Den Schwarzwasserablauf des Himmelmoors habe ich gequert (vgl. voriger Beitrag), fahre aufwärts parallel zum Moor.

Bilsbekbrücke – da flattert ein Flatterband …

… geradso, wie es flattern kann. – Gut verpackt (und am vorigen Punkt Wald-geschützt) hatte ich den frischen Wind vorher gar nicht gespürt.

Bachauf bis zur Erle, vielleicht ein Stück weiter …

… hatten wir vor Zeiten mehrere Rauschen angelegt. – Jetzt wirken …

… örtliche Kräfte – Fisch und Gewässerhydraulik. Überall …

… werden unsere Angebote ausgiebig genutzt. Der Abfluss von bachauf bleibt gewährleistet (sonst würden wir etwas regulieren).

Bachab der Brücke steht ein jährlich beschnippseltes Bäumchen – ob diese Aktion beendet werden kann, das Bäumchen zum Baum wird?

Direkt daneben wurde …

… ebenfalls gelaicht.

Bachab haben wir an mehreren Stellen, wo der Prallhang des Bachs näher zur Straße einschneidet, „Spielkies“ als Erosionsbremse gelegt – wirkt offenbar.

Zurück zum Auto (Strecke bachab als 2026er-Fortsetzung im Sinn).

Die nächste Situation, weiter bachauf im Pinnau-Einzugsgebiet, stellt sich anders dar. – Angang über Maisacker, …

… wo ziehende Kraniche Zwischenstopp aufgrund guten Nahrungsangebots machten.

Ein Grünstreifen schützt den Bach. An solch freien Stellen, wie erkennbar, ist Kieszugabe, soweit es in den Jahresablauf des örtlichen Betriebs passt, bei guter Anfahrt jederzeit möglich.

Auch am anderen Ufer …

… sind reichlich solche Stellen erkennbar, die auch aufgrund Baumverlust Nutzlandgefährdung durch Erosion und schädlichen Feinstoffeintrag in den Bach hervorrufen.

Diese befinden sich nach Jahrzehnten der guten Besiedlung und Laichernutzung sowie Verschlechterung des Gewässerprofils in Auflösung …

… und / oder werden von bewegtem Sand zugespült und überdeckt („das Leichentuch des Forellenbachs“).
Dagegen lässt sich etwas tun – wie bekannt.

Wenn, wie hier auf Moräne, gute Anfahrmöglichkeit besteht – potentielle Einbringorte habe ich bereits beispielhaft gezeigt -, umso besser.
Ich versuche mein Glück, treffe den örtlichen Landwirt zu Hause an und erläutere Situation und mögliche Kooperation. Er zeigt sich hoch interessiert und erklärt sich bereit, bei Stellung des Kiesmaterials die Arbeiten unter Anleitung durchzuführen. – Besser geht es nicht, gute Beziehung zur Verbesserungssituation. Das neue Jahr kann kommen!

Im Weiterfahren, anderes Bach-System, zieht da einer … – den kenne ich doch!
Abgebogen auf den Hof eines langjährigen, fachkundigen Kooperationspartners – ja, auch hier ringsum soll es weitergehen. Gleich nach Neujahr kann ein Sattel Kies zur „Bedienung geeigneter Gelegenheit“ auf dem Hof abgeladen werden.

Der Weihnachtsmann schreitet munter voran – bei sssssteifem Winterwind (Klimawandel-Dezembertemperaturen vor Absinken noch bei fast 10 Grad C).

Vorletzter Brückenstopp – bachauf, wo Kies geschüttet wurde, ist fast alles …

… „weggearbeitet“. Gleichwohl sind im Anstrom der Reste mindestens 4 Laichbetten zählbar.
1

Bachab liegt inzwischen ein Großteil des Kieses, aufgelöst in mehrere Partien – belaicht in mindestens 3 Portionen.
Hier und im Umfeld besteht offensichtlich erheblicher Bedarf. Wir werden diesen Bereich 2026 ebenfalls weiter beschicken.

Letzter Brückenstopp – nun also auch hier!

Während ringsum bereits eifrig gelaicht wurde, schien es, als würde dieser Punkt gemieden.
Na, noch eine Weile … – die Saison ist noch nicht vorbei.

Das Rumlaufen und -gucken im Winterlichen macht hungrig. Einmal im Quartal nutze ich solch Angebot – Salat statt Sauerkraut.

Die Adresse ist bekannt und beliebt. – Wie zu sehen, kann Haxe auch ausgezeichnet im Steakhaus genossen werden.
Die beiden „Reststücke“ (doch, ich habe im Restaurant bereits allerhand mehr vom Knochen präpariert und gegessen) ergänzten unsere beiden vorigen Abendsalate vorzüglich.
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