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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Meine beiden jüngsten Hafentouren führten jeweils bis zum Sturmflutsperrwerk Wedeler Au. Das Wenden dort war von der massenhaften Anwesenheit von Schafen jenseits bestimmt – bzw. von dem, was sie unter anderem auf der Fahrbahn massenhaft hinterlassen.

Blick vom Sperrwerk Richtung Elbe – der von erhöhten Flutständen angetriebene Reet- und anderer Treibselsaum war bereits einmal abgeräumt, wird vom Naturgeschehen wieder ergänzt.

Tidehochwasser – gleich nebendran mündet (von links) die Wedeler Au mit der Binnenelbe in den Hauptstrom.

Blick West – bald historisch, das KKW Stade wird in 2026 von hier aus aufgrund der laufenden Abrissarbeiten optisch nicht mehr wahrnehmbar sein.

Blick WestNordWest – Tidehochwasser in der Binnenelbe.

Nun ohne Sonne – Tideniedrigwasser Binnenelbe.

Mündung Wedeler Au gen Elbe, Tideniedrigwasser plus 1 m, weite Flächen des Süßwasserwatts liegen frei.

Blick im Detail, Wirkung des Winds in Luv, rau, und Lee – am Rand des steigenden Wassers hält sich eine Gruppe Gänse auf.

Blick Nord über Reetfläche – Tideniedrigwasser Wedeler Au vor betoniertem und verglastem Geesthang Wedel.

Blick über den Elbdeich auf den neuen Kran am Yachthafen Hamburg, Wedel – indirekt ist die Sonne durchaus gelegentlich zu ahnen. Der neue Kran „hat Ruh`“, alle Segler und Motorschiffe liegen an Land. Mitte März 2026 wird die neue Saison starten.

Noch 3 Baumfotos in Erinnerung an die Sonnenzeit – Wunderbaum Erle, einzelne grüne Blätter dran verblieben, …

… der Großteil der Optik wird allerdings von Samenständen und nächstjährigen Lämmerschwänzen charakterisiert.

Bei uns vorm Haus, im Städtischen – wie zu Weihnachten vorbereitet, KleinzuchtApfel mit Mispel.

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Oh, wie beeindruckend, Morgenrot, …

… aber die Wetterfrösche haben gleich den bekannten Spruch drauf „… schlecht Wetter droht.“.

So verabschiedet sich die Sonne gestern für eine Woche.

Den Vormittag über bleibt heller Schein im Osten erhalten. Von oben allerdings tropft ausdauernd ein schmales Wolkenband auf uns herunter.

Da radele ich relativ kurz die B 431 längs, biege dann …

… rechts ab. – Dort passiere ich Weihnachtliches – nicht ganz sicher, ob der Baumverkaufstart 6. Dezember für beide Bieter gilt.

Ist mir egal – unser dauerverwendbares Saison-Utensil wird zu gegebener Zeit aus dem Keller hervorgekramt.

Blick gen Ost über die Geesthöhe – der helle Schein erfreut weiter. Das Tröpfeln hält an, …

… sorgt über die Zeit dafür, dass der Pferdetümpel nach und nach in Fläche und Tiefe anwächst.

Heute Morgen führte mich das Rad dann nach Aufgabenerledigung zum Schulauer Hafen.

Kleiner Scherz – Hafenleuchte „ersetzt“ Kranstängel – Blick vom Hafengelände über den Sturmflutschutz.

Vor nicht allzu langer Zeit fand der Wechsel von Ebbe zur Flut statt – Tidehub an der Mauer erkennbar, Flutsaum am Treibsel vorn.

Die Flut drückt in die Hafeneinfahrt, bildet Schlickhügel-fördernde Walzen.

Die Lachmöwen sind ziemlich zahm – nicht aufdringlich, es scheint keine akute „Füttererszene“ zu geben.

Nicht alle sitzen auf Geländern.

Es sind noch Plätze frei, …

… gelegentlich guckt jemand interessiert vorbei.

Heute wie beim vorigen Hafenbesuch schliesst sich eine Tour zum Sturmflutsperrwerk Wedeler Au an. Dazu folgt demnächst der Vergleich Tidehoch- zu Tideniedrigwasser.

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Angesichts kalten Winds führte mich mein Adventsradeln über die Geest. Das Lichtlein kämpfte …

Baumschulland, Grün – immerhin! Besteht Hoffnung? Früher herrschte hier Braun mit orangen Kurzanzeichen für häufig wiederholte Glyphosatanwendung.

Bevor nun zu früh und zu viel Hoffnung keimt: (Wie) Selbstverständlich taucht „der orange Blitz“ weiter auf – mir scheint die Giftanwendung doch zumindest für diesen Schadstoff überlegter zu erfolgen.

Heute nun, Licht über den Dächern von Wedel.

Das lässt mich zum Schulauer Hafen radeln, wo Stockenten und Lachmöwen das Lee hinter den Kaimauern nutzen.

Eine ganze Menge der beiden Arten hat sich hier versammelt.

Sandwanderung auf der Ostmole, vom Sandstrand gen Entwässerungsrinne und Hafenbecken – Wellenschlag und Wind transportieren.

Blick Hafen Hamburg – Lachmöwen, dicht gedrängt.

Vorüber zieht Bewölkung – sofort wirkt der wind chill eisig.

Vorüber – die Sonne scheint auf Bäume, Reet und Binsen jenseits der Binnenelbe – Blick vom Sperrwerk Wedeler Au.

Gestreifte Fahrbahn angesichts flach stehender Vormittagssonne – Start meines Rückwegs nach Hause.

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Noch hantiere ich an den Folgen meines Oberarmgelenkanbruchs – Auswahl der Gerätschaften, Restarbeiten für die Hand.

Die Termingestaltung der Krankengymnastik bringt es mit sich, dass ich teils zu früheren oder späteren Zeiten als üblich unterwegs bin – hier ein Beispiel für „früher“. Wenn das Wetter stimmt, schliesse ich meine tägliche Runde an.

Erle am Saatlandsdamm, Wedeler Marsch.

Querung Binnenelbe, Blick in den Morgenhimmel Ost, Tidehochwasser plus.

Blick West – rechts „oh, wie niedlich“ der Sommer- bzw. Binnendeich (auch der will gewartet sein).

Elbdeich Fährmannssand – angesichts kalten Winds steht die Aussendeichherde dicht zusammen.

Blick West – historisch: links KKW Stade im Abbriss, nächstes Jahr soll die Kuppel weg sein.

Deichverteidigungsstraße querab Elbdeich Hetlingen – Rückblick in den Morgenhimmel.

Heute kein Deicherklimmen hier – Deichschafe.

Noch herbstlich am Heuhafen Hetlingen, geprägt von …

… SpitzahornGelb.

Wir befinden uns in der Phase saisonalen Gerichtswechsels – hier: Grünkohl „mit alles“.

Wohl dem, der das noch essen darf / kann – Vegetariern und Veganern fällt mit Grünkohl sicherlich Passendes ein.

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Der Abend in Wedel lässt sich spannend an – Sonnenuntergang …

… in rötlichgelb / blau, …

… nach …

… rot-violett vor blauem Himmel.

Und dann ist es schnell duster. Wir haben noch etwas vor, fahren Richtung Markthalle Hamburg, parken am Dovenfleet.

Östlich vom Chilehaus (Blick West) ist eine …

… Großbaustelle ingang, mit Steinberg. – Mal abwarten, was das mal wird.

Wir haben die U-Bahn-Abgänge Steinstraße ab- und aufwärts genutzt. – – Kunstverein.

Erinnerung an die Vernissage zu „Forelle 2010“ vor Urzeiten.

Schnell ist die Markthalle erreicht.

Walter Trout – diese Forelle hat ein ganz anderes Kaliber.

Fast 2 Stunden begeistert der Gitarren-Virtuose, begleitet von Orgel, Bass, Schlagzeug sowie zeitweise seinem Sohn Jon an der zweiten Gitarre – faszinierend!

Alle geben wie üblich ihr bestes. Besonders zu erwähnen ist der Bassist John Avila, der aufgrund seiner langjährigen multiinstrumentellen Aktivität in verrückten Live-Shows besonders hervorstach, nicht zuletzt mit einem unglaublichen Bass-Solo, wie wir alle es wohl noch nie erlebt haben.

Wie gut, dass wir noch unseren Weg zum E-Mobil gehen dürfen! Anfangs fühlen sich die Beine nach 2 Stunden Schwingen und Wippen wie Marionetten-Holzprothesen an.

Die Jüngsten sind wir halt nicht.

Zuverlässig wie immer bringt uns das E-Mobil nach Hause – hat es doch gerade morgens erfolgreich die TÜV-Untersuchung bestanden.

Über den morgendlichen Rundgang wird noch zu berichten sein.

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Diesig über der Geest gestartet, radele ich in der Marsch Richtung Elbdeich.

Elbdeich Fährmannssand in Sicht.

Stille ringsum, gelegentlich Gänsegeschnatter – lautes Tuten vom Wasser her. Das wird mich während der gesamten Fahrt begleiten.

Schifffahrt ist unter diesen Bedingungen nicht lustig.

Entlang (allzu) scharf besägter Kopfweiden geht es Richtung Hetlingen weiter.

Unendliche Weiten ?

Der Nebel – jüngst immer wieder als Problem für die Wettervorhersage via Radar benannt – …

… kondensiert, sammelt sich zu wachsenden Tropfen auf meiner Brille.

Macht erstmal nix, solange kein Hindernis auf der Deichverteidigungsstraße auftaucht. – Am Heuhafen Hetlingen, wo ich auf Auto-befahrene Straße wechsle, ist Entwässern der Brille aber angesagt.

Idenburg passiert, Brunnenschutzgebiet nahebei – kein Erlkönig, dies sind die kahlen Pappelkönige.

Auf der Geest, vor der B 431 – ich hasse diese Art Baumpflege, „Verkehrssicherungspflicht“ hier kein Argument! Für ästchenbefreiendes Durchsichtverkahlen besteht ohnehin kein Anlass.

Zu Hause läd mich Feldahorngelb ein, …

… diesen Goldschatz fürs Büschemulchen zu retten.

Als flacher Bodenbelag (die Optik täuscht) zwischen Berberitzenhecke und Gebüsch- / Baumstreifen macht sich mein Geharktes abbau- / umwandlungsbedingt als Dauerfutterstelle der Vögel bestens.

Die Sonnencreme hätte ich sparen können. Die Wetterfrösche arbeiten weiter am Wolken- und allgemeinen Graubezug der Landschaft, um künftige Aussagen wieder besser hinzubekommen.

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Und wieder Start zu einer Sonnenpartie.

Elbdeich Fährmanssand, nach Tideniedrigwasser startende Flutphase – allerhand neu abgerissenes Reet im Thw-plus-Treibselsaum.

Am bald gefluteten Süßwasserwattmäander sitzt etwas.

Ich tippe mal auf Nonnengänse – die Leervergrößerung macht nicht schlauer.

Der Bezug Nonnengänse ergibt sich, da fortwährend von der Elbe her kleinere Gruppen bis Hunderter-Schwärme Nonnengänse auf Wiesen binnendeichs wechseln. Ihre Zahl, so auch offizielle Zähler, liegt bei ca. 5.000 Stück im Daueraufenthalt ringsum – etwa ein Drittel der maximal 15.000 aus früheren Jahren (da kommt noch was …).

Im Wechsel Fährmannssand / Giesensand ist die Wirkung vom Deichpfleger Schaf am Grün zu erkennen. Vorn wächst Deichgras seit geraumer Zeit wieder, hinten wird intensiv beweidet.

Eichenallee Idenburg – wie sich herausstellt, sind dort Saatkrähen aktiv.

Sie müssen vorübergehend mir Vorbeiradelndem weichen.

Foto von anderem Ort: Es gibt anscheinend dieses Jahr „gute Eichelmast“.

Brunnenschutzgebiet voraus – 2 Ansichten.

In Herbstmorgensonne leuchtend der westliche, …

… nahezu vollständig kahl der östliche Baumbestand. Ob es das Alter der Pappeln oder Wind-/Kälteeinwirkung sein mag?

Holmer Marsch und Geesthang – wer sieht den Vogelzug?

Noch ein großer Schwarm Gänse, gerade umgruppierend – dem Geräusch nach handelt es sich um Graugänse.

Eine Weile ist der Himmel wechselnd voll von Schwärmen, groß bis kleiner.

Neben mir leuchtet Reet, durchschienen.

Auf mich wartet der Anstieg auf die Geesthöhe, dann weiter entlang der B 431 nach Hause.

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Elbdeich Fährmannssand, Deichschafe – es scheint, die höheren Tidewasserstände und Sturmwinde …

… haben bereits …

… allerhand Reet losgerissen. Haufenweise liegt es von der äusseren Deichverteidigungsstraße abgeräumt Elbe-seitig (mittig Artefakt: Doppelkopfschaf, nicht im Fotoverkoppeln korrigiert  🙂  ).

„Gut Wasser!“ – Die stürmischen Schauer haben auch das „Scheisshaus Deichverteidigungsstraße binnen“ gespült. Da liegen die vorher dicken Beläge als in den Straßenseitenraum verdünnte und inzwischen getrocknete Reste.

Die großen Flatschen sind immer noch nicht abgeräumter Aushub der Grabenunterhaltung. – Radeln und Wandern sind nun also erstmal wieder durchgängig möglich.

Nonnengänse, mal nicht hochgescheucht – ich stehe halbverdeckt von Stauden. Die aufmerksam gewordenen, zum Wegwandern gestarteten Tiere …

… beruhigen sich schnell wieder.

Idenburg, „gut Wasser“ – der übernormale Niederschlag im Oktober hat abflusslose Senken aufgefüllt.

Die Pegel der Bäche zeigen nach 3 Schüben über Mittelwasser, dann sinkend, jüngst noch „einen halben“. Nächste Woche dürfte sich die Situation bei Mittelwasser, ggf. noch etwas sinkend, darstellen.

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Westblick, vormittags, über die Wedeler Marsch – von fern rast ein Regenschauer auf der Geestkante heran.

Glück hat, wer rechtzeitig ein Dach über dem Kopf erreicht.

Nachmittags am Elbdeich Fährmannssand, harter Schatten.

Das lässt sich doch ganz anders an – Blick Richtung Geest am Horizont.

Je nach Ausrichtung befinden wir uns in einer Zeit mit gut Gegenwind und Gegenlicht.

Blick Richtung niedersächsischem Elbufer – das Süßwasserwatt liegt bei Ebbe weitgehend frei, spiegelnd.

Rechts Deichschafe als Lichtpunkte auf der Marsch – hinten zieht wieder was, rasend.

Auch da möchte man wieder nicht drunter sein.

Rückfahrt, kurz vor dem Geesthang.

Die Südkomponente des Herbstwinds lässt die Wolkenfront westlich gen Nord vorbeiziehen – Herbstfarben auf der Geest, von flacher Spätnachmittagssonne beschienen.

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Es ist ja nun nicht nur so, als ob es hier zur Zeit ständig regnet! Angesagt – oder überraschend – gibt es gelegentlich oder länger auch Gelegenheit für solch ein Foto.

Während die Bäche einen guten Schub, von Niedrigwasserabfluss auf Mittelwasser plus ca. 50 cm bekommen haben (inzwischen wieder absinkend), halten sich am Pferdetümpel offenbar Versickerung und Verdunstung man gerade im Gleichgewicht mit himmlischer Zufuhr.

Lindenallee (wohl eher -reihe, da rechts nichts Analoges steht) auf dem Geestrücken gen B 431.

Weitergeradelt – nun in der Marsch, Kopfweidenallee (vgl. auch Anmerkung zur Lindenallee zuvor).

Auf dem Deich begrüßt mich nach Starkregenschauer kurz ein Deichschaf, guckt dann wieder ins Lee.

Wenn bei Tidehochwasser der Wind etwas ruht oder die Elbe vor dem Deich eher Windruhe bietet, …

… sammeln sich Nonnengänse in wachsenden Scharen hier zur Zwischenrast.

Steter Zuflug …

… kennzeichnet das Geschehen, das …

… sich über die gesamte Strecke Fährmannssand bis Höhe Hetlingen (ca. 3 km) erstrecken kann.

Im Abradeln passiere ich die Reihe dicker Altpappeln, die mich so gut vor dem kurzen Schlagregen schützten.

Schön, wenn es solche Bäume gibt!

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