Diesig über der Geest gestartet, radele ich in der Marsch Richtung Elbdeich.
Stille ringsum, gelegentlich Gänsegeschnatter – lautes Tuten vom Wasser her. Das wird mich während der gesamten Fahrt begleiten.
Schifffahrt ist unter diesen Bedingungen nicht lustig.

Entlang (allzu) scharf besägter Kopfweiden geht es Richtung Hetlingen weiter.
Der Nebel – jüngst immer wieder als Problem für die Wettervorhersage via Radar benannt – …
Macht erstmal nix, solange kein Hindernis auf der Deichverteidigungsstraße auftaucht. – Am Heuhafen Hetlingen, wo ich auf Auto-befahrene Straße wechsle, ist Entwässern der Brille aber angesagt.

Auf der Geest, vor der B 431 – ich hasse diese Art Baumpflege, „Verkehrssicherungspflicht“ hier kein Argument! Für ästchenbefreiendes Durchsichtverkahlen besteht ohnehin kein Anlass.

Als flacher Bodenbelag (die Optik täuscht) zwischen Berberitzenhecke und Gebüsch- / Baumstreifen macht sich mein Geharktes abbau- / umwandlungsbedingt als Dauerfutterstelle der Vögel bestens.
Die Sonnencreme hätte ich sparen können. Die Wetterfrösche arbeiten weiter am Wolken- und allgemeinen Graubezug der Landschaft, um künftige Aussagen wieder besser hinzubekommen.







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