Feeds:
Beiträge
Kommentare

Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Nach dem Schiffe-Gucken am Schulauer Hafen, Wedel, radele ich weiter zum Hamburger Yachthafen. Es sind noch weitere Großschiffe Richtung Nordsee unterwegs.

Teils, hier beim Queren des Hochwasserschutzes, ist der Weg von Findlingen gesäumt.

Stellflächen ringsum sind weitgehend leer, die Boote im Wasser.

Yachthafen Hamburg, Wedel – so gut wie voll.

Durch schattige Zuwegung geht es vorn an die Elbe.

Ebbe, vor den Ausfahrten des Yachthafens tost das ausfliessende Wasser.

Containerfrachter San Nicolas, der aus dem vorigen Bericht, zieht am Horizont seewärts.

Segler und Motorboot treffen sich vor der Hafenausfahrt.

Vorletzte Fahrt der Lühe-Schulau-Fähre an diesem Tag gen Niedersachsen.

Kleiner Containerfrachter, maritim – auf solch Foto gehört immer mindestens eine Möwe dazu.

Ich stehe in der Abendsonne auf dem unteren Ausguck des Radarturms Wedel. Stört mich die Sonne, gehe ich in den Schatten des Turms.

Groß trifft Klein, Calisto, 168 x 26 m, Tiefgang 8,3 m.

Der große Containerfrachter, vollbeladen – ONE Harbour, 336 x 46 m, Tiefgang 12,5 m.

Großes auch am Hamburger Horizont – ich bleibe noch ein Weilchen.

Derweil schiebt sich der Schwall vor ONE Harbour auf das Süßwasserwatt.

Immer weiter … – noch sitzen die Möwen.

Nach und nach gehen alle Vögel hoch, wechseln den Platz.

Das Schiff zieht seewärts, Kielwasser glitzert in der Abendsonne.

Schwall und Sunk wirken weiter …

Mal was anderes – 3 See-Kajaks, überholt vom Frachter Wilson Rhine, 78 x 10 m, Tiefgang 2,9 m.

Da kommt noch ein Containerfrachter – Größenklasse wie bereits zweimal gesehen.

Begegnung Schiff und Luftschiff.

Dieser Containerfrachter ist ziemlich leer – HAPAG-LLOYD, Cautin, 300 x 48 m, Tiefgang 8,8 m.

Noch immer wirken Schwall und Sunk der ONE, da schiebt sich der Cautin-Schwall drüber.

Cautin zieht seewärts, Kielwasser läuft auf dem Süßwasserwatt aus.

Glitzer.

Genug gesehen, runter vom Ausguck.

Vorbei an Heckenrosen, …

fahre ich entlang des Mündungsbereichs Wedeler Au, Binnenelbe nach Hause.

Read Full Post »

Was auch immer mich dazu trieb, gestern spätnachmittags nochmal zur Elbe, Schulauer Hafen, zu radeln …

Sitzprobe auf der 75 m-Bank, Ostpromenade – Blick über die Hafeneinfahrt Richtung Elbinsel Hanskalbsand.

Ich radele rüber zur Westmole – scharfer Ostwind biegt die Pappeln, ein Containerfrachter zieht seewärts.

Es ist die San Nicolas, 333 x 48 m, Tiefgang 10,3 m.

Vorbei … – Blick über die Wattfläche des Sandstrands Wedel, die Lühe-Schulau-Fähre naht.

Hafeneinfahrt – wer es nie erlebte, weiss nicht, wass Schwall und Sunk bedeuten.

So eine Schiffskiste im Schifffahrtkanal …

48 m Breite und über 10 m Tiefgang, ggf. mehrere 100 m Länge (im konkreten Beispiel) und das bei Tideniedrigwasser, also nicht mehr allzu viele „Freimeter“ bis zur gebaggerten Sohle – das ist eine Wasserverdrängung …

Im lange nachwirkenden Hin und Her …

(Vorsicht, ihr Bootsfahrer, Strandbesucher ! ! !)

Der Frachter zieht weiter, die Wellen des Kielwassers glitzern im Gegenlicht. Die Fähre kommt bald am Willkommhöft an.

LSF quert die Hafeneinfahrt – was ist nun mit Schwall und Sunk ? !

Der Frachter ist lange vorbei, das Wellengeschehen auf dem Sandstrandwatt geht hin und her, läuft auch quer, scheint aber abzuflauen.

Da geht es in der Hafeneinfahrt nochmal los … Das Wasser drückt rein, zieht raus …

Gewaltiger Schwall und Sunk zeigt sich insbesondere in der Südwestecke des Schulauer Hafens, wo Tnw-bedingt Schlick freiliegt – nun heftig überspült.

Sediment wird in großer Menge mobilisiert.

Wiederkehrende Turbulenzen und Überspülung setzen das Geschehen fort.

Uuuääähh, bloß nicht zu lange in das Gewirbel reingucken …

Selbst am langgestreckten Sandstrand rubbelt es weiter …

Genug gesehen. Am Horizont naht vom Hamburger Hafen her ein weiterer Großcontainerfrachter.

Ich radele los, gen Westen Richtung Hamburger Yachthafen, Wedel.

Bis ich dort, auf der Mole vorn an der Elbe ankomme, ist sicher (mir kommt es so vor, als führen die Riesen mit der Ebbe ziemlich schnell …) der nächste Frachter nicht mehr fern.

Read Full Post »

Im Beitrag vom 28. April 2024 hatte ich unter anderem Funde im Spülsaum des Wedeler Sandstrands präsentiert und mich über die Zusammensetzung gewundert. Ein größeres, braun-rötliches Bruchstück erinnerte mich entfernt an eine Seepocke.

Das mysteriöse Fundstück.

Inzwischen ist dieser Fund, zusammen mit den anderen, in der Tote-Tiere-Sammlung unseres Hamburger Familienzweigs untergekommen.

Von innen zeigt das Teil diese interessante Struktur. – Wer baut sowas ?!?

Und, wie sich das in heutiger Zeit so gehört, wurden diverse Apps bemüht. Das Rätsel musste geknackt werden!

Sieh da, mindestens aus belgischen und niederländischen Meeres- bzw. Brackwassergebieten ist das Tier so um die Jahrtausendwende bekannt. Wenn ich das alles richtig gelesen habe, stammt es aus pazifischen Küstengewässern Süd- und Zentralamerikas und wurde vom „alten Darwin“ 1854 als Megabalanus coccopoma beschrieben. Ob „mein“ Bruchstück nun von einer nördlicheren Art stammt, sei dahingestellt.

Nun also auch in deutschen Gewässern … – Gleich westlich neben dem Sandstrand Wedel liegt der Bauhof Wedel des Wasser- und Schiffahrtsamt Hamburg. Von dort werden nicht nur Schifffahrtszeichen wie Fahrwassertonnen in Teilen der Elbe ausgelegt. Sie werden auch vom Bewuchs gereinigt, sobald das erforderlich ist.

So ist das Seepockenbruchstück vielleicht auf recht kurzem Weg im Spülsaum des Sandstrands Wedel gelandet.

 

Read Full Post »

Elbdeich Fährmannssand – mein Ausguck ist belagert von sich schubbernden Schafen.

Drüber, geflügelt, eine Mehlschwalbe – so um die 5 sausen hinter Insekten her.

Über den anderen Schubberern, auch geflügelt (zum Glück noch beide dran) – ein Flieger.

Etwas weiter sitzt eine Schafstelze auf hohem Sitz.

Solch Kleinvögel bekomme ich radelnd nicht regelhaft aufs Bild. Ringsum ist gleichwohl allerhand los – insbesondere Bachstelzen sehe ich. Keine Chance zum Foto zu kommen, so schnell wechseln sie den Platz – oft unmittelbar vor mir auf / entlang der Deichverteidigungsstraße.

Eine Krähe landet auf der Deichkronenbank.

Der böige Ostwind zerzaust ihr Gefieder.

Rabenvögel, meist Rabenkrähen, auch Dohlen, Saatkrähen, Elstern und Kolkraben prägen bestimmte Partien meiner Touren.

Querab Giesensand hält sich eine Gruppe Graugänse auf. Habe nicht genau hingesehen – zahlenmäßig könnte das eine Familie mit frühen (bereits recht weit entwickelten) Jungtieren sein.

Dem Schwanenpaar nahebei schmeckt es offensichtlich.

Und daaaa! – Jaaaa ! – DAS muss ein Wolpertinger sein!

Ein Hase ist es nicht – der wäre längst weg! – Wo denn der Bezug zur Überschrift ist? Na, der Wolpertinger, vermutlich Bayer auf Urlaub im Norden, ist doch geflügelt, vgl. vorstehenden Link!? Dürer konnte sich nicht irren. Es handelt sich wohl um ein weibliches oder ein Jungtier, da noch kein Gehörn ausgebildet ist. Die Fangzähne sind geschickt versteckt gehalten.

Nahe Hetlinger Heuhafen bestätigt ein Seeadler meine vortägigen Beobachtungen – gleich rüber zur Elbinsel Hanskalbsand (die Nonnengänse hier sind weg, in ihren Brutgebieten).

Vor Idenburg sitzt anderes Geflügeltes: Libelle Plattbauch, männlich, auf Stacheldraht ruhend.

Plattbauch – nochmal, nach kleinem Platzwechsel.

Nördlich Idenburg, ein Rotmilan – über kränkelnder Esche.

Der patrouilliert Richtung Geesthang.

Demnächst folgt Geflügeltes von der Geest.

Read Full Post »

Vor einer Woche …

Noch nicht der ssssteife Ostwind wie in den vergangenen Tagen – Nordwest lässt mich die Hetlingen-ElbdeichRoute gegen den Uhrzeigersinn fahren. Doldenblüher haben ihnen passende Stellen bis Flächen übernommen.

Blick vom Elbdeich Richtung Wedel – vereinzelt sind Nonnengansschwärme noch auf der Durchreise, …

… veranstalten das übliche Spektakel.

ALLE hoch! – Radau, Radau!

Sie ziehen …

… über den Elbdeich.

Und kehren nicht zurück.

Unser kurzer Bremen-Stadturlaub, vgl. Berichte, brachte andere Erlebnisse als Radeln in der hiesigen Marsch.

Das waren dann wohl die letzten Nonnengänse, die ich in diesem Frühjahr zu sehen bekam.

Seeadlersichtung gestern scheint das zu bestätigen – von Haseldorf her quert er bereits beim alten Hetlinger Heuhafen die Tideelbe.

Als ob er keine großen Funde auf diesseitigen Marschflächen (mehr) erwarte …

Hier bleibt die Vielzahl örtlich beschäftigter Vogelarten, darunter eine große Schar Graugänse, die uns Jahr für Jahr zuzunehmen scheint.

Read Full Post »

Die Regenphase ist vorbei, es wird trockener – Beispiel Marschgraben mit Schachtring.

Der Pferdetümpel auf Wedels Geest schwindet zusehends.

Rindvieh – hier die Highlands im Wedeler Autal – zeigen Verstand: frühmorgens in die Fläche, ordentlich fressen.

Und, spätestens ab Mittag, …

… liegen alle 16 im Schatten.

Seit einigen Tagen sind auch die Angus ins Autal zurückgekehrt. – Auch die wissen, wie`s geht.

Pech hat in diesen Zeiten, wer keine Hütte, keinen Knick oder wenigstens Baum auf dem Gelände oder in unmittelbarer Nachbarschaft hat.

Das geht z.B. den Deichschafen so.

Denen bleibt dann im Tagesgang nichts weiter, als jappend in der Hitze herumzuliegen – und auf den Abend zu hoffen.

Wir auf der Geest geniessen Büsche, Bäume, sogar Baumrosen.

Dreidimensionales Grün, blühend – Spiräe, Rotdorn, Flieder, Mehlbeere, im Tagesgang Schatten spendend. Mal ganz abgesehen von unserer Dornröschenschloss-Rose vorndran – die schiebt gerade unzählige Blütenknospen.

Während der Rotdorn auf die Hochblüte zugeht, ist der Flieder inzwischen weiter.

Read Full Post »

Nun geht der diesjährige Hamburger Hafengeburtstag zu Ende. Auch in Wedel kann man ein Bisschen davon mitbekommen.

Am Vattatag war`s, da wurden Bollerwagen auch im Aussendeich des Hetlinger Elbdeichs gezogen.

Da kommt das Traditionsschiff Cap San Diego von Hamburg her Richtung Lühe, Stade aus dem Hamburger Hafen.

Normalerweise liegt das Schiff am Kai. Zum Hafengeburtstag führt sie die Start- und Schlussparade an. Zu solchen und anderen Gelegenheiten, kann man Mitfahrt buchen (hinter dem Link verbergen sich auch allgemeine Angaben zum Schiff).

Ich kombiniere Elbsichten aus mehreren Tagen während des Hafengeburtstags.

Der normale Hafenbetrieb läuft selbstverständlich weiter. Hier kommt ein mittlerer Containerfrachter von See.

Elbdeich Hetlingen – auch kleine Zubringer sind unterwegs.

Elbdeich Fährmannssand, Tideniedrigwasser – etliche Segler.

Und wieder die Cap San Diego, vor der Lühemündung.

Sie begegnet dem Richtung Hamburger Hafen ziehenden Containerfrachter Zim Vietnam, 303 x 40 m, Tiefgang 10,4 m.

Wenn ich über diese Tage Blicke auf marinetraffic.com erinnere, muss ich sagen, dass das Treiben rund um den Hafengeburtstag schonmal intensiver war. Seit einigen Jahren bilde ich mir ein, dass die Straßen und Kais im Fernsehen immer nur ausschnittsweise zu sehen sind. Will man über geringen Besuch hinwegtäuschen? – Aber nach dem Motto „Irgendwas ist immer“ muss solch Veranstaltung wohl jährlich betrieben und beworben werden.

Read Full Post »

Zwar stammen die folgenden Fotos von vorgestriger und gestriger Radeltour, es geht aber wettertechnisch so weiter …

Sogar ein quicklebendiger Maikäfer begegnete mir gleich zu Beginn der Tour.

Von Fledermäusen und anderem Getier „Geleerte“ sowie Verkehrsopfer in unterschiedlicher Qualität säumten in einer Summe von immerhin 6 weiteren meinen Weg – vor allem an der Geestkante, wo viele Altbäume wachsen = großflächig wenig berührter Boden ansteht.

In der Marsch – Nonnengänse hinter Löwenzahn, vor Gänseblümchenweiss.

Am Himmel eine Kreiswolke – Flugkunst bzw. Drehen am Ende einer Übungsstrecke dürfte die Ursache sein.

Wie lange noch? – Die Brutregion ruft.

Sumpfdotterblumen bieten weiter ihren fett-gelben Eindruck im Deichvorland.

Die Kreiswolke hängt in dieser Ansicht fast wie ein Heiligenschein über der Vogelstation Wedeler Marsch – wie eine späte, vergehende Würdigung der 40jährigen Historie.

Sumpfdotterblumen, Alt-Reet vor kleinem Auwald vor dem Elbdeich Hetlingen. Reet, Binsen und andere Feuchtgebietspflanzen legen inzwischen ebenfalls ordentlich los.

Windflüchter- / Waldrandstudie – die der Hauptwindrichtung zugewandten Bäume um Idenburg zeigen interessantes Waldrandwachstum, schirmen die Altbäume um den Hof windschützend ab.

Rechts davon geht es gerade wieder los – flach über die Marsch saust ein großer Nonnengansschwarm in Richtung eines ungestörteren Aufenthalts.

Eine Pracht – ausschlagende AltEichenAllee Idenburg.

Der Wind bleibt, diesmal SüdSüdOst 4 …

Huuiiihhh … ! ! !

So geht es weiter.

Read Full Post »

Am Sandstrand längs liegt auffällig ein Spülsaum. Den sah ich beim Brassen-Gucken (voriger Beitrag) näher an.

Lange nicht gesehen … – Biologisches aus Neu- und Altzeit, Altholz, Versteinerung.

Und hier meine Auswahl im Detail, nach Waschen zu Hause.

Merkwürdig – Körbchenmuschel, Neozoe im Süßwasser, „normal!“ – aber auch marine Wattmuschel … ??? Hier ???

Dreikantmuschel – auch Neozoe –  in Mengen, nichts Erstaunliches.

Das schwarze Holzstück stammt wohl aus uralter Zeit, genau wie die weissen Muschel- (und Seepocken-?) -brüche.

Für einen Tipp zu dem großen, rötlichen Ding (auch Bruch von Seepocke?), bin ich dankbar.

Da hier angesichts der lebensfeindlichen, stetig gebaggerten Elbesohle nur selten ein Spülsaum mit solchen Einzelteilen auftritt, muss etwas Besonderes dahinterstecken. Vermutungen schwirren …

Eine Mischung aus Anbaggern (evt. Aufspülen mit dem Sandstrand, jetzt frei-erodieren) vorzeitlicher Böden mit aktuellerem Anlanden von Schiffsreinigungsresten könnte Teil einer Antwort sein.

Auf der Westmole kann die Entwicklung von Binnendünen studiert werden. – Gerade geht es neu wieder los, nachdem, mehrfach hier gezeigt, der „Sandstrand für das Hotel“ abgeräumt wurde.

Biologie ist angepasst. Löwenzahn als Besiedler ist schon begeistert.

Auf der Elbe zieht, zwischen Sonnenschein und wüstem Himmel, ein Segler vorbei.

Auch im Hafen kann das Besiedlungspotential von Eroberern studiert werden.

Arbeiten an der Ostmole – 2026 soll mal alles fertig sein.

Hier wird aktuell die Grundlage für eine große Freitreppe (man gönnt sich ja sonst nichts!) geschaffen. Das alte Hafenmeisterhaus wird zum Abschluss mit Rundum-Aussichtsmöglichkeit neu erstellt.

Das – offiziell immer noch nicht eingeweihte – Hotel am Hafen.

Von der Elbe-Front her …

… blickt man auf „die maritime Seite“ Wedels.

Neuerung, lange erwartet: Das Eis-Café hat geöffnet.

Wasser am Bau – der Umgang mit Wasser ist kompliziert. Sowohl architektonisch (das werde ich im Auge behalten und berichten) als auch – wohl hier – im täglichen Umgang.

Wann wohl der Hafen irgendwas mit Schiffen starten wird?

Read Full Post »

Die Seeadler sind vertrieben, zur ersten Krähe gesellt sich eine zweite.

Oha, eine Silbermöwe hat sich ins Geschehen eingemischt – eine Krähe ist weg, die zweite steht senkrecht über der Möwe.

Hat die Krähe gesiegt? Sie besetzt das Objekt der Begierde.

Nun streiten zwei Silbermöwen – die Krähe wundert sich, sicherheitshalber etwas abseits.

Eine Silbermöwe zieht sich zurück. – Die Krähe traut sich …

Neeee …, doch lieber nicht.

Die Silbermöwe als Besetzer …

Mal probieren!

Das geht so hin und her. So richtig kommt offenbar nix voran. – Ich gehe da jetzt hin und gucke, was eigentlich Anlass dieses fortwährenden Streitens ist.

Ok, ein gut 30 cm langer, frischtoter Brassen ist schon eine lockende Beute. – Angeschnitten wohl von den Adlern, inzwischen ziemlich geschuppt – für Krähen und Möwen scheint das Mahl noch nicht richtig zugänglich zu sein.

Auf dem Weg zurück zur Westmole sehe mir den Spülsaum an, sammle dies und das.

Blick zurück – kaum bin ich vom Brassen weg, sind die Kontrahenten wieder eingetroffen.

Die haben wohl noch länger miteinander zu tun.

Zum weiteren Aufenthalt am Schulauer Hafen, Wedel, folgt demnächst ein neuer Bericht.

Read Full Post »

« Newer Posts - Older Posts »