Archive for the ‘Unsortiertes’ Category
Nackte und Kunst – an der Seeve.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, Unsortiertes on 6. Juli 2017| Leave a Comment »
Verrückte Vögel auf dem Schuldach?
Posted in An der Elbe, Elbe-Einzugsgebiet, Reisen, Unsortiertes, Vögel on 13. Juni 2017| Leave a Comment »
Mal wieder habe ich als Gast eines Kurses der Volkshochschule Hamburg über den Wanderfisch Meerforelle als Anzeiger für die Situation der Elbe vortragen dürfen. Da habe ich ein paar Vögel auf dem Schuldach gesehen, die den Kursteilnehmern noch gar nicht aufgefallen waren. – Verrückte Vögel? Von Amseln, die früher als Waldvögel galten, wissen wir ja inzwischen so einiges in Sachen Anpassung.

Was guckt die Möwe auf dem Dach – wohin, zu wem. Offensichtlich entwickelt sich die Art zum Kulturfolger, brütet prima auf bekiesten Flachdächern.
Alle Kursteilnehmer sind begeistert (hoffentlich auch über meinen Vortrag, Inhalt in etwa: vgl. Link oben).
Jena – Über Bärlauchteppiche im Nationalpark Hainich.
Posted in Reisen, Unsortiertes, Wetter - oder was on 28. Mai 2017| 1 Comment »
Den zweiten Höhepunkt neben den Wilden Weiden bildete, von unserem „Stützpunkt“ Jena ausgehend, die Wanderung durch den Nationalpark Hainich. Inzwischen dürften die Bärlauchteppiche durchgängig in voller Blüte stehen, bei unserer Wanderung vor zwei Wochen haben wir einfach unsere Phantasie genutzt – es gab so viel zu sehen.

Gut gestärkt nach Mittagessen in der Hainichbaude betreten wir am Craulaer Kreuz den Weltnaturerbe-Pfad.

Weiter und weiter geht es in den Wald hinein, neben einer Vielzahl von blühenden Geophyten von Bärlauchteppichen begleitet.

Die sind, wie schon erwähnt, angesichts vorlaufender kühler Witterung noch nicht so weit, wie wir bei der Reiseplanung erwartet hatten.

Eine lineare Lichtung – aufgebrochener ehemaliger Waldweg. Jungwuchs wird vom Wild zu Bonsai-Bäumchen verbissen.

So richtig geregnet hat es offenbar seit Längerem nicht. Die Wildschweinsuhle ist man gerade in der Tiefe noch feucht.

Mit Mühe gefunden – Pestwurz in Resten zeigt auch bei dieser Trockenheit einen früheren Quell-Standort.

Wir sind draussen – „Wetter“ am Horizont. Gut, dass das sich entschlossen hat, vorwiegend nachts abzuregnen.
Wenn wir schonmal in Jena sind – wann wieder ??? – nutzen wir den Folgetag für „ein Bisschen Umrum“. Das gibt es demnächst hier im Blog zu sehen.
Jena – auf zu den Auerochsen auf den Wilden Weiden.
Posted in Gewässerschutz, Reisen, Unsortiertes, Vögel on 21. Mai 2017| 1 Comment »

Agrar-Gedanken – auf dem Feld nebendran wird gerade pestizidiert, sicher hier doch auch – und das direkt neben dem Obstgarten?

Innen allerhand Getier – einem Wildschwein müssen / wollen wir auf unserer Wanderung am Nachmittag im Hainich nicht unbedingt begegnen.

Hinter uns hier im Werra-Einzugsgebiet nahe dem Bundesland Hessen dräut Salzabraum zwischen Acker und Wald, verschmutzt Landschaftsblick, Grund- und Oberflächenwasser.

Die Talaue, teils intensiv mit Raps genutzt, vorn ein Teil der Auerochsenherde mit Gänsen und anderem Vogelgetier.

Ein Teil der Herde erscheint kurz und drückt sich ins Buschwerk – Schubbern und Ruhen sind angesagt.
Wir sind begeistert, fahren weiter, zum Mittagessen – der Nationalpark Hainich ist unser Ziel.

Wir sind am Craulaer Kreuz. Ich dachte beim ersten Hören, das sei so etwas wie ein Autobahnkreuz. Nein, hier starten eine Reihe von Wanderwegen in den Hainich bzw. kreuzen Langwanderrouten.
Demnächst dann mehr über unsere Wanderung durch Bärlauchteppiche – nur Geduld!
Ostern – Freilufttouren zwischen die Schauer legen.
Posted in Elbe-Einzugsgebiet, Gewässerschutz, Reisen, Unsortiertes, westlich HH, Wetter - oder was on 17. April 2017| Leave a Comment »
Die Sonne lacht, rauf auf`s Rad! Wir sind zwar nicht aus Zucker, aber zwingend nass werden wollen wir nicht. Also wird die Tour-Länge spontan entschieden.

Wasser-Erlebnisbereich Wedeler Autal – immer wieder verlängerte Tour brachte uns weiter, als beim Start vorgesehen.
Leider mangelt es dem Wassererlebnis an Kieseln, die Kinder – plupp, plupp – in die Wedeler Au werfen könnten. Mal sehen, ob eine angeboten Ladung Kies akzeptabel ist. Zur Zeit scheint es: auf keinen Fall. Eine große Menge „Fallschutzsand“ solle aufgefüllt werden. Davon, dass Fallschutzsand / -kies dem Gewässer, der Verbesserung seiner Dynamik oder dem Wassererlebnis diente, habe ich jedenfalls bisher noch nie etwas gehört. Man lernt nie aus.
Die 3-Generationen-Ostereiersuche fand selbstverständlich auch statt – erfolgreich.
Ein Bisschen Licht ins Dunkel.
Posted in An der Elbe, Unsortiertes, westlich HH, Wetter - oder was on 5. Februar 2017| Leave a Comment »
Die Sonne soll sich erstmal nicht wieder sehen lassen hier, sagt die Wettervorhersage.
Da bringe ich eine kleine Erhellung aus kürzlich erlebter Morgenstund‘.
Alte Kopfweide – Denkmal über die Zeit.
Posted in An der Elbe, Unsortiertes, westlich HH on 24. Januar 2017| Leave a Comment »
Kopfweiden findet man entlang von Marschgräben des Norddeutschen Tieflands noch vielerorts. Früher waren sie auch in Bachtälern höherer Lagen verbreitet – vom Menschen gesteckt und langjährig genutzt als Arbeitsmaterial heute vergangener Berufe wie Korbmacher / -flechter und Bandreisser. Häufig sind Kopfweiden Korbweiden.

Über viele Nutzungsjahrzehnte entstanden Baum-Individuen, die uns in Vielgestalt, Ausformung und zeitlicher Entwicklung bis zum Vergehen stark beeindrucken können.
Moränensüdhang an der Elbe, Winter-Dies.
Posted in An der Elbe, Gewässerschutz, Unsortiertes, westlich HH, Wetter - oder was on 22. Januar 2017| 2 Comments »
Es ist grau und diesig. Mal sehen, wie weit wir gucken können.

Auf der Grenze HH – SH blicken wir gen Westen. Hier entstehen ein Gewerbegebiet und ein Park neu. Altes, Beseitigungswertes wird verbessert. Was das in Summe für das Großgrün am SH-Elbhang bedeutet, wird später zu belegen sein.

Blick nach Osten. SICHT ist das Zauberwort. Den Hang haltende Altbäume sind weitgehend beseitigt – auch hier wird in ca. 15 Jahren der Hang rutschen, wenn das Wurzelwerk kompostiert ist. Unten an der Elbe breitet sich derweil Japanischer Knöterich aus (schicker Wellenschutz?!), wir werden uns noch wundern.

Durch den Winterdies arbeitet sich ein GroßContainerFrachter mit beobachtendem Schlepper elbaufwärts. Die Edith Maersk ist 398 m lang, 56 breit und geht ca. 11 m tief.

Noch hat er halbwegs Halt, der Elbhang. Aber was für Mengen Steuergeld werden für diese Art Über“pflege“ bereits ausgegeben – die fehlen andernorts.

Blick zurück – ganz schön hoch hier, die Moräne. Unten am Hangfuss sehen wir zwei Spülsäume der vorigen beiden (kleineren, normalen) Sturmfluten.

Wir klettern noch ein Bisschen höher. Oben bedeckt Mischwald, dominierend Buchenhochwald, das Plateau.
Auf dem Rückweg zum Auto streifen wir den Südwestrand des Naturschutzgebietes Wittenbergen (früher: NSG Wittenbergener Heide / Elbwiesen). Da geht`s dann später mal rein, Bericht folgt zu gegebener Zeit.
Deutschlands Landwirtschaft ist keine Wirtschaft.
Posted in Gewässerschutz, Klima, Unsortiertes, Vögel on 16. Januar 2017| 1 Comment »
Trefflich beschreibt der Tagesspiegel, wie man fortwährend Steuergeld abgreift, ohne Regeln zum Erhalt von Wasser-, Boden-, Luftqualität sowie zum Schutz von Flora und Fauna einzuhalten: Im Agrarsektor herrscht Vollkaskomentalität – die Kosten trägt der Steuerzahler.
Was könnte mit DEM Geld alles Konstruktives ermöglicht werden.
Der Erlkönig – getarnt als Weide.
Posted in An der Elbe, Gewässerschutz, Reisen, Unsortiertes, westlich HH, Wetter - oder was on 11. Januar 2017| 5 Comments »
Schnell mal raus zwischen zwei Sturmtiefs …

Diese Kopfweiden-Spiegelung wollte ich immer schonmal bei Windstille fotografieren – muss ich nachholen, heute also rubbelig.

Gar schaurig ist`s, über`s Moor zu gehen – gilt hier bei Dämmerung auch für die Marsch. Der Erlkönig erscheint in Zwillingsgestalt, getarnt als Doppel-Kopfweide.




















































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