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Archive for the ‘Gewässerschutz’ Category

Am Sonnabend fiel die Wahl, einen Rundgang zu starten, leicht.

Grün, von links nach rechts: Liguster, Hainbuche (geprüft, erschien mir so gewaltig – ist sie ! und hat dahinter noch 3 etwas kleinere Exemplare zur Begleitung), Trauerweide, Esche, vorn Hainbuche.

Was ist mit den Schmetterlingen los? Neulich konnte ich einen (!) Admiral präsentieren. Hier setzt sich …

… ein Pfauenauge auf`s Pflaster des Parkstreifens. – Inzwischen blühende Schmetterlingssträucher sind bislang unbesucht.

Vogelbeere und …

… Lonicera interessieren zunehmend die Vögel.

Fruchtfolge im Baumschulland, I: Baumschule.

Fruchtfolge im Baumschulland, II: Mais.

Phase III: Millionengewinn durch B-Plan stockt derweil. Knappe Kassen haben auch ihr Gutes.

Am Sonntag wird die Wanderung irgendwie ins Grau gelegt.

Windgesichtet: Zum vorherigen Linden-Orange, nun bräunend, ist Linden-Gelb hinzugekommen.

Am Wegrand Doldenblüher mit Schwebfliege.

Die Stare sind schwarmweise im bebauten Raum eingefallen. Es schmecken Kirschen, groß.

Bei Kirschen, klein, liegt noch mehr auf dem Weg herum.

Schluss in Schwarz-Weiss: Wer hat Nachbars Katze rausgelassen?

Viel zu viele aus menschlicher Pseudotierliebe herumlaufende, unnötige Beutegreifer ringsum.

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Da guckt man abends über den Balkon, Wolken …

… fast gewittrig aufgeplustert – …

… kommt die Sonne?! – Nee, doch nicht.

Eine graue Wand von vorn rechts zieht den Himmel zu.

Neuer Tag, neues Glück – sommerlich. Wer noch nicht auf Reisen ist, rüstet sich.

Nach Johanni, eifriges Rückschneiden des Grünzuwachses – gutes Beispiel Bauhof, rechts.

Bodendecker sollen Boden decken – vorbildlich schneidet der Bauhof Wedel hier den Wegrand frei. – Wer eine Hausmeisterfirma beauftragt, bekommt – z.B. linke Seite – unkrautfördernd, arbeits- und kostenintensivierend, Boden breit nacktgelegt.

HeckenVerbrennschnitt – hier ist tief in den Liguster hereingeschnitten – Werk einer Hausmeisterfirma oder eines unkundigen Privaten.

Der Liguster ringt, sonnenbedrängt … – solch über Zuwachs tief hinausgehender Schnitt erfolgt sinnvoll in der kalten Jahrszeit.

Beeindruckend! – Immer wieder (gern ?) gesehen „08 / 15 Hausmeisters Liebling“. – Formschnitt – wer`s mag, Beispiel Eibe.

Schonmal, anders, präsentiert – städtische HitzeInsel Pkw-Stellplatz. – Ob frei …

– mal reingucken – …

… oder ebenfalls ganztags besonnt, mit Garagen.

Planer und Architekten, die Immobilien-Szene – man darf sich generell, insbesondere im Hinblick Anpassen an den Klimawandel, gern etwas einfallen lassen, realisieren.

Ich biege ab ins „Lüttdahl“, Richtung Marsch.

Neben dem Bürgerpark – Durchblick in die Marsch.

Blick Nordwest, dreidimensional, artenreich grüner Geesthang – mögen hier Erschliessungsmaßnamen der „frei denkenden“ „Alles-Ermöglicher“ unterbleiben!

Wieder auf der Geest – Saison-Farbe Orange, windgesichtet.

Verursacher Linde trägt 2025 enorme (ex-)Blütenpracht.

Da landete wer – gleich neben mir.

Schick, die beeindruckende Großlibelle.

Daheim flattert ein Admiral heran, sonnt sich auf Haselstöckchen.

Die nutze ich anlassbezogen, um spezielle Flächen kurzzeitig vom Gärtnermähen freizuhalten – hier blüht demnächt vor allem Habichtskraut in Orange. Das gelbe kommt mit dem Mähzyklus klar.

Blick aus dem Dornröschenschloss.

Die Rosen haben`s angesichts häufigen Winds, Stärke 4 bis stürmischer – plus gelegentlichen Regenschauern dazu – nicht leicht. Daher erfolgte dieses Jahr keine Präsentation der Gesamtheit von aussen.

 

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Vor einer kleinen Wanderung bachauf der Mühlenstrasse, Pinneberg – Sonnabend, 6. Juli 2025, Blick bachab.

Niedrigwasserabfluss, es ist reichlich Regen angesagt. – Der brachte einen steilen Abfluss-Peak mit immerhin 80 cm Plus, entsprechend 50 cm über mittlerem Abfluss – nichts Besonderes, von Hochwasser ca. 1 m entfernt. Das Ausklingen unterschreitet inzwischen wieder Mittelwasser.

Blick von der Brücke, achauf – was ist zu sehen, Dreckwasser. Abfall? Es kommt auf die Perspektive an.

Ich sehe, dass das Wasser klar, der Gewässergrund erkennbar ist.

In der ersten Kurve liegt Kies, der wegen des günstigen Wasseranstroms gern von Meerforellen und Flussneunaugen zum Laichen genutzt wird.

Es lohnt sich, die Stelle mit etwas Ergänzungskies aufzufrischen.

Mit diesem skizzierten Vorgehen weiss der kooperierende Bauhof seit unserem Start 2017 etwas anzufangen. Mit Zustimmung von Wasserverband und -behörde verläuft hiesiges Restaurieren erfreulich „schlank“. Die von der Natur belegten Erfolge unterstützen das.

Die Mühlenau wird, insbesondere bei Hochwasserabfluss diese Angebote verteilen. So es erforderlich erscheint, helfen gern Aktive aus dem Umfeld dabei, Unterstützung durch benachbarte Firmen ist ebenfalls willkommen.

Extreme Überbreite kennzeichnete die gesamte Strecke. Restaurieren seit 2017 entwickelt seitdem Breiten- und Tiefenvarianz.

Alle aktuell zugänglichen Punkte – wie dieser – erhalten das vorn gezeigte Ergänzungskiessymbol.

Wollte da jemand die Gewässersohle mit einer menschlich-künstlichen Varianz ergänzen?

Der von weiteren Aktiven gepflanzte Erlensaum entwickelt sich prima – bis auf hotspots, an denen Vandalen wirken.

Zugängliche Ergänzungsstellen …

… finden sich …

… vielfach.

Punktuelle Neuanlagen …

… bieten sich ebenfalls an.

Letzter Ergänzungspunkt dieser städtischen Bachstrecke.

Der Weg verlässt den Bach (wie schön für die städtische Natur!).

Die gekennzeichneten Stellen berechnen sich bei mäßiger Zugabe auf einen Sattelzug Kies. Dieser, finanziert von der Edmund Siemers-Stiftung, Hamburg, wird in einer passenden Phase abgefordert und vom Bauhof platziert – falls Bedarf besteht, wird nachgeliefert.

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Gestern liess ich mich an Wedels Elbdeich absetzen – mal nach dem Schulauer Hafen sehen. Der Rückweg würde meinen bisher arg begenzten Wanderradius verdoppeln.

Ein Einladungsschild überrascht mich am Wegesrand. – Ja, das Hafenfest, ganz aus den Augen verloren.

Das Umfeld gesperrt, die Vorberitungen voll ingang. Am Nachmittag soll`s losgehen.

Ostmole – Lange Bank, es ist noch früh.

Maritim – auf der Elbe zieht ein Schlepper für dicke Pötte Richtung Hamburger Hafen.

Kehrseite der Medaille: Kulturschande für HH und D, der Sauerstoffhaushalt der Tide-Elbe. Zur Zeit dümpelt das Wasser bei 22 Grad Celsius im Tidegang zwischen 2 und 4 mg Sauerstoff / l. Das entspricht nicht fachlichen und gesetzlichen Anforderungen und reicht für einen standorttypischen Fischbestand nicht zum Leben und nicht (doch!) zum Sterben. Während Meerforellenfänge in den 1990ern die Erfolge der Abwasserreinigungsleistungen dokumentierten, machten vermehrte Elbvertiefungen und seitliche Baggerungen seit der Jahrtausendwende  diesen Gewinn wieder zunichte.

Zwischen Flaggen und Crepes – ein Riesenrad, für Zwerge.

Essen und Trinken – ein breites Spektrum entwickelt sich vorm Hotel.

Blick seewärts: Großhopper Breydel, 127 x 28 m, baggert und verklappt, wenn ich die Daten richtig lese, bei Bokdorf im Ästuartrichter.

Wenn das mal angesichts derzeit geringen Elbeabflusses bei 186 m³/s ausreicht, es nicht allzu schnell per Flutgeschehen am Herkunftsort wiederzufinden. – Die Schifffahrtstrasse Elbe quert die tschechisch-deutsche Grenze man gerade mit 86 m³/s.

Der Schulauer Hafen. Blick vom Hotel gen Elbe.

Die nächsten Tage wird es  laut Programm vor Schiff(ch)en und Enten hier nur so wimmeln.

Und reichlich Platz für Essen und Trinken ist auch vorhanden.

2 Enten – auflaufend Wasser, es werden noch Stufen versinken – sind schon da.

Weiter geht`s gen Westen – Sandstrandblick gen Hanskalbsand.

Das Westende des Sandstrands, nahe Thw.

Und hier habe ich auch das Westende des Hafenfests erreicht.

Nach allem Trubel und Schwoof wartet für Nachtschwärmer die Aftershow-Party im benachbarten Schuppen 1.

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In den vergangenen Wochen startete die Heusaison.

Allüberall wurde Gras gemäht.

Auch am Elbdeich ist inzwischen großflächig gemäht.

Eifrig wurde das Schnittgut gewendet und geschwadet.

Sonne und stürmische Winde (wild bewegtes Gras vorn !) beschleunigten das Geschehen.

Schnell folgten die Arbeitsschritte aufeinander.

Und schon ist alles verpackt.

Die Vogelwelt, hier Bussard auf Ansitz, …

… Sturmmöwe im Kontrollflug, begleitet alle Arbeitsschritte aufmerksam.

Anderswo wird in Silofolie verpackt …

… und für die Winterlagerung zusammen-, ggf. abgefahren.

Wie geht es weiter? – Mein Feuchteanzeiger, der Pferdetümpel, hatte gelegentlich noch von Regenfällen profitiert. – Vorbei.

So günstig, wie diese Ernte verlief und der weitere Wetterverlauf angesagt ist, dürfen wir gespannt sein, ob für den nächsten Schnitt – auch das Beweiden – reichlich Gras nachwächst.

Wie bekannt, beunruhigt das Marschbauern weniger als die auf der Geest, da die Flut verlässlich zweimal am Tag Wasser auflaufen lässt.

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„Same procedure …“ – wie in jedem Jahr wird die Edmund Siemers-Stiftung auch diesen Herbst wieder Kies zur Lebensraumverbesserung der Moorbek, Hauptquellbach der Mühlenau, Pinnau-EZG, zur Verfügung stellen. Es engagiert sich weiter die NABU Ortsgruppe Norderstedt in Absprache mit dem Wasserverband Mühlenau bei Zustimmung der Kreisbehörden sowie der Forstverwaltung. – Es galt, die aktuelle Situation als Grundlage diesjähriger Aktivität zu bewerten.

Nach Anmarsch durch den Wald – Durchblick. Hamburgs Speckgürtel, Pferdeland.

Reiterfurt.

Kolk – Rausche: Es gilt, die geschaffenen punktuellen Struktuverbesserungen ggf. weiter zu stützen, ggf. zu vermehren.

Auch ein kleiner, aktuell sommertrockener Waldbach hatte in seinem Mündungsbereich durch Sohlerhöhung bessere Wasserhaltefunktion bekommen.

Er liegt im Randbereich einer Naturwaldparzelle und wird wie sie der Selbstentwicklung überlassen.

Dieses Jahr sollen die Kiesgaben als ufernahe Depots einige ältere sowie jüngere Rauschen unterstützen.

Die Hälfte des Materials, Depots „an allen 4 Ecken“, wird wohl der Extrem-Erosionsort „Reiterfurt“ schlucken.

Abgang durch den Wald – man gerade eine tiefe Pfütze zeugt noch von der jüngsten Niederschlagsperiode.

Die Bäche haben angesichts des Boden- und Bewuchswasserbedarfs so gut wie nichts abbekommen, laufen weiter bei Niedrgwassarabfluss.

P.S.: In eigener Sache – kann sein, dass meine Beiträge in nächster Zeit vorübergehend lückenhafter und spärlicher werden. Nicht wundern also.

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Die Esche, unabhängig vom Alter, individuenbezogen unterschiedlich – sie hat es nicht leicht. Noch kämpft dieser Baum, schwach.

Ein scheinbar kleiner Wicht, das Falsche Weisse Stängelbecherchen (was für ein Name!) macht sich über sie her.

Aktuell von gestern – kahl, aber mit Leben!

Das flattert so hin und her, gleichwohl …

… bleibt eine Vielzahl Stare im Baum, guter Ausguck, viel Palaver – bis ich rankomme.

Alle raus!

Unsichtbar, aber unüberhörbar mehren sich Stare und Schwalben hoch in alten Pappeln und / oder flach in Weidengebüschen / Röhrichten und haben allerhand zu erzählen.

Gegen Ende der Tour, vor dem Geesthang Wedel – das ist doch kein welkes Blatt? – Stopp und gucken.

Ein toter Falter, …

… den ich bislang wegen der Ausbuchtung im oberen Flügel für einen „C-Falter“ hielt.

Das war so „mein Merkposten“ – Umgedreht und dazugelernt. Auch ich erkenne, wo ich`s nun gelesen habe, „das namengebende C“, hier, auf der unscheinbareren Seite.

Man muss schon sehr genau hinsehen. – Dann aber springt es geradezu ins Auge! Oder?

P.S.: Das weisse C ist wirklich klein. Auf so eine Schmetterlingsbezeichnung muss man erstmal kommen!

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Abbiegen vom Radweg der B 431 in den Sauerbecksweg, vorbei an bunter Wiese – links vorn Pappelflusen.

Marsch, Blick unmittelbar vor dem Geesthang westwärts.

Wer sitzt / geht da auf der Mähwiese neben dem Sauerbeck?

Ein Graureiher, 2 Störche.

Der Graureiher, bachnah – abgefüttert? Mädesüß blüht.

Bachfern steht ein weiterer Graureiher, ruhend – sieht auch nach abgeschlossenem Frühstück aus.

ACHTUNG!

Abflug – „bachnah“ war doch zu dicht am Weg mit Radler.

Schnell ist die Sicherheitsdistanz hergestellt.

Die beiden Störche …

… suchen noch eifrig, …

… finden regelhaft.

Leider vergaß ich auf dem Hof Idenburg zu fragen, ob die Störche gebrütet haben, oder aufgrund später Paarbildung dieses Jahr aussetzen. – (Antwort) Kommt noch …

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Wieder einmal sause ich entlang des Sauerbeck den Geesthang runter. – Stop, war da nicht was?

Blick zurück.

Geesthang, Sauerbeck (vorn Rohr) – unglaublich, …

Da sitzt er auf dem Tor. – Wir kennen uns (nehme ich an).

Der Reiher zieht doch den Abflug vor.

Aber, wie auch andersrum bekannt, bleibt er parallel zum Bach, seinem offenbar attraktiven Fangplatz.

Gezoomt: Weiter westlich werden die Wiesen bereits gemäht.

„Mein Reiher“ …

… steuert den Weg an.

Das Weitere kennen wir doch!

Diesmal, zugewachsen, etwas schwieriger – gelingt aber doch! Der Reiher ist „unsichtbar“, „im“ Bach verschwunden.

Tags drauf sieht das Umfeld anders aus.

Auch die bachparallele Wiese ist gemäht, …

… bis an die ultimative Bachkante (gerade Thw).

Ohne Schattenspender wird das Wasser nun überlichtet, überwärmt.

Nicht weit entfernt ein toter Brassen, lebendig wohl gut 40 cm lang – was auch immer den umgebracht hat.

Umgedreht (puh, die noch feuchte Unterseite stinkt heftig) – Reiher und Otter haben diesem jedenfalls nichts getan, so heil die Reste daliegen.

Feinpräpariertes Gerippe – da hat die Gesundheitspolizei, vermutlich aus Käfern, Fliegen ganze Arbeit geleistet.

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Termin und Wetter waren mir hold. So wurde mein Konto beim Stadtradeln um ein paar 10er km aufgestockt.

Vorbei, die Spargelernte, …

Bereits länger genutzte Flächen wurden umgebrochen.

In heutiger Zeit darf man gespannt sein, ob die „Fruchtfolge“ in Solarflächen besteht – was immer man davon hält, Natur zu misshandeln, so lange nicht bebaute Flächen für Solarzellen quantitativ genutzt sind.

Vorbei geht`s auch an Pferdeland – Pferdeheu bleibt noch eine Weile in seiner grasig-blühenden Form stehen.

Immer wieder angenehm, die licht schattige Hainbuchen-Eichen-Allee, Beispiel Pinneberg.

Wenn ich nun einmal auf Tour bin, bringe ich selbstverständlich auch Zeit mit, Wässriges anzusehen – hier die in D nicht behandelte Thematik / Problematik „Ocker„.

Nahe gelegene Strukturverbesserungen spiegeln den Wechsel von Schatten …

… und Licht – wechselnd minütlich, stündlich, täglich, im Jahresgang.

Mühlenau bachauf Bahnquerung – Beispiel schier unvorstellbarer Überbreiten unserer Fliessgewässer. Spiegel ersetzt Bewegung.

Was tut der Mensch … – links Kiesdepot mit Lenkbuhne, rechts Radler.

Mensch meint, sich alles nehmen zu dürfen – und tut`s.

Noch mal Glück gehabt, mit Blessuren. – Zurück bleibt der schlammig-aufgewühlte Lebensraum.

MERKE: Die deutsche Übersetzung für „riffle“ in Rausche-Kolk-Abfolgen ist ingenieurtechnisch mit „Furt“ für das Generalverständnis wirklich schlecht gewählt. Ein Fliessgewässer ist nunmal von Natur aus ein Lebensraum. Die (Wasser-)Straße macht der Mensch draus – mit allen Negativfolgen (und fehlender Einsicht, Fehler, Schäden zurückzuführen – – – trotz klarer Fach- und Rechtslage. „25 Jahre Wasserrahmenrichtlinie“ ist dieses Jahr das aktuelle Stichwort).

Ich passiere punktuelle Auwaldvernichtung an der Mühlenau – Schaffen eines Hitzespots, wo Kühle von Natur aus herrscht – „im Namen des Herrn“, missverstandener Naturschutz, festgeschrieben in allzu vielen „Pflege- und Entwickungsplänen“.

Der Klimawandel ist bekanntlich nicht in allen Köpfen angekommen. Angesichts in früheren Zeiten nicht vorhandener Fliessgewässerausbildung von Landschaftsplanern und „-pflegern“ müssten alle „Pflege“pläne dringend überprüft und (vermutlich alle) mit besserem Wissen aufgefrischt werden.

Fernblick über die Treibselsammlerstrecke – trotz weiterhin Überbreite und aktueller Niedrigwasserführung ist punktuell ein wenig Bewegung erkennbar.

Und dann geht`s ganz um den Lebensraum Fliessgewässer – fachlich, rechtlich, aktuell. Der Sachstand des Geleisteten, in zweiter Verlängerungsrunde, ist beschämend.

Ich kann mir den Spruch nicht verkneifen: Wenn wir in den Abwasserjahrzehnten ff. auch so gearbeitet hätte, dominierten bis heute Schaumberge unsere Flüsse.

(Wer sich für Inhaltliches interessiert, guckt nach auf meiner Homepage, speziell / aktuell: Downloads.)

Vorgriff auf die Gegenwart – herzlichen Dank für die schicke Sonnenglas-Solarlampe!

Das Rückradeln beginnt, Altbäume ringsum, …

… vorbei am Hotel Cap Polonio tauche ich in Pinnebergs Stadtwald „Fahlt“ ein.

Licht, Schatten und Niedrigwasserturbulenz Mühlenau unter der Bahnquerung.

Und wieder der Genuss entlang der Hainbuchen-Eichenallee.

Hainbuche – jeder Baum ein Individuum.

Auch die Strecke entlang Hauptverbindungsstraßen bis Wedel lässt sich bei noch hoher Tagestemperatur angesichts Baumbestand und bereits flach stehender Sonne gut bewältigen.

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