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Archive for the ‘Elbe-Einzugsgebiet’ Category

Und weiter geht`s, Nachsehen an einer nächsten Bachstrecke – hier bebaumt, wie sie sich naturnah darstellt.

Im Rahmen einer Ausgleich- und Ersatzmaßnahme wurden hier Einengungen des überbreiten Profils, teils ein-, teils beidseitig, realisiert.

Die Einengungen wurden mit Schwarzerlen und Flatterulmen bepflanzt, um schnell ein naturnahes Ufer zu erhalten.

Generell verträgt die ausgeräumte deutsche Agrarlandschaft sehr viel mehr Bäume, Feldgehölze, Hecken, Walderweiterungen.

Mit dem Ausgleich und Ersatz ist das in Deutschland so eine Sache. Die Bewertungslisten wurden vor Jahrzehnten ohne Beteiligung von Gewässerfachleuten erstellt und enthalten dadurch spezielle Anforderungen der Gewässerlebensräume nicht. Von Freiflächen, Trocken- und Moorstandorten primär geprägt, sind Sümpfe und Kleingewässer man gerade noch bevorzugt, Fliessgewässerwertigkeiten werden aber nicht beachtet. – Die Angst, das System in seiner Anwendung grundsätzlich zu gefährden, hat Überarbeitung bis heute zum Tabu erklärt.

So ist es wichtig, dass bei Anwendungen in Gewässernähe Zusatzbedingungen formuliert werden. – Wir haben das in Form ergänzender Zugabe von standorttypischem Steinmaterial der Moräne erreichen können. „Mehr geht immer!“ heisst die Devise für künftige Entwicklungen, da solch verhandelte Zusätze in der Regel viel zu gering enden.

So konnten aus beidseitigen Einengungen immerhin Rauschen mit Baumsaum entstehen.

Da ist schon irgendwas los, …

Spiegelbildbrechen durch bewegten Kies – ein Meerforellenlaichbett.

Wie gut, dass unsere Anforderungen nach Laichkies erfüllt wurden.

Die Annahme der Gaben zeigt …

… die grundsätzliche Notwendigkeit …

… sowie …

… ein „gern mehr“, um den Start in zahlreich vertretene Startergeneration zu ermöglichen. – Was da verarbeitet wurde, wird von 2 Laichergenerationen locker „weggearbeitet“.

Moment, mal näher in diese Steilheit hineinblicken, da …

… ist doch etwas ? !

Da ich geschützt hinter einem Baum stehe, kann es gut sein, dass einer der großen Laicher im Foto erfasst wurde, während die anderen in Uferverstecke verschwanden.

Das war ja eine interessante Strecke – mal sehen, was die im Frühjahr erstbeschickte Strecke mit weitgehend kahlem Ufersaum zu bieten hat. Demnächst.

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Die Vielzahl Kulturwehre, Sperren für Gewässerorganismen im ländlichen Raum, wurde oft durch Raue Rampen entschärft.

Die liegen als „Hartes“ im Umfeld, weisen an Start- (s. Foto, oben) und Endpunkten häufig Schwachpunkte auf.

Schon hier lohnt sich, Kies punktuell als „Reparatur“ der menschgemachten Erosionsangriffstelle und als Sohlsubstratergänzung am Punkt, mit Überschuss für bachab zuzugeben.

Die Veränderung der Sperre Wehr zu einer steilen Rampe führt für viele Gewässerorganismen dennoch nicht zu einer hinreichenden Durchwanderbarkeit.

Solch Ort kann allerdings genutzt werden, Kies vom Bach „an den richtigen Ort“ transportieren zu lassen.

Gleiches gilt, wenn ein Nebenbach mit Rauer Rampe ins Hauptgewässer mündet.

So haben wir an unterschiedlichen Bächen die Kräfte getestet. Anders als bei Anlegen von Rausche-Kolk-Abfolgen, vgl. voriger Bericht, verlaufen diese Experimente oft mit überraschenden Ergebnissen.

Sinnvoll ist dieses Vorgehen, vielleicht gestützt durch direktes Anlegen von Rauschen, da Tiefenerosion bachab der Rauen Rampen örtlich oft die Regel ist.

Früher auf Moräne vorhanden gewesenes festes Sohlsubstrat wurde im Ausbau- und folgenden Unterhaltungsumgang regelhaft entfernt.

Viele Restaurierungsversuche der Vergangenheit wurden enttäuscht beendet, da „der Kies verschwunden ist“. – Die brutale Realität unserer Wüsteneien liegt häufig genug auf den ersten Blick vollkommen ausserhalb der Vorstellungskraft.

Man muss schon sehr genau hinsehen! – Sieh an, ein kleiner Kieshaufen mit kleinem Laichbett ufernah.

Also weiter – weitermachen, weitergucken.

Auf der Weiterfahrt – saisonales Gemüse. – Grün ist die Hoffnung!

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Die Kiesgaben …

… so sie denn hinreichend, ggf. wiederholt aufgestockt, zur Verfügung gestellt wurden, …

… werden wieder eifrig genutzt. Laichkuhlen werden geschlagen, die Eier in Kieshügeln geschützt – Graved Kaviar.

Nur gelegentlich – hier im Januar 2021 – ergibt sich die glückliche Fügung, bei der Arbeit zuzuschauen (ca. 70 cm langes Weibchen, etliche Männchen – nicht im Foto erkenn- / sichtbar – ringsum).

Das Ergeb- / Erlebnis in rauschenden Rauschen …

… setzt sich …

… Angebot für Angebot …

… entsprechend fort.

Damit wird klar, wie der Rote Liste-Art Forelle mit einem ersten Baustein am Ort des Geschehens = Angebot geeigneten Laichmaterials als Teil der Sohlstruktur geholfen werden kann. Dass die Gewässerdurchgängigkeit dafür erforderlich ist, versteht sich von selbst.

Otter, Reiher, Kormoran und andere tierische Fischfreunde profitieren wie der Mensch.

Aktuell begleiten den Wanderer Schwärme von z.B. Wacholderdrosseln, in Eiche …

… oder Lärche (Dank für den Hinweis, Jochen!).

Um eine Größenrelation darzustellen gesellen sich schonmal Krähen hinzu.

Nebendran können Interessierte das Farbspiel gestörten Bodenwasserhaushalts betrachten – Eisen in seinen Auftrittsformen Ockerschlamm und Bakterienkahmhaut.

Für einen Guten Zustand unserer Gewässer, den Fachlichkeit und Recht seit mehr als 25 Jahren fordern, bleibt weiter viel zu tun.

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Meine beiden jüngsten Hafentouren führten jeweils bis zum Sturmflutsperrwerk Wedeler Au. Das Wenden dort war von der massenhaften Anwesenheit von Schafen jenseits bestimmt – bzw. von dem, was sie unter anderem auf der Fahrbahn massenhaft hinterlassen.

Blick vom Sperrwerk Richtung Elbe – der von erhöhten Flutständen angetriebene Reet- und anderer Treibselsaum war bereits einmal abgeräumt, wird vom Naturgeschehen wieder ergänzt.

Tidehochwasser – gleich nebendran mündet (von links) die Wedeler Au mit der Binnenelbe in den Hauptstrom.

Blick West – bald historisch, das KKW Stade wird in 2026 von hier aus aufgrund der laufenden Abrissarbeiten optisch nicht mehr wahrnehmbar sein.

Blick WestNordWest – Tidehochwasser in der Binnenelbe.

Nun ohne Sonne – Tideniedrigwasser Binnenelbe.

Mündung Wedeler Au gen Elbe, Tideniedrigwasser plus 1 m, weite Flächen des Süßwasserwatts liegen frei.

Blick im Detail, Wirkung des Winds in Luv, rau, und Lee – am Rand des steigenden Wassers hält sich eine Gruppe Gänse auf.

Blick Nord über Reetfläche – Tideniedrigwasser Wedeler Au vor betoniertem und verglastem Geesthang Wedel.

Blick über den Elbdeich auf den neuen Kran am Yachthafen Hamburg, Wedel – indirekt ist die Sonne durchaus gelegentlich zu ahnen. Der neue Kran „hat Ruh`“, alle Segler und Motorschiffe liegen an Land. Mitte März 2026 wird die neue Saison starten.

Noch 3 Baumfotos in Erinnerung an die Sonnenzeit – Wunderbaum Erle, einzelne grüne Blätter dran verblieben, …

… der Großteil der Optik wird allerdings von Samenständen und nächstjährigen Lämmerschwänzen charakterisiert.

Bei uns vorm Haus, im Städtischen – wie zu Weihnachten vorbereitet, KleinzuchtApfel mit Mispel.

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Oh, wie beeindruckend, Morgenrot, …

… aber die Wetterfrösche haben gleich den bekannten Spruch drauf „… schlecht Wetter droht.“.

So verabschiedet sich die Sonne gestern für eine Woche.

Den Vormittag über bleibt heller Schein im Osten erhalten. Von oben allerdings tropft ausdauernd ein schmales Wolkenband auf uns herunter.

Da radele ich relativ kurz die B 431 längs, biege dann …

… rechts ab. – Dort passiere ich Weihnachtliches – nicht ganz sicher, ob der Baumverkaufstart 6. Dezember für beide Bieter gilt.

Ist mir egal – unser dauerverwendbares Saison-Utensil wird zu gegebener Zeit aus dem Keller hervorgekramt.

Blick gen Ost über die Geesthöhe – der helle Schein erfreut weiter. Das Tröpfeln hält an, …

… sorgt über die Zeit dafür, dass der Pferdetümpel nach und nach in Fläche und Tiefe anwächst.

Heute Morgen führte mich das Rad dann nach Aufgabenerledigung zum Schulauer Hafen.

Kleiner Scherz – Hafenleuchte „ersetzt“ Kranstängel – Blick vom Hafengelände über den Sturmflutschutz.

Vor nicht allzu langer Zeit fand der Wechsel von Ebbe zur Flut statt – Tidehub an der Mauer erkennbar, Flutsaum am Treibsel vorn.

Die Flut drückt in die Hafeneinfahrt, bildet Schlickhügel-fördernde Walzen.

Die Lachmöwen sind ziemlich zahm – nicht aufdringlich, es scheint keine akute „Füttererszene“ zu geben.

Nicht alle sitzen auf Geländern.

Es sind noch Plätze frei, …

… gelegentlich guckt jemand interessiert vorbei.

Heute wie beim vorigen Hafenbesuch schliesst sich eine Tour zum Sturmflutsperrwerk Wedeler Au an. Dazu folgt demnächst der Vergleich Tidehoch- zu Tideniedrigwasser.

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Im Rahmen von Ausgleich- und Ersatzleistungen bin ich an einen Eisenbach eingeladen, den wir an anderen Stellen bereits punktuell verbessert haben.

Der stellt sich in ansonsten interessantem Umfeld wie üblich dar: strukturlos, überbreit, übertief ins Gelände eingeschnitten.

Den Nebenbächen geht es nicht besser.

Die Störung des Bodenwasserhaushalts …

… setzt hier wie vielerorts mindestens in speziellen Situationen im Jahr erhebliche Mengen Eisen frei, die der Gewässerlebewelt schaden.

Wir machen uns Gedanken, wie Bach- und Umfeldbelebungen aussehen können – sind schnell einig.

Dies gilt es nun abzustimmen (werden die Überlegungen realisiert, sieht es hier bald anders aus) – wir erwarten 2026 in guter Hoffnung!

Im Umfeld stehen – neben anderem – etliche alte „Efeubäume“, die hoffentlich noch Generationen bestaunen dürfen.

Ob das eine Weide ist, muss ich später einmal vor Ort nachsehen.

Eine Efeu-Erle, nebendran …

… eine landschaftsprägende Erlengruppe.

Hier ergänzend das ganze Erlen-Ensemble.

Die Ekholter Au, bachauf, mit Kopfweiden, einer Erle am Horizont – auch hierzu haben wir Ideen.

Mal sehen, was Eigentümer und Nutzer dazu meinen.

Auf der Rückfahrt begegne ich einem Gülletransport(er). Die Speicher wollen vor der Sperrzeit – und solange Befahrbarkeit der Gelände besteht – aufnahmefähiger (entleert) werden.

Da wir so fix waren, nutze ich die Gelegenheit, einen weiteren, zu querenden Bach auf Laichaktivitäten zu checken. – Dazu demnächst mehr.

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Angesichts kalten Winds führte mich mein Adventsradeln über die Geest. Das Lichtlein kämpfte …

Baumschulland, Grün – immerhin! Besteht Hoffnung? Früher herrschte hier Braun mit orangen Kurzanzeichen für häufig wiederholte Glyphosatanwendung.

Bevor nun zu früh und zu viel Hoffnung keimt: (Wie) Selbstverständlich taucht „der orange Blitz“ weiter auf – mir scheint die Giftanwendung doch zumindest für diesen Schadstoff überlegter zu erfolgen.

Heute nun, Licht über den Dächern von Wedel.

Das lässt mich zum Schulauer Hafen radeln, wo Stockenten und Lachmöwen das Lee hinter den Kaimauern nutzen.

Eine ganze Menge der beiden Arten hat sich hier versammelt.

Sandwanderung auf der Ostmole, vom Sandstrand gen Entwässerungsrinne und Hafenbecken – Wellenschlag und Wind transportieren.

Blick Hafen Hamburg – Lachmöwen, dicht gedrängt.

Vorüber zieht Bewölkung – sofort wirkt der wind chill eisig.

Vorüber – die Sonne scheint auf Bäume, Reet und Binsen jenseits der Binnenelbe – Blick vom Sperrwerk Wedeler Au.

Gestreifte Fahrbahn angesichts flach stehender Vormittagssonne – Start meines Rückwegs nach Hause.

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Mal kein Sturmgebraus, Spiegelung Kopfweide bei Tidehochwasser plus 50 cm. Sturmflutsperrwerke sind kurz geschlossen.

Die Marschwiesengräben sind hoch eingestaut.

Hoch über den Elbdeich „reitet“ ein Traumschiff gen Hamburger Hafen.

Das ist die Balmoral, 218 x 28 m, Tiefgang 7,1 m.

Seit Monaten liegt an der Deichverteidigungsstraße der bei Grabenunterhaltung entnommene Schlick samt Bewuchs. Am Horizont, ein gelber Punkt, …

… stellt sich als Bagger heraus, der von Hetlingen kommend, abräumt.

Bei Idenburg, in einer Weide, …

… sitzen um die 60 Wacholderdrosseln, in leicht wechselnder Zahl.

Die Masse des zugehörigen Schwarms, ca. 150 Vögel, sind aufgeflogen, ziehen mal östlich, mal westlich über die Sitzengebliebenen hinweg.

Marschgräben Idenburg – Graugänse.

Dazwischen auch ein paar Stockenten.

Ein Kleinmöwenschwarm entgeht mir, da die Digicam Raues davo scharfstellt …

Blick gen Geesthang – auch der Sauerbeck ist hoch eingestaut.

Lediglich am entschärften Rohrübergang fliesst das Wasser.

Das änderte sich bald nach Start der Ebbephase.

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Anflug im Augenwinkel – sofort gestoppt, da landet ein Graureiher auf Dachfirst im bebauten Raum.

Ob da im Garten ein Goldfischteich lockt?

Drei Gänse überfliegen uns laut krakeelend.

Kalter Wind in der Marsch hält kleine Nonnengansgruppen im Windstau des Geesthangs, etliche Kleinmöwen zwischendrin.

Das Elbehauptdeichgelände dient offenbar dem Schafeschlachttransport wieder als Sammelstelle.

Breiten Fahrspuren nach sieht es so aus, als würden Tiergroßtransporte für Pausen entladen. Dieses Übermaß an Tieren entwickelt die Deichverteidigungsstraße zunehmend zum Scheisshaus der Küste. Wieso das nicht auf gezäunten Flächen erfolgt, ist wohl eins der Rätsel Schleswig-Holsteins.

Von fern scheinen „neue“ Silber- und Graureiher eingetroffen. Insbesondere Letztere (Bildrand rechts) weichen – im Gegensatz zum „Dachreiher“ des ersten Fotos – Herannahenden bereits in großer Entfernung aus, halten mindestens diese Distanz.

Tidemarschgraben am Brunnenschutzgebiet zeigt …

… mit seinen Eiskanten des nächtlichen Flutwasserstands, dass es hier doch kälter gewesen sein muss, als angenommen.

So radele ich gedankenverloren auf der Geest weiter – mäandrierende Spuren auf Tau / Raureif / Eis ??? voraus.

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Diesen Wald besuchten wir, wie im Beitrag vom 23. November beschrieben, bei schönster Herbstbeleuchtung. An einem Zugang beschreibt der NABU Norderstedt die am Bach seit 2018 jährlich ergänzten Aktionen, die vom Wasserverband Mühlenau und der Edmund Siemers-Stiftung gestützt bei Zustimmung der Kreisbehörden stattfinden.

In Artenzusammensetzung und Entwicklung ist bereits der Wald eine Reise wert – Altholz mit Moos, bereift.

Buchen und Hainbuchen dominieren, hier, am Bagger-Canyon – übertief und überbreit.

Extrempunkt Reiterfurt, Abfluss bachab nach rechts – das lebensfeindliche, menschengemachte Kastenprofil hat punktuell durch beidseitige Eineingung und Sohlaufhöhung mit Kies neue Struktur erhalten – die Rausche rauscht.

Die Arbeiten erfolgten im Niedrig- bis Mittelwasserprofil, so dass höhere Abflüsse schadlos abfliessen können.

Sobald Hochwässer die beidseitig höher angelegten Kiesdepots abgetragen und anderswo passend einsortiert haben, werden die „Wangen“ ergänzend beschickt.

Um noch einmal deutlich darauf hinzuweisen – die Überbreite des Profils wurde auf 1/7tel bis 1/10tel zurückgeführt. Auch der Niedrigwasserabfluss hat nun die erforderliche Kraft des lebendigen Bachs.

Jahr für Jahr wurden mindestens zwei neue Rauschen, Blick bachauf …

(Detail), … angelegt. Ein abwechslungsreicher Bachlebensraum, wenngleich aufgrund Nutzungsanforderungen im Umfeld weiter „im Canyon“, ist entstanden.

Die Sohle eines tief eingeschnittenen, oft sommertrockenen Waldbachs wurde in Abstimmung mit allen Beteiligten deutlich höher gelegt. So werden höhere Abflüsse besser im Wald gehalten. Er besitzt nun wieder einen stabileren Bodenwasserhaushalt, bleibt feuchter.

Der jüngste Regendurchgang ist am frei gelegten Kies …

… und – Detail vorn – zusammengeschobenen Blättern erkennbar.

Der Mündungsbereich …

… hat von „dem Bisschen Regen“, von dem der Wald profitierte, …

… kaum etwas abbekommen, liegt trocken. – So soll es sein! – „That`s life.“

Wir geniessen eine kleine Pause …

… mit Blick auf den leicht entschärften Reiterfurt-Erosions-hotspot.

Die freigelegten Buchenwurzeln vorn zeigen allerdings, dass es nicht berittene Freizeitler braucht, um Schäden in der Natur anzurichten. Allzu viele wenig Rücksicht nehmende Besucher, oft genug mit nicht angeleinten Hunden, „leisten“ das ihre. – Regelhafte Info vor Ort hat in den vergangenen Jahren glücklicherweise Verbesserungen gebracht.

Für frisch belaichte Kiese 2025 waren wir offenbar zu früh dort. Da gucken wir nochmal hin.

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