Da die Südspitze Sylts, Hörnum, bei früheren Besuchen immer zu kurz kam, müssen wir da einfach hin.

Nicht zu fassen – wer`s nicht kennt, fasst`s nicht! Grobstein“pflaster“ flächig im Ebbebereich, Zeugnis von eiszeitlicher Vergangenheit und Korntrennung durch Hydraulik.

„Stunden später“ – na ja, nicht ganz. Wie üblich bei „freiem Wandern“ in weitsichtiger Landschaft haben wir uns völlig verschätzt. Die „Landzunge“ (gezoomt) vergessen wir mal ganz schnell, wandern langsam – den Boden aufmerksam nach Besonderheiten abscannend – zurück. Im Hintergrund: Muschelzuchtanlage.

In Wenningstedt feiern wir einen 3/4 Jahrhundertgeburtstag (nicht meiner, habe ich voriges Jahr erlebt). Flusskrebsfleisch, große Portion, mit Bratkartoffeln und 2 Soßen – darf gern sein und schmeckt ultralecker.

Nachmittags wollen alle noch Munkmarsch kennenlernen – wir sind nicht allein. Im Hintergrund: Kirche St. Severin auf dem Kliff.

Am Strand bestaunen wir vielfarbige Algen. Die zunächst für Algenreste gehaltenen weissen Schnippsel …
Wie sagt man „so schön“ – letztlich landet alles im Meer.

Und da ist auch die „gemerkte“ Brücke – ich muss da hin. (Das ultradeutsche Schild vorndran will ich niemandem vorenthalten.)

Eifrig wird den 3 Frauengenerationen in der Ferne zugewinkt, man winkt zurück – nicht verstehend, dass ich mich bis zur Unsichtbarkeit entferne.

Wattwärts – wie üblich ist sowas hochinteressant für Kinder. „Krabbenangeln“ mit Muschelfleisch an Wäscheklammer mit Stock und Leine fasziniert.

… ein Urlaubsfoto wert (rechts am Dünenrand: zwischengelagerte Schuhe – Hauptsache, man vergisst nicht, an welcher Düne das war).

Da gucken wir lieber etwas nordwärts und freuen uns über die Dünung – Silbermöwe am Himmel, gehört dazu.
Es folgt die Räderabgabe – und am Folgetag die Abreise, wieder per RE, angesichts „Sonntag“ wird „dichte Packung“ im Zug erwartet.









Hörnum ist toll im Winter/November auf Klassenfahrt,
wären nicht die Anderen dabei gewesen.
Mit 16 Jährigen im November nach Hörnum war keine tolle Idee.
Aber wer zu spät bucht den bestraft das Leben.
Und unsere Lehrerin wollte unbedingt mit uns eine Klassenfahrt machen bevor Sie die Schule wechselt.
Ich fand es da klasse.
Die Anderen nicht.
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