
Die von uns vor Jahren bekieste Wiesenstrecke weist inzwischen einen gedeihenden Baumsaum auf.
Das Auto ist am Waldrand (Ost) geparkt, damit ich nach den beiden Teilstrecken (Wiese und Waldrand (Süd)) fix weiterfahren kann.

Ein Stück bachab haben wir mit dem NABU Norderstedt Treibselsammler getestet. Die sind, um Wirkung zu zeigen, noch ein ganzes Stück zur Bachmitte verlängerbar.
Die Wasserpest wächst ab Frühjahr in übersonnten Bereichen schnell den gesamten Bachquerschnitt zu, sammelt Sand, der Wasserspiegel steigt. Benachbarte Nutzungen rufen nach „dem Bagger“. Dieser ökologische wie ökonomische Teufelskreis muss heute der Vergangenheit angehören!
Die sind mit sinkender Wasserführung bereits zu großem Teil wieder Richtung Nordsee unterwegs.
Die anschliessende Waldpartie folgt hier demnächst.












Baumsaum, gutes Wort!
Wie weit mussten die Meerforellen zu diesen Orten schwimmen?
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Konkret bis hierhin sind es fast auf den Punkt 100 km von der Elbmündung her. – Die Fische suchen ihre Geburtsgewässer bei starken Abflüssen bis hoch fast in die Quellregion auf – und sausen aus diesen Kleinstbächen schnell wieder weg.
Ich bin nicht sicher, ob Meerforellen bis zur tschechischen Grenze die Elbe hochwandern – bis Thüringen aber allemal. Könnte mir vorstellen, dass da noch weitere Wanderungen an der Tagesordnung sind, nachdem wir die Abwassersituation seit Ende der 1970er konsequent bereinigt haben – und gleiches nach Wiedervereinigung auch in den südöstlicheren Regionen des Elbeeinzugsgebiets stattfand.
Der Lachs jedenfalls ist „oben“ seit Ende der 1990er / Anfang der 2000er (nach Förderung durch Brutbesatz) wieder gesichtet worden.
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Dankeschön für diese ausführliche Antwort!
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