entluden und luden unterschiedlichstes Wirtschaftsgut.

Wie üblich bestelle ich ein dunkles Bier – hier die bernsteinfarbene Variante.

Gelockt hat den Steinzeitmenschen das Mittagstischangebot Spare Ribs.

Ausgezeichnet – ein Besuch hier ist generell zu empfehlen.

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Da das Testradeln zum Sauerbeck so gut klappte, hängte ich in Wedel noch eine Stichfahrt zum Elbdeich Fährmannssand dran.

Steinweg – bis das Eis aus den Gräben verschwunden ist, wird es wohl noch eine Weile dauern.

Die Kopfweiden sind auf den Frühling vorbereitet – hier mit rötlich, anderswo mit gelblich leuchtenden Jungästen.

Noch befindet sich reichlich Eis auch um die Binnenelbe herum.

Auf der anderen Brückenseite hat Tidegeschehen Eis zu Kleinhack verarbeitet – der angesammelte Bruch glitzert ordentlich in der Sonne.

Auf dem Elbdeich Fährmannssand – noch ist auch das Süßwasserwatt flächig vereist. Das wird sich mit Sonneneinstrahlung und Höhe der erwarteten Temperaturen rasch ändern.

Ganz nebenbei: Die Buhne im Foto liegt völlig frei. Langzeitig Oststarkwind-geprägtes Wetter hat Tideniedrigwasser oft bis zu – 1 m unter mittlere Werte fallen lassen.

Gegenüber, der Anleger Schulau – Ob die Lühe-Schulau-Fähre wohl ab Ende März ihren Fährbetrieb wieder aufnimmt?

Der Hechtgraben – ob niedrige Wasserhaltung mit dick Eis drauf wohl die anstehende Hechtlaichzeit beeinflusst?

Zu Hause – kleine Studie am Vogelbad. Schon erstaunlich, wie stark und wie schräg die Verdunstung das Eis schwinden lässt.

Richtung Spätnachmittag – wir radeln unsere Fahrräder zur Frühjahrsinspektion.

Gestern Morgen, noch kalt – sieht gut aus!

Auf Morgenwanderung, da radlos – Grabowski auf der Geestkante konnte mal wieder nicht warten, immer aktiv! – Letzte Möglichkeit, die Marsch flächig weiss zu bestaunen.

Nachmittags können wir die Räder abholen, hoffen auf gute Radelrunden. Auch bei Regenwetter – wir werden, wie die Erfahrung zeigt, mindestens kleine Touren „zwischen den Fronten“ ermöglichen.

Heute, Sonnabend Morgen, ist rings ums Haus aller Schnee, alles Resteis durch nächtlichen Regen verschwunden. Wir starten mit 6 Grad (im Plus).

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Winters Abschied – Schnee schmilzt, darunter …

… Eiszäpflein nach kalter Nacht.

Hohe Verdunstung bringt auch Nebenstraßen Richtung freie Befahrbarkeit.

RestKleingebirge bleiben (noch) standhaft.

Wie neulich schonmal, die Vogelwelt posaunt es raus. Paarweise kreiseln Spatzen durch die Luft.

Nach diesem zu-Fuß-Check der Befahrbarkeit habe ich mein Radeln gestartet – Richtung …

… Sauerbeck. – Ich schiebe schon eine Weile, in Schattenpartien auf der Geestkante ist die Fahrbahn noch großenteils Eis-belegt. – Blick in die Marsch.

Die Marsch, vor dem Geesthang „Am Hang“ – noch flächig weiss.

Die kalte Nacht hat nochmal Eisskulpturen entstehen lassen (dazu gehört schon was, bei „winterwarmem Bach“).

Es winken Schwungfedern des bekannten Reihers. Jemand muss da aktiv gewesen sein.

Die frostige Speisekammer hat Interessenten angelockt.

Das Fleisch des verhungerten Reihers hilft anderen in eisiger Zeit – saubere Knochen.

Ich schiebe ein Stück.

Blick Ost – da sitzen vor dem Geesthang …

… äsende Graugänse.

Geesthang aufwärts durchs Eis geschoben, aufgesessen und nach Hause geradelt – ich freue mich auf die Frühjahrs-Saison (erstmal soll es ja von letzter Frostnacht aufwärts und dann im Bereich um 10 Grad Plus herumpendeln).

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Gestern Morgen – wohl erstmal der letzte Schnee in diesem Winter.

Spätestens am Sonnabend wird Weiss wieder Platz für Grün machen, Moos zum Nestbau der Vögel zur Verfügung stehen.

Derweil haben Politik und Verwaltung das Salzverbot (vorübergehend) aufgehoben.

Es wird gesalzen, was das Zeug hält.

Und nicht nur das allein.

Unbelastet jeglichen Wissens blasen laut lärmende Bläser Vollgas Streugut mit Salzresten bis zu 1 m breit auf Rasen …

… bis unter Büsche und Bäume. Klein-erodierter schwarzer Splitt ist – vorübergehend bleibender – Indikator des frevlerischen Treibens.

Dann wird der „sauber gemachte“ Gehweg neu „belegt“, s.o. – weiterhin des Rechnens „1:10“ nicht kundig.

Statt das Erfüllen von Räumverpflichtungen einzufordern, hat man mit Aufheben des Salzverbots mal wieder den scheinbar leichteren Weg gewählt.

Es gab eine Zeit, da wurden Geschäfte, die Aktuelles Kassen- und Ausgangs-nah bieten, dazu verpflichtet, angesichts gut begründeten Salzverbots abstumpfende Streumittel parallell zum massenhaft angebotenen Salz hinzustellen.

Dass mein Gejammere nicht aus Jux und Tollerei geschieht, ist bei Suche „salz boden Stadtbaum“ in unzähligen Informationen nachzulesen. Und da heute alles nur um Geld zu gehen scheint, ist auch interessant, dieses Wissen der Vergangenheit in Erinnerung zu rufen „… Bodenaustausch in Millionenhöhe erforderlich waren. Allein in Hamburg wurden zwischen 1979 und 1986 10,3 Mio. DM für die Sanierung der durch Streusalzeinwirkung geschädigten Bäume eingesetzt.“.

Der nächste Winter kommt bestimmt.

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Die Marschrunde geht ins letzte Viertel.

Geesthang Wedel, leider gewinnbringend Klotz-bebaut statt Grün – vorn zu tiefe Grüppe in sackenden Boden gefräst, erkennbar am Wassereinstau .

Den Brooksdamm quert ein Tidegraben, gewunden.

Eiskunst vorm Unterqueren des Brookdamms.

Blick über den Altdeich auf die Tide-Wedeler Au – Eis bildet Tidenhub ab.

Eisiger Panzer auf Thw-Niveau.

Die Flaggen des Theaterschiffs Batavia stehen stramm im O 5.

Blick gen Westen über die Marsch – von ganz da hinten startete ich, Geesthang rechts runter, meine Runde.

Kleinklima Geesthang – mehrere Gruppen Graugänse äsen.

Da, ein Interessent – patrouilliert die Kante ab, …

… von Ost (rechts als Punkt, etwas über mittlerer Bildhöhe) gen West, auf die Gänse zu.

Den Geesthang steige ich halb an, wende mich gen Westen.

Zwischen der Bebauung gelange ich wieder runter in die Marsch.

Da äst die westliche Gruppe der Graugänse, stört sich an mir nicht.

Die patrouillierende Katze bringt sie aber alle nach und nach in die Luft.

Auf mich wartet neue Herausforderung am Marschenrand – zu wählen zwischen Harsch und Eis.

Man wundert sich – der Geesthang! Was Kleinklima, sonnenbeschienene Schräge doch ausmacht – alles frei.

Schon bin ich so gut wie zu Hause.

Das Wetter sagt uns noch ein wenig Schnee an, dann evt. Eisregen, bis Ruhe einkehrt. Der Sonnabend (ff.) wartet mit heftigerem Regen bei – wie sollen wir das verkraften? – erstmal anhaltendem Temperaturanstieg auf 10 Grad. (Wir freuen uns drauf.)

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Auf der Geest – Straße meist frei, blankes Eis glänzt in der Morgensonne.

Zu Fuß gehe ich runter, in die Marsch.

Flächig weiss – vor bebaumtem Brunnenschutzgebiet.

Drei erfreuen sich auf Wieseneis.

Aufgebrachte Nonnengänse – die kommen mit der Schneedecke überhaupt nicht klar.

Versuche, Linien zu bilden, scheitern. Panik herrscht vor.

Ruhig querende Graugänse beeindruckt das Geschehen nicht.

Scharfer Ostwind – gut, dass die Sonne scheint!

Gegabelter TideGraben – Endstation für die EisErforscher.

Ich bin in den Saatlandsdamm abgebogen – äsende Graugänse nebendran.

Anlass meiner Wanderung, das Weiss – Nebenstrecken, auch längere Radspuren sind nicht beradelbar.

Grauganspaar, fern – auch hier ist ein Tier immer wachsam.

Der Nonnengansschwarm hat einen Ruheplatz gefunden.

Nein doch nicht! Es geht wieder lautstark aufwärts.

Während ich so über Vierbeiner vor mich hinsinniere – ach, sieh an, da sind sie ja … – Hasenspuren.

Fortsetzung folgt (und mit ihr die Katze aus der Überschrift).

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Gestern bei Regen …

Das Weiss ist weg. Offenheit zeigt exzessiven Umgang Grüner Berufe mit Boden und Wasser.

Vorgestern, Radeln möglich (hier Nordhang Elbdeich Hetlingen), zeigt sich noch Kleinklima deutlich.

Sicherheitshalber habe ich die Deichkrone zu Fuß erklommen.

Im Vorland zeigt sich zunehmend, wie Schneelast und Eisgang das Reet aus 2025 runterarbeiten.

Von Schmelzwasser überstaute Marschgräben und Schneewehenreste begleiten meine Weiterfahrt.

Bekannte Erle an Marschgraben Idenburg.

Querab Brunnenschutzgebiet – Thw, Einstau Fräsgraben, links das „Ende des Teufelskreises“ erkennbar.

Schwarz! – Grabowski zeigt`s: Entwässern von Mooren und anmoorigen Böden führt zwangsläufig zu Bodensackung.

Früher oder später fallen diese Flächen dem Naturschutz anheim.

Das Tauwetter setzt die Wunderwelt Moose und Flechten ins rechte Licht.

Heute nun! – Morgendliches Wellenmuster auf dem Moosrasen vor dem Wohnzimmer.

Ich starte zu Testgang – FahrradhäuschendachMoos ist (nicht) weg, weiss.

Nochmal den Blick auf Reihenhäuser einprägen – demnächst stehen davor (Kotz)Würfel.

Oooch! – Vor den hohen Lebensbäumen hinter der Grenze des Baufelds … es schneit und schneit, wenn auch nicht stark. – Vorn das Dunkle: Der Radweg entlang B 431 ist frei!

Wer keinen Hund zum Ausführen hat, findet andere Gründe … – hat geklappt.

Auf Rundwanderung – das Weissen hält an.

Vor bzw. auf freien, heftig windbeblasenen Flächen muss so langsam Vorsicht walten.

Zurück zu Hause – die Sonne kämpft (vergeblich).

Fahrradschlüssel gegriffen – und los. – Die Marsch vor dem Geesthang, wieder flächig weiss. Kein Land für Graser!

Marsch und -graben am Steinweg – Thw plus Schmelzwassereinstau.

Langer Damm, geschlossenes Weiss! – Wie neulich mache ich hier Schluss, kein Elbblick heute!

Bei allem Mut zum Risiko will ich es doch nicht übertreiben.

Letztes Foto beim Zurückradeln – Kolkraben (nicht im Bild), Saatkrähen und eine Gruppe Wacholderdrosseln geniessen ein Schlückchen.

Ab heute Nacht soll es wieder mehrfach ordentlich frieren.

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Heute Morgen vorm Elbhang, viele Wiesenflächen sind schnee- und eisfrei – ca. 2000 Nonnengänse sind aufgebracht.

Mehr als diese werde ich auf der ganzen Tour nicht sehen. Sie sind Rückkehrer aus einer hoffentlich nicht so beschneiten und gefrorenen Landschaft, wo sie Nahrung fanden.

Über mir fliegt eine kleine Gruppe, max. 15 Graugänse.

Marschgräben und Nasswiesen, tauend.

Etwas weiter, Blick zum Geesthang – Grabengabelung, Nasswiesen.

Elbdeich Fährmannssand – die tauenden Eismassen bei Tidehochwasser.

Bullenfluss – Schichteis, eingestaut.

Der Bullenfluss senkte das Eis bei Tideniedrigwasser seit Wochen bis auf den Grabengrund, Schlick gefror an der Unterseite. Das Tidehochwasser bringt ihn an den Tag.

Vorm Geesthang Holm – hier beschrieb ich kürzlich zwei matte Graureiher.

Links vom Abwasserzentralleitungentlüftungsrohr, unmittelbar am Wiesenrand unter dem Baumstamm scheint mir etwas Graues zu liegen.

Am oberen linken Bildrand des vorigen Fotos befindet sich der Zugang zur Wiese, ich gucke um die Ecke. – Ja, etwas Graues …

… liegt da – wohl von Beutegreifer an ruhigen Ort unter Brombeerranken verschleppt.

Da war kein Federkleid zu rupfen. Der Reiher hat so gut wie gar kein Gewicht. Nur der Kopf ist leicht angefressen.

Alle, die in diesem Winter am und vom Gewässer abhängig leben, hatten`s nicht leicht (Beispiel Blesshühner Mecklenburger Seenplatte).

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Tauwetter – wer hätte gedacht, gestern noch ein Eisklotz, dass unsere Vogelbadewanne von allein so schnell das Eis freigibt.

Zu Fuß teste ich meine Radelchance.

B 431 und begleitender Radweg sind frei, also …

Radeltest nordwestwärts – erreiche ich den Sauerbeck, Holm?

Geschafft! Das sieht doch gut aus, Marsch noch zweifelhaft, aber „meine Bachstrecke“ kann ich ansehen.

Vor dem Rohrauslauf, „Am Hang“ Geest-Marsch querend, stieg ein Reiher auf.

Der lässt sich fix nördlich des Weges nieder, wirkt apathisch, muss Kräfte sparen.

Umgedreht, Blick in die Marsch – da steht noch ein Graureiher.

Der ist so schlapp, dass er sich neben dem Abwasserzentralleitungentlüftungsrohr (ein Wort für Scrabble!) niederlässt.

Eigentlich sieht es eher aus, als wenn er zusammensinkt. – Wie kürzlich beim Reiher an der Gronau festgestellt, bestehen die Tiere durch die Frostperiode mit flächiger Schneebedeckung (auch Mäuse kaum zugänglich) teils nur noch aus Federkleid und Knochen.

Ich radele zurück – (keine) Freifläche nahe westlichem Stadteingang Wedel.

Hier haben Politikergenerationen den unrealistischen Plan einer Südumgehung in Sitzungen und auf Papier bewegt. Jetzt steht ein umsetzungsreifer B-Plan mit verdichteter Wohnbebauung – und ein Bisschen Grün – unmittelbar vor der Umsetzung.

Ein Stück weiter, Straßenseite gewechselt, Blick zurück – gefällte Bäume auf zu vergrößernder Straßenverkehrsfläche (Abbieger zum Baugebiet links, Frühjahr 2026) werfen keinen Schatten mehr, wir erahnen hier aber Verkehrsbehinderungen B 431 im Voraus.

 

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Vorgestern, morgens – schon wieder Schnee. Geräumte Spuren sind nicht mehr frei.

Die letzten Wochen (und offenbar Hinweise der Stadt) führen aber schnell zu begehbaren Verhältnissen.

Wie gut, dass wir den Eisregendurchgang Ostdeutschlands von Süd nach Nord hier nicht abbekommen haben. Immerhin leben wir noch in Zeiten des Hochwinters. – Auch der wird vergehen.

Weiter leichter Schneefall gestern lassen eine Zeitlang Fußwege besser aussehen als die Bundesstraße.

Einige haben in der Grundschule offenbar nicht aufgepasst, verwechseln Zähler und Teiler. Umgekehrt gilt der Rat 1:10 – EIN Gewichtsteil Salz auf 10 Teile Sand.

Andere interessieren sich weder für Rechnen noch das generelle Salzverbot, streuen kiloweise aus.

Schade um die angrenzenden Bepflanzungen, von Korrosionsschäden ganz zu schweigen.

Beim Spaziergang gestern – die Trauerweide und …

… die seit Jugendzeiten als Kugel definierte alte Eibe, gepudert.

Auch Buntes auf meiner Runde.

Heute Morgen – noch unter Null, …

… Weiss bleibt. Der scharfe Ost ist zu mildem Wind heruntergefahren.

Und wir überschreiten – vorübergehend – nun doch tagsüber den Gefrierpunkt, ins Plus.

Vogelspuren um Büsche und ringsherum zeigen, dass offenbar allerhand Sämereien wieder zu finden sind.

Der Schnee ist weich, ohne Harsch – Mulchschichten werden freigelegt.

Eine Besonderheit jeden Winters seit geraumer Zeit – uns besucht eine Wacholderdrossel, geniesst stückweise unsere Apfelschnitten.

Sie hat die Ruhe weg!

Bald ist das Fruchtfleisch bis auf die Schale sauber rausgeputzt.

Unser Vogelbad, die -tränke ist noch ein Eisklumpen – mit schwindendem Schneehut.

Doch mit dem Tauen entdecken Vögel, hier ein Amselhahn, die Minitränke am Boden.

Rohrleitunsschachtdeckel – die Wärme von unten taut früh Schnee zu Wasser. In Mulden des Metallrahmens bedienen sich diverse Vogelsorten. Offenbar reicht`s.

Morgen soll`s erstmal regnen, meint der Wetterbericht. Nun denn …

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