
Vorgestern, Sonnabend, nach Sonnenuntergang – Frechheit, blauer Himmel!

Sonntag, auf zum Grünen B-Plan – Raureif auf Büschen nach klarer, kalter Nacht.

Raureif auf Bäumen, links oben eine Ringeltaube – die Vogelwelt hat den Sturm gut überstanden.

Am Ende der Welt? – Blick ins Nirwana (?).
Kurz vorher habe ich die im vorigen Beitrag erwähnten, schicken Schneebausteine, leider per Vandalismus unkenntlich verändert, passiert.

ZaunRauReif.

HainbuchenRauReif.

Den Angang Richtung Grüner B-Plan habe ich teils nun zum zweiten Mal beschrieben – ich komme an.

Der Grüne B-Plan in Weiss – das Regenrückhaltebecken.

Regenwasserweg, mehrfach beschrieben – der grabenartige Abfluss weitgehend flächig schneebedeckt.

Eis, sieht geriffelt aus, als habe der Sturmwind während des Gefrierens die Form bestimmt.

Aber es sind, offenbar von wärmerem Grundwasser bestimmt, Abflussstrecken offen geblieben.

Die Biologie ist aufgrund länger werdender Tage hochaktiv – hier Flutender Schwaden.

Brunnenkresse und …

… Wasserlinsen sind gleichermaßen aktiv. Wasserstern entdecke ich (noch) nicht.

Nach Straßenquerung gehe ich weiter in flächigem Weiss.

Und da wird gerade „winterwarm(es)“ Grundwasser zugepumpt – wohl eine Haltung unter Tiefgarage.

Auf dem Nachhauseweg komme ich an geräumtem Schulhof vorbei – eine eindrucksvolle Schneemenge ist da zusammengekommen.

Letzte Wegstrecke, Idyll.
Das soll nun vorbei sein, wann sehen wir solch Weiss wieder? – Mögen alle den heutigen Durchgang von angesagtem GlattEisRegen gut überstehen!
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