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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

Was haben diese Gänse vor, fliegen direkt auf mich zu?

Kurz bevor sie mich erreichen, drehen sie ab, Richtung Hof Fährmannssand.

Noch so ein Trupp, fast auf gleicher Bahn.

Sie ziehen flach über die Deichverteidigunsstraße, als wollten sie eine dort grasende kleine Gruppe zum Mitfliegen animieren.

Wieder und wieder …

… kreisen 3-4 dieser Gruppen über dem überschaubaren Areal.

Komische Sache, das!

Nach einer Weile hat sich die Angelegenheit geklärt.

Alle Gruppen landen nach und nach bei einer weiteren, die auf einer Fährmannssandwiese frisst.

Denen auf und neben der Deichverteidigungsstraße ist das egal. – Gehören sie einer anderen Sippschaft an?

 

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Gerade wird gemeldet, dass die Juni-Niederschläge um einiges über dem Mittel lagen – die Temperatur auch, wieder …

Da gucke ich aufs Regenradar („Wetter“ ist durch!) und radele gen Elbdeich – Zeit für eine kurze Runde.

Fährmannssand, Blick Ost – DAS ist abgezogen, voluminös, schüttend.

Bachstelze auf Deichverteidigungsstraße, eifrig forschend, …

… regelhaft findend.

Bewegtes jagt von WestNordWest über Land, bunter Anblick.

Aussendeichs grast die Rinderherde, vermehrt um etliche Kälber, auf fetter Weide.

Da kommt über die Deichkrone was auf mich zu – ein Pulk Gänse.

Dazu mehr in einem eigenen Beitrag.

Blick vom Sperrwerk Wedeler Au, Schafe punkten Weiss.

Blick binnendeichs, über die Wedeler Au bei Tidehochwasser eingestaut (die ist real ein winzig kleiner Bach) Richtung Geestrand, Bebauung Wedel.

Auf der Deichverteidigungsstraße setze ich meine Runde fort – „dem Wetter“ hinterher.

Die Runde klappt prima – kurz vor dem Geestrand, bald zu Hause.

Ob das heute wieder so klappt, „… on the bright side …“? – Zweifel sind erlaubt.

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Im Wedeler Autal grasen die Angus …

… in hohem Gras.

Ringsum wartet hoher Bewuchs auf sommerliche Heuernte, hier Holmer Marsch, vor der Geestkante – am Weg- / Bachrand leuchtet Mädesüß.

Aus einem Schwanenschwarm auf dem Stillgewässer an der Vogelstation Wedeler Marsch ist einer aufgeflogen. Die äsenden Graugänse interessiert das nicht.

Wohl ein Irrtum – jedenfalls dreht er bald um und kehrt zu den anderen zurück.

Jenseits des Deichs, über der Elbe querab Hetlingen, wird wieder ein Adler geärgert, hartnäckig verfolgt.

Das findet statt im Luftraum über dem nach Hamburg einlaufenden RoRo-Frachter Atlantic Sea, immerhin 298 x 38 m, bei 8 m Tiefgang.

Querab Giesensand ist die Weide ziemlich kahl. Gänsetrupps lagern zwischen einem Teil der Riesenherde.

Wieder zu Hause angekommen gucke ich noch ein Bisschen im Grün.

Da sind sie wieder, von vorn, …

… von hinten, …

… noch nass, …

…, auf Blüten, …

… und trocken.

Wenn das alles …

… Glückskäfer sind, …

… brauchen wir uns über die Zukunft keine Sorgen zu machen.

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Was sich in der Überschrift als Sammelsurium darstellt, begegnet einem per Zufall, mehr oder weniger regelhaft.

Mal wieder am Schulauer Hafen, Tideniedrigwasser – Spuren im Sandstrandwatt.

Die Entwicklung auf der Innenkante der Südmole könnte man fast als Beitrag zur lokalen Anpassung an den Klimawandel ansehen …

Das Grün bewächst in Sukzession bei hohen Wasserständen auf der Spundwandkante abgelagerte, zunehmende Schlickmengen. – Mal abwarten, ob es das dauerhaft darf. Jedenfalls bietet sich dem Beobachter ein saisonal wechselndes Bild in ansonsten hart hingebauter Menschentechnik.

Ein RoRo-Schiff zieht vorbei.

Sein Kielwasser sortiert die Sedimente am Sandstrand um. Die Spuren sind verschwunden.

Treppe am Elbdeich Fährmannssand – bitte nicht stören!

Vom Schafe-Idyll …

… zur Schubberbank.

Geschubbert wird überall – Vorsicht an den Toren, bitte Haken einrasten lassen, richtig schliessen!

An der Vogelstation Wedeler Marsch sehe ich Graugänse, auf dem Wasser eine größere Gruppe Höckerschwäne.

… und vor dem Elbdeich Hetlingen zieht ein weiteres RoRo-Schiff Hamburg-wärts.

Anschliessend, im Pferdeland, begegnet mir …

… ein großer Brummer, eine Pferdebremse.

Wie gut, dass die mich nicht für ein Pferd gehalten hat.

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Nach dem Adlererlebnis vertrete ich mir zu Hause ein wenig die Beine. Dieses Jahr scheinen mehr Marienkäfer (immer noch wenig) herumzukrabbeln als zuvor.

Mir fallen vor allem etliche Puppen auf.

Während sich das Aussehen der erwachsenen Exemplare bisher farblich nahe dem Siebenpunkt bewegte, scheint der fortwährende Sturmwind nun Fremdlinge herangeblasen zu haben.

Da ist zunächst …

… diese Variante.

Besonders fiel mir …

… dieser auf. Der sieht aus, wie frisch aus dem Plastikladen, mit Spritzpistole lackiert.

Der Spätnachmittag lockte mich Richtung Schulauer Hafen, weiter in kleiner Runde über das Sturmflutsperrwerk Wedeler Au zurück nach Hause.

Sandberge am Ostufer des Schulauer Hafens. Da wird eine riesige Treppensituation geschaffen, steinig, steinig …

Es naht die Lühe-Schulau-Fähre auf vorletzter Tagestour.

Am Spülsaum des Sandstrandwatts scheint eine Schwarzkopfmöwe Nahrung zu suchen.

Drei Sturmmöwen sind ebenfalls mit von der Partie.

Von Hamburg erscheint ein Containerfrachter. – Den kann ich dichter wohl bei meiner Weiterfahrt anderswo sehen.

Selbes Foto, Süd-Aspekt: Ein Segler vor Hanskalbsand, klitzeklein ein Seekajak, ganz rechts mit im Bild.

Kurz vor Erreichen des Sperrwerks Wedeler Au – Nilgänse.

Blick vom Sperrwerk auf die Mündung Wedeler Au / Binnenelbe in die Tide-Elbe – auflaufende Flut und Wind verändern ständig den Oberflächeneindruck.

Und da …

… zieht der HAPAG-LLOYD Containerfrachter …

… seewärts – seit er aus HHs Bebauung raus ist, via Schweröl rauchend, für in der Fahne Befindliche heftig stinkend.

Radler-Aufstieg voraus – Rand der Marsch, Geesthang-Aspekt „Natur“.

Geesthang / -rand, Aspekt „Mensch“. – Musste sein …

Mir „altem THWist“, der bei den Sturmflut-Abfolgen der 1970er (inkl. Deichbruch Haseldorfer Marsch, nicht weit von hier) Sandsäcke platzierte ff. und nun hier menschlichen Bauwahn betrachtet, saust es im Kopf.

Wie kann Politik – und das in dieser, unserer realen Klimawandel- und Biodiversitätsdefizit-Zeit – B-Pläne ermöglichen, die solches Bauen zulassen?

Dem Architekten ist das nur recht, dem Flächenverkäufer ohnehin. Wer dann dort wohnt, beginnend im Erdgeschoss, wird sich zu gegebener Zeit wundern. – Sollte er / sie nicht. – Die Daten, Fluthöhenentwicklung, Höhenlage des Fußbodens usw., sind bekannt.

Wer ruft gerade wieder nach Elementarversicherung ? ! ? – Alle, die es wissen konnten, wissen sollten, was wo kommen wird.

Derweil wird eine interessante Doppelveranstaltung in Hamburg organisiert, deren Programm in einer Woche online geht. Hier schonmal die Links: ExtremWetterKongress und Deutsche KlimaManagementTagung .

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Das Jahr schreitet voran, die Wiesen sind hoch bewachsen. Fast verschwindet eine Kinderstube Kälber hinter dem blühenden Gras.

Blick in die Morgensonne, wolkig-windiges Geschehen.

Nebendran, über der Elbe.

Blick mit der Sonne, unten, klitzeklein Deichschafe auf Hinterdeichwiesen.

Weissstorch, kreisend vor Holmer Geest – das scheint der einfüssige zu sein, den ich regelhaft im Bereich Idenburg treffe.

Tags drauf – sitzt da ein dickes, braunes Schaf auf Marschwiese querab Fährmannssand?

Oha, das braune Schaf ist gefiedert – und geniesst sein Mittagessen.

Was guckst Du ! ? !

Was für ein Brocken, die Flügel breit, schützend über sein Mahl gebreitet.

Dann will ich auch nicht länger stören. – Nicht weit entfernt 2 Rinder (von gut 80 mit Kälbern), 2 Silberreiher, 2 Schwäne, wohl schlafend.

Leider – warum auch immer – habe ich eine Fotoreihe verhauen. Die zeigte, völlig unscharf, was Silberreiher beim Anblick von (in weiter Entfernung) Auftauchenden so tun. Der dichtere fliegt auf, wendet und landet etwas entfernt vom zunächst ferneren. Der fühlt sich dann auch gestört, fliegt ein Stück und landet wieder, nahebei.

Falls nur ein einzelner Silberreiher anwesend ist, landet der meist nicht nahebei, sondern fliegt weit ab.

Nächstes Mal bemühe ich mich, solch Abfolge sehenswert zu gestalten.

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Auf Deichrunde, Teilstück Hetlingen gen Fährmannssand – Tour gegen den Uhrzeigersinn richtig gewählt (schräg Rückenwind hier hinterm Deich). Westwind 5 peitscht das lange Gras.

Jagende Wolken, davon etliche linienhaft reichlich dunkel, ziehen über die Landschaft.

Über dem Deich, der Elbe – zwei Vögel in zwei Ebenen, Rauchschwalbe und Seeadler.

Zwischen den Wolkenwürsten ergibt sich immer mal eine andere Situation, sonniger, nicht so rüttelnd.

So segelt denn dieser Adler, …

… ausdauernd, …

… lange zu beobachten, entfernt.

An der Zaunpforte Fährmannssand angekommen, werden neu eintreffende Radler unruhig. Da fliegt etwas Dickes, nicht weit / hoch über uns heran.

… gegen den Wind, flach über den Deichkrone – ein zweiter Adler.

Der ist – geht halt zügig, aber nicht soooo schnell voran – lange zu beobachten.

Zeitweise glaubten wir fast, wie hätten einen Fischreiher fehlgedeutet.

Aber die Silhouette ist doch eindeutig.

Nun aber weiter!

Oben auf der Geest, Helgolandstraße – zwischen den Fronten.

Schnell bin ich zu Hause. Als ich das Rad angeschlossen, das Haus betreten habe, prasselt es draussen los – ein kleiner Schauer nur … Aber mächtig.

Glück gehabt, in jeder Hinsicht!

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Bunte Pferdeherde mit Fohlen, Gestüt Idenburg – immer ein Aufheller.

Der jeweils auf dem Nest stehende Storch sah nach den Schauern der vergangenen Tage nicht sehr begeistert aus, …

… obwohl die doch den Oberboden feucht und damit Würmer als Jungtierfutter präsent halten.

Blühende Gräser am Elbdeich Hetlingen – bald wird die Heumahd beginnen.

Blick vom Elbdeich Hetlingen binnenwärts, das Wetter – stürmisch und kühl. Schafskälte angesichts der Nächte unter 10 Grad?

Oder will der Juni mal versuchen, nicht schon wieder einen Hitzemonat plus zu produzieren?

Der Marienkäfer vor dem Elbdeich macht mir Hoffnung.

Mögen die in den nächsten Tagen angedachten Radtouren wieder glimpflich – zwischen den Schauern – stattfinden.

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Nun ist das Regengebiet auch bei uns durch – in den Bächen teils Peaks von 50 cm, nicht ungewöhnlich.

Da zeige ich Blau-Grün-Weisses von vorgestern …

Guten Morgen!

Mein Ziel, Deichkrone Elbdeich Fährmannssand – umlagert.

Hallo, sollen wir etwa … ?

Die Begrüßungen nehmen kein Ende. – Blick über den Elbdeich gen Niedersachsen.

Bunte Rinderherde im Vorland, am Wattrand.

Mein Rad – gern als Forschungs- und Probier-, auch als Schubber- / Wellnessgerät geliebt.

Irgendwie geht es immer weiter …

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Pfingstmontag, Elbdeich Fährmannssand – Tideniedrigwasser. Die Luft ist voller Wasser, Dies bestimmt die Elbe-Aussicht rüber nach Niedersachsen.

Kurz vor dem alten Heuhafen Hetlingen – da steht wer, zwischen Deichverteidigungsstraße und Deichrandgraben.

Lautes Gequake ringsum, aus dem Graben – der Storch orientiert sich.

Nun störe ich im Herankommen doch. Der Storch fliegt ab, …

Das Quaken ist aber doch so verlockend, dass er nur den Graben quert. Er landet gleich am anderen Ufer. Sobald ich weg bin, geht die Froschpirsch ihren Gang.

Kurz vor Idenburg, alter Elbdeich Hetlingen entlang des Horizonts, Deichschafe, Rind und Reiher.

Rind und Reiher – tut sich da was?

Da tut sich was. – Das Rind will`s wissen …

Endlich geschafft. Der Reiher fliegt ab – leider verzittert, unscharf.

Reiher weg – was nutzt`s? Im neuen Graben scheint kein Wasser zu sein (kein Wunder, falls an Tidegräben angeschlossen – wir haben immer noch Tideniedrigwasser).

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