Wedel, sonniger Sonntag Morgen – Am Hamburger Yachthafen.
5. Dezember 2024 von osmerus

Leuchtturm, beleuchtet – für mich geht`s geradeaus, dem Hamburger Yachthafen, Wedel, zu.

Schön sonnig, schön kalt – Raureif in jeder feuchten Schattenlage.

Mündung Binnenelbe / Wedeler Au – die Flut startet ins Binnenland.

Stockentenpaare sonnen sich im Windschatten.

Winterlich – aufgeräumter, bootsleerer Yachthafen.

Nochmal, Blick von der Südmole.

In der westlichen Hafenausfahrt jagt ein Kormoran im Randbereich des einschiessenden Flutstroms.

Ein weiterer Kormoran fliegt von einem Pfahl – möglichst weg!

Die Jagd lohnt offenbar, dieser Kormoran lässt sich nicht stören.

Die Elbe liegt glatt, scheinbar ruhig. Der Flutstrom hat solch eine Wucht, dass vor dem Hafen sich Höhe aufbaut, die das Hafenvolumen in schiessender Fahrt füllt.

Dass alles so sichtbar ist, liegt am Runterschneiden großer Japanknöterich“felder“. Möglicherweise ist das die Vorbereitung auf den Umzug der Baustelle von der östlichen Einfahrt zur westlichen.
Das reicht mir erstmal – Elbeaufenthalt in scharfem wind-chill-Wind. Ab nach Hause!
Später, auf der Geest, überfliegen mich Kraniche.

Kraniche über Wedel.

Sie ziehen über das Autal weiter.
Nun ist es an der Zeit für mich, sonnige saisonale Erlebnisse an unseren Bachoberläufen zu dokumentieren – demnächst also.
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Würde man hierzulande die Gemüse-Vorzüge des Japan-Knöterichs mehr propagieren, wären vielleicht die ungehinderten Ausbreitungsexzesse zumindest etwas einzudämmen. Auf einer österreichsichen Umweltberatungs-Webseite findet man Vorbildliches:
https://www.umweltberatung.at/themen-essen-rezepte-der-saison?list=yes&sw=419&suchstr=staudenkn%C3%B6terich&oder1=210
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Danke! – Irgendwie hat der Tipp bei Giersch auch nicht geklappt … 🙂
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Ich kenne aber schon einige Menschen, die den nicht nur essen, sondern auch eine panaschierte Ziersorte (Aegopodium podagraria ‚Variegatum‘) anpflanzen, damit die Nachbarn es nicht merken, dass dort Giersch gepflegt wird.
Bei mir wird er gegessen und hält sich in Grenzen.
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