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Archive for the ‘Gewässerschutz’ Category

Die Esche, unabhängig vom Alter, individuenbezogen unterschiedlich – sie hat es nicht leicht. Noch kämpft dieser Baum, schwach.

Ein scheinbar kleiner Wicht, das Falsche Weisse Stängelbecherchen (was für ein Name!) macht sich über sie her.

Aktuell von gestern – kahl, aber mit Leben!

Das flattert so hin und her, gleichwohl …

… bleibt eine Vielzahl Stare im Baum, guter Ausguck, viel Palaver – bis ich rankomme.

Alle raus!

Unsichtbar, aber unüberhörbar mehren sich Stare und Schwalben hoch in alten Pappeln und / oder flach in Weidengebüschen / Röhrichten und haben allerhand zu erzählen.

Gegen Ende der Tour, vor dem Geesthang Wedel – das ist doch kein welkes Blatt? – Stopp und gucken.

Ein toter Falter, …

… den ich bislang wegen der Ausbuchtung im oberen Flügel für einen „C-Falter“ hielt.

Das war so „mein Merkposten“ – Umgedreht und dazugelernt. Auch ich erkenne, wo ich`s nun gelesen habe, „das namengebende C“, hier, auf der unscheinbareren Seite.

Man muss schon sehr genau hinsehen. – Dann aber springt es geradezu ins Auge! Oder?

P.S.: Das weisse C ist wirklich klein. Auf so eine Schmetterlingsbezeichnung muss man erstmal kommen!

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Abbiegen vom Radweg der B 431 in den Sauerbecksweg, vorbei an bunter Wiese – links vorn Pappelflusen.

Marsch, Blick unmittelbar vor dem Geesthang westwärts.

Wer sitzt / geht da auf der Mähwiese neben dem Sauerbeck?

Ein Graureiher, 2 Störche.

Der Graureiher, bachnah – abgefüttert? Mädesüß blüht.

Bachfern steht ein weiterer Graureiher, ruhend – sieht auch nach abgeschlossenem Frühstück aus.

ACHTUNG!

Abflug – „bachnah“ war doch zu dicht am Weg mit Radler.

Schnell ist die Sicherheitsdistanz hergestellt.

Die beiden Störche …

… suchen noch eifrig, …

… finden regelhaft.

Leider vergaß ich auf dem Hof Idenburg zu fragen, ob die Störche gebrütet haben, oder aufgrund später Paarbildung dieses Jahr aussetzen. – (Antwort) Kommt noch …

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Wieder einmal sause ich entlang des Sauerbeck den Geesthang runter. – Stop, war da nicht was?

Blick zurück.

Geesthang, Sauerbeck (vorn Rohr) – unglaublich, …

Da sitzt er auf dem Tor. – Wir kennen uns (nehme ich an).

Der Reiher zieht doch den Abflug vor.

Aber, wie auch andersrum bekannt, bleibt er parallel zum Bach, seinem offenbar attraktiven Fangplatz.

Gezoomt: Weiter westlich werden die Wiesen bereits gemäht.

„Mein Reiher“ …

… steuert den Weg an.

Das Weitere kennen wir doch!

Diesmal, zugewachsen, etwas schwieriger – gelingt aber doch! Der Reiher ist „unsichtbar“, „im“ Bach verschwunden.

Tags drauf sieht das Umfeld anders aus.

Auch die bachparallele Wiese ist gemäht, …

… bis an die ultimative Bachkante (gerade Thw).

Ohne Schattenspender wird das Wasser nun überlichtet, überwärmt.

Nicht weit entfernt ein toter Brassen, lebendig wohl gut 40 cm lang – was auch immer den umgebracht hat.

Umgedreht (puh, die noch feuchte Unterseite stinkt heftig) – Reiher und Otter haben diesem jedenfalls nichts getan, so heil die Reste daliegen.

Feinpräpariertes Gerippe – da hat die Gesundheitspolizei, vermutlich aus Käfern, Fliegen ganze Arbeit geleistet.

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Termin und Wetter waren mir hold. So wurde mein Konto beim Stadtradeln um ein paar 10er km aufgestockt.

Vorbei, die Spargelernte, …

Bereits länger genutzte Flächen wurden umgebrochen.

In heutiger Zeit darf man gespannt sein, ob die „Fruchtfolge“ in Solarflächen besteht – was immer man davon hält, Natur zu misshandeln, so lange nicht bebaute Flächen für Solarzellen quantitativ genutzt sind.

Vorbei geht`s auch an Pferdeland – Pferdeheu bleibt noch eine Weile in seiner grasig-blühenden Form stehen.

Immer wieder angenehm, die licht schattige Hainbuchen-Eichen-Allee, Beispiel Pinneberg.

Wenn ich nun einmal auf Tour bin, bringe ich selbstverständlich auch Zeit mit, Wässriges anzusehen – hier die in D nicht behandelte Thematik / Problematik „Ocker„.

Nahe gelegene Strukturverbesserungen spiegeln den Wechsel von Schatten …

… und Licht – wechselnd minütlich, stündlich, täglich, im Jahresgang.

Mühlenau bachauf Bahnquerung – Beispiel schier unvorstellbarer Überbreiten unserer Fliessgewässer. Spiegel ersetzt Bewegung.

Was tut der Mensch … – links Kiesdepot mit Lenkbuhne, rechts Radler.

Mensch meint, sich alles nehmen zu dürfen – und tut`s.

Noch mal Glück gehabt, mit Blessuren. – Zurück bleibt der schlammig-aufgewühlte Lebensraum.

MERKE: Die deutsche Übersetzung für „riffle“ in Rausche-Kolk-Abfolgen ist ingenieurtechnisch mit „Furt“ für das Generalverständnis wirklich schlecht gewählt. Ein Fliessgewässer ist nunmal von Natur aus ein Lebensraum. Die (Wasser-)Straße macht der Mensch draus – mit allen Negativfolgen (und fehlender Einsicht, Fehler, Schäden zurückzuführen – – – trotz klarer Fach- und Rechtslage. „25 Jahre Wasserrahmenrichtlinie“ ist dieses Jahr das aktuelle Stichwort).

Ich passiere punktuelle Auwaldvernichtung an der Mühlenau – Schaffen eines Hitzespots, wo Kühle von Natur aus herrscht – „im Namen des Herrn“, missverstandener Naturschutz, festgeschrieben in allzu vielen „Pflege- und Entwickungsplänen“.

Der Klimawandel ist bekanntlich nicht in allen Köpfen angekommen. Angesichts in früheren Zeiten nicht vorhandener Fliessgewässerausbildung von Landschaftsplanern und „-pflegern“ müssten alle „Pflege“pläne dringend überprüft und (vermutlich alle) mit besserem Wissen aufgefrischt werden.

Fernblick über die Treibselsammlerstrecke – trotz weiterhin Überbreite und aktueller Niedrigwasserführung ist punktuell ein wenig Bewegung erkennbar.

Und dann geht`s ganz um den Lebensraum Fliessgewässer – fachlich, rechtlich, aktuell. Der Sachstand des Geleisteten, in zweiter Verlängerungsrunde, ist beschämend.

Ich kann mir den Spruch nicht verkneifen: Wenn wir in den Abwasserjahrzehnten ff. auch so gearbeitet hätte, dominierten bis heute Schaumberge unsere Flüsse.

(Wer sich für Inhaltliches interessiert, guckt nach auf meiner Homepage, speziell / aktuell: Downloads.)

Vorgriff auf die Gegenwart – herzlichen Dank für die schicke Sonnenglas-Solarlampe!

Das Rückradeln beginnt, Altbäume ringsum, …

… vorbei am Hotel Cap Polonio tauche ich in Pinnebergs Stadtwald „Fahlt“ ein.

Licht, Schatten und Niedrigwasserturbulenz Mühlenau unter der Bahnquerung.

Und wieder der Genuss entlang der Hainbuchen-Eichenallee.

Hainbuche – jeder Baum ein Individuum.

Auch die Strecke entlang Hauptverbindungsstraßen bis Wedel lässt sich bei noch hoher Tagestemperatur angesichts Baumbestand und bereits flach stehender Sonne gut bewältigen.

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Ostwind 4, Fährmannssand – mit Rückenwind geht`s mal weiter als üblich, Richtung Schanzenturm. Das nun durchgehend sonnig angesagte Wetter hat etliche Frühaufsteher angelockt, hoch oben auf der Deichkrone.

Zum aktuellen Grasmähen folgt ein eigener Beitrag.

Querab Wassererlebnisbereich AZV Südholstein, hier beginnt „die neue Strecke“ des aktuellen Abstechers.

Hetlinger Schanze, vorbei an den 3 Erlenreihen, bei Hitze als Schattenspender von Weidetieren „heiss“ geliebt.

Angang zum Schanzenturm – ein Blaupfeil (?) sonnt sich.

Größenvergleich Schwan / Graureiher an der Haseldorfer Binnenelbe – immer wieder verblüffend diese Winzreiher, die fliegend mit ihren Riesenschwingen einen ganz anderen Eindruck erwecken.

Turmaufstieg, Erweitern des Horizonts – niedersächsisches Ufer, Chemikalienfrachter, KKW Stade, exLeuchtfeuer Juelssand  (ganz rechts).

Unterm Turmdach – GreifSilhouette dient als Schwalbennisthilfe.

Nach kurzem Aufschrecken kehrt die brütende Schwalbe zurück.

Graugänse auf der Auwald-gesäumten westlichen Haseldorfer Binnenelbe.

Die östlichen Freiflächen und das Flachwasser sind aktuell von Graugansmassen besiedelt.

Den Anblick studiere ich eine Weile, klettere dann wieder den Turm runter.

„Und er bewegt sich doch!“ (ich hatte angenommen, der Frachter läge auf Reede vor Stade, nicht unüblich) – Chemikalienfrachter gen Hafen Hamburg begegnet Segler.

Die westliche Graugänse rücken zusammen.

Im Abgang – ein oranger Schmetterling (klappt die Flügel schneller zusammen als man sie flächig ansehen könnte) an Weissklee.

Im Abfahren – irgendwas schockt die Graugansmassen. Sie haben das Ostufer verlassen, streben auf dem Flachsee nach Westen.

Immer schneller wird die Bewegung, gefördert von Ost 4.

Graugänse nah an der Deichverteidigungsstraße bekommen davon nichts mit.

Die Ursache der Massenbewegung scheint die „Südgänse“ nicht zu betreffen.

Ein kleiner Schnack mit einem Vogelbeobachter auf dem Deich – beide haben wir eine Wiesenweihe flach über Land ziehen sehen, halten sie nicht für „den Paniker“. – Nun denn.

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„Fuchs und Hase“ ist ja nicht unbedingt ein Ort, sondern oft auch eine Zeit. Eine Zeit z.B., wie sie rund um Pfingsten 2025 per Schauern definiert wird – und manche noch gar nicht gemerkt haben, dass es draussen (begrenzt) trocken ist. In so einer Zeit mit wenig Menschen ringsum sind „Fuchs und Hase“-Erlebnisse, mindestens im übertragenen Sinn, möglich.

Am Sauerbeck wagen sich erste Mädesüssblüten hervor.

Am Zusammenfliessen Sauerbeck mit Bullenfluss, Tideniedrigwasser – wie unter einem Dach steht da …

Ich stoppe und gehe vorsichtig zurück.

… nahebei, ein Graureiher auf der Pirsch.

Er wird aufmerksam, …

… ich störe …

… nicht weiter – ziehe mich zurück.

Wenig später steht ein Reiher freier – querab Giesensand.

Der hat allerdings seine Sicherheitsdistanz, blickt kurz auf – und kümmert sich nicht weiter um mich.

Nachmittags an der ländlichen Mühlenau – hier ist mir gelegentlich auch schonmal ein Fuchs begegnet, …

… zwei Hasen, auf offenbar schmackhafter Wiese beschäftigt.

Ist das auch tierisch – ein im Juni aufgeworfener Kieshügel im Bach? Vielleicht hat da durch speziellen Störfaktor und Regenschub doch eher die Hydraulik gewirkt? Ein merkwürdiger Eindruck!

Eine Erle nebendran wundert sich auch – ist schon ganz knubbelig. – Davon?

Dann wird`s nochmal tierisch – schwarz-stachelig.

Gefühlt ewig nicht gesehen – Brennesseln mit einer Menge Raupen!

Schön, dass es das noch / wenn es das wieder gibt! Unser Schmetterlingsbuch tippt auf Pfauenauge. Mögen sie wachsen und gedeihen, sich verpuppen und anders, als bunte Luftikusse neu auftauchen!

Die – andere – Realität hat mich wieder, AKN-Strecke – ringsum weitgehend entbaum- und entbuschtes Areal.

Wo bleiben dauerhaft dreidimensional bewachsene Wege- und Gewässerrandstreifen?

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Stürmisch rund um Pfingsten – die junge Allee vor Idenburg wird auf Stand- und Bruchfestigkeit trainiert.

Blick Richtung Elbdeich – Pferde auf Hahnenfussmarschweide.

Elbdeich Hetlingen – Blick West, das kommt.

Blick NordOst – das ist schon durch.

Der Folgetag, Bullenfluss Hetlingen.

Tideniedrigwasser, Kleinststudie Einzugsgebiet – Ausbildung in BlauGrünAlgen-bedecktem Süsswasserwatt.

Blick SüdWest – Zeit, aufzubrechen, da rast etwas heran.

Blick zurück vor dem Geesthang – sieht so aus, als könnte ich entkommen.

Das gelingt, nicht in Längs-, aber in Querrichtung. Auf der Geest rechts ab, entlang der B 431 gen Wedel.

Besten Dank! Das Wetter verhält sich wie im Radar vorhergesagt, bleibt auf seiner westlicheren Bahn.

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Kleiner Stopp an unseren Kolk-Rausche-Abfolgen am Sauerbeck, Geest-Marsch – mit einstauender Flut ist eine Ente hier angekommen.

Sie macht sich ganz flach. – Wir stören einander nicht.

Ein Stück weiter – auf Dost der Kleine Fuchs.

Kürzlich im Vorbeiradeln meinte ich einen ersten dort gesehen zu haben.

Auch mal zu dritt – unsicher, ob links unten nebendran ein abgegrabbelter Distelfalter sitzt.

Nun 2mal Fuchs mit Distelfalter.

Und wieder 3.

Entlang einer Strecke von 50 m habe ich wohl an die 20 Exemplare vom Kleinen Fuchs und 2 Distelfalter gesehen.

Nachtrag der Vollständigkeit halber: Die Libellen fliegen auch. Die Sommerkühle liebende Prachtlibelle Calopteryx virgo gab sich mit jagenden Großlibellen Aeshna im jüngsten, oberen Kieseinbau an der Pinnau die Ehre, im unteren, Pinneberg-nahen, Tide-beeinflussten Bereich flog (und fliegt) vorwiegend Calopteryx splendens, die auch hier am Tide-Sauerbeck vorkommt.

Auf einem Rohrauslauf am Brunnenschutzgebiet – …

… ich muss schon sehr genau hinsehen – steht ein Graureiher.

Querab Idenburg kreisen hoch droben (hier einer) 2 Seeadler.

Der eine quert mich, anschliessend tief über den Bäumen anfliegend, …

… und zieht Richtung Elbe weiter.

Die Heuschrecken sind los! – Gezeigt wird das vom auffälligen Verhalten der Sturm- und Lachmöwen.

Querab Giesensand patrouillieren sie, breit verteilt, die Wiesenlandschaft. Erkennbar, dass sie etwas bodennah Fliegendes fixieren – und dann im Sturzflug mit Bodenstopp schnappen. Je nach Erfolg, wohl intensiverer Bewegungsaktivität der Heuschrecken, ziehen die Möwen zeitweilig auch dichter zusammen.

Beim Hof Fährmannssand herrscht Schwalbengewimmel. Ich vermute, dass Jungvögel aus 4-5 Bruten ausgeflogen sind. – Ein Roter Milan naht …

… und durchfliegt ruhig das Gewimmel.

Am Boden bewegt sich, ähnlich regelhaft wie der Goldschmied, …

… ein großer schwarzer Laufkäfer.

Tja – Käfer besitzen wohl keinen Kalender – am 5. Juni treffe ich – meist Verkehrsopfer – nochmals auf 4 Maikäfer am Sauerbecksweg und weitere 4 entlang der B 431.

Maikäfer ohne Kalender, am 5. Juni 2025 – der anerkennt …

… offenbar nicht mein Fingerspitzenstartangebot, krallt sich im Folgenden an der Digicam fest.

Immer wieder steuert er den Arm an.

Da auch mein letztes Angebot nicht von Erfolg gekrönt ist, werfe ich ihn, weg von der Straße, in den Wald.

Ob da noch mehr Maikäfer im Juni kommen?

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Wir verlassen Ludwigslust Richtung Grabow. Neben dem Hinweis auf Gestüt Redefin …

… begleiten uns Robinien, Nachtregen-beeinflusst ihre vergehende Blütenpracht abwerfend.

Uuuups! – Wir erinnern uns an 2020 – besondere Radwegführung, Halbkreis statt Kreis an der BAB-Auffahrt.

Zügig erreichen wir Grabow, das bunte Fachwerkstädtchen.

Wir stellen die Räder in der westlichen Altstadt ab, werden diese Brücke über die Elde nutzen.

Blick auf Wohnmobilstellplatz und Hafen.

Zeichen früheren Reichtums – Handwerk / Industrie und Fachwerk.

Die Elde, hier als stiller Mühlenumlaufgraben.

Beeindruckend, leerstehend – links der früher Reichtum bescherende Mühlenkomplex.

Tosend fliesst die Elde …

… abwärts (hier: Blick bachauf) des Wasserkraft-genutzten Mühleneinstaus.

Von Durchgängigkeit des Gewässers für Organismenwanderungen sehen wir keine Spur.  ? ? ?

Der Mühlenkomplex, von Osten angesehen.

Nicht nur die Fachwerkansicht ist bunt.

Eindrucksvolle Mühlenteichspiegelung.

Durch hohle Gasse ins …

… geistliche Zentrum.

Die Bank läd zum 2. Frühstück ein.

Die Frühstückenden.

Eine Weile rätseln wir, wie dieses schicke, zentrale Hotel wohl heissen mag. – Es handelt sich um das Rathaus, Sitz der Stadtverwaltung.

Wir radeln zurück, bewundern Belege des historischen Kiefernharzabzapfens als Wegezeichen.

Berliner Weisse, rot, erfrischt uns bei Rückkehr nach Ludwigslust.

 

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Wir verlassen den Schlosspark, Blick auf die Kaskade – rechts zwei weisse Punkte.

Dichter dran, falscher Winkel (für die weissen Punkte).

Da sitzt Familie Schwan, ein Elternteil rupft intensiv Stücke aus dem amphibischen Grün.

Man fühlt sich gestört, sichert, kommt schonmal angriffslustig aus dem Wasser.

Im Vorbeiradeln, wollen nicht durch Fotostopp provozieren, zählen wir 6+ Junge.

Vermutlich hat sich Familie Schwan vom tagsüber folgenden Touristenansturm gestört gefühlt und ruhigere Gefilde aufgesucht. Die Tage drauf haben wir sie hier im Umfeld nicht mehr gesehen.

Mauersegler …

… definierten auch diesmal – neben Flugzeugkondensstreifen – den Himmel.

So viele wie beim vorigen Ludwigslustbesuch waren aber bei weitem nicht zu erleben. – Sollte, wie im SH-Umfeld diskutiert, großräumig etwas heftig Störendes beim Weg- oder Herzug, im Überwinterungsgebiet geschehen sein?

Zum Abend gibt`s ein …

… Lichtspiel.

Die jagenden Wolken mit unterschiedlichen Wolkenlücken lassen stets wechselnd zwischen Hellblau bis Pink, Weiss und Orange immer neue Eindrücke entstehen.

Tags drauf besichtigen wir Schloss Ludwigslust und besuchen die Burg Neustadt-Glewe. Berichte dazu folgen demnächst.

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