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Archive for the ‘Elbe-Einzugsgebiet’ Category

Und es ist Sommer – Zeit der Schnaken.

Die Gerste ist reif – hoffentlich verregnet die Ernte nicht.

Bäche und kleine Flüsse laufen seit Langem im Niedrigwasser, viele Strecken sind ausgetrocknet.

Das Wiederherstellen naturnaher Kolk-Rausche-Abfolgen kann über manche Trockenphase hinweghelfen, manche Strecke insgesamt (er)halten.

Neben dem Kornfeld, zunehmend festzustellen, eine Blumenwiese. – Möge sie nützen!

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Rauf auf den Deich, Fährmannssand – die Sonne lacht.

Was tun bei Hitze?

Wer eine Wattfläche nutzen kann, hilft sich – bei Ebbe das Süßwasserwatt aufsuchen! Die Verdunstungskälte und allzeit frischer Wind erleichtern das Dasein.

So ein Deichschaf hat es schwerer, zumal es meist in Massen auftritt … – Sowieso nirgends Schatten und dann noch zuviel Konkurrenz.

Schattensuche im letzten Eck.

Der Maschendrahtzaun wirft wohl keinen kühlenden Schatten – hier lockt vielleicht der Luftzug, der auf der Deichkrone längsstreicht.

Sehr schön, dass „der Baum“ hier und da wieder entdeckt wird. Möge das Schule machen.

Andere mögen`s derzeit heiss …

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Jüngst treffe ich regelhaft Störche, teils sind die Jungen ausgeflogen, die Familie besucht Wiesen nahebei. Teils sind die Eltern schwer beschäftigt, die Jungen kurz vorm Flüggewerden.

Das Wetter scheint ihnen nicht immer zu gefallen – aber das ist wohl Menschenmeinung.

Zwei Störche querab Idenburg, Hetlinger Marsch – durch die Schauer in den vergangenen Tagen scheinen die Wiesen wieder attraktiver. Eifrig wird gepirscht und aufgepickt.

Tangstedt, PI, bei der Anfahrt zu einem Bach-Termin. Erst schien das Nest leer, dann stand ein Jungstorch auf. Blödes Wetter?

Einer von fünfen auf feuchter Wiese bei Bad Bramstedt – dieser Storch macht sich ordentlich groß, als wir vorbeigehen. Er beobachtet uns intensiv, trägt offenbar die Sicherungsaufgabe.

Auf dem Rückweg, wieder Tangstedt, PI – es hat hier offenbar geschüttet wie zwischendrin bei Bad Bramstedt. …

Irgendwie wirken die – nun – beiden sichtbaren Jungstörche etwas von Regen, Wind und Wetter zerzaust.

Wenn sie denn demnächst flügge sind, können sich sich bei eigener Futtersuche warmlaufen.

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Angesichts dieser imposanten First-Dachterrasse-Konstruktion zeige ich ergänzend ein paar landschaftstypische Reetdachhäuser.

Unsere jährlichen Touren mit der Lühe-Schulau-Fähre mit anschliessendem Radeln nach Cranz, Buxtehude oder Stade lassen uns immer wieder über die alten Reetdachhäuser staunen. Ihr Zustand ist sehr unterschiedlich, über die Jahre ist glücklicherweise nicht nur Verfall, sondern sind auch Sichern und Restaurieren zu beobachten.

Reetgedecktes Fachwerkhaus.

Reetgedecktes Klinkerhaus.

Hier wurde neu gedeckt – schön, dass das Fachgewerbe weiter existiert..

Reetdachhaus, gesichert – in Arbeit, die andere Seite ist so gut wie fertig.

Reedachhaus gesichert.

Reetgedecktes Fachwerkhaus – Front in Arbeit.

Totale – was für ein Prachtstück!

Gut, dass angepackt wird! – Wäre doch schade, wenn solch Prunk aus reicher Vergangenheit nicht erhalten bliebe.

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Fußgängerzone Buxtehude, Lange Straße.

Wir sitzen unter Sonnenschirmen, haben Essen und Getränke bestellt – Oha, über uns …

Wir sind dann doch lieber reingegangen … – Persischer Auflauf mit Blumenkohl, Broccoli, Walnüssen, Mandeln, überbacken, im Vordergrund.

Das hat geschmeckt! – Draussen ist – nach kurzem Schütt – auch inzwischen ok.

Auf der Rückfahrt, BAB A 26 queren …

Drunter durch, wellig, zusammen mit der Este, Deich-eingefasst. – Wir haben zu tun … – Der Wind …

Dem Storch weht es fast die Brustfedern weg.

Grün, Rot, Dunkelblau – der zur Terrasse umgebaute Dachboden, First weg, erinnert an andere Hausansichten entlang des Weges.

Eine Vielzahl reetgedeckter Althäuser in sehr unterschiedlichem Zustand stellt sich Passierenden dar. Nicht nur in Ostdeutschland, vgl. Berichte Wittenberge, auch im Westen will Altbestand erhalten und erneuert werden. – Dazu gibt es gelegentlich einen eigenen Bericht.

Fast wie am oberen Shannon, Irland – Estequerung Hove, Jork.

Zum Abgewöhnen – Radeln in praller Sonne, bei heftigem, böigem Gegenwind – Obstmarschenweg gen Jork.

Jork – kleine Pause mit Eisbelohnung für die Plackerei.

Und weiter geht`s – Windmühle, Fleet, Kirche (und Wetter!) in Borstel.

Elbdeich voraus, eine Apfelplantage durchradelnd. – In Wedel scheint`s zu schütten.

Abgesprungen – wer quert den Deichverteidigungsweg? Eine junge Wollhandkrabbe, mit Sand und Schlamm, sonnig festgebacken auf dem Panzer. Ich werfe sie ins am Boden feuchte Schilfröhricht (ja, ich weiss, die meisten hätten sie plattgetreten …).

Erstauntes Schaf, gut beobachtend – wie die Wilden vollziehen die Bachstelzen mit Jungvolk waghalsige Flugmanöver. Nicht scharf zu bekommen.

Da habe ich, kurz vor Lühe, einen Starenschwarm fotografiert – sehe dann auf dem Foto, dass hoch oben ein Seeadler kreist.

Die Engelwurz, charakteristische Pflanze entlang der unteren Elbe.

Boaahhh, was für eine Perspektive – Hamburg-Süd, Rot auf der Elbe …

Da zieht der Containerfrachter seewärts, vor Stades Industriekulisse am Horizont.

Blick vom Lühesperrwerk auf die andere Elbeseite – die lange Buhne auf dem Süßwasserwatt vor Fährmannssand, hart am Fahrwasser.

Fast am Anleger Lühe, Blick zurück.

Puh, letztendlich haben wir die Strecke doch gut gemeistert. 🙂

Zu unseren Füßen … – Kirschen, -kerne.

Die Stare wissen das frei zugängliche Angebot unmittelbar am Anleger zu schätzen.

Gut Wind, weiterhin – Dünung wirft schlickig aufgewühlten Grund ans Ufer.

Da kommt, mit ablaufendem Wasser gegen den Wind, die Lühe-Schulau-Fähre.

Wir sind an Bord – gegen den Wind sieht die Elbe irgendwie ein Bisschen bedrohlich, finster aus.

Pünktlich abgefahren, die Elbe querend – Schaumkrönchen.

Die bekannte Buhne aus der Nähe – wie gesagt, unmittelbar am Fahrwasser.

Wer sich hier fragt, wann der Buhnenkopf abrutscht, ist von der Frage, wann der „Berg Blankenese“ ruft „Ich komme!“ nicht mehr weit entfernt.

Wedel, fester Grund unter den Rädern, Blick West über die Marsch.

Das Wetter bleibt stürmisch, spannend.

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Auf Radwegen Nord-Süd durch Buxtehudes Grün, unter der Gildestraße, der Bahn und der Stader Straße durch (man wundert sich als Fast-Fremdling und ist begeistert!), kommen wir ans Ziel.

Die Nordseite, Ost-West-fliessend, des neuen Umlaufs um Mühlenteich, Wehr und um das frühere Gewerbegrundstück Granini (wie wir in Lokalkreisen weiter sagen).

Blick aufwärts (Süd-Nord-fliessend, auf uns zu) – letzte Baggerarbeiten finden statt.

Schön gemacht, Natursteine als Uferschutz, Rauigkeit durch Großsteine auf Kies in der Sohle.

Wir schieben, sehen uns Details an.

 

Eine Strecke nur mit Laichkies – zum Durchwandern besser mit Großsteinen zu ergänzen.

Ufersicherung mit Großsteinen.

Wie wir hören, ist im dicht genutzten Nahfeld möglicherweise Baustellen-verursachte Fragestellung zu klären. Das ist halt bei Baustellen so.

Blick aufwärts zur Moisburger Straße – hier zweigte früher ein Umlauf des Mühlenkanals ab (auf dessen Trasse wurde die Neugestaltung Durchwanderbarkeit angelegt).

Blick über die Moisburger Straße Nord-Süd am Mühlenteich entlang – hier herrscht noch Bau am Wanderweg und Umfeld.  Die neue Situation gucken wir uns nächstes Mal nach Fertigstellung an.

Das Mühlenwehr, eins von mehreren Schotts – noch beschickt, bei Niedrigwasserabfluss.

Der Fischpass ist so bemessen, dass im Normalszustand Niedrig- bis Mittelwasser vollständig von ihm aufgenommen werden. So ist optimale Durchgängigkeit gegeben. Der Mühlenarm wir lediglich bei Mittel- bis Hochwasser in Anspruch genommen. Ansonsten hätte man hier am alten Wehr ebenfalls mindestens eine Hilfsdurchgängigkeit vorhalten müssen – der „Blindsack“ bachab des Wehrs von an die 200 m wäre für Aufwandernde, existierte hier ebenfalls eine Lockströmung, einfach zu lang, um alle Organismen erfolgreich zum neuen Weg zurückzuführen.

Am Wehr, rechtes Ufer bachab, hängt noch der alte, funktionsunfähige Denil-Fischpass.

Zum Denil-Fischpass habe ich aus gegebenem Anlass ein wenig geschrieben anlässlich eines Lüneburg-Besuchs. Bitte nicht vom Titel des verlinkten Beitrags irritieren lassen, der Besuchsanlass war illuster genug (!). Der Denil-Teil steht mit Fotos mittendrin.

Wir radeln, zwischendrin, auf dem Ex-Granini-Grundstück, jetzt Wohnbebauung, Richtung Treff des Mühlen- mit dem Umlaufarm.

Umlauf trifft Este, Großstein-gesichert – auch hier stehen noch Nacharbeiten an.

Bisher nicht bearbeitet ist das gegenüberliegende, neue Prallufer, wo noch geeignete Steinmischung in geeigneter Form (ich denke da – wen wundert`s – an Lenkbuhnen) angelegt werden muss.

Und so geht`s dann weiter bachab, Richtung Innenstadt und Tidegebiet mit Hafen.

Was für ein Wetter! – Wir orientieren uns, wollen wie das Wasser zur Innenstadt, …

… zum Mittagessen.

 

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Am Anleger Willkommhöft, spannendes Wetter am Horizont. Die Fähre liegt bereit.

Blick nach Hamburg – huh! – Immerhin, das Wetter ist an uns vorbeigerauscht.

Blick West – da wollen wir hin. Dann radeln wir am südlichen Ufer gegenan bis etwa auf dieselbe Breite, auf der wir uns gerade befinden.

An Bord, ssssteife Brise zeigen die Flaggen, Tidehochwasser zeigt der waagerechte Zugang zum Anleger.

Unterwegs, bewegtes Wasser – beginnende Ebbe läuft gegen den Wind, Andeutung von Schaumkronen hier und da, veränderlicher Himmel.

Wir fahren vorbei an Wedels Hafen („Schulauer Hafen“) und dem Hotel – auch weiterhin zwei Dauerbaustellen.

Der Anleger Lühe, Niedersachsen – schnell sind die 25 Minuten Fährfahrt vergangen.

Binnendeichs, Blick Süd – Kirschenzeit im Alten Land, Schutznetze gegen Stare.

Hoch, auf den Deich, aussendeichs runter – dort radeln wir ostwärts.

Schafe – wie angenehm im Vergleich zur schleswig-holsteinischen Elbeseite, gezäunt. Die saubere Deichverteidigungsstraße begeistert uns.

Wild wogen Schilfröhricht und Auwald angesichts des starken (für uns gerade schicken Rücken-)Winds.

Jaaaa, wir wollen später auch wieder zur Fähre zurück …

Beim Zaun der Justizvollzugsanstalt („Knast“) Hanöfersand [im Rücken des Fotografen] gen Süden abbiegend, rauf auf den Deich.

Wir sind ein gutes Stück weiter – gen Borstel nach Osten, dort nach Süden gen Jork, wieder nach Osten, in Königreich wieder nach Süden, gen Buxtehude abgebogen, deichgeschützt an der Este entlang. – Genetzte Kirschen allüberall.

Die neue Estebrücke, eine von vielen an der neuen A 26 – neu mit bunten Wellen verkleidet.

Unter der Brücke gucke ich in die Tide-Este – Blick zurück: Oha, einer von, wie sich herausstellt, gleichzeitig 4 Gewitterschauern entlang des Horizonts.

Auf dem Estedeich, Blick Ost: ein weiterer von den vier Schütts.

Unverdrossen radeln wir Buxtehude entgegen, immer wieder überrascht, wie uns angesichts der der Este (und früheren Deichbrüchen) folgenden Deichführung der Wind ständig Richtung und Stärke, häufig genug in Böen, zu ändern scheint.

Kurz nach Erblicken des Kirchturms befinden wir uns in der Stadt, treffen unsere Verabredung.

Die führt uns gekonnt über innerstädtische Radverbindungen zum besonderen Ziel unseres Radelns. – Der Fischpass am Buxtehuder Mühlenteich der Este ist geflutet, steht kurz vor der Fertigstellung. Lange genug, bereits vor, dann angesichts Wasserrahmenrichtlinie, ist dafür gekämpft worden [in memoriam Karl-Hans Bahns und Helmuth Juhnke].

Über die frisch hergestellte Durchgängigkeit der Este für Gewässerorganismen folgen demnächst ein paar Details.

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Inzwischen gilt der Sommerfahrplan der Lühe-Schulau-Fähre bereits ein Vierteljahr …

Seit Monaten blickten wir vom Elbeufer Schleswig-Holstein rüber nach Niedersachsen – gelb leuchtet die die Lühe-Schulau-Fähre vom Anleger Lühe. Auf dem Süßwasserwatt befindet sich ein Seeadler. In der Luft … – geraten, falls es nicht ebenfalls Seeadler wären, eventuell Kiebitze (nicht real erkannt, erst auf dem Foto entdeckt).

Gestern fanden wir es an der Zeit. Unbeirrt von ssssteifem Wind (s. die Flaggen auf der Batavia) und diversen Gewitterzellen am Horizont radelten wir zum Willkommhöft.

Verabredet waren wir wie üblich zum Mittagessen. Diesmal hatte das Treffen aber auch Gewässerschutzbezug. Wir brachten mehr Zeit mit.

Demnächst mehr zu diesem Erlebnis.

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Fast herbstlich lässt sich unser letztes Radeln auf dem Elbdeich, flussauf, an. Ein kleiner Starenschwarm sucht seinen Schnackbaum auf.

Platz da! Ein zweiter Schwarm folgt.

Wieder mal angeflogen – fast furchterregende Beisszangen. – Frage an die Fachwelt: ein Schröter?

Disteln beginnen, ihre beeindruckenden Blüten zu öffnen.

Jaaaa, das Wetter – zum Glück wieder „gegenüber“. Etwas irritierende hielt sich der abgeteilte senkrechte „Arm“ sehr konstant. Fast erwarteten wir sowas, was hierzulande lange „Windhose“ hiess.

Beim Blick runter auf sandiges Ufer im Bereich der Stepenitz- / Karthanemündung in die Elbe erblicken wir einen Esel.

Wir geben die Räder ab.

Tags drauf. Die Koffer sind gepackt.

Abschied von Wittenberge.

Angang im Bahnhofsumfeld – wie anderswo hat Wittenberge auch hier Planungsprozesse mit der Bevölkerung angestoßen.

Am Bahnhof – alles leer, als wir ankommen.

Robinien-Kulisse.

Nicht mehr leer, 2 Züge sind eingefahren, unserer kommt ebenfalls pünktlich, links hinten, heran.

Zwischenhalt Ludwigslust – auch mal wieder eine Reise wert …

Schon rauschen wir an Hamburgs Hafencity vorbei.

In Hamburgs Westen geht`s weiter mit der S-Bahn, HVV.

In Rissen erwartet uns das E-Mobil – nach Tagen unter Bäumen verklebt mit einer Mischung aus Pollen, Staub und Blattlaus-Pipi.

Zumindest für die Scheiben und Lampen ändern wir das an der nächsten Tankstelle. – Schön war`s, mal wieder in Wittenberge.

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Morgens, Blick Westen – da sollte was kommen, ob es das am Horizont ist?

Nach dem Frühstück, wir radeln los, Elbe-abwärts auf der leeren Promenade.

Sooo sieht der Segler doch gleich ganz anders aus – im Vergleich zum Regenwetterfoto vom Vortag.

Munter geht`s voran, entlang der Buhnenfelder mit ihren Sukzessions-bewachsenen oder noch freien Sandflächen.

Querab Wahrenberg, Storchendorf auf der anderen Seite – als wolle uns der Storch verabschieden.

Der Graureiher aussendeichs hat Besseres zu tun.

Wahnsinn, Überschwemmungs-, Auen-, Vordeichsgebiet der Elbe – tief gemäht, die höheren Flächen wie verbrannt.

Nicht mehr weit bis Cumlosen – breite Elbe, lange Buhnen.

Richtung Mittag, Blick nach oben – ah ja …

Wir hier unten werfen noch harte Schatten, einer behütet, eine wirkt kopflos.

Wohlüberlegt machen wir uns auf den Rückweg, drehen um.

Breite Elbe, lange Buhnen – Blick flussauf.

Pferde auf Sand gegenüber, diesseits von der Sonne verbrannte Mähflächen.

Nicht mehr weit bis Wittenberge – Krähe voraus.

Blick über den Hafen, Bojen-Schuten zur Eisenbahnbrücke.

In der Bahnstraße begegnen uns Spejbl und Hurvinek.

Und ich …! Beim Italiener, sehr empfehlenswert! … finde endlich einmal wieder eine Pizza Napoletana auf der Speisekarte, dann auf dem Tisch.

Nach dem Essen wird`s / bleibt`s bunt, nicht nur durch Farben der Ordnungskräfte.

Noch ein blaugelbes Fahrzeug – hier ist wohl irgendwas los.

Ah, bunter Zug vorm Tanzzentrum – Christopher Street Day ist angesagt.

Nach einer Weile noch ein bunter Bus.

Katastrophenschutz (wohl anstelle von Rotem Kreuz) hintendran.

Kehrwagen und Op-Ticker per pedes zum Abschluss – hätte es bei diesem ordentlichen Teilnehmerfeld nicht unbedingt gebraucht (wir erinnern uns an Berlin, da finanzierte der Steuerzahler (die Veranstalter?) eine Armada erforderlicher Sauberkeits-Fachleute).

Zu Hause bzw. an der Ferienwohnung empfängt uns die Parterre-Echse.

Abradeln nachmittags soll uns noch einmal Elbe-aufwärts führen.

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