Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘Gewässerschutz’ Category

Gen Elbdeich Fährmannssand – Sommersonne, strammer Südwest, wilde Wolken.

Langer Damm, Weitblick – jenseits des Deichs fährt etwas Richtung HHHafen. Der Containerfrachter APL Vancouver 328 x 45 m, Tiefgang 14 m.

Auf dem Elbdeich Fährmannssand (Einschubfoto vom Vortag) – Tidehochwasser, Südwestwindwellen auf dem flach bedeckten Süßwasserwatt.

Hinterm Elbdeich gen Hetlingen – die Fährmannssandschafe grasen auf Marschflächen, …

… die Giesensandschafe nicht. (Die kacken mangels Zäunung die Deichverteidigungsstraße voll.)

Rasende Rennradler nehmen keine Kenntnis davon, dass dies Schafland und nicht Fahrradrennstrecke ist – Teufel auch!

Elbdeich Hetlingen, Blick Lühemündung. Pünktlich legt die Lühe-Schulau-Fähre im Sonntagsbetrieb vom Anleger gen Wedel-Schulau ab.

Das ist Segelwetter! Immer mehr Boote / Jachten werden sichtbar, sausen gekonnt im scharfen Wind die Elbe entlang, kreuzen.

Tidehochwasser, natürlich auch am Bullenfluss – Blick landwärts, östlich altem Elbdeich Hetlingen.

Bullenfluss, Thw, Blick Elbe-wärts – Blutweiderich als Blickfang links vorn.

Aus den beiden Fotos kann auch der Binnenländer den Vorteil des Marsch- gegenüber dem Geestbauern erahnen. Insbesondere in trockenen Jahren stellt das zweimal am Tag hoch einstauende Flutwasser (so sich die Fläche denn im Süßwasserbereich der Elbe befindet) stete Wasserversorgung sicher – gute Bedingungen für mehr Ernten als anderswo.

Kurz vor Wedel angekommen, nun Radweg entlang B 431 – am Himmel kämpfen weiter Kalt- und Warmschichten miteinander (oder ziehen in hohem Tempo über- bzw. untereinander her).

Read Full Post »

Eine Frage nach Chauffeur-Hilfestellung liess mich nach Pinneberg fahren. Die Wartezeit konnte ich nutzen, mal wieder ein Stück Mühlenau anzusehen – und das diesjährige Sommerwetter zu erleben.

Start am Bad, Blick bachauf – öde, überbreite, einseitig übersonnte Kanalstrecke, Dost ist bereit zur sommerlichen Blüte.

Bachauf, hinterm Horizont, liegt die mit Lenkbuhnen versehene, belebte Teilstrecke querab Rosengarten.

Das Grün vorn im Bild …

… entstand durch Pflanzen-Sukzession aufgrund des Belebungsangebots „work-out-Lenkbuhne„. Teichrosen im ruhigen Bereich, Wasserstern auf Kies, der auch als Laichplatz bewährt ist.

Jetzt, in den Libellenmonaten, dominiert hier die Prachtlibelle Calopteryx splendens.

Blick bei Sonnenschein über die Strecke bachab – der schöne Schein dreidimensionalen und blühenden Grüns, vorn Mädesüß, trügt. Die Mühlenau selbst ist nicht sonderlich vielfältig.

Gesamtbetrachtung zeigt, dass das Wetter bald den -bericht bestätigen wird.

Es beginnt zu rütteln und zu schütteln ringsum …

Es schüttet ordentlich (das Drüsige Springkraut gegenüber neben Großem Weidenröschen übersehe ich geflissentlich).

Blasenregen – lange nicht von so nah gesehen …

Und nach kurzer Verschnaufpause geht es nochmal los.

Großbäume schützen mich (vorübergehend), die (nicht mehr wasserdichte) Regenjacke ist voll, lässt das Wasser aber nicht ans Hemd (Donnerwetter!). Angesichts hohen Grasbewuchses ist die Hose durchnass, erstaunlicherweise ist aber nichts bis in die Stiefel gelaufen – immerhin!

So sammle ich meine Fahrgesellschaft wieder ein. Recht schnell sind Regenjacke und Hose zu Hause getrocknet – bereit zu neuen Unternehmungen.

Read Full Post »

Wir „an der Küste“ sind ja einiges gewöhnt, die permanent scharfen Winde, stürmisches Geschehen, Schliessen der Sturmflutsperrwerke an Nebenflussmündungen – das ist in dieser Form schon „Klima“.

Ostblick binnendeichs Elbdeich Fährmannssand – illustrer Himmel.

Nordwestblick – die jüngeren Triebe von Willow Henge …

… werden stürmisch frisiert.

Deichkrone Fährmannssand, Blick südwärts – Segler, Seeadler auf der Buhne, Leuchtfeuer.

Versuch, den Seeadler durch Zoomen mindestens plausibel zu machen.

Blick Elbinsel Hanskalbsand – Sturmmöwe, Rinderherde am Wattrand.

Leuchtfeuer, Segler – Seeadler fliegt Hamburg-wärts, flach über das Watt.

Vergrößert – flach, fast wie Schwalben bei Schlechtwetter.

Querab Anleger Lühe, -mündung zieht er um einiges höher südostwärts.

Im Weiteren nutzt er wieder Flughilfe, dicht über dem Watt.

Der Buhnensitzer ist weg, der Flieger zieht weiter seines Wegs – flach überm Watt.

Optik „Silhouette unsichtbar“ – ganz links im Foto fliegt der Seeadler.

Die Lühe-Schulau-Fähre taucht auf, gen Anleger Lühe – endlich, nach ungeplantem, erforderlichem Werftbesuch.

Mit Rückenwind radle ich Richtung Geesthang.

Das Wetterradar hat mir bei der Tour wieder geholfen.

Read Full Post »

Neben der jährlichen Überlegung, ob für WasserCamps von Schulen (Beispiel-Link) neuer Kies sinnvoll wäre, standen zwei hoch-erosive Aussenkurven der Osterau zur Besichtigung aus aktuellem Anlass an. Die jüngsten Hochwässer hatten im saisonalen Hochwassergeschehen inzwischen kritische Entwicklungen im Uferbereich bewirkt.

Ein großer Maänderbogen im westlichen Teil des Wildparks nagt inzwischen an Menschengemachtem.

Für diesen Gesamtbereich wurde eine Skizze mit Empfehlungen, Kies- und Holzeinbauten, danach ggf. Feinarbeiten durch WasserCamps gefertigt.

Jetzt sind Wildpark, Wasserverband und Wasserbehörde gefragt, wie was weitergeht.

An anderer Stelle konnte vor Jahren bereits gezeigt werden, wie Altbaumschutz in Kopplung mit Uferschutz angelegt werden kann.

Hohe Wilddichte, für einen Wildpark in der Regel charakteristisch, …

… wirkt sich auf naturnahes Gelände …

… logischerweise hocherosiv aus. Ufervertritt an kritischen Stellen, Verhindern von schützendem Baumaufwuchs sind die Folgen.

Für den östlichen Start sowie zwei Schwachstellen der WasserCamp-Strecke Osterauwanderweg sind angesichts jüngst entstandener Altbaumgefährdung 3 neue Lenkbuhnenstandorte vorgesehen.

Auf bestehende Punkte wird, so Bedarf für Ergänzungen entstanden ist, …

… neuer Kies vorgesehen.

Wie im vorigen Foto vorn links zu sehen, haben wir Kooperationspartner Ufer-, Flachwasser- und Tiefe-Rinne-Gewinn mit Kies – und in diesem Foto – mit Treibselsammlern erzeugt.

Neuen Landgewinn dankt die Natur per Pflanzensukzession. Am Gewässerrand sind erste Erlen zu erkennen, vorn hat sich flächig eine standorttypische Feuchtgebietsstaudenvegetation angesiedelt – eine blühende Pracht derzeit.

Der verabredete Kies ist bestellt, wird zeitnah eingebaut und wartet – wie wir alle – auf das nächste, größere WasserCamp im Herbst.

Read Full Post »

Auf geht`s in den Wildpark Eekholt – vorbesprechen, ob am Osterauwanderweg Ergänzungskies, ggf. welcher für neue Prioritätsstellen, geliefert werden soll. Herbst-WasserCamps mehrerer Schulen würden nach Vorschütten durch Wildparkmitarbeiter wie üblich die Feinstrukturierung übernehmen.

Abholen eines Fachkollegen – die fast erwachsen aussehenden Tangstedter Jungstörche stehen noch auf dem Nest, offenbar beschäftigt mit frischer Futterlieferung.

Nach Erledigen der Osterau-Ansicht und -Verabredung (Bericht folgt) habe ich den Kollegen wieder abgeladen, gucke noch nach unserem jüngsten Kies in der Pinnau, nahebei.

Hoppla, der Tag hat die Jungstörche vorangebracht. Zwei sind nicht sichtbar, einer steht auf dem Nachbardach. Der auf dem Nest hat gerade Hüpfen und Springen abgebrochen.

Genau Peilen! Wie komme ich da rüber?

Komm doch, es ist ganz einfach – na los!

Ich fahre zur Pinnau.

Angang mit Durchblick, kahle Heuwiese, Kopfweidenreihe.

Auf Disteln nebendran tummeln sich vor allem Weisslinge.

Das Wetter, stürmisch – dunkle Wolken jagen über mich hinweg.

Die Regenjacke liegt im Auto. Das Wetter lässt mich ungeschoren davonkommen.

Der Kies liegt gut. – Leicht erhöhter Abfluss, vor allem aber Starkwind entgegen der Fliessrichtung halten den Wasserstand zum Tidehochwasserzeitpunkt um etliches höher als normal.

Die Raue Rampe, normal frei stehend, ist „gut“ überstaut.

Ebenso die Rauschen – Merk und Wasserstern flottieren.

Sommerzeit – das Große Weidenröschen blüht.

Blick bachab – Lokalwirken des Gegenwinds.

Blick bachab über eine Rausche-Kolk-Struktur.

Strömungsbild einer Rausche, Thw- und Starkwind-eingestaut.

Immer mal ganz interessant, Bekanntes „bei anderem Wetter“ zu sehen.

Read Full Post »

Gerade wird gemeldet, dass die Juni-Niederschläge um einiges über dem Mittel lagen – die Temperatur auch, wieder …

Da gucke ich aufs Regenradar („Wetter“ ist durch!) und radele gen Elbdeich – Zeit für eine kurze Runde.

Fährmannssand, Blick Ost – DAS ist abgezogen, voluminös, schüttend.

Bachstelze auf Deichverteidigungsstraße, eifrig forschend, …

… regelhaft findend.

Bewegtes jagt von WestNordWest über Land, bunter Anblick.

Aussendeichs grast die Rinderherde, vermehrt um etliche Kälber, auf fetter Weide.

Da kommt über die Deichkrone was auf mich zu – ein Pulk Gänse.

Dazu mehr in einem eigenen Beitrag.

Blick vom Sperrwerk Wedeler Au, Schafe punkten Weiss.

Blick binnendeichs, über die Wedeler Au bei Tidehochwasser eingestaut (die ist real ein winzig kleiner Bach) Richtung Geestrand, Bebauung Wedel.

Auf der Deichverteidigungsstraße setze ich meine Runde fort – „dem Wetter“ hinterher.

Die Runde klappt prima – kurz vor dem Geestrand, bald zu Hause.

Ob das heute wieder so klappt, „… on the bright side …“? – Zweifel sind erlaubt.

Read Full Post »

Heuernte erfolgreich – die zahlreich gepressten Rundballen …

… erweisen sich als praktische, schnell akzeptierte Landschaftselemente, …

… z.B. als Ausguck, für Bussard, Turmfalke, Jungadler und Co.

Da kann es auch passieren, …

… dass man einem ruhenden, gleichwohl aufmerksamen, vom Wind bewegten Reiher begegnet.

Ausweichende nutzen Kaventzmänner dann auch schonmal als Versteck – hier mit Sturmmöwe (da waren noch etliche mehr, ein kleiner Schwarm).

Rundballen werden auch in Folie verpackt. Diese, selbstverständlich die anderen auch, eignen sich trefflich als Schattenspender.

Inzwischen ist das alles vorbei – rechtzeitig vor den jüngst durchgezogenen Regenfronten.

Alles abgefahren, sicher gelagert.

So gut wie überall.

Da guckt der Reiher – Hochsitz und Versteck … weg!

Das Wetter bleibt wechselhaft.

Wir richten uns drauf ein.

Read Full Post »

Während ringsum jegliches verfügbare Spezial- bis Transportgerät bei der Heuernte bis zur Abfuhr der Ballen vor angesagtem Regenwetter eingesetzt wird, können wir beim Warten auf nächste Kies-Lkw so einiges aus dem Tier- und Pflanzenreich beobachten.

Da fliegt schonmal ein Storch …

… vorbei!

Detailbetrachtung von Fotos zeigt die Realität. Bis zu 20 (hier bei 10) Männchen der Prachtlibelle Calopteryx splendens melden ihren Anspruch auf ein Revier an, führen sich den Weibchen vor.

Wo man hinsieht, links Rand-parallel sitzend, rechts flatternd …

… scheinbar synchron im Flügelschlag, zusammenklappend.

Wir befinden uns halt in den Libellenmonaten …

… Juni / Juli.

Die Weibchen, nicht so leicht zu entdecken, gucken sich das erstmal in aller Ruhe an.

Die im Vorbeitrag bereits gezeigte Großlibelle Anax imperator taucht ebenfalls auf, meldet langstreckig Revieranspruch an. Zeitweise zeigt sich ein zweites Männchen, es geht um Grenzfragen / -streitigkeiten.

Derweil rauscht das Uferröhricht, Schilf oder / und Rohrglanzgras, im böig, starken Ostwind.

Massenerscheinung von Igelkolben, flutend, die durch harte Gewässerunterhaltung erzeugte eintönige „Rasen“ bildende Störart, …

… kann durch angepasste Unterhaltung, Restaurieren und lichten Schatten in verträgliche Dichten vermindert werden. Dadurch entsteht Raum für Standorttypisches wie z.B. den Wasserstern.

Im Luftraum zeigen sich regelhaft, oft 2 Störche …

… hoch in der Luft. – Die Nahrungsbeschaffung scheint erstmal erledigt.

Lerchen steigen auf, …

… ihr Tirilieren erfüllt die Luft.

Auch Größeres, zum Glück meist hoch genug, als dass zugehöriger Lärm hier unten störte, quert den Luftraum.

Der Rote Milan, auch Möwen und Krähen, beobachten das Heu-Geschehen. Es könnte ja mal …

… – da patrouilliert auch wieder ein Storch – ein leckerer Happen „abfallen“.

Ja, es war allerhand los, rund um unseren Kieseinsatz mit 5 Lkw.

Die nächste Übung folgt, sobald es passt.

Read Full Post »

In den bisherigen Beiträgen – 5 Lkw Kies für Erosionskurve – war gelegentlich ein großer Baum zu sehen. Dahin, bachauf, wandere ich.

Dort befindet sich ein Sandfangbereich mit unterliegender Rauer Rampe, die wir vor 5 Jahren erstmals sowohl hinsichtlich Erosionsminderung als auch Lebensraumverbesserung bekiest hatten. – Lange nicht gesehen, ich nutze die Gelegenheit.

Tief eingeschnitten, „unsichtbar“, verläuft die Pinnau im Gelände. Die trockenen Ebenen (die frühere Überschwemmungsaue) werden beidseitig zum Maisanbau genutzt.

Bachauf eines am anderen Ufer mündenden Entwässerungsrohrs flottiert auffällig Wasserstern in turbulenter Strömung.

Wenn das man nicht Resultat unserer damaligen Aktionen ist.   🙂

Blick bachauf – eine der seinerzeit angelegten Rauschen, sieht sehr gut aus.

Dichter dran – Rausche und Kolk.

Auf dem Kies haben sich – unter anderem – Merk und Wasserstern angesiedelt.

Im ruhigen Oberwasser breitet sich angesichts der Übersonnung Schwimmendes Laichkraut aus. Dies bremst momentan … – massenhaft vom Dauerwindgeschehen verblasene Gräserpollen! Sieht aus wie „Umweltverschmutzung“.

Ich drehe um. Im Schatten des Großbaums liegt (jetzt, beim Fotografieren) die „historische“ Raue Rampe. Solch Situation, punktuelles Kraft-Gefälle, lässt sich trefflich für Kieszugaben nutzen.

Das haben wir vor 5 Jahren auch gemacht (könnten wir mal wieder …). Resultat des vom Bach „an die richtige Stelle“ verfrachteten Kies ist das weiter vorn im Bild gezeigte flottierende Wassersternpolster – hervorragender Lebensraum für Bachorganismen.

Der Großbaum stellt sich als alte, vielfältige Pappel heraus. Möge sie noch ein paar Jahr(zehnt)e überdauern!

Interessant – hier, wo Turbulenz und Teilschatten (bachauf liegt längere Strecke mit lichtem Schatten) existieren, taucht die Blauflügel-Prachtlibelle auf.

Die (Calopteryx virgo) sitzt oben im Bild, darunter die bachab massenhaft in überwärmter, ruhiger Strecke zu sehende Schwesterart Calopteryx splendens.

Und da patrouilliert, langstreckig, wohl Anax imperator (aus der Gruppe der Aeshna-Verwandten).

Ein beeindruckendes Viech!

Soviel zum Zwischenausflug. Es folgen weitere Beobachtungen während des Wartens – auf Kies (der ist, wie bekannt, inzwischen drin – hat bei gestrigem Gewitterrand eine Abflusshöhensteigerung um ca. 50 cm erlebt, nun bereits sinkend).

Read Full Post »

Die 4 Tangstedter Jungstörche, bald flügge, warten auf Futter.

Lkw 3 ist frühmorgens bereits eingetroffen, gut im Erosionsufer platziert.

Ringsum flattert allerhand herum. Darüber wird zu berichten sein.

Nicht selten überrascht das Ausmaß beobachteter Erosion an nicht Baumwurzel-geschützter Strecke – so auch hier. Wir benötigten 3 der bestellten 5 Lkw Kies allein für das Mindern des Strömungsangriffs zu Hochwasserzeiten.

Zunächst begrenzen wir Feinarbeiten auf das Allernötigste, …

… zum Beispiel zum Sichern bachab liegender, bereits ebenfalls angegriffener Uferpartien.

Von bachauf, Blick bachab – das sieht schon ganz passend aus.

Vorn wird Lkw 4 und hinten Lkw 5 – jeweils abgesetzt vom Bestehenden – ergänzt.

Nach einigen Wochen – Beobachten des Setzens, Erfordernis und Ausmaß der vorgesehenen Unterwasserpartien (Umgestalten zu 4-5 Lenkbuhnen) – werden wir erforderliche weitere Feinarbeit leisten.

Nun heisst es Warten …

… auf Lkw 4.

Ein schönes Plätzchen, halbwegs im Uferschatten – angesichts der Hitze …

 

… gut auszuhalten.

Über der Wasseroberfläche ist ordentlich was los! (Detail aus dem vorigen Foto)

Bereits der kleine Ansatz zur Lenkbuhne (Unterwasservorsprung) führt zu wechselnden Strömungen, Kleinturbulenzen horizontal und vertikal.

Nach kleiner Wanderung bachauf zur vor Jahren bekiesten rauen Rampe an den Sandfängen (Bericht folgt) erscheint Lkw 4.

Gut auf der Uferkante positioniert, …

… wird unmittelbar in die Steilböschung geschüttet.

Passt!

Blick bachauf – man gerade, dass man die jüngste Ladung oben sieht. Daraus wird später die Haupt-Lenkbuhne, um die Kurve zu entlasten.

Wir fahren ab. Hitze- und Arbeitstechnik-bedingt wird Lkw 5 auf den Folgetag verschoben.

Das Heu trocknet schnell. Schon wird die benachbarte Fläche geräumt, die Ballen werden zu geeigneten Lagerplätzen abgefahren.

Die 4 Tangstedter Jungstörche futtern munter drauflos. Offenbar finden die Eltern reichlich Nahrung.

Tags drauf, heute …

Auch der 5. Lkw ist geschüttet, gut platziert.

Wie oben beschrieben: Jetzt ist erstmal Pause. Wir beobachten Wetter-, Abfluss-, Setzungsgeschehen und gestalten zu gegebener Zeit die Unterwasserlenker.

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »