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Archive for the ‘Gewässerschutz’ Category

Ja, ist denn schon November, oder was ? !

Nein, es ist Wacken!

Immerhin wird dieses Jahr die Mischung aus spezieller Veranstaltung bei speziellem Wetter mit neuen Materialtests verbunden. Wie schön wäre es, wenn Deutschlands „Wirtschaft“ generell solch Neuerungsinteresse zeigte.

Das Jahr schreitet voran, Wolliger Schneeball zeigt Farben.

Mirabellen fallen herunter, wo sie zuvor nicht auffielen.

Die „Nasen“ Japanischen Ahorns färben sich rot.

Auch die „Mützen“ des Pfaffenhuts zeigen ersten rötlichen Schimmer.

Ob Regen oder nicht, sehr gefragt bleibt das Vogelbad – hier frisch befüllt.

Nach wüstem Plantschen eines Amselhahns – das Huhn steht in nichts zurück – erscheint regelhaft eine Meisenarmada, Blau- und Tannen-. Die stürmen das Bad, teils zu sechst drin sitzend, keine Ablösung zulassend oder in stetem Wechsel. – Wie begonnen, ist der Spuk schlagartig vorbei – Zeit zum Wiederauffüllen.

Nun ist der rotierende, meist stürmische Karlheinz nicht nur nass.

Demnächst folgen Eindrücke der Sonnenstunden.

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Als vor 25 Jahren meine Übersetzung aus dem Dänischen und Anpassung an das Norddeutsche Tiefland des wegweisenden Buchs von Bent Lauge Madsen erschien, wurde ich aus bayerischer Fachwelt gefragt, warum sich der Titel auf „Revitalisierung von Tieflandgewässern“ begrenze. – Alles, was darin beschrieben sei – in Grundlagen, Problemen und Verbesserungsmöglichkeiten – gelte analog „auch für höhere Stockwerke“, die Gewässer des Flachlands, Auengewässer der Mittelgebirge bis in noch höhere Lagen.

So habe ich das bei Vorträgen „in höheren Lagen“, bis in die Schweiz, zum besten gegeben.

Heute vor 4 Monaten erreichte mich dann eine Info aus Österreich. Darüber habe ich mich mächtig gefreut! – Ganz herzlichen Dank nochmals!

Zuvor war bereits über das Anwenden von Treibselsammlern dort berichtet worden.

Das passt doch prima zur diesjährigen Herausgabe unseres Jubiläumsdrucks – 25 Jahre Madsen und Tent, …

… wie gehabt als non profit, gefördert durch die Edmund Siemers-Siftung, Hamburg.

 

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Immer mal Nasses – zumindest dräuend.

Wen`s erwischt …

Diesmal waren Neumünster und Norderstedt punktuell besonders betroffen, sagt der NDR. Die Bäche um beide Städte freut`s – reicht immerhin für kurzen Anstieg von Niedrig- auf Mittelwasserabfluss.

Anderswo, wie bei uns, …

… profitiert vor allem das Grün – Aspekt unter Apfelbaumbögen.

Mit Blick auf das Wetterradar trauen wir uns …

… kurz hinter der Landesgrenze, in HH, …

… DoppelMatjes im Freien zu geniessen – hier mit HonigSenfSauce.

Für mich (noch etwas) Flügellahmen wird der Fisch in Quadratstückchen vorbereitet. – Besten Dank auch! 🙂

Das ist die „Variation“, mit HonigSenf-, DillSahne- und Sauce Hausfrauen Art.

Bis auf 3 1/2 Nieseltropfen war das eine prima Kurzreise. – Der Nachmittag entwickelt sich sonnig.

[Die futzeligen Wurschtelblümchen soll man mal nicht unterschätzen – die einzigen, die unserem frischen, fast Dauerwind mit Stärke 4 gewachsen sind!]

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Angelehnt an die Vortragsveranstaltung in Rostock bestand der Wunsch, mich nochmal in der Geschäftsstelle des LAV Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin, zu sehen und zu hören. – Nichts leichter als das (könnte man meinen)! Immerhin lässt meine Entwicklung, weg vom einarmigen Banditen (besser: Flügellahmen), sowas inzwischen wieder zu.

Los geht´s in Wedel, zur Zeit günstigen S-Bahnangebots.

Das Wetter entspricht der Ansage. – Wir brauchen das Wasser!

HH Hbf: Das Wetter – oder was – hat die lange Anfahrt des ICE, ganz von Süddeutschland her, unmöglich gemacht. – …

Viele Reisende warten geduldig auf den hier neu einzusetzenden Ersatz-ICE.

Büschen umgucken …

Die Zeit vergeht. – – –

Plötzlich ist „unsere Anzeige“ weg. – – –

Umgucken erbringt: Ersatzlos. Entgegen vorheriger Lautsprecher-Kommunikation: Informationslos.

Bewegung kommt in die Menge – Richtung Schaffnerhäuschen (oder wie das heisst).

Beim Wechsel des Bahnsteigs sehe ich von oben die Mitreisen-Wollenden, sich knäulen.

Abfahrt im Regio. – Wohl die meisten anderen sind noch hier eingestiegen.

Bergedorf – im Regio lernt man das Land kennen.

Nach längerer Fahrt – Schwerin Mitte, der nächste Halt ist „meiner“.

Schwerin Hbf.

Was machen Seehunde auf Schwerins Bahnhofsvorplatz?!

Es soll sich um ein Denkmal, „Rettung aus Seenot“ handeln. – Innere Sicherheit ist wichtig, kein Zweifel …

Mir ist eine touristische Anfahrt des Vortragsorts gegönnt. – Das ist doch …

… das Schweriner Schloss …

… mit Ross.

Angekommen – wie anderswo herrscht hier die Zeit der Kirschen … – und Stare.

Drinnen: Vorführexemplare totes Getier, Seeadler und Hecht(e).

Weil sie so schön präpariert und zusammengestellt sind, hier die Barschartigen: Fluss- und Kaulbarsch, Zander.

Auf Wunsch eines älteren Herren gibt es Saibling vom örtlichen Fischer.

Frisch geräuchert und so, wie er sein soll. – Hhhmmmmhh – lecker!

Der Vortrag steht an – Desktopfoto des lokalen Laptop.

Symbolfoto an der Wand – es geht um die allgemein vernachlässigten Organismen der zu erhaltenden bzw. wiederzugewinnenden sommerkühlen Fließgewässer, standorttreue Organismen und Wanderer zwischen den Welten Süß- und Salzwasser, Kieslaicher.

Nach Vortrag und folgender Fachsimpelei naht der Abschied schnell. – Auf zur Bahn – Schloss im grünen Umfeld.

Nein, wir fahren nicht durch. Die Straße biegt rechtwinklig links ab.

Am Hauptbahnhof Schwerin bleibt gerade man Zeit, …

… sich umzusehen – beeindruckende Fassade des Gebäudes westlich vom Hbf, …

… da naht auch schon der ICE.

Wie schön, die Fahrt verläuft „zügig“. – Baustellenblick aus Hamburgs S-Bahn auf die Tunnelung der BAB A 7 nördlich Elbtunnel – es geht voran!

Dank an alle Beteiligten, wir sehen uns bei Gelegenheit, wieder vortragend – oder exkursionierend.

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Am Sonnabend fiel die Wahl, einen Rundgang zu starten, leicht.

Grün, von links nach rechts: Liguster, Hainbuche (geprüft, erschien mir so gewaltig – ist sie ! und hat dahinter noch 3 etwas kleinere Exemplare zur Begleitung), Trauerweide, Esche, vorn Hainbuche.

Was ist mit den Schmetterlingen los? Neulich konnte ich einen (!) Admiral präsentieren. Hier setzt sich …

… ein Pfauenauge auf`s Pflaster des Parkstreifens. – Inzwischen blühende Schmetterlingssträucher sind bislang unbesucht.

Vogelbeere und …

… Lonicera interessieren zunehmend die Vögel.

Fruchtfolge im Baumschulland, I: Baumschule.

Fruchtfolge im Baumschulland, II: Mais.

Phase III: Millionengewinn durch B-Plan stockt derweil. Knappe Kassen haben auch ihr Gutes.

Am Sonntag wird die Wanderung irgendwie ins Grau gelegt.

Windgesichtet: Zum vorherigen Linden-Orange, nun bräunend, ist Linden-Gelb hinzugekommen.

Am Wegrand Doldenblüher mit Schwebfliege.

Die Stare sind schwarmweise im bebauten Raum eingefallen. Es schmecken Kirschen, groß.

Bei Kirschen, klein, liegt noch mehr auf dem Weg herum.

Schluss in Schwarz-Weiss: Wer hat Nachbars Katze rausgelassen?

Viel zu viele aus menschlicher Pseudotierliebe herumlaufende, unnötige Beutegreifer ringsum.

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Da guckt man abends über den Balkon, Wolken …

… fast gewittrig aufgeplustert – …

… kommt die Sonne?! – Nee, doch nicht.

Eine graue Wand von vorn rechts zieht den Himmel zu.

Neuer Tag, neues Glück – sommerlich. Wer noch nicht auf Reisen ist, rüstet sich.

Nach Johanni, eifriges Rückschneiden des Grünzuwachses – gutes Beispiel Bauhof, rechts.

Bodendecker sollen Boden decken – vorbildlich schneidet der Bauhof Wedel hier den Wegrand frei. – Wer eine Hausmeisterfirma beauftragt, bekommt – z.B. linke Seite – unkrautfördernd, arbeits- und kostenintensivierend, Boden breit nacktgelegt.

HeckenVerbrennschnitt – hier ist tief in den Liguster hereingeschnitten – Werk einer Hausmeisterfirma oder eines unkundigen Privaten.

Der Liguster ringt, sonnenbedrängt … – solch über Zuwachs tief hinausgehender Schnitt erfolgt sinnvoll in der kalten Jahrszeit.

Beeindruckend! – Immer wieder (gern ?) gesehen „08 / 15 Hausmeisters Liebling“. – Formschnitt – wer`s mag, Beispiel Eibe.

Schonmal, anders, präsentiert – städtische HitzeInsel Pkw-Stellplatz. – Ob frei …

– mal reingucken – …

… oder ebenfalls ganztags besonnt, mit Garagen.

Planer und Architekten, die Immobilien-Szene – man darf sich generell, insbesondere im Hinblick Anpassen an den Klimawandel, gern etwas einfallen lassen, realisieren.

Ich biege ab ins „Lüttdahl“, Richtung Marsch.

Neben dem Bürgerpark – Durchblick in die Marsch.

Blick Nordwest, dreidimensional, artenreich grüner Geesthang – mögen hier Erschliessungsmaßnamen der „frei denkenden“ „Alles-Ermöglicher“ unterbleiben!

Wieder auf der Geest – Saison-Farbe Orange, windgesichtet.

Verursacher Linde trägt 2025 enorme (ex-)Blütenpracht.

Da landete wer – gleich neben mir.

Schick, die beeindruckende Großlibelle.

Daheim flattert ein Admiral heran, sonnt sich auf Haselstöckchen.

Die nutze ich anlassbezogen, um spezielle Flächen kurzzeitig vom Gärtnermähen freizuhalten – hier blüht demnächt vor allem Habichtskraut in Orange. Das gelbe kommt mit dem Mähzyklus klar.

Blick aus dem Dornröschenschloss.

Die Rosen haben`s angesichts häufigen Winds, Stärke 4 bis stürmischer – plus gelegentlichen Regenschauern dazu – nicht leicht. Daher erfolgte dieses Jahr keine Präsentation der Gesamtheit von aussen.

 

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Vor einer kleinen Wanderung bachauf der Mühlenstrasse, Pinneberg – Sonnabend, 6. Juli 2025, Blick bachab.

Niedrigwasserabfluss, es ist reichlich Regen angesagt. – Der brachte einen steilen Abfluss-Peak mit immerhin 80 cm Plus, entsprechend 50 cm über mittlerem Abfluss – nichts Besonderes, von Hochwasser ca. 1 m entfernt. Das Ausklingen unterschreitet inzwischen wieder Mittelwasser.

Blick von der Brücke, achauf – was ist zu sehen, Dreckwasser. Abfall? Es kommt auf die Perspektive an.

Ich sehe, dass das Wasser klar, der Gewässergrund erkennbar ist.

In der ersten Kurve liegt Kies, der wegen des günstigen Wasseranstroms gern von Meerforellen und Flussneunaugen zum Laichen genutzt wird.

Es lohnt sich, die Stelle mit etwas Ergänzungskies aufzufrischen.

Mit diesem skizzierten Vorgehen weiss der kooperierende Bauhof seit unserem Start 2017 etwas anzufangen. Mit Zustimmung von Wasserverband und -behörde verläuft hiesiges Restaurieren erfreulich „schlank“. Die von der Natur belegten Erfolge unterstützen das.

Die Mühlenau wird, insbesondere bei Hochwasserabfluss diese Angebote verteilen. So es erforderlich erscheint, helfen gern Aktive aus dem Umfeld dabei, Unterstützung durch benachbarte Firmen ist ebenfalls willkommen.

Extreme Überbreite kennzeichnete die gesamte Strecke. Restaurieren seit 2017 entwickelt seitdem Breiten- und Tiefenvarianz.

Alle aktuell zugänglichen Punkte – wie dieser – erhalten das vorn gezeigte Ergänzungskiessymbol.

Wollte da jemand die Gewässersohle mit einer menschlich-künstlichen Varianz ergänzen?

Der von weiteren Aktiven gepflanzte Erlensaum entwickelt sich prima – bis auf hotspots, an denen Vandalen wirken.

Zugängliche Ergänzungsstellen …

… finden sich …

… vielfach.

Punktuelle Neuanlagen …

… bieten sich ebenfalls an.

Letzter Ergänzungspunkt dieser städtischen Bachstrecke.

Der Weg verlässt den Bach (wie schön für die städtische Natur!).

Die gekennzeichneten Stellen berechnen sich bei mäßiger Zugabe auf einen Sattelzug Kies. Dieser, finanziert von der Edmund Siemers-Stiftung, Hamburg, wird in einer passenden Phase abgefordert und vom Bauhof platziert – falls Bedarf besteht, wird nachgeliefert.

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Gestern liess ich mich an Wedels Elbdeich absetzen – mal nach dem Schulauer Hafen sehen. Der Rückweg würde meinen bisher arg begenzten Wanderradius verdoppeln.

Ein Einladungsschild überrascht mich am Wegesrand. – Ja, das Hafenfest, ganz aus den Augen verloren.

Das Umfeld gesperrt, die Vorberitungen voll ingang. Am Nachmittag soll`s losgehen.

Ostmole – Lange Bank, es ist noch früh.

Maritim – auf der Elbe zieht ein Schlepper für dicke Pötte Richtung Hamburger Hafen.

Kehrseite der Medaille: Kulturschande für HH und D, der Sauerstoffhaushalt der Tide-Elbe. Zur Zeit dümpelt das Wasser bei 22 Grad Celsius im Tidegang zwischen 2 und 4 mg Sauerstoff / l. Das entspricht nicht fachlichen und gesetzlichen Anforderungen und reicht für einen standorttypischen Fischbestand nicht zum Leben und nicht (doch!) zum Sterben. Während Meerforellenfänge in den 1990ern die Erfolge der Abwasserreinigungsleistungen dokumentierten, machten vermehrte Elbvertiefungen und seitliche Baggerungen seit der Jahrtausendwende  diesen Gewinn wieder zunichte.

Zwischen Flaggen und Crepes – ein Riesenrad, für Zwerge.

Essen und Trinken – ein breites Spektrum entwickelt sich vorm Hotel.

Blick seewärts: Großhopper Breydel, 127 x 28 m, baggert und verklappt, wenn ich die Daten richtig lese, bei Bokdorf im Ästuartrichter.

Wenn das mal angesichts derzeit geringen Elbeabflusses bei 186 m³/s ausreicht, es nicht allzu schnell per Flutgeschehen am Herkunftsort wiederzufinden. – Die Schifffahrtstrasse Elbe quert die tschechisch-deutsche Grenze man gerade mit 86 m³/s.

Der Schulauer Hafen. Blick vom Hotel gen Elbe.

Die nächsten Tage wird es  laut Programm vor Schiff(ch)en und Enten hier nur so wimmeln.

Und reichlich Platz für Essen und Trinken ist auch vorhanden.

2 Enten – auflaufend Wasser, es werden noch Stufen versinken – sind schon da.

Weiter geht`s gen Westen – Sandstrandblick gen Hanskalbsand.

Das Westende des Sandstrands, nahe Thw.

Und hier habe ich auch das Westende des Hafenfests erreicht.

Nach allem Trubel und Schwoof wartet für Nachtschwärmer die Aftershow-Party im benachbarten Schuppen 1.

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In den vergangenen Wochen startete die Heusaison.

Allüberall wurde Gras gemäht.

Auch am Elbdeich ist inzwischen großflächig gemäht.

Eifrig wurde das Schnittgut gewendet und geschwadet.

Sonne und stürmische Winde (wild bewegtes Gras vorn !) beschleunigten das Geschehen.

Schnell folgten die Arbeitsschritte aufeinander.

Und schon ist alles verpackt.

Die Vogelwelt, hier Bussard auf Ansitz, …

… Sturmmöwe im Kontrollflug, begleitet alle Arbeitsschritte aufmerksam.

Anderswo wird in Silofolie verpackt …

… und für die Winterlagerung zusammen-, ggf. abgefahren.

Wie geht es weiter? – Mein Feuchteanzeiger, der Pferdetümpel, hatte gelegentlich noch von Regenfällen profitiert. – Vorbei.

So günstig, wie diese Ernte verlief und der weitere Wetterverlauf angesagt ist, dürfen wir gespannt sein, ob für den nächsten Schnitt – auch das Beweiden – reichlich Gras nachwächst.

Wie bekannt, beunruhigt das Marschbauern weniger als die auf der Geest, da die Flut verlässlich zweimal am Tag Wasser auflaufen lässt.

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„Same procedure …“ – wie in jedem Jahr wird die Edmund Siemers-Stiftung auch diesen Herbst wieder Kies zur Lebensraumverbesserung der Moorbek, Hauptquellbach der Mühlenau, Pinnau-EZG, zur Verfügung stellen. Es engagiert sich weiter die NABU Ortsgruppe Norderstedt in Absprache mit dem Wasserverband Mühlenau bei Zustimmung der Kreisbehörden sowie der Forstverwaltung. – Es galt, die aktuelle Situation als Grundlage diesjähriger Aktivität zu bewerten.

Nach Anmarsch durch den Wald – Durchblick. Hamburgs Speckgürtel, Pferdeland.

Reiterfurt.

Kolk – Rausche: Es gilt, die geschaffenen punktuellen Struktuverbesserungen ggf. weiter zu stützen, ggf. zu vermehren.

Auch ein kleiner, aktuell sommertrockener Waldbach hatte in seinem Mündungsbereich durch Sohlerhöhung bessere Wasserhaltefunktion bekommen.

Er liegt im Randbereich einer Naturwaldparzelle und wird wie sie der Selbstentwicklung überlassen.

Dieses Jahr sollen die Kiesgaben als ufernahe Depots einige ältere sowie jüngere Rauschen unterstützen.

Die Hälfte des Materials, Depots „an allen 4 Ecken“, wird wohl der Extrem-Erosionsort „Reiterfurt“ schlucken.

Abgang durch den Wald – man gerade eine tiefe Pfütze zeugt noch von der jüngsten Niederschlagsperiode.

Die Bäche haben angesichts des Boden- und Bewuchswasserbedarfs so gut wie nichts abbekommen, laufen weiter bei Niedrgwassarabfluss.

P.S.: In eigener Sache – kann sein, dass meine Beiträge in nächster Zeit vorübergehend lückenhafter und spärlicher werden. Nicht wundern also.

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