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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Elbdeich Fährmannssand – das Lamm nutzt morgens den Windschatten der Mutter.

Auch wenn die Temperaturen durch sssteifen Wind niedriger erscheinen – die Natur lässt sich nicht stoppen.

Weiss breitet sich auf den Marschwiesen aus. Die Wiesen schäumen, …

… es ist die Zeit des Wiesenschaumkrauts.

In speziellen Lagen (Foto aus der Zeit der Hartriegelblüte) …

… hat sich der Verdacht auf Maiglöckchen …

… nicht bestätigt. Die Bärlauchblüte beginnt.

Anders geartete Lebensräume präsentieren die Sternmiere.

Ooooh, diese Blütenpracht!

Es soll (gar nicht so wenige) Menschen geben, die sehen darin nur „Abfall“.

Derweil nimmt der Löwenzahn …

… zunehmend Raum ein.

Wie geht es weiter?

Werden Nachtfröste noch / wieder die Obstblüte „verhageln“, kühle Temperaturen den Obsthonig knapp ausfallen lassen (und die Obsternte …)?

Vielleicht wird dies ja ein besonderes Honigjahr – mit Spezialitäten wie Löwenzahnhonig mal wieder im Angebot.

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Überraschung beim Eintauchen in die Marschebene – Überflug tausender Nonnengänse, Blick mit dem Zug.

Ringsum bleiben Wanderer, Jogger, Radler, Autofahrer stehen. Immer mehr Gänse kommen „von hinten“, bei lockerem Flug scheint kein Ende in Sicht.

Kleiner Ausschnitt – vorm Geesthang lassen sich nach und nach alle nieder.

Vorm Elbdeich Fährmannssand, Elbe, kurz nach Tidehochwasser – Ostwind und abfliessendes Wasser malen Strukturen.

Meine Tour verläuft aussendeichs – Limikolen wie Strandläufer finden Nahrung im Süßwasserwatt vor Stader Geest- und Windmühlenhorizont Niedersachsens.

Und wieder ein Nonnengansüberflug – an der Wasserkante hält sich eine dicht gedrängte Nonnengans“linie“.

Nochmal näher ran(gezoomt).

Vorm Elbdeich Kleinenten, Brandgans, Möwe, Limikolen, hinten die Nonnengänse.

Brandgänse und Kleinenten.

Ein mittlerer (< 300 m lang) Containerfrachter zieht seewärts, Dunst kommt auf. – Ich quere den Elbdeich.

Vor dem alten Elbdeich Hetlingen treffe ich einen Storch.

Der ist emsig bei der Sache – sucht, findet, schnappt, schluckt in rascher Folge.

Nicht weit entfernt, querab Idenburg ein zweiter Storch – nicht weniger erfolgreich bei der Morgenbeschäftigung.

Inzwischen wird gebrütet. Nach erfolgreicher Jagd steht der Partner neben dem – oft nicht sichtbaren – Brütenden auf dem Nest.

Am Bullenfluss zerflusen letzte 2024er Rohrkolben.

Zuhause bewundere ich heimische Frühblüher. Die haben wir auf möglichst dauerhaft unberührtem Boden jeweils in kleiner Zahl als Test angepflanzt.

Während ringsum Laub entfernt, Boden freigelegt, eifrig gehackt, ein- und ausgepflanzt wird, zeigt unser unberührtes Beispiel an, welcher Standort welcher Pflanze zusagt. So werden nach und nach Lücken geschlossen. Nichts ist zu tun, wo Natur auch im Stadtraum so walten kann.

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Regelhaft verabreden sich Hamburger Umweltstiftungen zu informellem Austausch. Bei diesen Umweltstiftungs-Foren ergeben sich je nach Thema und Örtlichkeit unterschiedliche Teilnehmerzahlen. Angesichts des aktuellen Treffpunkts, „Botschaft der Wildtiere“ in der östlichen HafenCity, überraschte zahlreiches Erscheinen von gut 40 Interessierten nicht.

Entgegen üblicher Gepflogenheiten nutze ich die Gelegenheit, per E-Mobil vorweg ein paar Dinge kreuz und quer auf der Anreise zu erledigen, parke nicht weit vom Treff entfernt und erwandere mir bislang nur aus der Ferne, Vorbeifahrt im ICE bzw. Ostblick von der HCU aus, bekanntes Neubaugebiet.

An der Südwestecke des Baakenparks …

… finde ich die Baakenparkbrücke. Da muss ich rüber, rechts rum – mein Ziel liegt an der Nordostecke des Baakenhafens.

Orientierender Blick nach unten, Tideniedrigwasser – da kommen bei Flut an die 3 m drauf.

Während der Planungsphase der neuen Stadtteile träumten von Süden Zugezogene von „die Bevölkerung ans Wasser bringen“. Gar nicht so einfach bei diesen Höhenunterschieden – und dann in der Tidewechselzone Algenaufwuchs bzw. Schlicklagen, das rutscht und matscht. All das ist hier allerdings angesichts der sonnengetrockneten Wasserbausteine nicht zu erkennen (noch weiss ich nicht, dass mein Ziel zentraler Hintergrund des Fotos ist).

Blick West – v.l.n.r. HafenCityAussichtspunkt, Brückenpfeiler mit Ebbe-freiem Schlick, ElPhi im Hintergrund, rechts die HafenCityUniversität.

Entlang des Norduferkais geht`s Richtung Ziel. – Der Kurze Olaf ist hinten auch im Bild.

Ich kann es garnicht oft genug wiederholen, …

… ich fänd`s prima, wenn der auf dieser – im Vergleich zur Planung unvollendeten – Höhe bliebe.

Im östlichen Teil des Baakenparks fällt ein pyramidenförmig anmutendes Etwas ins Auge. Ich lese dazu den Begriff „Himmelsberg“ – na ja.

Und schon bin ich da – Grün ist auch vorgesehen.

Fragen suchen Antworten.

Breit ist die Palette gefährdeter Organismen – bei allen geht es um Lebensraumerhalt, -wiederherstellung, Bereitstellen von Wanderwegen.

Rollenspiel 3 Landwirte – wir haben es in der Hand, ob unsere Umwelt …

… im Agrarraum rein produktionsorientiert steril …

… oder bunt und lebendig aussieht.

Da wir alle das Geschehen mit Steuergeld subventionieren, sollten Nachhaltigkeit und Vielfalt die Zukunft bestimmen.

Interaktivität kennzeichnet das Angebot, ob im Agrar- …

… oder im urbanen Raum.

Hier ein Beispiel für die Funktionen von Zeit und Raum für unterschiedliche Lebensabschnitte.

Übungen und Experimente – beim Normalbesuch, Klassentag oder Geburtstag – begeistern Klein und Groß.

Weiteres Beispiel für Orientierung und Kraft – Langdistanzwanderer verblüffen.

Schön, dass diese Einrichtung uns vorgestellt wurde. Die Zeit verging mit Gesprächen und Diskussionen wie im Flug.

Lange Schatten auf dem Rückweg zum E-Mobil.

Und siehe da – dies sind vermutlich die treusten, regelhaften Besucher der Wildtierbotschaft, kaum 500 m entfernt von der Wildtierbotschaft eine Grundschule.

Vorbei an der Elbphilharmonie fahre ich im letzten Schwall der abendlichen rush hour.

Bis Wedel bin ich dann durch permanentes Abbiegen anderer fast allein auf der Piste.

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Kühl und sonnig starten diese Tage.

Ich traue meinen Augen kaum – 31. März, da ist die 1. Schwalbe, die noch keinen Sommer macht.

Nachfrage bei der NABU Vogelstation bringt Klarheit „… wir haben schon alle drei Schwalbenarten dieses Jahr an der Station gesehen. Rauch- und Ufer waren so ziemlich zeitig da wie in den letzten Jahren. Die Mehl war ca 15 Tage zu früh.“ – Dank dafür!

Reiherspuren am Zulaufrohr zum Bullenfluss Idenburg.

Von Idenburg her rumpelt Nonnengansmasse heran, …

… zieht mit lautem Gezeter wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Bullenfluss am alten Elbdeich Hetlingen, die Ebbe bringt es an den Tag: Nutria …

… hat Spass am Schlickrutschen und …

… findet Weg und Gelegenheit, wieder in feste Gefilde zu kraxeln.

Graureiher und Entenpaar in der Hetlinger Binnenelbe.

Blick vom Elbdeich Hetlingen binnendeichs – ein schwarzes Schaf ist (nicht) immer dabei.

Ein Graureiher quert nahebei von der Elbe binnendeichs.

Wovon die ganze Zahl Fischfreunde so lebt?

Von Fisch (und anderem, was so kreucht und fleucht) natürlich. Zur Zeit …

… ist beispielsweise die Laichwanderung der Stichlinge imgange. Das müssen aberwitzige Zahlen sein!

Da Solcherlei nicht regelhaft in (m)einem Netz landet (und auch nicht regelhaft geteilt wird), haben Normalos von der Produktionskraft der Natur bei halbwegs intakten Lebensräumen kaum eine Vorstellung. (Vermutlich ist das auch gut so. – Wir strapazieren unsere Umwelt im Umfeld ohnehin allzustark.)

Wasser auf überheiztem Acker – muss sein in diesem trockenen Frühjahr, die Saat soll keimen.

Als hätte man mich gesehen, … – wurde der Sprühsegen flugs abgestellt.

Der Pferdetümpel, kürzlich noch beim einzigen Märzregen vorgestellt, schwindet derweil zügig vor sich hin.

Und nochmal Geflügeltes bei der Rückkehr: Wollschweber an Mahonie.

Diese Sorte Insekt kenne ich bisher nur aus den Puzzle-Blogs.

Keine Ahnung, ob ich nie ein Auge dafür hatte, oder sie nun aus östlicherem Elbegebiet hier „an der Küste“ landen.

Demnächst geht`s wieder an den Kies. Das Wasser will (neben Lebensraumstrukturverbesserung) in der Landschaft zurückgehalten sein.

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Der westliche Flachsee an der Vogelstation Wedeler Marsch ist seit geraumer Zeit beliebter Aufenthalt für Brandgänse.

Eine Weile können wir – inklusive regelhaftem Tohuwabohu – Nonnengansschwärme noch beobachten.

Eine Vielzahl Entenarten bevölkert ebenfalls die Gewässer ringsum.

Neben den zahlreichen Sturmmöwen kennzeichnen auch Lachmöwen das Umfeld.

Radeln hinterm Deich – Radler, Deichwanderer und etwas Großes im Umfeld des Hofs Fährmannssand.

Blick von der Deichkrone – da naht die EVERGREEN ALP, 400 x 62 m, vom möglichen Tiefgang 17 m 12,3 nutzend.

Fast scheint es, als besinne sich Hafen Hamburg auf Kooperation. Riesen laden künftig in Wilhelmshafen um und die Elbestrecke wird von kleineren Transportern beliefert (?).

Spiegelung bei Tidehochwasser – so zieht das Riesenschiff seewärts.

Umdenken im deutschen Hafenwesen? Wir sind gespannt.

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Blick von vor der Holmer Geestkante gen Elbe – nicht „Manhattan“ am Horizont hinterm Elbdeich!

Dort auf der Elbe, ca. 4 km entfernt, zieht der Containerfrachter Ever MEGA seewärts, 366 x 51 m, nur 12 m von möglichen 16 m Tiefgang nutzend (sagt mir „vesselfinder“).

Ein wohl Tausender-Schwarm Nonnengänse äst bei Idenburg.

Hier sind einige Marschwiesen noch nass.

Vorjahrs-Rohrkolben am Deichrandgraben Giesensand, zerflusend.

Ein sauber geputzter Schafschädel, auf der Schädeldecke liegend.

Der hoch kreisende Seeadler interessiert sich für anderes.

Flachsee an der Vogelstation – Rast für etliche Hundert Nonnengänse.

Wer sitzt da auf dem westlichen Flachsee, hinter einer Sturmmöwe?

Links der Sturmmöwe ist das Bild von Brandgänsen dominiert.

Direkt hinter ihr sitzen Nonnengänse, …

… die allesamt von einem heranbrausenden Tausenderschwarm ihresgleichen hochgebracht werden.

Auch etliche Brandgänse schliessen sich zögerlich dem allgemeinen Aufflattern an.

Ein Bussard auf Ansitzstange (Mauskontrolle für den Deich) beobachtet das Geschehen, …

… ohne sein Aufgabengebiet ringsum zu vernachlässigen.

Nördlich Idenburg, Blick Elbdeich – da wurden tausende Nonnengänse wieder einmal hochgebracht, ihr Lärm schallt über die Marsch.

Auf dem Brunnenschutzgebietsrandgraben (für Scrabble!) …

… fühlt sich ein Schwanenpaar gestört, zeigt einen Ansatz von Revierverhalten, …

… zieht dann aber seiner Wege.

Das waren Eindrücke sonniger Tage mit leichten bis mittleren östlichen Winden. Bei geringem Abfluss der Elbe reichten die aber bereits für Flutwasserstände (desgleichen bei Ebbe) deutlich unter mittlerer Tide.

Getoppt wurde dies durch Oststurm Windstärke 5 am Samstag gestern, „gewürzt“ mit stärkeren Böen. Die Flut blieb 1 m, die Ebbe 0,5 m unter normal.

Querab Klärwerk Hetlingen, der Sturm jagte mich auf dem Rad hinterm Deich entlang. Vorjahrs-Reet neigt sich heftig im Sturm – ich radele quer, später frontal zum Sturmwind (brauche zwar nicht zu schieben, 1. Gang ist aber zeitweise nützlich bis unverzichtbar).

Hetlingen, zwischen den Deichen – Trockenheit und Wind haben das Wasser vielerorts oberflächlich verschwinden lassen.

Eine weissgraue Lage auf Marschwiese bei Idenburg … ??? !!!

In der Totale – das sind ex-Algenteppiche, die ausgetrocknet und -gebleicht wurden.

Der Oststurm hält die Nonnengänse im Binnenland-Lee, hier am Bullenfluss Hetlingen.

Alter Deich Hetlingen nebendran – „geflogen“ wird nur in eine Richtung.

Andere Versuche enden mit im-Sturm-„Stehen“ bzw. krasser Abdrift.

Vor der Geestkante Holm – Scharbockskraut legt los, neben Kies im Sauerbeck.

Darüber wird in einem eigenen Beitrag zu berichten sein.

Auf der Geest Holm – D- und SH-Flagge rasen im Sturm.

Da rast noch mehr – das auf der B 431 links verschwindende Auto nicht! Der Staub- und Sandsturm mit heftig verminderter Sicht zwingt die Verkehrsteilnehmer zur Vernunft (für mich heisst das: Umdrehen, Augen zu und Luft anhalten!).

Hier wird im Kleinen erlebbar, warum die baren, durch Übernutzung entstandenen Heide- und Sandflächen des 19. Jahrhunderts im Norddeutschen Tiefland und anderswo mit Baumpflanzungen festgelegt wurden. Andeutungsweise habe ich das in Beiträgen zu den „Holmer Sandbergen“ berichtet.

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Am Brunnenschutzgebiet störe ich einen Graureiher.

Der will am Ende der Pappelreihe im Marsch-Tidegraben landen, …

… kommt aber sofort wieder hoch und fliegt südlich ab.

Die Ursache: Der offenbar beliebte Ansitzplatz wird bereits von einem anderen Reiher beansprucht.

Alteichen Idenburg – der Storchenhorst ist besetzt.

Der stete An- und Abflug von Spatzen, die im Efeu-umkränzten Bau nisten, lässt den Storch mal genauer hinsehen, was da abgeht.

Dann konzentriert er sich doch wieder auf seinen Weitsicht-Ausguck.

Erneute Deichrunde, diesmal im Uhrzeigersinn – Kormoran trocknet sich am Sperrwerk Wedeler Au.

Richtiger gesagt, lässt sich von Wind und Sonne trocknen.

Elbdeich Fährmannssand – seewärts zieht die ONE, eins der Containerschiffe aus der 400 m-Klasse.

Binnendeichs – inzwischen insgesamt per Schleppen und Walzen geplättete Marschwiesenlandschaft (mit Sturmmöwe).

Krähen und Sturmmöwen untersuchen aufgewühlten Boden querab Giesensand.

Abfliegende Rabenkrähe (-r Kolkrabe ?).

Elbdeich Hetlingen – die Ever ONE, seewärts, ist bereits im Stader Raum angekommen.

Bullenfluss Hetlingen, Blick Elbe – der gesamte Himmel erscheint mit Massen ziehender Nonnengänse bedeckt.

Über dem Brunnenschutzgebiet kreisen Bussarde.

Unten sitzt nebendran ein Schwanenpaar.

Während ich diese aus jüngerer Zeit stammenden Radelerlebnisse verarbeite und ins Netz bringe, haben „nebenbei“ Bekiesungen an verwüsteten Strecken von Sauerbeck und Pinnau stattgefunden. Auch über die wird demnächst in Schrift und Bild berichtet.

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Mal wieder liegen wir zwischen den Wettern.

Von Norden drück`s kalt rein …

… von Westen schiebt Neues, …

… über uns steht das Ganze, sich leicht verschiebend.

Faszinierend.

Aber, wie üblich – hinterm Horizont geht`s weiter! Da wollen z.B. die Nonnengänse hin.

Und die Frühjahrsferienflieger auch.

Das war gestern Vormittag – demnächst mehr.

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Was für ein Unterschied – glasklar fliesst Wiesengrabenwasser dem ultratrüben Tide-Bullenfluss zu.

Auf dem Watt legen – lichtabhängig – schnellwachsende Einzelleralgen los, hier Kieselalgen.

Schier unglaublich, solch dichte Matte – sich zunehmend flächig ausbreitend – besteht aus winzigen einzelligen Algen, die sich zu unendlichem „Gewebe“ zusammenkleben.

Lange hat es gedauert, bis z.B. Küsteningenieurwesen Derartiges als stabilisierenden Faktor erkannt und in Formelgleichungen und Prognosemodelle integriert hat.

Die Algen kümmert das nicht. Sie wachsen einfach drauflos, sobald das Frühjahrslicht ausreicht.

Das erste Kieselalgenfoto stammt vom Bullenfluss Idenburg, dieses vom Bullenflussarm Hetlingen.

Wo das Licht stärker auf den Wattboden trifft, nehmen Blau- und / oder Grünalgen …

… den Platz ein und besiedeln ihn flächig.

Derweil fliegen weiter massenhaft Pollen, z.B. von Erlen, durch die Luft.

Die dieses Jahr (hier) nicht so zahlreichen Nonnengänse sammeln sich zu Schwärmen in die Tausender (dunkle Linie) – im Hintergrund Giesensand und der Elbdeich Hetlingen.

Noch haben sie etliche Wochen zu trainieren. Richtung Ende April sind sie dann aus dem hiesigen Landschaftsbild verschwunden.

Lautes Trompeten empfängt mich auf dem Elbdeich Hetlingen. Hoch oben, in der Ferne zieht ein Kranichtrupp …

… vor illustrem Wolkenbild …

… gen NordOst vorbei.

Bunte Anwesenheit, steter Wechsel ist auch an der Vogelstation Wedeler Marsch zu beobachten – im Hintergrund Idenburg.

Im Foto tummeln sich diverse Entensorten, Brandgänse, Kiebitze an und auf dem schwindenden Marschwiesensee. Von links überfliegt ein Rabenvogel.

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Elbdeich Fährmannssand, Blick seewärts – Tidehochwasser, Windstille, breite, ruhige Wasserfläche.

Ich entscheide mich zur Tour aussendeichs.

Blick stromauf – ein Containerfrachter naht vom Hamburger Hafen her.

Zügig kommt der Frachter näher.

Es ist die MAERSK Herrera, 353 x 54 m, vom möglichen Tiefgang von 16,4 m lediglich 12,9 aktuell nutzend.

Der scheidende Hamburger Umweltsenator (Koalition nach aktueller Wahl gerade in Verhandlung) spricht von ökologisch und ökonomisch gescheiterter Elbvertiefung.

Ein Vogelkieker mit „großer Optik“ informiert mich, dass auf der ruhigen Wasseroberfläche Pfeif-, Krick- und Brandenten (die ich in der Regel hier im Blog Brandgänse nenne) zu beobachten sind.

Mit ablaufendem Wasser zieht die Herrera ihre Bahn.

Erste Wellen werden erkennbar.

Angesichts gleichsinniger Bewegung, Wasser und Schiff, sowie Windstille – hinzu kommt das Flachwasser der breiten Wattfläche auf dieser Uferseite – stellen sich die Wellen recht unscheinbar dar.

Von hinten folgt eine neue Reihe Wellen.

Wechselndes Wellengeschehen.

Gischt an der Reetkante.

Und immer weiter – Bewegung an der Reetkante.

Nun zeigt sich großflächig neues Geschehen auf der überstauten Wattfläche.

Das Schiff ist derweil weit voraus, verschwindet hinter Vorlandvegetation Richtung Stade.

Im Uferbereich – ich radele die ganze Zeit, passiere unterschiedliche Vegetationsstrukturen – führen Engstellen zu Wasserstau mit folgender heftiger Turbulenz in den Durchflussbereichen.

„Draussen“ liegen offenbar punktuell besondere Bedinungen vor – es gischtet heftig, nicht nur sicht-, sondern auch deutlich hörbar.

Seewärts …

Über mir fliegt gelegentlich etwas, Mix aus der Vogelwelt. Da kommt noch anderes hinzu.

Ein weisser Flieger, …

Die Beluga transportiert Material von und zu Airbus nach Hamburg.

Meine Tour geht weiter.

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