So oft schreibe ich von Vögeln, Gänsen …
Fast glaube ich, nie zeigte ich …
Die blühen – wie anderswo – auf intensiv betrampelten (Pardon: begangenen) und intensiv und tief gemähten Flächen. „Natürlich“ auch auf den tief abgeweideten Äsungswiesen der Gänseschwärme ringsum in der Marsch – teils wie ein geschlossener Gänseblümchenrasen.

Prächtiger Löwenzahn (der in Teilen dieser Partie mit Stumpf und Stiel inkl. Erdboden inzwischen abgegraben ist).
Schade, eigentlich – die haben wohl noch nie Löwenzahnhonig gegessen.

Eine beeindruckende Japanische Kirsche kann auch unser Block vorzeigen (der von gestern, mit dem Wasser).

Lerchensporn ist inzwischen verblüht. – Dafür legt, benachbart, der Balkan-Storchenschnabel (Dank für die Richtigstellung!) los.

… steht Insektenbesuch aufgeschlossen gegenüber. – Erstmal Pech gehabt: Zu stürmisch, zu kühl (um nicht „kalt“ zu schreiben).
Das Jahr schreitet voran, für Gesellige stehen Kiebitz- und Schachblumenfest vor der Tür.






Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.