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Archive for the ‘An der Elbe’ Category

So sah es, Elbdeich Fährmannssand, bei Thw bis Ende voriger Woche aus.

Südwest 5 warf bei Tidehochwasser Wellen über dem Süßwasserwatt auf, es drückte ordentlich in die SH-Flüsschenmündungen. – Da ist immer unklar, was einen hinter dem Deich erwartet – stramm Rücken- oder entsprechend Gegenwind. Die bestimmende Teilrichtung ist beim Start hier auf der Geest oft genug genau „die andere“.

Heute bei West 5 fiel die Wahl leicht – Runde gegen den Uhrzeigersinn.

Beim Queren der Holmer, dann Hetlinger Marsch – Tnw im Bullenfluss Idenburg, Spuren im Schlick.

Das war ein Zweibeiner, vermutlich Graureiher, der seinen Lauerstandort über die „Höhe“ verlassen hat.

Auf den nassen Wiesen Idenburg schnabuliert eine Brandgans, ganz allein.

Bei längerer Beobachtung stellt sich heraus, dass sie humpelt. Wie auch immer, Anverwandte sind ringsum (noch) nicht zu sehen.

Blick über die nassen Idenburgweiden ins Morgenlicht – theatralisch!

Bullenfluss am Altdeich Hetlingen, ebenfalls Spuren – lange keine gesehen.

Hier prägen Nutriakrallen den Fußabdruck.

Auf dem Elbdeich Hetlingen, Blick SüdOst – duster-schaurig mit spotlight auf der Elbe. Im Niedersächsischen ziehen stürmische Schauer durch.

Dramatisches Geschehen, die Wolken jagen.

Einen Lichtblick und die Wettervorhersage im Sinn radele ich weiter gen Fährmannssand.

Elbdeich Fährmannssand, Blick NordWest, zurück – klar trennt sich das Niedersächsische vom SH-Wetter (die Elbe ist keine Wetterscheide!).

Die Trauerweide am Langen Damm zeigt meinen guten Rückenwind hierher, auf der Elbdeichstrecke.

An bekannter Stelle lauert wieder ein Graureiher – wissend, was er tut. Super sieht er in seinem Frühlingsfederkleid aus.

Das wir noch nicht ganz auf der Frühlingsschiene angekommen sind, zeigte nach Rückkehr ein heftiger, kurzer Hagelschauer.

Aber ab morgen …

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Rückblick am Brunnenschutzgebiet – Tidegraben, Thw plus Windeinstau voll, Wiese fast überstaut.

Die zur Entwässerung gefrästen Grüppen helfen – falls hohe Tidewasserstände erreicht werden – auch regelhaft zur Bewässerung.

Kleine Wildnis nahe Idenburg.

Schick macht sich das feuchte Moos (Nordlage) in der Morgensonne (bald für den Rest des Tages weg).

Die Fahne hinterm alten Elbdeich Hetlingen zeigt, wie SüdWest 5 plus Böen wirkt.

Vor dem alten Deich Hetlingen sitzt ein Schwarm Möwen.

Näheres Hinsehen zeigt, dass nicht nur erwachsene und junge Lach-, sondern auch Sturmmöwen den gemixten Schwarm prägen.

Wiesengraben mit Abfluss – auch die Mulde um den Schachtring entwässert langsam, durch Verdunsten und Versickern.

Abflusslose Wiesengräben stehen dagegen bordvoll – wieder: es hat in der Nacht geregnet.

Auf dem Elbdeich Hetlingen – ein Traktor fährt mit großer Mulde Treibgut ab.

In der Ferne steht der Räum- und Ladebagger. Ein großes Stück Arbeit ist bereits geschafft – bis zum Anlanden weiteren Reets, nach Sturm und bei höheren Flutwasserständen.

Jenseits des Vorlands kommt gen Hamburg auf der Elbe die Nansha hervor – 300 x 40 m, 10,4 von möglichen 14,8 m Tiefgang nutzend (also bereits in Rotterdam teilabgeladen).

Und da – binnendeichs, querab Giesensand – von hinten nach vorn: Geesthang, Büsche der Marsch, Schafe, Stare und … Hit des Tages, der Osterhase!

Fährmannssand – ich schätze die Gesamtzahl Nonnengänse hier auf wohl gut 5.000.

Ich bin ein Stück weiter, drehe mich wegen lauten Geschreis hinter mir um: Ja, gut 5.000 sind das wohl, erschreckt.

Das hat ihnen nicht gefallen. Sie kehren nicht zurück, sondern ziehen zur Vogelstation.

Abgerissenes Altreet legt einen vom Wind geformten Stopper auf den Tidemarschgraben.

Dahinter staut sich eine dicke Kahmhaut aus runtergeregnetem Saharastaub und Pollen.

Überlebende Reiher nach der „Eiszeit“ haben sich ordentlich entwickelt, leuchten im Frühlingskleid in der Sonne.

Über die Möwe daneben kann spekuliert werden. – Ist das nun mit den hellen (rosa?) Beinen eine Silbermöwe – oder eine Kleinmöwe = Sturmmöwe, die sich wegen des Reihers „großmacht“?

Neben Schwärmen von Sturmmöwen ist auch die Silbermöwe hier, in geringer Individuenzahl vertreten.

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Vorm Geesthang Wedel, Steinweg – ein erster Kiebitz fliegt von Flachwasserwiese auf (und ab).

Wenn die Temperatur 10 Grad C überschreitet, sind inzwischen auch Bachstelzen und Feldlerchen zu beobachten und zu hören.

Elbdeich Fährmannssand – Schiffsgucker, RoRo Grimaldi Bari, 200 x 26 m, von 7,5 m Tiefgang 6,9 aktuell nutzend (eng beschnitten wegen Gesichtern).

Aufgeschreckter Nonnengansschwarm östlich Vogelstation Wedeler Marsch.

Ruhender Nonnengansschwarm westlich beobachtet mich aufmerksam.

Die aufgeschreckten ziehen vorbei, …

… reissen …

… „meine Ruhigen“ …

… mit hoch!

Am Brunnenschutzgebiet kurz vor dem Geesthang Holm (Sauerbeckweg) blüht prächtig eine Weide in spezieller Kleinklimalage.

Leider kann ich mit der Digicam die ca. 30 Hummelköniginnen, zahlreiche Bienen, Fliegen und Schwebfliegen nicht ordentlich fotografieren.

Am Tide-Sauerbeck unmittelbar am Fuß des Geesthangs zeigen sich erste Blau- und Grünalgenpolster auf dem Kies.

Nebendran, muss ich bei „Geesthang-hoch“ passieren, steht eine Efeu-bekleidete … – nein, mal nicht Eiche, sondern Esche.

Nicht alte Eichenblätter, sondern Eschensamenstände stellen das bräunliche Gekrussel oben im Baum. – Möge sie dem „Falschen Weissen Stängelbecherchen“ noch lange Widerstand leisten!

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Unser Sonnenaufgang, Stichwort Saharastaub – eine weisse Sonne am / durch milchig-hellgrauen Himmel erscheint.

Ich radel erstmal Honig kaufen, „Am Hang“ entlang, in Hetlingen – weiter Blick über die Holmer Marsch. Rechts ist ein heller Fleck auf Grün.

Der stellt sich als Graureiher heraus. Nicht weit entfernt – links und rechts oben – suchen zwei weitere die Marschgräben ab.

„Reiher da“ – in der Überschrift wollte ich nicht „noch“ oder „wieder“ schreiben. Jedenfalls haben – trotz etlicher Totfunde in der „Eiszeit“ – etliche den Restwinter überlebt.

Der dritte auf derselben Fläche.

Und sie sind erfolgreich.  Dieser schluckt gerade seine Beute.

Beladen mit dem Honig – ich habe mich für meine übliche Runde, diesmal gegen den Uhrzeigersinn entschieden -, lande ich auf dem Elbdeich Hetlingen. – So eine Sonne sieht man hier selten!

Binnendeichs, bei den Freilandschafen Giesensand, steht ein Lamm.

Kleckerweise kommt seit Kurzem pro Woche neuer Nachwuchs.

Hier Zwillinge und hinten ein ganz junges, winziges – ein Grauganspaar dazwischen.

Und, in der Ferne, nochmal Zwillinge.

Die kleine Herde läuft in zwei Gruppen. Beim anderem Teil befinden sich erst 2 Jungtiere.

Richtung Ostern werden wohl die zur Zeit im Stall Lammenden auf den Deich kommen – das wird wieder was, ein Gewusel mit all den Lämmern!

Blick von bekannter Deichkrone Fährmannssand – der kürzlich so scharf abgebildete Horizont der Harburger Berge bzw. Stader Geest ist kaum erahnbar.

Zu Hause ist die SukzessionsWeide inzwischen so alt, dass sie ordentlich Weidenkätzchen produziert.

Nun müssen sich nur noch in unserem „frischen Wind“ die Insekten wohlfühlen.

Das Frühjahr schreitet voran. Aus dicker Mulchschicht gucken …

… erste Bärlauchblätter hervor.

Schön, dass der bei uns so gut wächst und gedeiht.

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Gestern radele ich nicht nur rund, sondern Richtung eines speziellen Ziels.

Rein in die Holmer Marsch – Sauerbeck mit Rauhaardackel.

Am Bullenfluss Idenburg studiere ich Schlick. – Die runden Einbuchtungen, bei Ebbe bereits trocken gefallen, halte ich für Weissfischfraßspuren.

Ebenso die Mulden, noch unter Wasser. – Da …

… prescht und plantscht blonde Begrüßung heran – Wasserhund Labrador.

Der Hund „unter“, ich auf der Brücke, wir grüßen uns von fern – freudig, da bekannt seit Welpenzeiten.

Neue Spuren im Schlick – zurückgeprescht zur schwarzen Schwester, schwarze Schlammsocken als Beigabe.

Blick vom Elbdeich Hetlingen – Warten auf „fette“gelbe Blüten. Sumpfdotterblume braucht noch eine Weile.

Giesensand, erste Freilandlämmer.

Überflug Nonnengänse – in kleiner Zahl.

Elbdeich Fährmannssand – Himmelszeichen über der Marsch.

Reettreibsel sind zusammengerückt, werden abgefahren.

Die frei gewordenen Flächen werden von Rabenkrähen und Möwen von Fressbarem gesäubert.

Windräder auf Stader Geest am Horizont – was für eine Sicht!

Sperrwerk Wedeler Au – auflaufend Wasser.

Die Binnenelbe will gefüllt sein.

Blick binnendeichs auf Wedel.

Vorn die Tide-Wedeler Au.

Höhensuche querab Tonnenhafen – Hubsteiger am Sendeturm.

Querab Deichstraße – Kopfweiden.

Auf dem Geestrücken – neue Höhe am Südende Bahnhofstraße.

Angekommen, „Zur Doppeleiche“ – Fisch will schwimmen.

Und da ist er schon – Fisch der Saison, Stint.

Das war die Reise wert!

Auf der Heimfahrt – nochmal Höhen bei der Feuerwehr, Funkmast, Tanne, Fahnenmast, Telekran.

Mal sehen, wie lange die Rest-Saison reicht – ob ich nochmal Stint esse. – Ansonsten bleiben ja ganzjährig Sardellen oder / und Sardinen, beim Griechen.

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So ein Sonntag! Ich radele nachmittags nach Kaffee, Eis mit Sahne nochmal los. – Uuuups, in der Holmer Marsch, Wind „falschrum“?

Reet wird auch mit der Sonne geblickt heftig von Süd?West? angeblasen.

Südwest ist so eine Richtung beim Entscheiden meiner Deichrunde, mit dem oder gegen den Uhrzeigersinn … – da weiss man nie vorher, wie stark welche Komponente dominiert.

Nach Möglichkeit bevorzuge ich Rückenwind in der freien Strecke hinterm Elbdeich.

Weiter Richtung Elbdeich Hetlingen – die 3 Idenburg-Erlen, mal ganz untypisch für mich MIT dem Licht fotografiert.

Am Elbdeich Hetlingen, Blick Nordost – mein schwarzes Ich unterm fast vollen Mond.

Was für eine Sicht!

Ich staune über meine Digicam. – Noch mehr staune ich beim Nachsehen zu Hause: Da steht nicht nur, dass der Mond morgen, Di, 3. März voll sein wird. Es wird um 12.37 Uhr stattfinden.

Sowas ist mir beim Nachsehen noch nie aufgefallen.

Eine um die 150er Gruppe Stare flog kleine Formationen flach über Grund, ruhte dann auf der Deichkrone. Spontaner Neustart lässt nur Unschärfe beim Fotografieren im Vorbeiradeln zu.

Querab vor Giesensand ziehen sie an mir vorbei.

Elbdeich Fährmannssand – auch ein Flugversuch.

Blau-Gelb steht der Drachen kurz über der Deichkrone.

Sonnenuntergangs-Spotter auf dem Deich. – Der Drachen ist weg, wird wohl eingepackt, nachdem die Seile im Wind sortiert wurden.

Blick auf die Elbe – Mitteltide, ablaufend.

Die Sonne zaubert Goldglitzer auf trocken fallendes Süßwasserwatt und Elbe.

Totale.

Ich radele nach Hause, immer dem Mond nach …

Nach doch noch rechtzeitigem Abbiegen komme ich gut an.

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Anradeln zum Elbdeich – vorm Gehöft Fährmannssand sitzt „ein Tausender“ Nonnengänse, laut.

19 Gänse queren, 2 fliegen auf mich zu.

Elbdeich Fährmannssand, Blick übers Vorland gen Niedersachsen, Geest-„Berge“ am Horizont – Thw, kaum Wind, die Tide-Elbe erscheint fast wie ein ruhiger Binnensee.

Vogelstation Wedeler Marsch – Nonnengänse in der Morgensonne.

Inzwischen haben sich auch Brandgänse (rechts) …

… (und links, Mitte) auf den Flachwasserseen der Kleientnahmestellen eingefunden.

Die überschwemmten Wiesen vor dem Altdeich Hetlingen liegen noch verwaist.

Möwen in Konzentration.

Eichenallee Idenburg – mindestens „ein Tausender“ Nonnengänse.

Die Platzwahl …

… stellt sich als herausfordernd dar.

Seitenwechsel, …

… es wird eng.

Von Nassmulden nebendran sehen sich Graugänse – wie entgeistert – das laute Spektakel der Nonnengänse an.

Kleinklima am Brunnenschutzgebiet – hinter Wasser und Eis gilbt etwas.

Lämmerschwänzchen der Haselnüsse dehnen sich aus, lassen ihre Pollen millionenfach fliegen.

Ich sehe mich kurz vor Heimkehr genauer um. – Ja, Hasel auf der Geest, teils auch schon so weit. Daher nieste ich wohl über ca. 200 m beim Anradeln, habe vermutlich eine volle Ladung abbekommen.

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Radeln im Uhrzeigersinn – die Spiegelweide, viel Wasser durch Regen, Thw.

Vorher ruhende Möwen gehen von der Nasswiese hoch.

Bei näherem Hinsehen entdecke ich schwärzliches unmittelbar vor den Weiden, rechte Bildhälfte (so fast nur erahnbar) – ca. 1.000 Nonnengänse.

Die sind angesichts des wieder frei verfügbaren Grases nach und nach zurückgekehrt. Es folgt ein eigener Beitrag.

Elbdeich Fährmannssand, diesig – Tidehochwasser, Thw, die Elbe wie ein Spiegel angesichts nur schwachen Winds.

EisMäander nahe Giesensand, der Deichgraben vorn ist angesichts Tideeinflusses vollkommen aufgetaut.

Elbdeich Hetlingen – die Masse Reet aus dem Vorjahr ist nun platt.

Blick gen Fährmannssand in den Dies, RestReet 2025, stehend – Wind und Wellen haben „plattgemachtes Reet“ in den oberen Spülsaum der Flut transportiert. Eifrig ist man dabei, Haufen in aufzuladende Reihe zusammenzuziehen.

Neben dem Klärwerk Hetlingen, Spezialklima Nord – RestSchneewehe und -Eis.

Dasselbe nebendran.

Reitplatz Idenburg, Bodenfrost verhindert Versickern – Wasserfläche, Spiegelung Hindernisse und Weide.

Eichenallee Idenburg – ein Schwarm Wacholderdrosseln rastet.

Auch zur Eichenalle wird ergänzend zu berichten sein.

Wedel, der Pferdetümpel – randvoll geht er nach Schneeschmelze und Regen in die Frühjahrssaison.

Uuuups, nochmal? – Nein, keine Wachoderdrosseln, kurz verguckt – Samenstände einer wohl bereits kranken JungEsche.

Auf den Rest bekomme ich fast selbigen – wir befinden uns in der letzten Schnittwoche. Heftig wird am Grün gebastelt, wird aus Senkrechtem Waagerechtes. – „Baumschnitt“ bekommt später auch noch einen eigenen Beitrag.

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Vor der Wassermühle, Blick auf den Mühlenteich (aufgestaute Wedeler Au) – noch zugefroren.

Das war gestern Mittag – nachts zuvor hatte Regen den Schnee flächig weggetaut, die Bäche stiegen von nahe Mittelwasser um 40-50 cm an.

Da will ich doch mal am Schulauer Hafen nachsehen, wie es um die Eissituation der Elbe steht.

Ostmole, Blick gen Süden – Möwen auf Eisschollen, Enten.

Tideniedrigwasser, Blick auf die Elbinsel Hanskalbsand.

Näher hingesehen – Flut hat bei auflaufendem Wasser Eisschollen in den Hafen gedrückt, die sich schichtweise türmen.

Jenseits der östlichen Flutschutzmauer wächst das nächste Wohngebäude.

Ich radele zur Westmole, Blick über den Hafen – Baumspiegelung, Eisschollen, Packeis.

Packeis im Detail – es kracht gewaltig bei Temperaturen gut über Null. Tauen bringt all den Schmutz zutage, den frisches Eis und Schnee lange gnädig verbargen.

Die Schollenmöwen, von West betrachtet.

Blick zur Hafeninfahrt – Packeis, teils stürzend.

Der Sandstrand, das vorgelagerte Watt – die Elbe eisfrei.

Reste Klareis, vom Hin und Her im Elbstrom gesäubert.

Eisforscher – im Ufersaum des Tidehubs.

Schollenreste auf der Wattkante – Ebbstrom und starker Westwind gegenan schlagen …

… Schaumstreifen, die vom Wind gegen ablaufendes Wasser aufwärts bewegt werden.

Wind und Wetter kann ich gut ertragen, denn …

… ich aß zuvor in der Wassermühle zu Mittag – Blick auf den Mühlenkolk der hier startenden Tide-Wedeler Au. – Einst kamen Lastkähne bis hier, entluden und luden unterschiedlichstes Wirtschaftsgut.

Wie üblich bestelle ich ein dunkles Bier – hier die bernsteinfarbene Variante.

Gelockt hat den Steinzeitmenschen das Mittagstischangebot Spare Ribs.

Ausgezeichnet – ein Besuch hier ist generell zu empfehlen.

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Da das Testradeln zum Sauerbeck so gut klappte, hängte ich in Wedel noch eine Stichfahrt zum Elbdeich Fährmannssand dran.

Steinweg – bis das Eis aus den Gräben verschwunden ist, wird es wohl noch eine Weile dauern.

Die Kopfweiden sind auf den Frühling vorbereitet – hier mit rötlich, anderswo mit gelblich leuchtenden Jungästen.

Noch befindet sich reichlich Eis auch um die Binnenelbe herum.

Auf der anderen Brückenseite hat Tidegeschehen Eis zu Kleinhack verarbeitet – der angesammelte Bruch glitzert ordentlich in der Sonne.

Auf dem Elbdeich Fährmannssand – noch ist auch das Süßwasserwatt flächig vereist. Das wird sich mit Sonneneinstrahlung und Höhe der erwarteten Temperaturen rasch ändern.

Ganz nebenbei: Die Buhne im Foto liegt völlig frei. Langzeitig Oststarkwind-geprägtes Wetter hat Tideniedrigwasser oft bis zu – 1 m unter mittlere Werte fallen lassen.

Gegenüber, der Anleger Schulau – Ob die Lühe-Schulau-Fähre wohl ab Ende März ihren Fährbetrieb wieder aufnimmt?

Der Hechtgraben – ob niedrige Wasserhaltung mit dick Eis drauf wohl die anstehende Hechtlaichzeit beeinflusst?

Zu Hause – kleine Studie am Vogelbad. Schon erstaunlich, wie stark und wie schräg die Verdunstung das Eis schwinden lässt.

Richtung Spätnachmittag – wir radeln unsere Fahrräder zur Frühjahrsinspektion.

Gestern Morgen, noch kalt – sieht gut aus!

Auf Morgenwanderung, da radlos – Grabowski auf der Geestkante konnte mal wieder nicht warten, immer aktiv! – Letzte Möglichkeit, die Marsch flächig weiss zu bestaunen.

Nachmittags können wir die Räder abholen, hoffen auf gute Radelrunden. Auch bei Regenwetter – wir werden, wie die Erfahrung zeigt, mindestens kleine Touren „zwischen den Fronten“ ermöglichen.

Heute, Sonnabend Morgen, ist rings ums Haus aller Schnee, alles Resteis durch nächtlichen Regen verschwunden. Wir starten mit 6 Grad (im Plus).

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