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Archive for the ‘Gewässerschutz’ Category

Da kommt allerhand zusammen … – im Einzugsgebiet der Elbe …

[Wo die überhaupt selbst herkommt? – Na, hierher.]

„Kies ruft!“ – Dank für das Foto!

Aus dem Alster-Einzugsgebiet erreicht mich das Foto – 25 t Kies wollen zu Lebensraum im Bach verarbeitet sein.

Im Bramau-Einzugsgebiet warten 18 t, im Ufersaum der Osterau – bereit, im Rahmen eines kleinen Wassercamps zu Lenkbuhnen geformt zu werden.

Und im Pinnau-Einzugsgebiet sind weitere 125 t verbredet …

Allen drei Einzugsgebieten gemein ist unsere Erwartung an das aktuelle Wetter. „Alster“ wurde schon auf nächste Woche verschoben. Mögen alle 3 vorgesehenen Termine möglich werden – oder mindestens ein Teil. – Die folgenden Wochen sind für Verabredungen denkbar ungeeignet.

Na denn! – Ein schönes Wochenende wünscht allen Freundinnen und Freunden der Bäche und kleinen Flüsse

Ludwig Tent.

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Wir wandern eine neue Strecke an, die Hilfe gut vertragen kann.

Blick bachauf – der „übliche“, übertiefe, überbreite, strukturlose Eindruck unserer Bach-Wüsteneien. Bewegter Sand dominiert das Geschehen.

Bachab der Brücke wartet beidseitige Erosion auf Entlastung des Ufers.

Ein Stückchen abwärts liegt eine steile Raue Rampe.

Sie ist eins der vielen, an sich positiven Beispiele, mit denen Schleswig-Holstein früh Durchgängigkeit der Gewässer herstellte. Aus Wehrstandorten wurden Raue Rampen. Allerdings ist die Zeit, sind die Erkenntnisse über diesen Status hinweg. Es fehlt so gut wie jeglicher Laichkies. Das vorhandene, für das Norddeutsche Tiefland hohe Gefälle, wurde auf allzu kurzer Strecke bewältigt . Die Durchgängigkeit ist damit nur für wenige Organismen gegeben. (Wo früher ein Gefälle von 1:20 als gut befunden wurde, werden heute bis zu 1:200 angestrebt. Die Lösung ist selbstverständlich nicht, die Strecke „nach oben“ durch Vertiefen, sondern von unten her durch „dynamisches Stützen“ zu erreichen.)

Mit einer Abfolge von Rauschen kann da geholfen werden. Mehrstufige Sohlanhebung bachab auf längerer Strecke verbessert auch das angesichts des Klimawandels so wichtige Halten eines besseren Bodenwasserhaushalts.

Ein langer, nicht von Baumwurzeln geschützter Prallhang kann gleich mit verbessert werden.

Auch eine im Mündungsbereich eines Nebenbachs (s. voriger Beitrag) vorhandene, steile Raue Rampe werden wir mit Kies beschicken.

Dann wollen wir mal sehen, wann es passt.

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Und es ist Sommer – Zeit der Schnaken.

Die Gerste ist reif – hoffentlich verregnet die Ernte nicht.

Bäche und kleine Flüsse laufen seit Langem im Niedrigwasser, viele Strecken sind ausgetrocknet.

Das Wiederherstellen naturnaher Kolk-Rausche-Abfolgen kann über manche Trockenphase hinweghelfen, manche Strecke insgesamt (er)halten.

Neben dem Kornfeld, zunehmend festzustellen, eine Blumenwiese. – Möge sie nützen!

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Auf Radwegen Nord-Süd durch Buxtehudes Grün, unter der Gildestraße, der Bahn und der Stader Straße durch (man wundert sich als Fast-Fremdling und ist begeistert!), kommen wir ans Ziel.

Die Nordseite, Ost-West-fliessend, des neuen Umlaufs um Mühlenteich, Wehr und um das frühere Gewerbegrundstück Granini (wie wir in Lokalkreisen weiter sagen).

Blick aufwärts (Süd-Nord-fliessend, auf uns zu) – letzte Baggerarbeiten finden statt.

Schön gemacht, Natursteine als Uferschutz, Rauigkeit durch Großsteine auf Kies in der Sohle.

Wir schieben, sehen uns Details an.

 

Eine Strecke nur mit Laichkies – zum Durchwandern besser mit Großsteinen zu ergänzen.

Ufersicherung mit Großsteinen.

Wie wir hören, ist im dicht genutzten Nahfeld möglicherweise Baustellen-verursachte Fragestellung zu klären. Das ist halt bei Baustellen so.

Blick aufwärts zur Moisburger Straße – hier zweigte früher ein Umlauf des Mühlenkanals ab (auf dessen Trasse wurde die Neugestaltung Durchwanderbarkeit angelegt).

Blick über die Moisburger Straße Nord-Süd am Mühlenteich entlang – hier herrscht noch Bau am Wanderweg und Umfeld.  Die neue Situation gucken wir uns nächstes Mal nach Fertigstellung an.

Das Mühlenwehr, eins von mehreren Schotts – noch beschickt, bei Niedrigwasserabfluss.

Der Fischpass ist so bemessen, dass im Normalszustand Niedrig- bis Mittelwasser vollständig von ihm aufgenommen werden. So ist optimale Durchgängigkeit gegeben. Der Mühlenarm wir lediglich bei Mittel- bis Hochwasser in Anspruch genommen. Ansonsten hätte man hier am alten Wehr ebenfalls mindestens eine Hilfsdurchgängigkeit vorhalten müssen – der „Blindsack“ bachab des Wehrs von an die 200 m wäre für Aufwandernde, existierte hier ebenfalls eine Lockströmung, einfach zu lang, um alle Organismen erfolgreich zum neuen Weg zurückzuführen.

Am Wehr, rechtes Ufer bachab, hängt noch der alte, funktionsunfähige Denil-Fischpass.

Zum Denil-Fischpass habe ich aus gegebenem Anlass ein wenig geschrieben anlässlich eines Lüneburg-Besuchs. Bitte nicht vom Titel des verlinkten Beitrags irritieren lassen, der Besuchsanlass war illuster genug (!). Der Denil-Teil steht mit Fotos mittendrin.

Wir radeln, zwischendrin, auf dem Ex-Granini-Grundstück, jetzt Wohnbebauung, Richtung Treff des Mühlen- mit dem Umlaufarm.

Umlauf trifft Este, Großstein-gesichert – auch hier stehen noch Nacharbeiten an.

Bisher nicht bearbeitet ist das gegenüberliegende, neue Prallufer, wo noch geeignete Steinmischung in geeigneter Form (ich denke da – wen wundert`s – an Lenkbuhnen) angelegt werden muss.

Und so geht`s dann weiter bachab, Richtung Innenstadt und Tidegebiet mit Hafen.

Was für ein Wetter! – Wir orientieren uns, wollen wie das Wasser zur Innenstadt, …

… zum Mittagessen.

 

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Am Anleger Willkommhöft, spannendes Wetter am Horizont. Die Fähre liegt bereit.

Blick nach Hamburg – huh! – Immerhin, das Wetter ist an uns vorbeigerauscht.

Blick West – da wollen wir hin. Dann radeln wir am südlichen Ufer gegenan bis etwa auf dieselbe Breite, auf der wir uns gerade befinden.

An Bord, ssssteife Brise zeigen die Flaggen, Tidehochwasser zeigt der waagerechte Zugang zum Anleger.

Unterwegs, bewegtes Wasser – beginnende Ebbe läuft gegen den Wind, Andeutung von Schaumkronen hier und da, veränderlicher Himmel.

Wir fahren vorbei an Wedels Hafen („Schulauer Hafen“) und dem Hotel – auch weiterhin zwei Dauerbaustellen.

Der Anleger Lühe, Niedersachsen – schnell sind die 25 Minuten Fährfahrt vergangen.

Binnendeichs, Blick Süd – Kirschenzeit im Alten Land, Schutznetze gegen Stare.

Hoch, auf den Deich, aussendeichs runter – dort radeln wir ostwärts.

Schafe – wie angenehm im Vergleich zur schleswig-holsteinischen Elbeseite, gezäunt. Die saubere Deichverteidigungsstraße begeistert uns.

Wild wogen Schilfröhricht und Auwald angesichts des starken (für uns gerade schicken Rücken-)Winds.

Jaaaa, wir wollen später auch wieder zur Fähre zurück …

Beim Zaun der Justizvollzugsanstalt („Knast“) Hanöfersand [im Rücken des Fotografen] gen Süden abbiegend, rauf auf den Deich.

Wir sind ein gutes Stück weiter – gen Borstel nach Osten, dort nach Süden gen Jork, wieder nach Osten, in Königreich wieder nach Süden, gen Buxtehude abgebogen, deichgeschützt an der Este entlang. – Genetzte Kirschen allüberall.

Die neue Estebrücke, eine von vielen an der neuen A 26 – neu mit bunten Wellen verkleidet.

Unter der Brücke gucke ich in die Tide-Este – Blick zurück: Oha, einer von, wie sich herausstellt, gleichzeitig 4 Gewitterschauern entlang des Horizonts.

Auf dem Estedeich, Blick Ost: ein weiterer von den vier Schütts.

Unverdrossen radeln wir Buxtehude entgegen, immer wieder überrascht, wie uns angesichts der der Este (und früheren Deichbrüchen) folgenden Deichführung der Wind ständig Richtung und Stärke, häufig genug in Böen, zu ändern scheint.

Kurz nach Erblicken des Kirchturms befinden wir uns in der Stadt, treffen unsere Verabredung.

Die führt uns gekonnt über innerstädtische Radverbindungen zum besonderen Ziel unseres Radelns. – Der Fischpass am Buxtehuder Mühlenteich der Este ist geflutet, steht kurz vor der Fertigstellung. Lange genug, bereits vor, dann angesichts Wasserrahmenrichtlinie, ist dafür gekämpft worden [in memoriam Karl-Hans Bahns und Helmuth Juhnke].

Über die frisch hergestellte Durchgängigkeit der Este für Gewässerorganismen folgen demnächst ein paar Details.

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Inzwischen gilt der Sommerfahrplan der Lühe-Schulau-Fähre bereits ein Vierteljahr …

Seit Monaten blickten wir vom Elbeufer Schleswig-Holstein rüber nach Niedersachsen – gelb leuchtet die die Lühe-Schulau-Fähre vom Anleger Lühe. Auf dem Süßwasserwatt befindet sich ein Seeadler. In der Luft … – geraten, falls es nicht ebenfalls Seeadler wären, eventuell Kiebitze (nicht real erkannt, erst auf dem Foto entdeckt).

Gestern fanden wir es an der Zeit. Unbeirrt von ssssteifem Wind (s. die Flaggen auf der Batavia) und diversen Gewitterzellen am Horizont radelten wir zum Willkommhöft.

Verabredet waren wir wie üblich zum Mittagessen. Diesmal hatte das Treffen aber auch Gewässerschutzbezug. Wir brachten mehr Zeit mit.

Demnächst mehr zu diesem Erlebnis.

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Es geht also los – auf nach Perleberg.

Da dachten wir noch „einfach geradeaus“, kennen wir ja.

Ehemalige Windmühle Weisen – kennen wir nicht … ??? – Ein Sperrschild am Radweg mit Umleitungshinweis führte uns links ab, Richtung Weisen.

Wie nun weiter, haben wir ein Schild verpasst?

Nein, alles klar, wir haben wieder festen Boden unter den Rädern. Kiefernhochwald – weiter geht`s, parallel versetzt zur angedachten Route.

Da lenkte uns nach Brückenquerung der B 189 das auf einen Feldweg weisende Schild – na ja, der Feldweg, teils tiefgefahrener Sand, teils Schotter, willkürlich in Schlaglöchern, auch flächig, teils klebrige Organik im Wald. – Immerhin, s. Foto oben, die Unsicherheit wich.

Alles klar.

Trocken, allzu lange …

Vorsorge ist getroffen.

Was wir angesichts der weiter grassierenden Kahlschläge mit „Hitze-gebackenem Boden ! ! !“ auf ehemals von Wald geschützten Flächen vermissen, ist das Augenöffnen der Verantwortlichen: Die Natur macht es vor, versucht sich zu heilen.

Laubhölzer erobern per Sukzession den aufgelichteten Forst. – Auch wenn das „unerwünschte“ sind … „Wasserbäume“ sorgen für Entschärfung der bei heutigen Verhältnissen brandgefährlichen „Selbstbrenner“.

Erfahrung und wachsendes Wissen vieler werden nicht gehört. – Wir kennen das seit Jahrzehnten von den im Schrank verschwindenen Gutachten bestellter [jegliches Fachthema …]räte der jeweiligen Bundesregierung.

Geschafft, wir sind wieder auf der Ur-Route, Perleberg voraus, nicht mehr fern.

Schon mittendrin, querab vom Museum.

Beeindruckend, was so voran gekommen ist.

Es geht halt nicht alles auf einmal. Die Marktnutzung bietet Möglichkeiten.

Löwen-Apotheke am Markt.

Der Roland. – Alles ist im Fluss (Halteverbot! Es muss weitergehen).

Tierbrunnen …

… ferkelig.

Gewusst wie – die EU-Mittel sind vorhanden, wollen beantragt werden.

Weiteres wartet.

Wir biegen ein in die Fußgängerzone, Bäckerstraße. Eis winkt.

Gut gewählt – nicht nur die ausgezeichneten Eisbecher. Die Schirme helfen – ein Gewitterschauer schüttet.

Es stellte sich heraus, dass zeitweise von Vordächern so viel Wasser schlagartig kam, dass Schirmränder „versagten“. Der Rücken einzelner Gäste wurde gar geflutet.

Wechselhafter Himmel – wir fassten Mut, zogen die Regenjacken an und radelten ab.

Vorbei am blumigen Wappen Richtung Wittenberge.

Der Radweg, fast wie neu hergestellt – wir folgen der Ab- / Umleitung.

Brücke über die B 189 – fern am Horizont, ein weiteres Unwetter.

Die sind bekanntlich schnell – oder können es sein. Wir radeln durch den Wald drauflos.

Glück gehabt! – Wir konnten so gerade in der Bahnunterführung Wittenberge verschwinden … Die Wolken rasen nur so …

Blick westwärts – wir haben Zeit.

Wasserforschung – der Regen erobert Trockenes.

Wasserforschung / Wasserkunst – Krönchen.

Wasserforschung / Wasserkunst – Fliesslinien. Und! Der Gully bietet freien Abfluss. (Jüngste Gewitterschauer boten anderswo an Unterführungen ein anderes Bild —> „Land unter“, schwimmende, versunkene Autos ff.)

Das Warten hat sich gelohnt – wir landen gut erhalten am Ziel.

Der Abendhimmel gibt sich versöhnlich.

Für unseren letzten vollen Tag in Wittenberge nehmen wir uns ein Abradeln vor, werden in der Stadt noch ein (Infos nicht zur Kenntnis genommen) unerwartetes Erlebnis haben.

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Rosen am Haus, nicht die einzigen – es lohnt, sich in Rühstädt umzusehen. Nicht nur Störche charakterisieren dieses Dorf.

Auch das NABU-Besucherzentrum lohnt einen Besuch.

Hier werden Informationen zu Störchen weltweit gegeben. Auch die Elbtalaue / Flusslandschaft Elbe ist gut vertreten.

Dafür möge an dieser Stelle ein charakteristischer Spezialist stehen – der Biber.

Draussen vor der Tür raspeln und sammeln derweil Wespen Holz für ihre kunstvollen Bauwerke.

Keine Sorge, die sind beschäftigt!

Wir rätseln – ist diese, allüberall auffällige Pflanze Wiesenlabkraut?

Zurück geht`s – gleich am Ortsrand Rühstädt wächst auf wüst aussehendem Boden der offenbar unvermeidliche Mais. Schade, eigentlich.

Und, als wäre es ein (abschreckendes) Vorzeigeobjekt der Umweltbildung, werden im Nachbarort besondere Grünformen präsentiert. Hier nicht als „Garten des Grauens“ vertreten, sondern mit eiszeitlichen, lokalen Kieseln.

In der Robinienallee Scharleuk radeln wir an einem gekappten Baum vorbei – unten ein Ausläufer eines „eingehausten“ Waldameisenhaufens erkennbar.

Auf dem Tisch unserer Zwischenrast am Hafen Hinzdorf – wie zuvor am Infozentrum Rühstädt gesehen, eine Holz raspelnde Wespe.

In aller Ruhe kann die Arbeitende bestaunt werden.

Der Uhrenturm Wittenberge kommt in Sicht.

Elbtalaue binnendeichs – allüberall trocken gefallene Feuchtgebiete.

Die Störche haben 2023 Glück gehabt. Das feuchte Frühjahr bescherte ihnen Zugangsmöglichkeiten für oberflächennahe Regenwürmer, die wichtige Startnahrung der Jungstörche.

Da sitzt ein Rotmilan auf einem Totbaum – letztlich erkannt im …

… Start und Weiterflug.

Angekommen, gut bedacht – zum Mittagessen haben wir uns die Alte Ölmühle ausgesucht.

lHier kann man neben Seminaren, sportlichen Aktivitäten wie Tauchen, Klettern und mehr auch die (nicht so) bekannten 59 Thesen von Wittenberge studieren.

Die entstanden, da ringsum regelmäßig nach „dem Luther“ gefragt wurde. Zu den 3 verwechslungsfähigen Ortsbezeichnungen vgl. meinen Beitrag (mit Eselsbrücke) vom 18. Juni 2023.

Schonmal Getränke vorweg – Berliner Weisse rot und Dunkelbier.

Muss sein, wie bekannt (nicht oft – mäßig, aber regelmäßig): Haxe mit Schwarzbier-Sauce, Knödeln und – verzichtbar – Senf.

Zum Abgang teilen wir uns noch eine Bierprobe – schicke Sorten aus niedlichen Gläsern.

Das Mitbringsel aus Rühstädt passt zu unseren Deichfund des ersten Radelns – es handelt sich wohl um Schwingenfedern vom Weissstorch.

Mehr aus Wittenberge und Umrum folgt demnächst.

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Wittenberge, Elbe – gutes Wetter, also auf den Deich, erstes Radeln, nordwestwärts.

Oha, die Elbe, vom Elberadweg auf der Deichkrone, zurück blickend – unter 300 m³/s Abfluss, große freigefallene Sandbänke. Merke: Die Elbe hat keinen Gletscher (die anderen Flüsse bald auch nicht mehr), ist sommerlich durch niedrige Abflüsse gekennzeichnet – gleichwohl Bundeswasserstraße.

Blick flussab – Trockenheit und Hitze, Höhenlage von Flächen – Gelb und Grün ringen um ihre Grenzen.

Ein Saatkrähenschwarm stürmt heran, …

… gesellt sich zu auf gemähtem Deichvorland eifrig suchenden Artgenossen.

Binnendeichs sucht eine Ricke mit ihren Zwillingen auf kahler Wiese einen geeigneten Unterschlupf.

Man soll das erste Radeln ja nicht übertreiben – auf dem Rückweg bestaunen wir eine zuvor andersrum passierte Großbaustelle. Hier entsteht die neue A 14-Nordverlängerung.

Blick gen Süden – wie Nachschlagen zeigt, handelt es sich um die längste Brücke des Bauvorhabens.

Zurück in Wittenberge, Hafen-nah – Stare, glänzend, picken eifrig in Trockenrasen.

Unser Mitbringsel der ersten Tour: eine ca. 30 cm lange Schwingenfeder. Von wem die wohl stammt?

Am Folgetag sind wir schlauer.

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Vor 5 Jahren war`s Anfang Juni, dass wir per (Verbrenner)Auto Wittenberge ansteuerten, meist per Rad die Stadt und die vielfältige Umgebung Elbtalaue, Täler und Höhen erkundeten. – Das hatte uns gut gefallen.

Nun fanden wir es an der Zeit, mal wieder dorthin zu starten – per Bahn.

Bewährter Angang – Parken des (nun, seit 3 Jahren) feuerroten E-Mobils, schattiger Angang zur S-Bahn Rissen.

Nach Zwischenhalt in Büchen und Ludwigslust – schon sind wir in Wittenberge angekommen.

Viel hat sich in der Zwischenzeit getan – buntes Gründerviertel. Wie bei uns: der Rasen gelb, anhaltende Trockenheit.

Erstes Essen im Gründerviertel – der Himmel bietet Variables. Wir sind gespannt.

Lastenträger.

An der Elbe gibt es Barsch …

… und Hecht – hier „second hand“.

Noch mal Hecht, nicht weit entfernt.

Bunt gibt sich Wittenberge.

Weiter bleibt viel zu tun – die Homepage der Stadt belegt die Beteiligungsprozesse zur Weiterentwicklung. Beeindruckend.

Angekommen – Appelboom, Blick ins Grüne.

Appelboom – der Name erklärt sich. Wir haben wieder „Elstar“ gebucht.

Über den Gesamtaspekt Radeln unseres Kurzurlaubs berichtet bereits der vorige Beitrag.

Demnächst geht`s mit den einzelnen Erlebnissen weiter.

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