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Archive for the ‘Unsortiertes’ Category

Eichhörnchen sind gelegentlich hier im Blog zu sehen. Soweit es sich um Beiträge hausnah handelt, kein Wunder – ein Nachbar füttert mit Hasel- und Walnüssen (die Schösslinge vergrabener, nicht verspeister Nüsse reissen wir dann möglichst fix aus – Haselnussbüsche sind inzwischen zahlreich genug, einen Walnussbaum können wir aufgrund mangelnder Fläche nicht akzeptieren).

Jetzt kommt wieder die Zeit, in der Eichhörnchen auch auf dem Rasen hoppelnd, suchend, knuspernd zu sehen sind – nicht unbedingt mit Nüssen.

Da ist wieder eins. Es sucht flächig den Rasen ab. Da die Gärtner zum Glück seit Längerem nicht mit ihrem Bläser arbeiteten, findet es jede Menge „Nasen“, Samen des Feldahorns. Nach und nach arbeitet es sich über den Rasen.

Zwischendrin bin ich manchmal nicht sicher, ob es nach Nüssen sucht, oder Feldahornnasen vergräbt / „einpflanzt“.

Ein zweites Tier beschäftigt sich derweil an einer anderen Hausseite im Buschgelände, profitiert offenbar von Etlichem, das es in der inzwischen glücklicherweise akzeptierten Mulchschicht findet.

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Sonnabend Spätnachmittag, fast voller Mond steht am Himmel. Da muss doch eine Dracula-Suchwanderung ringsum stattfinden!

Der fast volle Mond (handfotografiert etwas schief geraten) – und keine fliegende Untertasse.

… und unten leuchten wir!

Und noch`ne Runde und noch `ne weitere Runde (mein Foto-Mond wird immer schiefer).

Etliche Nachbarn mit und ohne beleuchtete, blinkende und unbeleuchtete Hunde freuten sich wie wir. – Zum Glück sind wir Dracula und seinen Vampiren nicht begegnet.

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Was rumpelt und pumpelt da im Buschwerk und in den Bäumen? Ah, zwei junge Eichhörnchen jagen sich. Als sie nach schnellen Baumwechseln – rauf und runter, ringsum einen der Feldahornbäume – innehalten, bleibt eins neugierig in einer Astgabel sitzen.

Hallo, wer bist du denn? – Das geht so eine ganze Weile.

Unsere Feldahorn-Bäume sind ganzjährig interessant. Blühen im Frühjahr, kleine „Nasen“, teils bis in den Winter – Insekten und Vögel finden ihre Nahrung.

In kalten Wintern sitzen die Feldahorne voll mit Erlenzeisigen – was für ein Gezwitscher!

Im Winter und Frühjahr scheinen auch die Flechten und Moose auf der Rinde für Vögel Nahrung bereitzuhalten. Insbesondere Blaumeisen, neben Zaunkönig und Kleiber, suchen diese Stellen immer wieder auf.

Jede Menge Wildlinge des Feldahorns finden sich im Umfeld. Soweit sie nicht vertrocknen oder anderweitig auskonkurriert werden, verschenken wir sie 20 cm bis kniehoch an Verwandtschaft und Bekanntschaft.

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Da springt doch wieder mal ein Eichhörnchen durch den Garten. Vielleicht hat es beim Nachbarn eine Walnuss abgeholt?

Senkrecht klettert es einen wild gewachsenen jungen Feldahorn hoch.

Das Elsternest in der benachbarten Mehlbeere scheint sein Ziel.

Das Eichhörnchen verschwindet in der kunstvollen Kugel, ist bei aktivem Hin und Her durch Flechtlücken zu beobachten. Ob es das Werk als Grundlage einer eigenen, zu vervollständigen Behausung prüft – oder mal gucken wollte, ob da schon ein frühes Ei zu stibitzen wäre?

Nach einer ganzen Weile erst erscheint es wieder draussen – und saust nach kurzem Verweilen so schnell den Mehlbeerstamm runter und durch die Büsche weg, dass kein weiteres Foto möglich wurde.

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Sitten am Sonnen-Sonntag, also auf Richtung Elbe, zum Sandstrand vor dem Mittagessen. Da ist immer etwas zu erleben.

Ebbe – erstmal ran ans Wasser!

Wellenformationen verlaufen sich auf dem Watt, gerade ist ein Binnenschiff vorbeigefahren.

Interessant für Klein und Groß.

Zwischendrin ein Bisschen Sonnenbaden oben auf dem Sand, Backen im feuchten Übergangsbereich, wo der Kuchen auch gelingen kann.

Da, ein größerer Containerfrachter läuft Richtung Hamburger Hafen.

Also wieder ran ans Wasser.

Klein vor Groß.

Zu Hause zeigt uns marinetraffic.com, dass das doch einer der kleineren Großen ist.

Die NYK Arcadia zieht an uns vorbei – 332 m lang mit immerhin 13,3 m Tiefgang.

Da kommt der Schwell / Schwall – Hinweisschilder warnen hinreichend vor Schwall und Sunk. – Viele Elbe-Besucher verhalten sich weniger hinreichend.

Schnell ins Trockene, bevor noch mehr nass wird …

So ein Strandbesuch ist immer spannend – da wird sogar der Hund in der Pfanne, pardon, auf dem Sand verrückt.

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Komisch, in dieser (noch) heissen Zeit mit „Weihnachten“ zu beginnen, aber so sei`s:

Bereits zu Weihnachten 2015 berichtete Heidi aus den Schweizer Bergen in ihrem Blog „Heidis Mist“ von der Dorfgemeinschaft Mals, die sich gegen die Ausdehnung Pestizid-intensiver Agrar-Industrie (konkret: Apfel-Intensivkulturen) in ihr Gemeindegebiet wehrte. In einer Abstimmung mit hoher Beteiligung hatten sich mehr als 75 % der Bevölkerung gegen den Pestizideinsatz ausgesprochen. Das ging anschliessend als Redewendung „Wunder von Mals“ in die breite Öffentlichkeit.

Inzwischen ist allerhand passiert, begleitet mit Aggressionen „interessierter Kreise“ gegen die Initiatoren wie z.B. eine Naturfriseurin, gegen ein inzwischen erschienenes Buch über dieses „Wunder von Mals“ sowie gegen den Verfilmer der (fast) unglaublichen Geschichte.

Nun, 2018, läuft der Film auch in Kinos in Deutschland.

Eine bemerkenswerte Geschichte einer nachahmungswürdigen Aktion!

Wir wollen eine lebendige Umwelt, keine sterile Chemie-Agrarwüstenei.

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Zufällig, aber absichtlich, fotografierte Hornisse über Pfauenauge auf Dost. Am Bullensee, Wedel.

Ich freue mich immer über diese speziellen Flieger. Wer sich angepasst verhält, kann nicht nur ihr Nest im Garten akzeptieren, sondern auch beobachtend bewundern.

Und wenn sie abends den Haus-Baum auf fressbare Insekten kontrollieren , wenn sonst keinerlei Nahrungsmengen findbar sind (speziell: im Juli / August blühender „Bienenbaum[der Link soll zur Info, nicht zur Schleichwerbung dienen, Wikipedia gibt die Taxonomie, aber einen deutschen Namen wider, den wir nicht nachvollziehen können]) , schaltet man eben mal in der Dämmerung die beleuchtete Hausnummer nicht ein (am früheren Wohnort). – Probleme kann man vermeiden – oder sie sich machen.

So hat auch der NDR, hamburg journal, versprochen, in Zukunft solch Beiträge wie aus den 1960ern – nix wie Gift – (16. Juli 2018) mit entsprechenden Erläuterungen zu versehen, damit sie nicht so brutal, Tierschutz- und Gesetz-fern wirken, wie sie rüberkommen.

Neben Pfauenauge flog vor allem Kohlweissling. Kleiner Fuchs mit wenigen Exemplaren, ein Distelfalter sowie einzelne (Hauhechel?)Bläulinge ergänzen die arten- und individuenarme Situation unserer Zeit.

Wenn wir unsere Agrar- und Gartenpraktiken nicht endlich giftfreier gestalten und gestohlene „Frei“Flächen wie Wege- und Gewässerrandstreifen zurückgeben, einseitigen Lobbyismus pro „Wirtschaft“ nicht stoppen, wird sich wohl wenig ändern.

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Nun ist Tief Xavier also durch – hier in Wedel, SH, sind wir vergleichsweise gut davon gekommen. Gleichwohl mussten zerstörte und umgerissene Bäume durch intensive Feuerwehreinsätze beseitigt werden – wir hatten den Eindruck, dass neben diesen Herausforderungen fast vergessen worden wäre, das Sturmfluttor zur Elbe zu schliessen.

Ich denke einen Monat zurück – Besuch in meiner Geburtsstadt Korbach, Fürstentum Waldeck. Da erlebte ich zwar nicht ganz so Drastisches, aber das Wetter war für Mitte September in seinem Wechsel zwischen schräg fetzenden Regenschauern und Sonnenperioden schon denkwürdig (mal ganz abgesehen von der Rundfahrt bis ins Sauerland, wo die Abarbeitung der Kyrill-Schäden flächig zu beobachten ist).

Hier also ein paar Eindrücke einer Wanderung zu den Hopfenbergen, die unterhalb Schloß Waldeck regelhaft aus dem Edersee auftauchen – und wieder verschwinden.

Zwei Tage vorher, Einladung Schöne Aussicht, Halbinsel Scheid, hoffte ich auf gutes Wetter – Ziel: die Hopfenberge (Pfeil).

Aufgrund der sommerlichen Regenfälle ist der See wieder so angestiegen, dass die weisse Flotte lange Distanzen abfahren kann. Schloss Waldeck grüßt regenverhangen im Hintergrund.

Siehe da, ein Sonnenloch, klare Sicht auf Schloß Waldeck – Hoffnung für meine Wanderung.

Das Wetter blieb wechselhaft, wie mein Eder-Beitrag vom 18. September zeigt.

Nördlich wandere ich entlang des Hammerbergs, startend in Höhe des Baumkronenpfades. Es regnet – gut, wasserdicht gekleidet und durch Bäume windgeschützt zu gehen.

Moose begleiten meinen Weg – Nordseite, Regen, gute Bedingungen.

Auf felsigem Grund sammelt sich Regen schnell oberflächig und sucht einen direkten Abfluss.

Ein interessantes Gelände – schräg gestellte Felsformationen.

Blick durch die Bäume – die Hopfenberge werden sichtbar. Regen.

Moose, Flechten, Blumen, Jungbäume – alle kommen irgendwie mit den hiesigen Bedingungen zurecht.

Es ist nicht mehr weit, klart es auf?

Sonne von rechts – ich freue mich um so mehr.

Im Gegenlicht die Sperrmauer.

Bei herbstlichen Besuchen ist es sonst wahrscheinlich, von hier aus die beiden Berge trockenen Fußes zu umwandern – na gut, ein ander Mal.

Ein Fischadler fliegt am Nordufer vorbei – leider heute nicht scharf zu fixieren.

Schloß Waldeck liegt im Sonnenschein – Werbe-Foto, besuchen Sie den Edersee / die Edertalsperre! 🙂

Kleine Zugabe, das Ausflugsschiff „Edersee“.

Wieder vorbei an Fels, Blumen, Farnen, Hagebutten, Moosen trete ich den Rückweg an.

Tja, Rothirsch am Zaun des Wildparks, ich habe dein imposantes Rundumwälzen wohl gesehen – aber nicht schnell genug fotografieren können.

Mein Ziel, Parkplatz nahe Baumkronenpfad, ist nah – dann man Tschüß bis zum nächsten Besuch.

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Vor meinen längeren Eder- und Ederseewanderungen standen Einladungen. Ein Bauernhof und ein Treffen mit guter Aussicht auf den Edersee waren recht lebendig.

Aufmerksamer Hahn mit Hühnern auf dem Mist – gleich kommt ein Konkurrent.

Den Konkurrenten lasse ich weg – statt dessen hier Gänse und Laufenten.

Aus dem Sauerland – die Wildsau im Garten.

Tierische Werbung für den Nationalpark Kellerwald in Bad Wildungen.

Bad Wildungen – das ist ja ein dicker Hund!

Kellerwaldzentrum – Wildsau und Waschbär (und noch viel mehr), gefilzt.

Nun aber zur schönen Aussicht – findet manch einer gar nicht (angesichts des folgenden Motivs), ich schon.

Im Diesigen nur schwach erkennbar – jede Menge Kormorane in Jagdformation und -aktivität.

Nach offensichtlich erfolgreichem Fang sammelt sich der gut 200 Tiere starke Schwarm zum Trocknen direkt an der Uferkante, über dem inzwischen wieder überstauten Edertalsperren-Modell.

Später wird die Sicht klarer – schon beeindruckend, solch Profi-Fischer.

Einen Rothirsch und einen Fischadler hebe ich mir für den nächsten Edersee-Beitrag auf.

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Morgens – Herbstanfang in der Hetlinger Marsch.

Gut ausgerüstet – Beobachter auf dem Hauptdeich am Nordufer der Elbe.

Graugänse auf dem Süßwasserwatt bei Fährmannssand.

Demnächst werden auch die über 10.000 Nonnengänse eintreffen.

Der HalunderJet prescht an der Lühe-Schulau-Fähre vorbei, schon westlich der Lühemündung.

Bald fährt das Schiff im Pazifik, wird hier durch ein größeres, schnelleres ersetzt. Mal sehen, ob sich das dann an die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Elbe hält.

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